Swingo

Swingo ist ein niedrigdosiertes hormonales Kontrazeptivum, das den Wirkstoff Desogestrel (75 Mikrogramm) enthalt und zur Gruppe der Minipillen gehort.

Es eignet sich besonders fur Frauen, die ostrogene Wirkstoffe nicht vertragen oder Kontraindikationen gegen kombinierte Pillen haben, sowie fur stillende Frauen.

Swingo muss taglich zur gleichen Zeit eingenommen werden und ist in Deutschland verschreibungspflichtig.

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Swingo: Gestagene Minipille mit Desogestrel zur sicheren Empfangnisverhutung

Swingo ist ein orales Kontrazeptivum aus der Gruppe der reinen Gestagenpillen (Minipillen), das ausschliesslich den Wirkstoff Desogestrel in einer Dosis von 75 Mikrogramm enthalt.

Im Gegensatz zu kombinierten Pillen (die Ostrogen und Gestagen enthalten) enthalt Swingo kein Ethinylestradiol, was es zu einer wichtigen Alternative fur Frauen macht, die Ostrogene nicht anwenden durfen oder konnen.

Das Bundesinstitut fur Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat Swingo fur die Empfangnisverhutung zugelassen. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) erstattet Swingo bei arztlicher Verordnung fur Frauen bis einschliesslich 21 Jahre.

Ihr Hausarzt oder Frauenarzt wird die geeignete Verhutungsmethode gemeinsam mit Ihnen besprechen und dabei Ihre individuelle Situation, Krankengeschichte und Prasferenzen berucksichtigen.

Desogestrel-Minipillen wie Swingo sind bei korrekter Anwendung hochwirksam (Pearl-Index 0,14 bei typischer Anwendung, unter 0,1 bei fehlerfreier Anwendung) und bieten somit eine zuverlassige Verhutungsmethode.

Wirkungsmechanismus von Desogestrel (Swingo)

Der verhutende Wirkungsmechanismus von Swingo unterscheidet sich von klassischen Minipillen mit Levonorgestrel in einem entscheidenden Punkt: Desogestrel hemmt in der verwendeten Dosierung (75 mcg/Tag) den Eisprung (Ovulationshemmung) zuverlassig bei der uberwiegenden Mehrheit der Frauen.

Klassische Levonorgestrel-Minipillen hemmen den Eisprung dagegen nur bei etwa 50-60% der Zyklen. Daher wird die Desogestrel-Minipille oft als "echte" Ovulationshemmung bezeichnet.

Erganzend wirkt Swingo auf den Zervixschleim: Desogestrel bewirkt eine Verdickung und Veranderung des Schleims am Gebarmutterhals, der dadurch fur Spermien schwer durchdringlich wird, dieser Schleimeffekt setzt bereits innerhalb von 24-48 Stunden nach der ersten Einnahme ein.

Zusatzlich verandern sich die Eigenschaften der Gebarmutterschleimhaut (Endometrium), was eine Einnistung einer befrucheten Eizelle erschwert.

Diese mehrfachen Wirkmechanismen erklaren die hohe Verhutungssicherheit der Desogestrel-Minipille im Vergleich zu alteren Minipillen-Formulierungen.

Desogestrel hat gegenuber anderen Gestagenen eine hohere Rezeptor-Selektivitat fur den Gestagen-Rezeptor und geringe androgene Aktivitat, was das Nebenwirkungsprofil gunstig beeinflusst.

Indikationen und geeignete Patientinnen

Swingo ist besonders geeignet fur Frauen, die:

  • Kontraindikationen gegen Ostrogene haben, wie Frauen mit vorbestehender oder familiarer Neigung zu Blutgerinnseln (Thrombophilie), schwerer Migrane mit Aura, stark erhohtem Blutdruck oder Frauen uber 35 Jahre, die rauchen.
  • Stillen (Swingo ist in der Stillzeit anwendbar, da Desogestrel die Milchproduktion nicht beeintrachtigt).
  • Ostrogennebenwirkungen wie Brustspannen, Odeme oder Ubelkeit von kombinierten Pillen schlecht vertragen.
  • Herzerkrankungen oder bestimmte Blutgerinnungsstorungen haben, die eine osrogenhaltige Verhutung ausschliessen.
  • Eine einfache, ostogenfreie Verhutung bevorzugen.

