Ramilich
Ramilich (Ramipril) ist ein ACE-Hemmer (Angiotensin-Converting-Enzyme-Inhibitor) zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie), Herzinsuffizienz und zur Vorbeugung von Herzinfarkten und Schlaganfaellen bei Hochrisikopatienten.
Ramipril zaehlt zu den meistverordneten Herz-Kreislauf-Arzneimitteln in Deutschland und ist als Generikum zu einem guenstigen Preis in Apotheken erhaeltlich.
Die Gelbe Liste Pharmindex und das BfArM bestaetigen Ramilich als etabliertes und gut vertraegliches Praeparat fuer die Langzeittherapie kardiovaskulaerer Erkrankungen.
Möchten Sie Ramilich ohne Rezept kaufen?
Über Prescriptsy können Sie Ramilich mit einer Online-Konsultation bestellen. Unsere lizenzierten Partnerapotheken liefern Originalmedikamente mit diskretem Versand.
Ramilich bei Prescriptsy
Ramilich wird auf Prescriptsy als unabhängige Produktinformation beschrieben.
Hier lesen Sie, wie die Online-Konsultation funktioniert, welche medizinischen Prüfungen Partnerkliniken durchführen und welche Faktoren Sie vor der Auswahl eines Anbieters vergleichen sollten.
Wir verkaufen selbst keine Medikamente, sondern helfen Ihnen, zugelassene Anbieter nach Preis, Lieferzeit, Service und Zuverlässigkeit zu vergleichen.
Ramilich (Ramipril), Ausfuehrliche Patienteninformation fuer Deutschland
Ramilich ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel, das den Wirkstoff Ramipril enthaelt. Ramipril gehoert zur Klasse der ACE-Hemmer (Angiotensin-Converting-Enzyme-Inhibitoren) und ist eines der wichtigsten Herz-Kreislauf-Medikamente ueberhaupt.
In Deutschland ist Ramipril das dritthaeufigst verordnete Arzneimittel insgesamt und das am haeufigsten verschriebene Mittel in der Kardiologie.
Das BfArM hat Ramilich zugelassen; Ramipril als Wirkstoffklasse wurde vom G-BA und IQWiG wiederholt als Standardtherapie bei Hypertonie und Herzinsuffizienz bewertet.
Ramilich ist als GKV-erstattungsfaehiges Generikum erhaeltlich und kann von Hausarzt oder Kardiologen verordnet werden. Die Gelbe Liste Pharmindex fuehrt Ramilich als eines der meistverordneten ACE-Hemmer-Generika in Deutschland.
Wirkungsmechanismus von Ramipril
Ramipril ist ein Prodrug, das nach oraler Einnahme durch Leberesterasen zur aktiven Form Ramiprilat hydrolysiert wird. Ramiprilat hemmt kompetitiv das Angiotensin-Converting-Enzyme (ACE), ein Zinkmetalloprotease, das in der Lunge, in Blutgefaessen und in der Niere vorkommt.
Normalerweise katalysiert ACE die Umwandlung von Angiotensin I (einem inaktiven Dekapeptid) in Angiotensin II (einem potenten Vasokonstriktor).
Angiotensin II bewirkt eine Vasokonstriktion (Gefaessverengung), stimuliert die Aldosteron-Ausschuettung aus der Nebennierenrinde (was zur Natrium- und Wasserretention fuehrt) und erhoht den systemischen Blutdruck.
Durch Hemmung von ACE wird weniger Angiotensin II gebildet, was zu einer Vasodilatation (Gefaesserweiterung), Reduktion der Aldosteron-Sekretion, Natriumausscheidung (Natriurese) und damit Senkung des Blutdrucks fuehrt.
Zusaetzlich hemmt ACE den Abbau von Bradykinin, einem endogenen Vasodilatator und Entzuendungsmediator.
