Spiriva

Spiriva (Tiotropiumbromid) ist ein langwirksames anticholinerges Bronchodilatator-Praeparat (LAMA), das zur Behandlung der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) eingesetzt wird.

Es wird als Pulverinhalation (Spiriva Handihaler) oder als Losung fuer das Respimat-Geraet verabreicht und senkt dauerhaft die Hyperinflation, verbessert die Lungenfunktion und reduziert Exazerbationen.

Spiriva ist in Deutschland fester Bestandteil der Leitlinientherapie der COPD und wird von der GKV erstattet.

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Einleitung: Spiriva und seine Bedeutung in der COPD-Therapie in Deutschland

Spiriva ist ein langwirksames inhalatives Anticholinergikum (LAMA, Long-Acting Muscarinic Antagonist), das den Wirkstoff Tiotropiumbromid enthaelt.

Es ist in Deutschland als Spiriva Handihaler (18 mcg Pulver zur Inhalation) und als Spiriva Respimat (2,5 mcg Losung zur Inhalation) erhaeltlich.

Beide Formulierungen sind vom Bundesinstitut fuer Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zugelassen und stellen Kernbestandteile der medikamentoesen COPD-Therapie in Deutschland dar.

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist eine der haeufigsten und schwerwiegendsten Lungenerkrankungen in Deutschland, mit mehreren Millionen Betroffenen.

Sie ist durch eine weitgehend irreversible Atemwegsobstruktion, Hyperinflation, Dyspnoe und Exazerbationen gekennzeichnet und fuehrt unbehandelt zu erheblicher Morbiditraet und Mortalitaet.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) und das IQWiG haben Spiriva im Rahmen der Nutzenbewertung bewertet; Spiriva Respimat ist fuer COPD mit Zusatznutzen gegenueber der zweckmaessigen Vergleichstherapie eingestuft.

Spiriva ist fest verankert in den Nationalen Versorgungsleitlinien (NVL) COPD und wird von der GKV erstattet. Der Hausarzt, Pneumologe oder die Pneumologin kann Spiriva verordnen.

Wirkungsmechanismus: Wie Tiotropiumbromid die Atemwege erweitert

Tiotropiumbromid ist ein kompetitiver und selektiver Muskarin-Rezeptorantagonist, der praeferenziell an M1- und M3-Rezeptoren bindet.

In der glatten Muskulatur der Atemwege fuehrt die Blockade der M3-Rezeptoren zur Relaxation des Bronchialmuskels, was zu einer Erweiterung der Atemwege (Bronchodilatation) fuehrt.

In den Schleimdrueesen der Atemwege hemmt Tiotropiumbromid die durch Acetylcholin stimulierte Mukussekretion, wodurch das Sekretvolumen reduziert und die Sekretmobilitaet verbessert wird.

Im Gegensatz zu kurzwirksamen Anticholinergika (SAMA, z. B. Ipratropiumbromid) dissoziiert Tiotropiumbromid sehr langsam vom M3-Rezeptor, was zu einer Wirkungsdauer von ueber 24 Stunden fuehrt.

Dies ermoeglicht eine einmal taegliche Dosierung und sorgt fuer eine gleichmaessige Bronchodilatation ueber den gesamten Tag.

Tiotropiumbromid reduziert die statische und dynamische Hyperinflation (ueberblaehung) der Lunge, was ein zentraler Mechanismus der symptomatischen Verbesserung bei COPD ist.

Es verbessert die Belastungstoleranz durch Reduktion der Dyspnoe bei koerperlicher Aktivitaet.

In grossen klinischen Studien (UPLIFT-Studie) hat Tiotropiumbromid konsistent den FEV1-Wert (Einsekundenkapazitaet) verbessert, die Rate und Schwere von Exazerbationen reduziert, die Lebensqualitaet verbessert und Hospitalisierungen reduziert. Eine Reduktion der Mortalitaet wurde in der UPLIFT-Studie ebenfalls beobachtet, insbesondere bei der Spiriva-Respimat-Formulierung.