Swingo ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel. Ihr Frauenarzt oder Hausarzt ist der richtige Ansprechpartner fur die Auswahl der geeigneten Verhutungsmethode.

Dosierung und Anwendung

Swingo wird einmal taglich eingenommen, und zwar kontinuierlich ohne Einnahmepause:

  • Nehmen Sie taglich eine Tablette zur exakt gleichen Uhrzeit ein. Das Einnahmefenster betragt 12 Stunden (gegenuber nur 3 Stunden bei Levonorgestrel-Minipillen).
  • Wenn eine Tablette mehr als 12 Stunden zu spat eingenommen wird, ist der Verhutungsschutz fur 7 Tage nicht gesichert, verwenden Sie in dieser Zeit ein zusatzliches Verhutungsmittel.
  • Es gibt keine Einnahmepause: Jeder neue Blister beginnt direkt nach dem letzten des vorherigen Blisters.
  • Abbruchblutungen konnen unregelmasig sein oder ganz ausbleiben; dies ist keine Ursache zur Beunruhigung, solange Sie die Tabletten regelmasig eingenommen haben.

Beginn der Einnahme: Am ersten Tag der Regelblutung (sofortiger Verhutungsschutz). Zu einem anderen Zeitpunkt: Begleitverhutung fur 7 Tage. Nach Geburt (nicht stillend): Beginn ab dem 21.

Tag nach der Geburt. Stillend: Beginn ab dem 21.-28. Tag nach der Geburt. Nach Abbruch oder Fehlgeburt: Sofortige Einnahme moglich, dann sofortiger Schutz.

Nebenwirkungen

Swingo kann, wie alle hormonalen Verhutungsmittel, Nebenwirkungen verursachen. Da es kein Ostrogen enthalt, entfallen ostrogentypische Nebenwirkungen wie Odeme oder Ubelkeit weitgehend.

  • Sehr haufig: Veranderte Menstruationsblutung, Dies ist die haufigste Nebenwirkung. Mogliche Muster: Zwischenblutungen (Spotting), unregelmasige Blutungen, verlangerte Blutungsperioden, sehr schwache Blutungen oder vollstandiges Ausbleiben der Blutung (Amenorrhoe). Diese Veranderungen sind harmlos, konnen aber fur manche Frauen unangenehm sein.
  • Haufig: Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmungen, verminderte Libido, Kopfschmerzen, Ubelkeit (weniger als bei Kombipillen), Brustspannen, Akne, Gewichtszunahme.
  • Gelegentlich: Ovarialszysten (diese sind meist harmlos und bilden sich spontan zuruck), Haarausfall, Pruritus, Hautausschlag.
  • Sehr selten: Thromboembolische Ereignisse, Das Thromboserisiko der reinen Gestagenpille ist deutlich niedriger als bei kombinierten Kontrazeptiva und nahezu identisch mit dem Grundrisiko ohne Verhutung.

Kontraindikationen

Swingo darf nicht eingenommen werden bei:

  • Bestehender oder vermuteter Schwangerschaft
  • Aktiver Lebererkrankung (Hepatitis, Leberzirrhose mit eingeschrankter Funktion, Lebertumoren)
  • Unerklarlichen vaginalen Blutungen
  • Bestehenden oder fruherem hormonabhangigen malignen Tumoren (z.B. Brustkrebs)
  • Schwerer arterieller Erkrankung (schwere Hypertonie, Herzinfarkt in der Vorgeschichte), obwohl das Risiko geringer als bei Kombinationspillen
  • Uberempfindlichkeit gegen Desogestrel oder Hilfsstoffe

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Ahnlich wie kombinierte Pillen kann Swingo durch enzyminduzierende Arzneimittel in seiner Wirkung abgeschwacht werden:

  • CYP3A4-Induktoren (Rifampicin, Carbamazepin, Phenytoin, Phenobarbital, Primidon, bestimmte HIV-Medikamente): Erhohen den Abbau von Desogestrel und konnen den Verhutungsschutz deutlich verringern. Verwenden Sie wahrend dieser Therapien und fur 28 Tage danach ein zusatzliches Verhutungsmittel.
  • Johanniskraut: Kann CYP3A4 induzieren und die Verhutungswirkung herabsetzen.
  • Ciclosporin: Desogestrel kann die Plasmaspiegel von Ciclosporin erhohen.
  • Lamotrigin: Gestagene konnen die Wirkung von Lamotrigin beeinflussen (geringere Interaktion als mit Kombinationspillen).