Erhoehte Bradykinin-Spiegel tragen zur blutdrucksenkenden Wirkung von Ramipril bei, sind aber auch fuer den typischen ACE-Hemmer-Husten verantwortlich.
Die Schutzwirkung von Ramipril auf Herz und Nieren geht ueber die reine Blutdrucksenkung hinaus; Ramipril verbessert die Herzfunktion bei Herzinsuffizienz und verzogert das Fortschreiten von Nierenschaeden bei Diabetikern.
Zugelassene Indikationen
Ramilich (Ramipril) ist in Deutschland fuer folgende Indikationen zugelassen:
1. Arterielle Hypertonie (Bluthochdruck) als Mono- oder Kombinationstherapie. 2. Herzinsuffizienz nach akutem Herzinfarkt (Postinfarkt-Herzinsuffizienz): Behandlung bei klinisch stabilen Patienten mit Herzinsuffizienz innerhalb der ersten Tage nach einem Herzinfarkt.
3. Verhuetung kardiovaskulaerer Ereignisse: Reduktion des Risikos fuer Herzinfarkt und Schlaganfall bei Hochrisikopatienten (z. B. Diabetiker mit mindestens einem weiteren kardiovaskulaeren Risikofaktor, Patienten mit manifester atherosklerotischer kardiovaskulaerer Erkrankung).
4. Diabetische Nephropathie: Verlangsamung des Fortschreitens von Nierenschaeden bei Typ-1-Diabetikern mit Mikroalbuminurie. 5. Nichtdiabetische Nephropathie mit ausgepraegte Proteinurie: Verlangsamung des Fortschreitens bei Patienten mit glomerulaeren Erkrankungen.
Dosierung und Anwendung
Die Dosierung von Ramilich muss individuell angepasst werden und richtet sich nach der Indikation, der Nierenfunktion und der Blutdruckreaktion des Patienten. Beginnen Sie nie ohne aerztliche Verordnung und veraendern Sie die Dosis nicht eigenmaechtig.
Bluthochdruck: Startdosis 2,5 mg einmal taeglich; Erhaltungsdosis 2,5 bis 10 mg einmal taeglich (selten als 2 Einzeldosen). Zieldosis: haeufig 5 bis 10 mg taeglich.
Herzinsuffizienz nach Herzinfarkt: Startdosis 2,5 mg zweimal taeglich fuer 2 Tage, dann Steigerung auf 5 mg zweimal taeglich. Zieldosis bis zu 5 mg zweimal taeglich.
Praevention kardiovaskulaerer Ereignisse: Startdosis 2,5 mg einmal taeglich; nach 1 Woche Steigerung auf 5 mg taeglich; nach weiteren 3 Wochen auf 10 mg taeglich (Zieldosis).
Nierenfunktionsstoerung: Bei eingeschraenkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance unter 60 ml/min) muss die Dosis reduziert werden. Ihr Arzt wird die Nierenfunktion regelmaessig kontrollieren und die Dosis anpassen.
Anwendungshinweise: Ramilich-Kapseln koennen unabhaengig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Schlucken Sie die Kapseln unzerkaut mit ausreichend Wasser. Nehmen Sie Ramilich taeglich zur gleichen Uhrzeit ein.
Setzen Sie die Behandlung nicht ohne Ruecksprache mit Ihrem Arzt ab, auch wenn Sie sich gut fuehlen, Bluthochdruck hat oft keine Symptome.
Nebenwirkungen
Ramilich ist im Allgemeinen gut vertraeglich. Die haeufigste Nebenwirkung von ACE-Hemmern ist der trockene Reizhusten, der bei etwa 10 bis 15 % der Patienten auftritt.
Sehr haeufig (mehr als 1 von 10 Patienten): Trockener Reizhusten, entsteht durch die Akkumulation von Bradykinin in den Atemwegen. Er ist harmlos, aber stoerend. Bei starkem Leidensdruck kann ein Wechsel zu einem Sartaan (AT1-Rezeptorblocker) sinnvoll sein.
