Pulmicort
Pulmicort (Budesonid) ist ein inhalatives Kortikosteroid zur Langzeitbehandlung von Asthma bronchiale bei Erwachsenen und Kindern sowie zur Behandlung der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD).
Der Wirkstoff wirkt direkt in den Atemwegen, reduziert Entzuendungen und Schleimproduktion und verbessert langfristig die Lungenfunktion.
In Deutschland ist Pulmicort als GKV-erstattungsfaehiges Arzneimittel eingestuft und wird von Lungenaerzten und Hausaerzten verschrieben.
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Pulmicort (Budesonid), Ausfuehrliche Patienteninformation fuer Deutschland
Pulmicort ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel, das den Wirkstoff Budesonid enthaelt.
Budesonid ist ein synthetisches Glukokortikoid (Kortikosteroid), das bei inhalativer Anwendung eine starke lokale antiinflammatorische Wirkung in den Atemwegen entfaltet, waehrend systemische Nebenwirkungen gering gehalten werden.
Pulmicort ist in Deutschland als Turbuhaler (Trockeninhalator), Suspensionen fuer Vernebler sowie als Nasenspray (Rhinocort) erhaeltlich.
Das BfArM hat die Zulassung erteilt; der G-BA und das IQWiG haben Budesonid im Rahmen von Nutzenbewertungen als zentralen Bestandteil der Stufentherapie des Asthmas bewertet.
Die Gelbe Liste Pharmindex listet Pulmicort als eines der meistverordneten inhalativen Kortikosteroide in Deutschland.
Wirkungsmechanismus von Budesonid
Budesonid ist ein Glukokortikoid mit hoher topischer antiinflammatorischer Aktivitaet. Nach Inhalation gelangt der Wirkstoff direkt in die Bronchialschleimhaut, wo er an intrazellulare Glukokortikoidrezeptoren bindet.
Der Budesonid-Rezeptor-Komplex transloziert in den Zellkern und beeinflusst dort die Transkription zahlreicher Gene, die fuer die Produktion von Entzuendungsmediatoren kodieren.
Konkret hemmt Budesonid die Synthese proinflammatorischer Zytokine (IL-1, IL-4, IL-5, IL-13), reduziert die Migration von eosinophilen Granulozyten in die Bronchialschleimhaut, hemmt die Mukussekretion durch Becherzellen und reduziert die bronchiale Hyperreagibilitaet.
Gleichzeitig stimuliert Budesonid die Produktion antiinflammatorischer Proteine wie Lipocortin-1, das die Arachidonsaeurekaskade hemmt und damit die Prostaglandin- und Leukotriensynthese reduziert.
Das Resultat ist eine dauerhafte Reduktion der Atemwegsentzuendung, eine Verringerung von Asthmasymptomen und die Pravention von Asthmaexazerbationen.
Zugelassene Indikationen
Pulmicort ist in Deutschland zugelassen fuer die Langzeitpraevention und -behandlung von Asthma bronchiale bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Monaten (Vernebler) bzw. ab 5 Jahren (Turbuhaler).
Es ist kein Bedarfsmedikament und nicht zur Behandlung akuter Asthmaanfaelle geeignet.
Im Rahmen der nationalen Versorgungsleitlinie Asthma der Deutschen Gesellschaft fuer Pneumologie (DGP) ist ein inhalatives Kortikosteroid wie Budesonid die Basistherapie ab Stufe 2 des Stufenschemas.
Darueber hinaus ist Pulmicort Turbuhaler fuer die Behandlung moderater bis schwerer COPD als Kombinationspartner mit lang wirksamen Beta-2-Agonisten (z. B. Formoterol in Symbicort) zugelassen.
Der Einsatz als Monotherapie bei COPD ist eingeschraenkt und wird in deutschen Leitlinien nur fuer bestimmte Patientengruppen mit hoher Exazerbationsfrequenz empfohlen.
