Telmisartan

Telmisartan ist ein Angiotensin-II-Rezeptorblocker (ARB) zur einmal taglichen Behandlung von Bluthochdruck und zur kardiovaskularen Pravention.

Er blockiert selektiv AT1-Rezeptoren, senkt den Blutdruck effektiv und schutz Nieren und Herz langfristig. Telmisartan ist als GKV-erstattetes Generikum in deutschen Apotheken erhaltlich.

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Telmisartan, Angiotensin-II-Rezeptorblocker zur Behandlung von Bluthochdruck

Telmisartan ist ein selektiver Angiotensin-II-Rezeptorblocker (ARB), der in Deutschland seit vielen Jahren zur Behandlung der arteriellen Hypertonie zugelassen ist.

Das Bundesinstitut fur Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat Telmisartan als wirksamen und gut vertraglichen Blutdrucksenker eingestuft.

Als Generikum steht Telmisartan GKV-Versicherten in Deutschland zu gunstigen Kosten zur Verfugung, was die Therapietreue erheblich verbessert.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat Telmisartan in die Bewertung zur Nutzenbewertung einbezogen und bestatigt, dass es eine wichtige Option in der Stufentherapie der Hypertonie darstellt.

Dieser Leitfaden informiert Sie umfassend uber die korrekte Anwendung, Wirkungsweise, mogliche Nebenwirkungen und wichtige Sicherheitshinweise zu Telmisartan, damit Sie als Patient bestmoglich informiert sind und gemeinsam mit Ihrem Hausarzt die richtige Therapieentscheidung treffen konnen.

Wirkungsmechanismus von Telmisartan

Telmisartan entfaltet seine blutdrucksenkende Wirkung durch eine selektive und kompetitive Blockade der Angiotensin-II-Typ-1-Rezeptoren (AT1-Rezeptoren). Angiotensin II ist ein potentes Vasokonstriktor-Peptid, das im Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS) eine zentrale Rolle spielt.

Unter normalen Umstanden bindet Angiotensin II an AT1-Rezeptoren in der Gefasswand, in der Niere und in der Nebenniere, was zur Vasokonstriktion, zur Natriumretention und zur Aldosteronfreisetzung fuhrt, allesamt Mechanismen, die den Blutdruck erhohen.

Durch die Blockade dieser Rezeptoren verhindert Telmisartan die vasokonstriktive und blutdrucksteigernde Wirkung von Angiotensin II.

Im Gegensatz zu ACE-Hemmern bewirkt Telmisartan diesen Effekt, ohne den Abbau von Bradykinin zu hemmen. Dadurch tritt der fur ACE-Hemmer typische trockene Reizhusten bei Telmisartan deutlich seltener auf.

Telmisartan zeichnet sich durch eine besonders lange Halbwertszeit von etwa 24 Stunden aus, was eine einmal tagliche Einnahme ermoglicht und eine gleichmassige Blutdruckkontrolle uber den gesamten Tag gewahrleistet, einschliesslich der kritischen fruhen Morgenstunden, in denen das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko am hochsten ist.

Ein weiterer bemerkenswerter Aspekt des Wirkungsmechanismus ist die partielle agonistische Aktivitat von Telmisartan am Peroxisom-Proliferator-aktivierten Rezeptor gamma (PPAR-gamma).

Dieser Mechanismus konnte zu gunstigen Effekten auf den Glukosestoffwechsel und das Lipidprofil beitragen, was Telmisartan fur Patienten mit metabolischem Syndrom oder Typ-2-Diabetes besonders interessant macht.

Das Institut fur Qualitat und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat diese zusatzlichen metabolischen Effekte in seinen Bewertungen berucksichtigt.

Indikationen, Wann wird Telmisartan eingesetzt?

Telmisartan ist in Deutschland fur folgende Indikationen zugelassen und wird entsprechend den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft fur Kardiologie (DGK) eingesetzt:

