Azithromycin

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Azithromycin bei Prescriptsy

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Medizinische Informationen

Azithromycin ist ein Makrolid-Antibiotikum mit einem einzigartigen pharmakokinetischen Profil: Es reichert sich in Geweben und Phagozyten an und erreicht dort Konzentrationen, die bis zu 100-fach über den Plasmakonzentrationen liegen.

Die lange Gewebehalbwertszeit von 68 Stunden ermöglicht kurze Therapieschemata (oft drei bis fünf Tage).

Azithromycin hemmt die bakterielle Proteinsynthese durch Bindung an die 50S-Untereinheit des Ribosoms und ist wirksam bei Atemwegsinfektionen, Haut-Weichteil-Infektionen, Otitis media und sexuell übertragbaren Infektionen (insbesondere Chlamydien).

Der Arzt muss die Indikation sorgfältig prüfen, um den unnötigen Einsatz von Breitspektrum-Antibiotika zu vermeiden.

Azithromycin kann das QT-Intervall verlängern — bei Patienten mit Herzrhythmusstörungen, Elektrolytstörungen (Hypokaliämie, Hypomagnesiämie) oder gleichzeitiger Einnahme QT-verlängernder Medikamente ist besondere Vorsicht geboten. Eine schwere Leberinsuffizienz ist eine Kontraindikation.

Bei Chlamydieninfektionen sollte die Partnermitbehandlung besprochen werden.

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  2. Gesundheitsfragebogen ausfüllen – Beschreiben Sie Ihre Infektionssymptome, kardiale Vorgeschichte, Leberfunktion und aktuelle Medikamente.
  3. Ärztliche Beurteilung – Ein registrierter Arzt beurteilt die Indikation und wählt das passende Dosierungsschema.
  4. Schneller Versand – Ihr Azithromycin wird umgehend versendet, damit Sie die Behandlung zeitnah beginnen können.

Prescriptsy ermöglicht Ihnen schnellen Zugang zu wirksamer Antibiotikatherapie über eine Online-Konsultation bei einem registrierten Arzt.

Dosierung

Dosierung von Azithromycin

Die Dosierung richtet sich nach der Indikation, dem Koerpergewicht und dem Alter des Patienten. Alle Dosierungshinweise stellen allgemeine Informationen dar und ersetzen nicht die individuelle aerztliche Beratung.

Bitte halten Sie sich stets an die Anweisungen Ihres Arztes oder Ihrer Aerztin und die Angaben in der Packungsbeilage.

Erwachsene

Atemwegsinfektionen und Haut-/Weichteilinfektionen: Die uebliche Dosis betraegt 500 mg einmal taeglich ueber 3 Tage (Gesamtdosis 1,5 g) oder 500 mg am ersten Tag und dann 250 mg an den Tagen 2 bis 5 (Gesamtdosis 1,5 g).

Beide Schemata sind klinisch gleichwertig. Nehmen Sie Azithromycin immer zur gleichen Tageszeit ein.

Chlamydien-Infektionen des Urogenitaltrakts: Einmalige Gabe von 1 g (1000 mg) als Einzeldosis. Diese Einmaldosierung sichert die vollstaendige Behandlung und maximiert die Therapietreue. Bei Sexualpartnern von Erkrankten sollte ebenfalls eine Behandlung erfolgen.

Gonorrhoe (in Kombination mit Ceftriaxon): 1 g Azithromycin als Einmaldosis in Kombination mit Ceftriaxon gemaess aerztlicher Anordnung.

Kinder und Jugendliche

Kinder ab 6 Monaten: 10 mg/kg Koerpergewicht einmal taeglich ueber 3 Tage, maximal 500 mg pro Tag. Fuer Kinder ist Azithromycin als Suspension erhaeltlich, die eine genaue Dosierung nach Koerpergewicht ermoeglichen. Die Suspension sollte gut geschuettelt werden vor jeder Einnahme.

Mittelohrentzuendung (Kinder): 30 mg/kg als Einzeldosis oder 10 mg/kg einmal taeglich ueber 3 Tage. Die Wahl des Schemas trifft der behandelnde Kinderarzt.

Allgemeine Hinweise zur Einnahme

Azithromycin-Tabletten und -Kapseln koennen unabhaengig von den Mahlzeiten eingenommen werden, sollten aber mit einem grossen Glas Wasser geschluckt werden. Eine Einnahme 1 Stunde vor oder 2 Stunden nach den Mahlzeiten kann die Resorption leicht verbessern. Nehmen Sie nie eine doppelte Dosis ein, wenn Sie eine Dosis vergessen haben; nehmen Sie die naechste Dosis zum regulaeren Zeitpunkt. Brechen Sie die Behandlung nicht vor dem Ende der verordneten Therapiedauer ab, auch wenn Sie sich besser fuehlen.

Nebenwirkungen und Warnhinweise

Nebenwirkungen von Azithromycin

Wie alle Arzneimittel kann auch Azithromycin Nebenwirkungen haben, die jedoch nicht bei jedem Patienten auftreten muessen. Die folgenden Angaben basieren auf klinischen Studien und Erfahrungen nach der Markteinfuehrung. Melden Sie jede unerwuenschte Arzneimittelwirkung Ihrem Arzt oder Ihrer Aerztin oder direkt dem BfArM (www.bfarm.de).