Indikationen: Fuer welche Erkrankungen ist Spiriva zugelassen?

Spiriva Handihaler (18 mcg): Zugelassen zur Erhaltungstherapie der COPD bei Erwachsenen, einschliesslich chronischer Bronchitis und Lungenemphysem, zur Linderung von Symptomen und zur Verringerung von Exazerbationen.

Spiriva Respimat (2,5 mcg): Zugelassen zur Erhaltungstherapie der COPD bei Erwachsenen sowie zur Erhaltungstherapie des Asthmas bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 6 Jahren als Zusatztherapie bei Patienten, die mit einer Kombination aus inhalativem Kortikosteroid (ICS) und langwirksamem Beta-2-Agonisten (LABA) unzureichend eingestellt sind.

Spiriva wird nicht als Bedarfstherapie (Rescue-Medication) bei akuter Atemnot eingesetzt. Fuer akute Atemnot oder Asthmaanfaelle sind kurzwirksame Beta-2-Agonisten (SABA, z. B. Salbutamol) angezeigt. Spiriva ist eine Langzeittherapie zur Symptomkontrolle und Exazerbationsprophylaxe.

Dosierung und Anwendung: So wenden Sie Spiriva an

Spiriva Handihaler: Eine Kapsel (18 mcg Tiotropiumbromid) wird einmal taeglich mithilfe des mitgelieferten Handihaler-Inhalationsgeraetes inhaliert.

Die Kapsel darf nicht geschluckt werden, sie wird in das Geraet eingelegt, perforiert und der Inhalt inhaliert. Eine ausfuehrliche Gebrauchsanweisung liegt dem Praeparat bei.

Das Handihaler-Geraet sollte regelmaessig gereinigt werden.

Spiriva Respimat: 2 Huebe (jeder Hub enthaelt 1,25 mcg Tiotropiumbromid; zusammen 2,5 mcg) werden einmal taeglich zu einer festen Tageszeit inhaliert.

Das Respimat-Geraet erzeugt einen langsamen, feinen Spruehstoss, der eine tiefe Lungendeposition ermoeglicht. Der Respimat muss vor der ersten Benutzung vorbereitet (geprimt) werden.

Allgemeine Inhalationshinweise: Atmen Sie tief und langsam ein, wenn Sie Spiriva inhalieren. Halten Sie den Atem nach der Inhalation fuer einige Sekunden an.

Spuelen Sie nach der Inhalation den Mund mit Wasser aus (nicht schlucken), um die orale Anticholinergika-Resorption und lokale Nebenwirkungen (Mundtrockenheit, Stomatitis) zu reduzieren.

Spiriva sollte taeglich zur gleichen Uhrzeit inhaliert werden, um einen gleichmaessigen Wirkspiegel zu gewaehrleisten. Bei Vergessen einer Dosis: So bald wie moeglich inhalieren, aber nicht mehr als einmal pro Tag. Keine doppelte Dosis einnehmen.

Nebenwirkungen von Spiriva

Spiriva ist im Allgemeinen gut vertraeglich. Die haeufigsten Nebenwirkungen sind anticholinerger Natur und meist mild ausgepraegt.

Sehr haeufig (mehr als 1 von 10 Patienten):

  • Mundtrockenheit (Xerostomie), dies ist die am haeufigsten berichtete Nebenwirkung

Haeufig (1 bis 10 von 100 Patienten):

  • Sinusitis
  • Pharyngitis (Rachenentzuendung)
  • Nichtinfektioese Gastroenteritis
  • Obstipation
  • Husten nach Inhalation
  • Benigner Lagerungsschwindel

Gelegentlich bis selten:

  • Engwinkelglaukom-Ausloesung (bei vorbestehender Disposition)
  • Harnretention (insbesondere bei Maennern mit Prostatahyperplasie)
  • Herzrhythmusstorungen (Vorhofflimmern, Tachykardie)
  • Anaphylaktische Reaktionen, Angiooedem
  • Bronchospasmus nach Inhalation (Paradoxe Bronchospasmen)

Bei Auftreten von Zeichen eines Engwinkelglaukoms (Augenschmerzen, verschwommenes Sehen, rotes Auge mit Halos) oder akuter Harnretention sofort einen Arzt aufsuchen oder den Notruf 112 anrufen.