  • Arterielle Hypertonie (primarer Einsatzbereich): Telmisartan ist als Monotherapie und in Kombination mit anderen Antihypertensiva zur Behandlung der essentiellen arteriellen Hypertonie bei Erwachsenen zugelassen. Es senkt effektiv den systolischen und diastolischen Blutdruck und reduziert das kardiovaskulare Risiko.
  • Kardiovaskulare Pravention: Telmisartan ist zugelassen zur Reduktion des kardiovaskularen Risikos bei Erwachsenen mit manifester atherothrombotischer kardiovaskularer Erkrankung (KHK, pAVK, Schlaganfall) oder Typ-2-Diabetes mit nachgewiesenen Endorganschaden, die keine ACE-Hemmer vertragen.
  • Kombinationstherapie: Telmisartan wird haufig in fixer Kombination mit Hydrochlorothiazid (HCT) oder Amlodipin eingesetzt, wenn eine Monotherapie nicht ausreicht. Diese Fixkombinationen verbessern die Compliance und sind kosteneffektiv.
  • Nierenprotektion bei Diabetes: Aufgrund seiner nephroprotektiven Eigenschaften wird Telmisartan insbesondere bei Patienten mit diabetischer Nephropathie eingesetzt, um die Progression der Nierenerkrankung zu verlangsamen.

Ihr Hausarzt wird gemeinsam mit Ihnen abwagen, ob Telmisartan die richtige Wahl fur Ihre individuelle Situation ist. Dabei werden Begleiterkrankungen, andere Medikamente und Ihre personlichen Praferenzen berucksichtigt.

Dosierung und Anwendung von Telmisartan

Die Dosierung von Telmisartan wird individuell festgelegt und sollte stets nach arztlicher Anweisung erfolgen. Folgende allgemeine Dosierungsempfehlungen gelten in Deutschland:

  • Hypertonie, Standarddosis: Die ubliche Anfangsdosis betragt 40 mg einmal taglich. Je nach Blutdruckresponse kann die Dosis auf 80 mg einmal taglich erhoht werden. Manche Patienten sprechen bereits auf 20 mg einmal taglich ausreichend an.
  • Kardiovaskulare Pravention: Hier werden 80 mg einmal taglich empfohlen.
  • Einnahme: Telmisartan-Tabletten konnen unabhangig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Die Einnahme zu einer festen Tageszeit, vorzugsweise morgens, erleichtert die Regelmassigkeit und verbessert die Therapietreue.
  • Niereninsuffizienz: Bei leichter bis moderater Niereninsuffizienz ist keine Dosisanpassung erforderlich. Bei schwerer Niereninsuffizienz ist Vorsicht geboten; die Anwendung ist kontraindiziert bei schwerer Niereninsuffizienz (GFR unter 30 ml/min).
  • Leberinsuffizienz: Bei leichter bis moderater Leberfunktionsstorung sollte die Tagesdosis 40 mg nicht uberschreiten. Bei schwerer Leberinsuffizienz ist Telmisartan kontraindiziert.
  • Altere Patienten: Bei alteren Patienten ist keine Dosisanpassung erforderlich. Jedoch sollte der Blutdruck engmaschiger kontrolliert werden, da altere Patienten sensitiver auf blutdrucksenkende Therapien reagieren konnen.

Bitte setzen Sie Telmisartan niemals ohne Rucksprache mit Ihrem Arzt ab, auch wenn Sie sich besser fuhlen. Bluthochdruck verursacht oft keine Symptome, und das Absetzen kann zu einem gefahrlichen Blutdruckanstieg fuhren.

Nebenwirkungen von Telmisartan

Wie alle Arzneimittel kann Telmisartan Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Patienten auftreten mussen. Das BfArM hat die folgenden Nebenwirkungen in der Fachinformation dokumentiert:

  • Sehr haufig (mehr als 1 von 10 Patienten): Keine bekannt.
  • Haufig (1 von 10 bis 1 von 100 Patienten): Harnwegsinfektionen, Infektionen der oberen Atemwege, Schwindel, Hypotonie (niedriger Blutdruck), Ruckenschmerzen, Muskelschmerzen, erhohte Kreatininwerte im Blut.
  • Gelegentlich (1 von 100 bis 1 von 1000 Patienten): Anamie, erhohte Harnsaure, Schlaflosigkeit, Depressionen, Synkopen (Ohnmachtsanfalle), Tachykardie, Dyspnoe (Atemnot), Magenschmerzen, Durchfall, Ubelkeit, Ekzeme, Gelenkschmerzen, Nierenfunktionsstorungen, Brustschmerzen, Schwache.
  • Selten (1 von 1000 bis 1 von 10.000 Patienten): Sepsis, Angiodem (Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Kehlkopf, medizinischer Notfall!), Bradykardie, Verschlechterung der Nierenfunktion.

Das Angiodem ist zwar selten, aber ein medizinischer Notfall.

Wenn Sie Schwellungen im Gesicht, an den Lippen, der Zunge oder im Rachenbereich bemerken, rufen Sie sofort den Notruf 112 an.