Haeufige Nebenwirkungen (bei 1 bis 10 von 100 Patienten)

Magen-Darm-Beschwerden: Uebelkeit, Durchfall (Diarrhoe), Bauchschmerzen und Erbrechen sind die haeufigsten unerwuenschten Wirkungen. Diese treten vor allem zu Beginn der Therapie auf und klingen meist nach wenigen Tagen ab. Einnahme zu einer kleinen Mahlzeit kann helfen, gastrointestinale Beschwerden zu lindern.

Kopfschmerzen: Kommen bei einigen Patienten vor und sind in der Regel mild und vorubergehend.

Gelegentliche Nebenwirkungen (bei 1 bis 10 von 1000 Patienten)

Hautreaktionen: Hautausschlag, Juckreiz und selten Urtikaria (Nesselsucht) koennen auftreten. In seltenen Faellen wurden schwerwiegende Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und toxisch-epidermale Nekrolyse berichtet, bei ersten Anzeichen solcher Reaktionen ist die Behandlung sofort abzubrechen.

Leberveraenderungen: Anstiege der Leberwerte (ALT, AST, alkalische Phosphatase) wurden berichtet. Selten kann eine Cholestase oder Hepatitis auftreten. Bei Gelbfaerbung der Haut oder Augen (Ikterus), dunklem Urin oder starker Abgeschlagenheit sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen.

Hoerveraenderungen: Voruebergehende Beeintraechtigungen des Hoervermogens, Tinnitus oder Schwindel wurden in seltenen Faellen berichtet, insbesondere bei laenger dauernder Therapie oder hohen Dosen.

Seltene und sehr seltene Nebenwirkungen

Herzrhythmusstoerungen: QT-Zeitverlaengerung im EKG und damit verbundene Herzrhythmusstoerungen (bis hin zu Torsades de pointes) wurden berichtet. Symptome wie Herzrasen, unregelmaessiger Herzschlag, Schwindel oder Ohnmacht muessen sofort einem Arzt gemeldet werden. Rufen Sie bei starken Symptomen den Notruf 112 an.

Myasthenia gravis: Azithromycin kann bei Patienten mit Myasthenia gravis zu einer Verschlechterung der Symptome fuehren.

Clostridium-difficile-assoziierte Diarrhoe: Wie alle Antibiotika kann Azithromycin eine Clostridium-difficile-Colitis ausloesen, die sich als andauernder, schwerer oder blutiger Durchfall manifestiert. Bei Verdacht auf diese Komplikation muss die Therapie abgebrochen und ein Arzt aufgesucht werden.

Allergische Reaktionen: Schwere allergische Reaktionen einschliesslich anaphylaktischem Schock sind sehr selten, aber moeglich. Bei Symptomen wie Schwellung des Gesichts, Lippen oder Rachen, Atemnot oder Kreislaufkollaps sofort den Notruf 112 anrufen.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen fuer Azithromycin

Bitte lesen Sie alle Warnhinweise sorgfaeltig und besprechen Sie Ihre individuelle Situation mit Ihrem Arzt oder Ihrer Aerztin, bevor Sie Azithromycin einnehmen.

Kontraindikationen

Azithromycin darf nicht angewendet werden bei bekannter Ueberempfindlichkeit gegen Azithromycin, andere Makrolid-Antibiotika (z.B. Erythromycin, Clarithromycin) oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels. Bei schwerer Leberinsuffizienz ist Azithromycin ebenfalls kontraindiziert.

Herzkreislauf-Warnhinweise

Azithromycin kann das QT-Intervall im EKG verlaengern.

Informieren Sie Ihren Arzt unbedingt, wenn Sie an einem angeborenen oder erworbenen langen QT-Syndrom leiden, wenn Ihre Kalium- oder Magnesiumspiegel im Blut erniedrigt sind, wenn Sie an einer Herzerkrankung leiden oder wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, die das QT-Intervall beeinflussen koennen.

Bei Herzrasen, Schwindel oder Ohnmacht waehrend der Behandlung kontaktieren Sie sofort einen Arzt oder rufen Sie den Notruf 112 an.

Leberfunktion

Bei Patienten mit Lebererkrankungen sollte Azithromycin mit besonderer Vorsicht angewendet werden. Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden oder leiden. Waehrend der Behandlung koennen Leberwert-Kontrollen erforderlich sein.

Resistenzentwicklung und superinfektionen

Wie alle Antibiotika kann Azithromycin zur Entwicklung von Resistenzen fuehren und Superinfektionen durch nicht empfindliche Organismen begunstigen. Bei Auftreten einer Superinfektion ist die entsprechende Behandlung einzuleiten.

Wichtige Hinweise fuer alle Patienten

Nehmen Sie Azithromycin nie laenger als verordnet und erhoehen Sie nie eigenmachtig die Dosis. Geben Sie Ihr Azithromycin nicht an andere Personen weiter. Teilen Sie Ihrem Arzt alle anderen Arzneimittel mit, die Sie einnehmen, einschliesslich rezeptfreier Mittel und Nahrungsergaenzungsmittel. Bei anhaltenden oder sich verschlechternden Beschwerden sollten Sie umgehend Ihren Hausarzt aufsuchen. Im Notfall wenden Sie sich an den Notruf 112.

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