Kontraindikationen: Wer darf Spiriva nicht anwenden?

Spiriva ist kontraindiziert bei: Bekannter Ueberempfindlichkeit gegen Tiotropiumbromid, Atropin oder atropinartige Substanzen oder sonstige Bestandteile des Praeparats. Patienten mit bekannter Ueberempfindlichkeit gegen Ipratropiumbromid sollten Spiriva mit besonderer Vorsicht verwenden.

Spiriva sollte mit besonderer Vorsicht und nur nach sorgfaeltiger aerztlicher Nutzen-Risiko-Abwaegung angewendet werden bei: Engwinkelglaukom; Prostatahyperplasie oder Blasenhalsobstruktion; schwerer Niereninsuffizienz (GFR unter 10 ml/min); akuter Bronchospasmus oder Status asthmaticus (hier sind schnellwirkende Bronchodilatatoren angezeigt).

Wechselwirkungen: Spiriva und andere Arzneimittel

Obwohl inhalatives Tiotropiumbromid nur in sehr geringen Mengen systemisch absorbiert wird, sind einige Wechselwirkungen relevant. Die gleichzeitige Anwendung mit anderen Anticholinergika (z. B. Ipratropiumbromid, Glycopyrronium, Umeclidinium) erhoehrt das Risiko anticholinerger Nebenwirkungen und wird nicht empfohlen.

Mit anderen inhalativen Praeparaten (Beta-2-Agonisten, inhalativen Kortikosteroiden) ist Tiotropiumbromid gut kombinierbar und wird in fixen oder freien Kombinationen (z. B. mit Olodaterol als Stiolto Respimat) in COPD-Leitlinien empfohlen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Aerztin ueber alle Medikamente, die Sie einnehmen.

Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit

Zur Anwendung von Spiriva in der Schwangerschaft und Stillzeit liegen begrenzte Daten vor.

Bei Tierversuchen wurde keine teratogene Wirkung beobachtet, jedoch liegen fuer den Menschen keine hinreichenden Daten vor.

Da COPD bei Frauen im reproduktionsfahigen Alter weniger haeufig ist, spielt diese Frage klinisch eine kleinere Rolle.

Spiriva sollte in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Ruecksprache mit dem Arzt angewendet werden und nur, wenn der Nutzen das potenzielle Risiko ueberwiegt.

Aufbewahrung von Spiriva

Spiriva Handihaler-Kapseln: Bei Temperaturen unter 25 Grad Celsius und vor Feuchtigkeit und Licht geschuetzt aufbewahren. Kapseln erst unmittelbar vor der Inhalation aus der Blisterpackung entnehmen.

Spiriva Respimat: Unter 25 Grad Celsius und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Praeparat nicht einfrieren. Verwenden Sie Spiriva nicht nach dem aufgedruckten Verfallsdatum.

Nicht benoetitge Praeparate in der Apotheke zurueckgeben.

Haeufig gestellte Fragen zu Spiriva

Wie lange dauert es, bis Spiriva wirkt? . Die Bronchodilatation setzt nach Inhalation von Spiriva innerhalb von 30 Minuten ein.

Der volle therapeutische Effekt entwickelt sich bei regelmaessiger Anwendung ueber mehrere Tage bis Wochen. Spiriva ist keine Bedarfsmedikation fuer akute Atemnot.

Kann ich Spiriva bei Asthma anwenden? . Spiriva Respimat ist fuer schweres Asthma als Zusatztherapie zugelassen.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob Spiriva Respimat in Ihrem Fall als Asthmazusatztherapie sinnvoll ist.

Fuer Asthma-Patienten, die nicht auf ICS plus LABA ansprechen, koennte es eine Option sein.