Im Gegensatz zu ACE-Hemmern ist Reizhusten bei Telmisartan sehr selten, da Bradykinin nicht akkumuliert.

Kontraindikationen, Wer darf Telmisartan nicht einnehmen?

Telmisartan darf nicht angewendet werden bei:

  • Uberempfindlichkeit gegen Telmisartan oder einen der sonstigen Bestandteile
  • Schwangerschaft (zweites und drittes Trimester), absolut kontraindiziert wegen teratogener Wirkung
  • Schwerer Leberinsuffizienz (Child-Pugh C) oder Gallengangsobstruktion
  • Schwerer Niereninsuffizienz (GFR unter 30 ml/min) bei gleichzeitiger Gabe von Aliskiren
  • Kombinationstherapie mit ACE-Hemmern bei Patienten mit diabetischer Nephropathie (duale RAAS-Blockade)
  • Hereditarem oder idiopathischem Angiodem in der Vorgeschichte

Wechselwirkungen von Telmisartan

Telmisartan kann mit verschiedenen anderen Arzneimitteln interagieren. Informieren Sie Ihren Arzt und Apotheker uber alle Medikamente, die Sie einnehmen, einschliesslich rezeptfreier Praparate und pflanzlicher Mittel:

  • Lithium: Telmisartan kann die Lithiumspiegel im Blut erhohen und zu Lithiumtoxizitat fuhren. Regelmassige Lithiumspiegelkontrollen sind erforderlich.
  • NSAR (z.B. Ibuprofen, Diclofenac): Konnen die blutdrucksenkende Wirkung von Telmisartan abschwachen und das Risiko einer Nierenfunktionsstorung erhohen, insbesondere bei alteren und vorgeschadigten Patienten.
  • Kaliumsparende Diuretika und Kaliumsupplemente: Konnen in Kombination mit Telmisartan zu Hyperkaliamie fuhren. Regelmassige Kontrolle des Serumkaliums erforderlich.
  • Andere Antihypertensiva: Additive blutdrucksenkende Wirkung moglich. Vorsicht bei der Kombination mit anderen blutdrucksenkenden Medikamenten.
  • Digoxin: Telmisartan kann den Digoxin-Plasmaspiegel erhohen. Regelmassige Kontrolle empfohlen.
  • Aliskiren: Die gleichzeitige Anwendung mit Aliskiren ist bei Patienten mit Diabetes mellitus oder Niereninsuffizienz (GFR unter 60 ml/min) kontraindiziert.
  • Ramipril: Die Kombination von Telmisartan mit einem ACE-Hemmer erhoht das Risiko fur Hypotonie, Hyperkaliamie und Nierenfunktionsstorungen und wird daher nicht empfohlen.

Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit

Telmisartan darf wahrend der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Im ersten Trimester sollte Telmisartan nicht eingesetzt werden; im zweiten und dritten Trimester ist die Anwendung absolut kontraindiziert.

Angiotensin-II-Rezeptorblocker konnen die fetale und neonatale Nierenfunktion beeintrachtigen, zu Oligohydramnion, Hypoplasie der Schadel- und Gesichtsknochen, zu kontrakturierten Extremitaten und zum Tod des Neugeborenen fuhren.

Wenn eine Schwangerschaft festgestellt wird, muss Telmisartan sofort abgesetzt und auf eine geeignete Alternative umgestellt werden.

Frauen im gebarfahigen Alter sollten vor Beginn der Therapie uber die Notwendigkeit einer wirksamen Verhutung aufgeklart werden.

Fur die Stillzeit liegen keine ausreichenden Daten vor. Aufgrund der moglichen unerwunschten Wirkungen auf den Saugling wird empfohlen, das Stillen wahrend der Behandlung mit Telmisartan zu unterbrechen oder auf das Stillen zu verzichten. Besprechen Sie mogliche Alternativen mit Ihrem Arzt.

Aufbewahrung von Telmisartan

Telmisartan-Tabletten sollten bei Raumtemperatur (nicht uber 25 Grad Celsius), trocken und lichtgeschutzt aufbewahrt werden. Bewahren Sie das Arzneimittel stets ausser Sicht- und Reichweite von Kindern auf.

Verwenden Sie Telmisartan nicht nach dem auf der Packung angegebenen Verfallsdatum. Tabletten mit sichtbaren Beschadigungen oder veranderter Farbe sollten nicht eingenommen werden.