Haeufig (1 bis 10 von 100 Patienten): Schwindel und Benommenheit (besonders zu Beginn der Therapie und nach der ersten Dosis, Erstdosis-Hypotension). Kopfschmerzen. Ermuedung.
Niereninsuffizienz (Anstieg von Kreatinin und Harnstoff). Erhohte Kaliumspiegel im Blut (Hyperkalaemie), besonders bei Patienten mit Nierenfunktionsstoerungen oder Kaliumsubstitution. Gastrointestinale Beschwerden (Uebelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall).
Selten, aber schwerwiegend: Angiooedem (anaphylaktoide Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge, Rachen, Kehlkopf), medizinischer Notfall, Notruf 112 sofort. Schwere Hypotension (nach erster Dosis bei Patienten mit Volumenmangel oder schwerer Herzinsuffizienz). Nierenversagen. Agranulozytose (sehr selten). Leberschaeden (sehr selten).
Kontraindikationen
Ramilich ist kontraindiziert bei: Ueberempfindlichkeit gegen Ramipril, andere ACE-Hemmer oder Hilfsstoffe; Angiooedem in der Vorgeschichte (hereditaer, idiopathisch oder nach ACE-Hemmer-Therapie); Schwangerschaft (ab dem 2. Trimenon absolut kontraindiziert; 1.
Trimenon strenge Nutzen-Risiko-Abwaegung); Gleichzeitige Anwendung von Aliskiren bei Patienten mit Diabetes mellitus oder Niereninsuffizienz (eGFR unter 60 ml/min); Gleichzeitige Anwendung mit Sacubitril/Valsartan (Entresto), ACE-Hemmer sind bei gleichzeitiger Einnahme von Sacubitril kontraindiziert wegen erhoehtem Angiooedem-Risiko; schwere Nierenfunktionsstoerung (Kreatinin-Clearance unter 10 ml/min) bei Hypertonie-Indikation; schwere Leberfunktionsstoerung.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Kaliumsparende Diuretika (Spironolacton, Eplerenon, Triamteren, Amilorid), Kaliumsupplemente und kaliumreiche Ersatzsalze erhoehen das Hyperkalaemierisiko bei gleichzeitiger Einnahme mit Ramipril. Engmaschige Kaliumkontrolle erforderlich.
Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAIDs) wie Ibuprofen, Diclofenac oder Naproxen koennen die antihypertensive Wirkung von Ramipril abschwaechen und das Nierenversagensrisiko erhoehen. Diese Kombination sollte wenn moeglich vermieden werden.
Lithium: ACE-Hemmer erhoehen die Lithiumspiegel im Blut, was zu Lithiumtoxizitaet fuehren kann. Antidiabetika (Insulin, Sulfonylharnstoffe): ACE-Hemmer koennen die blutzuckersenkende Wirkung verstaerken; regelmaessige Blutzuckerkontrollen erforderlich.
Allopurinol, Immunsuppressiva und Zytostatika: erhoehtes Risiko fuer Blutbildveraenderungen. Informieren Sie Ihren Arzt und Apotheker ueber alle eingenommenen Arzneimittel und Nahrungsergaenzungsmittel.
Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit
Ramipril ist im zweiten und dritten Trimenon der Schwangerschaft absolut kontraindiziert.
Eine Exposition gegenueber ACE-Hemmern in diesen Phasen kann beim Fetus zu schweren Nierenschaeden (Oligohydramnion, Nierenversagen), Hypoplasie des Schaedeldachs, Kontrakturen der Extremitaeten und foetaler Mortalitaet fuehren.
Bei Feststellung einer Schwangerschaft muss Ramilich sofort abgesetzt und eine alternative Blutdrucktherapie begonnen werden.
