Lercanidipin

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Lercanidipin bei Prescriptsy

Lercanidipin wird auf Prescriptsy als unabhängige Produktinformation beschrieben.

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Medizinische Informationen

Lercanidipin ist ein Kalziumkanalblocker der dritten Generation aus der Dihydropyridin-Gruppe, der zur Behandlung der leichten bis mittelschweren arteriellen Hypertonie eingesetzt wird.

Es hemmt den Calciumeinstrom in die glatte Gefäßmuskulatur und bewirkt eine Vasodilatation mit konsekutiver Blutdrucksenkung.

Lercanidipin zeichnet sich durch eine hohe Gefäßselektivität und einen langsamen Wirkungseintritt aus, was reflexartige Tachykardien minimiert.

Die ärztliche Beurteilung umfasst Blutdruckwerte, bisherige antihypertensive Therapie, Herzfunktion (kontraindiziert bei dekompensierter Herzinsuffizienz und instabiler Angina pectoris) und Leberfunktion. Wechselwirkungen mit CYP3A4-Hemmern, Grapefruitsaft und anderen Blutdrucksenkern werden berücksichtigt. Lercanidipin muss vor den Mahlzeiten eingenommen werden.

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  2. Gesundheitsfragebogen ausfüllen – Geben Sie Ihre Blutdruckwerte, aktuelle Medikation und relevante Vorerkrankungen an.
  3. Ärztliche Beurteilung – Ein registrierter Arzt wählt die geeignete Lercanidipin-Dosierung für Ihre Blutdrucktherapie.
  4. Versand nach Hause – Ihre Lercanidipin-Tabletten werden an Ihre Adresse geliefert.

Prescriptsy ermöglicht Ihnen bequemen Zugang zu verschreibungspflichtiger Blutdruckmedikation über eine ärztliche Online-Konsultation.

Dosierung

Die Dosierung von Lercanidipin wird individuell auf Basis Ihrer medizinischen Vorgeschichte festgelegt. Ein Arzt prüft Ihre Angaben und bestimmt die geeignete Stärke. Bitte halten Sie sich strikt an die verschriebene Menge und lesen Sie die Packungsbeilage sorgfältig durch.

Nebenwirkungen und Warnhinweise

Häufige Nebenwirkungen

  • Kopfschmerzen - Können leicht bis mäßig sein und verschwinden oft nach einigen Tagen.
  • Schwindel - Kann auftreten, besonders zu Beginn der Behandlung.
  • Herzklopfen - Ein beschleunigter oder unregelmäßiger Herzschlag.
  • Ödeme - Schwellungen der Knöchel oder Füße aufgrund von Flüssigkeitsansammlungen.
  • Hitzewallungen - Ein plötzliches Gefühl von Wärme und Rötung im Gesicht.

Weniger häufige Nebenwirkungen

  • Müdigkeit - Ein Gefühl von Erschöpfung und Antriebslosigkeit.
  • Übelkeit - Ein Gefühl von Unwohlsein im Magen.
  • Hautausschlag - Juckende oder rote Flecken auf der Haut.

Wann Kontakt aufnehmen mit einem Arzt?

Sie sollten umgehend einen Arzt aufsuchen, wenn Sie schwere Nebenwirkungen wie Brustschmerzen, Atembeschwerden oder eine allergische Reaktion (z.B. Schwellung des Gesichts, der Lippen oder der Zunge) bemerken.

Kontraindikationen

  • Bekannte Überempfindlichkeit gegen Lercanidipin oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels.
  • Schwere Leberfunktionsstörung.
  • Schwere Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance < 30 ml/min).
  • Instabile Angina Pectoris.
  • Innerhalb eines Monats nach einem Herzinfarkt.
  • Gleichzeitige Anwendung mit starken CYP3A4-Inhibitoren (z.B. Ketoconazol, Itraconazol, Ritonavir, Erythromycin, Clarithromycin).
  • Gleichzeitige Anwendung mit Grapefruitsaft.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Lercanidipin kann Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten eingehen. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Medikamente einnehmen:

  • Digoxin - Kann die Digoxin-Konzentration im Blut erhöhen.
  • CYP3A4-Inhibitoren (z.B. Ketoconazol, Itraconazol, Ritonavir, Erythromycin, Clarithromycin) - Können die Lercanidipin-Konzentration im Blut erhöhen und das Risiko von Nebenwirkungen verstärken.
  • CYP3A4-Induktoren (z.B. Rifampicin, Phenytoin, Carbamazepin) - Können die Lercanidipin-Konzentration im Blut senken und die Wirksamkeit des Medikaments verringern.
  • Simvastatin - Die gleichzeitige Anwendung sollte mit Vorsicht erfolgen, da das Risiko von Muskelbeschwerden erhöht sein kann.

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