Dosierung und Anwendung
Die Dosierung von Pulmicort muss individuell angepasst werden und richtet sich nach dem Schweregrad der Erkrankung, dem Alter des Patienten und der verwendeten Darreichungsform. Generell gilt das Prinzip, die niedrigste wirksame Dosis anzustreben.
Pulmicort Turbuhaler (Trockeninhalator): Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 200 bis 800 Mikrogramm taeglich, aufgeteilt auf 2 Inhalationen. Bei leichtem Asthma: 200 bis 400 mcg/Tag.
Bei mittelschwerem Asthma: 400 bis 800 mcg/Tag. Bei schwerem Asthma: bis zu 1.600 mcg/Tag unter aerztlicher Aufsicht.
Kinder von 5 bis 11 Jahren: 200 bis 400 mcg/Tag in 2 Inhalationen.
Pulmicort Suspension fuer Vernebler: Saeuglinge ab 6 Monate und Kinder bis 12 Jahre: 0,25 bis 1 mg pro Tag, je nach Schwere.
Erwachsene: 1 bis 2 mg taeglich in 2 Einzeldosen. Die Suspension wird mit dem Vernebler inhaliert; Verneblermaske oder Mundstuck ist je nach Alter zu waehlen.
Anwendungshinweis: Spuelen Sie nach jeder Inhalation Ihren Mund mit Wasser aus und spucken Sie das Wasser aus (nicht schlucken). Dies reduziert das Risiko von oropharyngealer Candidiasis.
Bei Verwendung einer Verneblermaske waschen Sie nach der Inhalation Ihr Gesicht. Inhalieren Sie regelmaessig, auch wenn Sie keine Symptome verspueren, da Pulmicort eine Dauermedikation zur Praevention ist.
Nebenwirkungen
Pulmicort ist im Allgemeinen gut vertraeglich. Die meisten Nebenwirkungen betreffen den Mund-Rachen-Raum und koennen durch korrekte Inhalationstechnik und Mundspuelen nach der Inhalation minimiert werden.
Sehr haeufig: Oropharyngeale Candidiasis (Soor), insbesondere bei hoeheren Dosen oder ohne Mundspuelen nach der Inhalation. Heiserkeit (Dysphonie). Diese Nebenwirkungen koennen durch regelmaessiges Mundspuelen erheblich reduziert werden.
Haeufig: Reizhusten unmittelbar nach der Inhalation. Leichtes Kribbeln im Rachen.
Gelegentlich bis selten: Bei sehr hohen Dosen oder Langzeitanwendung sind systemische kortikosteroidale Nebenwirkungen moeglich: Suppression der Nebennierenfunktion (Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse), Reduktion der Knochendichte (Osteoporose), verzoegertes Wachstum bei Kindern, Hautatrophie, Kataraktbildung. Diese Risiken sind bei empfohlenen Dosen deutlich geringer als bei systemischen Kortikosteroiden.
Bronchospasmen durch Inhalation sind selten, koennen aber auftreten. Bei einem akuten Asthmaanfall ist Pulmicort kein geeignetes Notfallmedikament; verwenden Sie Ihren schnell wirkenden Bronchodilatator (z. B. Salbutamol) und wenden Sie sich bei schwerem Anfall an den Notruf 112.
Kontraindikationen
Pulmicort ist kontraindiziert bei bekannter Ueberempfindlichkeit gegen Budesonid oder einen der Hilfsstoffe.
Eine akute Tuberkulose der Lunge sowie aktive oder latente Lungentuberkulose, unkontrollierte Pilzinfektionen der Atemwege und viral bedingte Erkrankungen der Atemwege sind relative Kontraindikationen, bei denen eine sorgfaeltige aerztliche Abwaegung erforderlich ist.
Bei schweren Lebererkrankungen kann die Metabolisierung von Budesonid beeintraechtigt sein; hier ist Vorsicht geboten.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Ketoconazol und andere starke CYP3A4-Inhibitoren koennen die systemische Exposition gegenueber Budesonid erheblich erhoehen. Gleichzeitige Anwendung sollte vermieden oder mit Vorsicht und aerztlicher Ueberwachung erfolgen.