Im ersten Trimenon sollte Ramipril nur bei zwingender Notwendigkeit und nach sorgfaeltiger aerztlicher Abwaegung eingesetzt werden.
Ramipril und Ramiprilat gehen in die Muttermilch ueber. Ramilich sollte in der Stillzeit nicht angewendet werden; alternative Blutdruckmittel, die fuer die Stillzeit als geeigneter gelten (z. B.
Methyldopa, Nifedipin), sollten bevorzugt werden. Sprechen Sie stets mit Ihrem Arzt und Ihrer Hebamme.
Aufbewahrung
Ramilich-Kapseln bei Raumtemperatur (nicht ueber 25 Grad Celsius) und trocken lagern. Ausserhalb der Sicht- und Reichweite von Kindern aufbewahren. Nicht nach dem Verfallsdatum verwenden.
In der Originalverpackung aufbewahren, um das Praeparat vor Feuchtigkeit und Licht zu schuetzen. Nicht verwendete Kapseln in der Apotheke abgeben.
Haeufig gestellte Fragen (FAQ)
Frage: Warum habe ich seit der Einnahme von Ramilich Husten? .
Antwort: Der trockene Reizhusten ist eine charakteristische und haeufige (10 bis 15 % der Patienten) Nebenwirkung aller ACE-Hemmer einschliesslich Ramipril.
Er entsteht durch die Anreicherung von Bradykinin in den Atemwegen infolge der ACE-Hemmung. Der Husten ist harmlos, klingt aber nach Absetzen des Medikaments ab.
Wenn der Husten stark stoert, sprechen Sie mit Ihrem Arzt ueber einen Wechsel zu einem Sartaan (AT1-Rezeptorblocker wie Losartan, Candesartan), die eine aehnliche Wirksamkeit ohne diesen Husten haben.
Frage: Muss ich Ramilich auch einnehmen, wenn mein Blutdruck normal ist? . Antwort: Ja, in aller Regel schon.
Die Einnahme von Ramilich bei Herzinsuffizienz oder zur kardiovaskulaeren Praevention hat eine Schutzwirkung, die ueber die reine Blutdrucksenkung hinausgeht. Setzen Sie Ramilich niemals ohne aerztliche Ruecksprache ab.
Ihr Arzt entscheidet, ob und wann eine Dosisreduktion oder ein Absetzen sinnvoll ist.
Frage: Kann ich Ibuprofen einnehmen, wenn ich Ramilich nehme? . Antwort: Gelegentliche Einnahme von Ibuprofen in niedrigen Dosen (z. B.
bei Kopfschmerzen) ist in der Regel moeglich, aber die regelmaessige Einnahme von NSAIDs wie Ibuprofen oder Diclofenac kann die Wirkung von Ramilich abschwaechen und das Nierenversagensrisiko erhoehen.
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie regelmaessig Schmerzmittel benoetigen. Paracetamol ist bei Ramilich-Patienten als Schmerzalternative oft vorzuziehen.
Frage: Welche Lebensmittel soll ich beim Einnehmen von Ramilich meiden? .
Antwort: Kaliumreiche Lebensmittel wie Bananen, Avocados, Orangen, Kartoffeln und kaliumhaltige Ersatzsalze sollten in exzessiven Mengen vermieden werden, da Ramilich die Kaliumausscheidung in der Niere hemmt und ein erhoehter Kaliumspiegel (Hyperkalaemie) entstehen kann, besonders bei Patienten mit eingeschraenkter Nierenfunktion.
Alkohol kann die blutdrucksenkende Wirkung verstaerken und das Schwindel- und Sturzrisiko erhoehen.
Frage: Kann ich Ramilich mit meiner Blutdrucktablette (z. B. Amlodipin oder HCT) kombinieren? .
Antwort: Ja, Ramipril wird haeufig in Kombination mit anderen Blutdruckmitteln eingesetzt, insbesondere mit Kalziumkanalblockern (z. B. Amlodipin) oder Thiaziddiuretika (z. B. Hydrochlorothiazid, HCT).