Informieren Sie Ihren Arzt und Apotheker immer uber alle Arzneimittel, die Sie einnehmen, auch pflanzliche Praparate und Nahrungserganzungsmittel.

Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit

Swingo ist in der Schwangerschaft kontraindiziert. Wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, setzen Sie die Einnahme sofort ab und konsultieren Ihren Arzt.

Bisherige Daten zeigen bei inadvertenter Einnahme in der Fruhschwangerschaft kein erhohtes Fehlbildungsrisiko. In der Stillzeit ist Swingo gut geeignet.

Desogestrel und sein aktiver Metabolit Etonogestrel gehen in die Muttermilch uber, aber in einer fur den Saugling nicht klinisch relevanten Menge.

Bisherige Untersuchungen zeigen keine negativen Auswirkungen auf das Wachstum und die Entwicklung gestillter Kinder. Dennoch sollte die Anwendung mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.

Swingo beeinflusst die Milchmenge in der Regel nicht negativ, ein Vorteil gegenuber ostrogenhaltigen Praparaten.

Aufbewahrungshinweise

Swingo-Tabletten sind bei Raumtemperatur (15-25 Grad Celsius) aufzubewahren. Vor Licht und Feuchtigkeit schutzen. Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Verwenden Sie das Arzneimittel nicht nach dem auf dem Blister angegebenen Verfallsdatum. Nicht benotigte Tabletten in der Apotheke abgeben.

Haufig gestellte Fragen

Warum fehlt meine Regelblutung bei Swingo?

Das Ausbleiben der Menstruation (Amenorrhoe) ist eine haufige und normale Reaktion auf die Desogestrel-Minipille, bei etwa 20-30% der Anwenderinnen bleibt die Blutung komplett aus.

Dies ist keine Ursache zur Beunruhigung und bedeutet keine Gesundheitsgefahr, solange Sie die Tabletten regelmasig eingenommen haben. Bei Unsicherheit ob Schwangerschaft machen Sie einen Schwangerschaftstest.

Muss ich Swingo zur genau gleichen Uhrzeit einnehmen?

Die Einnahme sollte moglichst zur gleichen Zeit erfolgen. Das erlaubte Einnahmefenster betragt 12 Stunden, das ist grosszugiger als bei alteren Minipillen (3 Stunden).

Nehmen Sie Swingo am besten immer zur gleichen Tageszeit (z.B. morgens beim Fruhstuck oder abends vor dem Schlafengehen).

Kann ich Swingo auch im Alter von uber 35 Jahren und als Raucherin nehmen?

Ja, die reine Gestagenpille ist fur Raucherinnen uber 35 Jahre in der Regel besser geeignet als kombinierte Pillen, da das Thrombose- und kardiovaskulare Risiko deutlich geringer ist. Dennoch sollte die Wahl des Kontrazeptivums immer arztlich abgeklart werden.

Kann ich von einer Kombinationspille auf Swingo wechseln?

Ja, ein Wechsel ist moglich. In der Regel nehmen Sie am Tag nach der letzten aktiven Tablette der Kombinationspille (oder nach der letzten Plazebo-Tablette) die erste Swingo-Tablette ein.

In diesem Fall ist kein zusatzlicher Verhutungsschutz notwendig. Ihr Arzt oder Apotheker kann Ihnen den optimalen Wechselzeitpunkt mitteilen.

Schutzt Swingo vor sexuell ubertragbaren Infektionen?

Nein. Swingo schutzt ausschliesslich vor Schwangerschaft. Gegen sexuell ubertragbare Infektionen schutzt nur das Kondom.

Was mache ich, wenn ich erbreche kurz nach der Einnahme von Swingo?