Rifampicin (CYP3A4-Induktor) kann die Wirksamkeit von Budesonid vermindern. Systemische Kortikosteroide in Kombination mit Budesonid erhoehen das Risiko systemischer kortikosteroider Nebenwirkungen.
Orale Kontrazeptiva koennen die Bioverfuegbarkeit von Budesonid leicht erhoehen. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker stets ueber alle Begleitmedikamente.
Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit
Inhalative Kortikosteroide wie Budesonid gelten als relativ sicher in der Schwangerschaft, da die systemische Exposition gering ist.
Unkontrolliertes Asthma in der Schwangerschaft birgt erhebliche Risiken fuer Mutter und Kind (Hypoxie, Fruehgeburt, geringes Geburtsgewicht), sodass die Fortfuehrung der Asthma-Basistherapie in der Schwangerschaft in der Regel vorzuziehen ist.
Besprechen Sie die Weiterbehandlung mit Ihrem Arzt und informieren Sie Ihren Frauenarzt ueber Ihre Asthmamedikation.
Budesonid geht in die Muttermilch ueber, jedoch in sehr geringen Mengen. Nach aktuellem Kenntnisstand ist eine gesundheitliche Beeintraechtigung des Saeuglings bei empfohlenen inhalativen Dosen unwahrscheinlich.
Die Therapie kann in der Stillzeit in der Regel fortgefuehrt werden; Ruecksprache mit dem Arzt ist empfohlen.
Aufbewahrung
Den Turbuhaler bei Raumtemperatur (nicht ueber 30 Grad Celsius) lagern und vor Feuchtigkeit schuetzen. Die Schutzkappe stets nach der Benutzung aufsetzen.
Die Vernebelsuspension bei 2 bis 8 Grad Celsius im Kuehlschrank aufbewahren; nach dem Oeffnen bei Raumtemperatur lagern und innerhalb von 3 Monaten verbrauchen.
Ausserhalb der Sicht- und Reichweite von Kindern aufbewahren. Nicht nach dem Verfallsdatum verwenden.
Haeufig gestellte Fragen (FAQ)
Frage: Muss ich Pulmicort auch anwenden, wenn ich keine Symptome habe?
Antwort: Ja, Pulmicort ist eine Dauermedikation zur Praevention von Asthmasymptomen und nicht nur bei akuten Beschwerden anzuwenden. Regelmaessige Anwendung ist entscheidend fuer den Therapieerfolg, auch in beschwerdefreien Phasen.
Frage: Wie lange dauert es, bis Pulmicort wirkt? . Antwort: Die volle antiinflammatorische Wirkung von Pulmicort tritt nicht sofort ein.
Eine sichtbare Verbesserung der Symptome kann nach 2 bis 4 Wochen regelmaessiger Anwendung erwartet werden. Setzen Sie die Behandlung nicht vorzeitig ab, weil Sie keine sofortige Wirkung bemerken.
Frage: Kann ich Pulmicort bei einem akuten Asthmaanfall einsetzen? . Antwort: Nein. Pulmicort ist kein Notfallmedikament. Bei einem akuten Anfall benoetigen Sie einen kurz wirksamen Bronchodilatator (z. B.
Salbutamol-Spray). Bei einem schweren Anfall mit Atemnot rufen Sie sofort den Notruf 112.
Frage: Bekomme ich durch Pulmicort ein geschwachtes Immunsystem? . Antwort: Bei empfohlenen inhalativen Dosen ist die systemische Absorption gering, sodass klinisch relevante Immunsuppression sehr unwahrscheinlich ist.
Im Gegensatz zu systemischen Kortikosteroiden hat Pulmicort bei korrekter Anwendung kaum Auswirkungen auf die systemische Immunfunktion.
Frage: Warum muss ich nach der Inhalation den Mund spuelen? . Antwort: Budesonid kann sich im Mund-Rachen-Bereich ablagern und dort Pilzinfektionen (Soor) oder Heiserkeit verursachen.