Solche Kombinationen werden in deutschen und europaeischen Leitlinien empfohlen. Es gibt auch fertige Kombinationspraeparate (z. B. Ramipril + Amlodipin oder Ramipril + HCT).
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt ueber die fuer Sie optimale Kombination.
Frage: Was soll ich tun, wenn mein Gesicht oder meine Lippen anschwellen? .
Antwort: Ein Angiooedem (Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge, Rachen) ist eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Nebenwirkung von ACE-Hemmern.
Bei Auftreten dieser Symptome setzen Sie Ramilich sofort ab und rufen Sie unverzueglich den Notruf 112. Gehen Sie nicht selbst zum Arzt, sondern lassen Sie den Rettungsdienst kommen.
Ramilich darf danach niemals wieder eingenommen werden.
Frage: Wann wird der Blutdruck-senkende Effekt von Ramilich sichtbar? .
Antwort: Die erste Wirkung auf den Blutdruck kann bereits nach 1 bis 2 Stunden nach der ersten Dosis eintreten, insbesondere bei Patienten mit aktiviertem Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (z. B.
bei Volumenmangel). Die maximale Wirkung auf den Blutdruck wird in der Regel nach 2 bis 4 Wochen regelmaessiger Einnahme erreicht, wenn die Dosis stabil ist.
Messen Sie Ihren Blutdruck regelmaessig zu Hause und dokumentieren Sie die Werte fuer Ihren naechsten Arztbesuch.
Quellen und weiterfuehrende Informationen
- Bundesinstitut fuer Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): www.bfarm.de
- Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): www.g-ba.de
- Institut fuer Qualitaet und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.iqwig.de
- Gelbe Liste Pharmindex: www.gelbe-liste.de
- Deutsche Hochdruckliga (DHL): Leitlinien zur Hypertonie
- European Society of Cardiology (ESC): ESC Guidelines on Arterial Hypertension 2023
- Deutsche Gesellschaft fuer Kardiologie (DGK): Herzinsuffizienz-Leitlinien
- Im Notfall: Notruf 112
Vergleichen Sie ähnliche Medikamente
Amlodipin Amlodipin ist ein Calciumkanalblocker zur Behandlung von Bluthochdruck und stabiler Angina pectoris.
Es wird einmal taglich eingenommen, ist als Generikum erhaltlich und Atacand Plus Atacand Plus ist ein verschreibungspflichtiges Kombinationspräparat aus Candesartan und Hydrochlorothiazid zur Behandlung von Bluthochdruck, wenn eine Monotherapie nicht Atenolol Atenolol ist ein cardioselektiver Betablocker zur Behandlung von Bluthochdruck, Angina pectoris und bestimmten Herzrhythmusstörungen.
Das verschreibungspflichtige Medikam Atorvastatin Atorvastatin ist ein hochpotentes Statin zur Senkung erhöhter Cholesterin- und Triglyzeridwerte sowie zur Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall.
Als verschreibungsp Beloc Zok Beloc Zok ist ein kardioselektiver Betablocker mit dem Wirkstoff Metoprololsuccinat in retardierter Form, der zur Behandlung von Bluthochdruck, Angina pectoris, Herzrhyth Bisohexal Bisohexal enthält den Wirkstoff Bisoprololfumarat, einen kardioselektiven Beta-1-Blocker, der zur Behandlung von arteriellem Bluthochdruck, stabiler Angina pectoris und c Captopril Captopril ist der erste entwickelte ACE-Hemmer und wird zur Behandlung von Bluthochdruck, Herzinsuffizienz, nach Herzinfarkt und bei diabetischer Nephropathie eingesetzt.
Carvedilol Carvedilol ist ein kombinierter Alpha- und Betablocker, der in Deutschland zur Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz, der arteriellen Hypertonie und der stabilen An