Wenn Sie innerhalb von 3-4 Stunden nach der Einnahme erbrechen, kann die Resorption beeintrachtigt sein. Nehmen Sie in diesem Fall so bald wie moglich eine weitere Tablette ein.

Falls das Erbrechen andauert, verwenden Sie ein zusatzliches Verhutungsmittel fur 7 Tage und sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

Bis zu welchem Alter erstattet die GKV Swingo?

Die gesetzliche Krankenversicherung erstattet Swingo und andere hormonale Verhutungsmittel fur Frauen bis einschliesslich 21 Jahre. Ab dem 22.

Geburtstag tragt die Frau die Kosten selbst, sofern keine andere medizinische Indikation vorliegt. Es fallt die ubliche Rezeptgebuhr an (bis zu 10 Euro pro Packung).

Vergleich: Desogestrel-Minipille vs. Levonorgestrel-Minipille

Swingo (Desogestrel 75 mcg) unterscheidet sich von alteren Minipillen mit Levonorgestrel in mehreren klinisch relevanten Punkten:

  • Ovulationshemmung: Desogestrel hemmt den Eisprung bei uber 97% der Zyklen; Levonorgestrel-Minipillen nur bei 50-60%. Dies macht Swingo deutlich sicherer als klassische Minipillen.
  • Einnahmefenster: Swingo erlaubt ein Einnahmefenster von 12 Stunden; Levonorgestrel-Minipillen nur 3 Stunden. Das grossere Zeitfenster ist fur Frauen mit unregelmasigem Alltag ein wichtiger Vorteil.
  • Pearl-Index: Desogestrel-Minipillen erzielen einen Pearl-Index unter 0,1 (korrekte Anwendung), vergleichbar mit kombinierten Pillen. Levonorgestrel-Minipillen haben einen Pearl-Index von etwa 0,4-0,9.
  • Blutungsmuster: Beide Typen konnen zu unregelmassigen Blutungen fuhren; Amenorrhoe ist bei Desogestrel haufiger (20-30% vs. 10% bei Levonorgestrel).
  • Krebsrisiko: Beide zeigen keinen relevanten Unterschied im Krebsrisikoprofil.

Klinische Leitlinien (DGGG, WHO) empfehlen die Desogestrel-Minipille als bevorzugte Minipillen-Option aufgrund der hoheren Wirksamkeit und des grosszugigeren Einnahmefensters.

Swingo und die Lebensphase nach der Geburt

Swingo ist eine der empfohlenen Verhutungsmethoden in der Zeit nach der Geburt, insbesondere fur stillende Frauen.

Kombinierte hormonale Kontrazeptiva (mit Ostrogen) sind in den ersten 6 Wochen nach der Geburt und bei stillenden Frauen in den ersten 6 Monaten kontraindiziert, da Ostrogene die Milchproduktion hemmen und das Thromboserisiko im Wochenbett erhohen.

Swingo (Desogestrel) kann ab dem 21. Tag nach der Geburt sicher eingesetzt werden. Es beeinflusst weder Milchmenge noch Milchqualitat negativ. Die kleine Menge Desogestrel bzw.

Etonogestrel, die in die Muttermilch ubergeht, wurde in Langzeitstudien bisher nicht mit negativen Effekten auf das kindliche Wachstum oder die Entwicklung assoziiert.

Dennoch sollte die Anwendung in der Stillzeit immer mit dem Gynakolo gen oder der Hebamme besprochen werden, da es individuelle Unterschiede gibt.

Frauen, die nicht stillen, konnen Swingo ebenfalls ab dem 21. Tag postpartum beginnen; sie sind dann sofort geschutzt.

Zwischen der Geburt und der ersten Einnahme von Swingo muss eine Barriere-Methode (Kondom) verwendet werden.

Quellen und weiterfuhrende Informationen

  • Bundesinstitut fur Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): www.bfarm.de
  • Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): www.g-ba.de
  • Institut fur Qualitat und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.iqwig.de
  • Gelbe Liste Pharmindex, Swingo: www.gelbe-liste.de
  • Deutsche Gesellschaft fur Gynakologie und Geburtshilfe (DGGG): www.dggg.de
  • Bundeszentrale fur gesundheitliche Aufklarung (BZgA): www.bzga.de

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