Das Ausspuelen des Mundes mit Wasser nach jeder Inhalation entfernt den Wirkstoff aus dem Mund-Rachen-Bereich und reduziert dieses Risiko erheblich. Wasser nach dem Spuelen ausspucken, nicht schlucken.
Frage: Kann ich mit Pulmicort Sport treiben? . Antwort: Ja, Pulmicort beeinflusst sportliche Aktivitaeten nicht negativ. Gut eingestelltes Asthma erlaubt in der Regel volle sportliche Betaetigung.
Budesonid steht nicht auf der Verbotsliste der WADA, wenn es inhalativ angewendet wird; eine TUE (Therapeutic Use Exemption) ist fuer inhalatives Budesonid nicht erforderlich.
Frage: Verkuerzt Pulmicort bei Kindern das Wachstum? . Antwort: Langzeitstudien zeigen, dass inhalatives Budesonid bei Kindern die Endkoerpergroesse nur minimal beeinflusst.
Die Endkoerpergroesse entspricht bei korrekt dosierten Patienten in der Regel der durch die Genetik bestimmten Groesse. Das Risiko ist deutlich geringer als bei systemischen Kortikosteroiden.
Regelmaessige Wachstumskontrolle durch den Kinderarzt ist empfohlen.
Pulmicort im deutschen Versorgungskontext
In Deutschland ist Asthma bronchiale eine der haeufigsten chronischen Erkrankungen: Etwa 5 bis 8 % der Erwachsenen und bis zu 10 % der Kinder sind betroffen.
Pulmicort zaehlt seit Jahrzehnten zu den Grundpfeilern der antientzuendlichen Asthmatherapie und ist ein zentraler Bestandteil des Stufentherapieschemas, das die Nationale Versorgungsleitlinie Asthma vorgibt.
Die GKV erstattet inhalative Kortikosteroide wie Budesonid ohne Mengenbeschraenkung, sofern die Verschreibung durch einen niedergelassenen Arzt (Hausarzt oder Lungenarzt) erfolgt.
Das IQWiG bewertet inhalative Kortikosteroide regelmaessig im Rahmen der fruehen Nutzenbewertung und bestaetigt den erheblichen Zusatznutzen gegenueber alleiniger Bedarfsmedikation mit kurzwirksamen Bronchodilatatoren.
Fuer Patienten, bei denen Pulmicort allein nicht ausreicht, stehen Kombinationspraeparate aus Budesonid und einem lang wirksamen Beta-2-Agonisten (LABA) zur Verfuegung, etwa Budesonid/Formoterol (Symbicort).
Diese Kombinationen sind fuer die Stufentherapie ab Stufe 3 vorgesehen und koennen im Einzelfall auch als SMART-Therapie (Single Maintenance and Reliever Therapy) eingesetzt werden, bei der das Kombinationspraeparat sowohl als Dauer- als auch als Bedarfsmedikation verwendet wird.
Sprechen Sie mit Ihrem Lungen- oder Hausarzt, welches Therapieschema fuer Sie am besten geeignet ist.
Die korrekte Diagnose von Asthma bronchiale erfordert eine Lungenfunktionspruefung (Spirometrie mit Bronchospasmolysetest).
Einige Patienten, bei denen primaer COPD vermutet wurde, profitieren ebenfalls von Budesonid, insbesondere wenn eine asthmatische Komponente vorliegt (ACO: Asthma-COPD-Overlap).
Ihr Arzt sollte stets eine praezise Diagnose stellen, bevor er Pulmicort verordnet, da nicht alle Atemwegserkrankungen auf inhalative Kortikosteroide ansprechen.
Quellen und weiterfuehrende Informationen
- Bundesinstitut fuer Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): www.bfarm.de
- Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): www.g-ba.de
- Institut fuer Qualitaet und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.iqwig.de
- Gelbe Liste Pharmindex: www.gelbe-liste.de
- Deutsche Gesellschaft fuer Pneumologie (DGP): Nationale Versorgungsleitlinie Asthma
- Global Initiative for Asthma (GINA): GINA Report
- Im Notfall: Notruf 112
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