Was soll ich tun, wenn ich vergessen habe zu inhalieren?
Inhalieren Sie so bald wie moeglich, aber inhalieren Sie nicht zweimal an einem Tag. Setzen Sie die regelmaessige einmal taegliche Inhalation fort.

Ist Spiriva Handihaler oder Respimat besser? . Beide Formulierungen sind wirksam.

Spiriva Respimat erzeugt einen langsameren Spruehstoss, der die Koordination zwischen Inhalation und Ausloesen des Geraetes erleichtert, was insbesondere fuer aeltere Patienten mit Koordinationsproblemen vorteilhaft ist.

Ihr Arzt wird die geeignete Formulierung fuer Sie auswaehlen.

Kann ich Spiriva mit anderen Inhalatoren kombinieren?
Ja, Spiriva wird haeufig mit langwirksamen Beta-2-Agonisten (LABA) und/oder inhalativen Kortikosteroiden (ICS) kombiniert. Kombinationen sind in den COPD-Leitlinien je nach Schweregrad empfohlen. Sprechen Sie mit Ihrem Pneumologen ueber das optimale Therapieschema.

Werden die Kosten fuer Spiriva von der GKV uebernommen?
Ja. Spiriva ist GKV-erstattungsfaehig fuer die Indikation COPD. Ihr Hausarzt oder Pneumologe kann Ihnen ein GKV-Rezept ausstellen. Bitte beachten Sie, dass Zuzahlungen nach dem gesetzlichen Zuzahlungssystem anfallen koennen.

COPD und Lebensstil: Nicht-pharmakologische Massnahmen neben Spiriva

Spiriva bildet einen zentralen Baustein der medikamentoesen COPD-Therapie, muss aber durch nicht-pharmakologische Massnahmen ergaenzt werden, um den bestmoeglichen Therapieerfolg zu erzielen.

Rauchstopp: Der wichtigste Schritt bei COPD ist die Aufgabe des Rauchens. Rauchen ist die haeufigste Ursache der COPD, und ein Rauchstopp verlangsamt die Progression der Erkrankung signifikant.

Der Hausarzt oder Pneumologe kann bei der Rauchentwohnung helfen und geeignete Massnahmen empfehlen (Nikotinersatztherapie, Vareniclin, Bupropion, psychologische Unterstuetzung).

Pulmonale Rehabilitation: Ein strukturiertes Rehabilitationsprogramm mit koerperlichem Training, Atemtherapie und edukatorischen Massnahmen verbessert die Belastungstoleranz, Lebensqualitaet und reduziert Exazerbationen bei COPD-Patienten erheblich. In Deutschland werden ambulante und stationaere Rehabilitationsprogramme angeboten, die ueber die GKV finanziert werden koennen.

Schutzimpfungen: COPD-Patienten sollten entsprechend den Empfehlungen der STIKO (Staendige Impfkommission) gegen Influenza (jaehrlich), Pneumokokken und COVID-19 geimpft werden. Diese Impfungen reduzieren das Risiko infektionsbedingter Exazerbationen.

Atem- und Hustentechniken: Die Lippenbremse, die gebueckte Sitzhaltung und atemtherapeutische Techniken koennen die Dyspnoe bei koerperlicher Belastung reduzieren. Ein Atemtherapeut oder Physiotherapeut kann diese Techniken unterweisen.

Ernaehrung und Gewicht: Untergewicht ist bei fortgeschrittener COPD ein relevantes Problem (Kachexie), waehrend Uebergewicht die Atemnot verstaerkt. Eine individuelle Ernaehrungsberatung kann helfen, das Koerpergewicht zu optimieren und die Muskelkraft zu erhalten.

Quellen und weiterfuehrende Informationen

  • Bundesinstitut fuer Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): www.bfarm.de
  • Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): www.g-ba.de
  • Institut fuer Qualitaet und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.iqwig.de
  • Gelbe Liste Pharmindex: www.gelbe-liste.de
  • Nationale Versorgungsleitlinie COPD (AWMF): www.leitlinien.de
  • Deutsche Gesellschaft fuer Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP): www.dgp.de

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