Entsorgen Sie nicht mehr benotige Arzneimittel uber die Apotheke oder die kommunale Schadstoffsammelstelle, niemals uber den Ausguss oder den Hausmull, um die Umwelt zu schutzen.

Haufig gestellte Fragen zu Telmisartan

Wie schnell wirkt Telmisartan?

Telmisartan beginnt innerhalb weniger Stunden nach der ersten Einnahme zu wirken. Der maximale blutdrucksenkende Effekt wird jedoch erst nach 4 bis 8 Wochen regelmassiger Einnahme erreicht.

Bitte haben Sie Geduld und setzen Sie das Medikament nicht vorzeitig ab, auch wenn Sie in den ersten Wochen noch keine deutliche Verbesserung merken.

Kann ich Telmisartan zusammen mit Alkohol einnehmen?

Alkohol kann die blutdrucksenkende Wirkung von Telmisartan verstarken und zu plotzlichem Schwindel oder Ohnmacht fuhren. Es wird empfohlen, den Alkoholkonsum wahrend der Behandlung auf ein Minimum zu beschranken und starke alkoholische Getranke zu vermeiden.

Muss ich wahrend der Behandlung mit Telmisartan meinen Blutdruck selbst messen?

Ja, die regelmasige Selbstmessung des Blutdrucks zu Hause ist ein wichtiger Bestandteil der Hypertonietherapie.

Messen Sie Ihren Blutdruck idealerweise morgens und abends, immer in Ruhe und in sitzender Position.

Halten Sie die Messwerte fest und bringen Sie das Protokoll zu Ihrem nachsten Arztbesuch mit. Zielwerte fur die meisten Patienten sind unter 130/80 mmHg.

Was soll ich tun, wenn ich eine Dosis vergessen habe?

Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese so bald wie moglich nach, sofern der nachste geplante Einnahmezeitpunkt noch mehr als 12 Stunden entfernt ist.

Wenn es bereits fast Zeit fur die nachste Dosis ist, lassen Sie die vergessene Dosis aus und nehmen Sie die nachste Dosis zur gewohnlichen Zeit.

Nehmen Sie niemals die doppelte Menge ein, um eine vergessene Dosis auszugleichen.

Ist Telmisartan als Generikum erhaltlich und von der GKV erstattet?

Ja, Telmisartan ist als kostengunstiges Generikum in deutschen Apotheken erhaltlich.

Gesetzlich Krankenversicherte (GKV) erhalten Telmisartan nach arztlicher Verordnung zu den ublichen Rezeptgebuhren (10 Euro, mindestens jedoch 5 Euro, maximal 10 Euro).

Da Telmisartan einer Festbetragsregelung unterliegt, ist es fur die Krankenkassen kosteneffektiv und wird von allen GKV ubernommen. Privat Versicherte und Selbstzahler sollten die Preise in verschiedenen Apotheken vergleichen.

Kann Telmisartan die Nieren schutzen?

Ja, Telmisartan hat, wie andere RAAS-Blocker, nephroprotektive Eigenschaften. Es reduziert den intraglomerularen Druck und verlangsamt die Progression einer diabetischen oder nicht-diabetischen Nephropathie.

Bei Patienten mit Proteinurie und Bluthochdruck ist Telmisartan daher eine bevorzugte Therapieoption. Regelmassige Kontrollen der Nierenfunktion (Kreatinin, GFR, Urinprotein) sind wahrend der Therapie wichtig.

Wie unterscheidet sich Telmisartan von Losartan oder Valsartan?

Alle drei Wirkstoffe gehoren zur Klasse der Angiotensin-II-Rezeptorblocker, unterscheiden sich aber in ihrer Halbwertszeit und Bindungsaffinitat.

Telmisartan hat mit etwa 24 Stunden die langste Halbwertszeit aller ARBs, was eine besonders gleichmassige 24-Stunden-Blutdruckkontrolle ermoglicht.

Losartan hat eine kurzere Halbwertszeit und muss manchmal zweimal taglich eingenommen werden. Valsartan liegt dazwischen. Telmisartan zeigt zudem die starkste PPAR-gamma-Aktivitat, was metabolische Vorteile bieten kann.

Quellen und weiterfuhrende Informationen

  • Bundesinstitut fur Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): www.bfarm.de, Fachinformationen und Zulassungsstatus von Telmisartan
  • Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): www.g-ba.de, Nutzenbewertung und Richtlinien zur Hypertonietherapie
  • Institut fur Qualitat und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.iqwig.de, Evidenzbasierte Bewertungen zu Telmisartan
  • Gelbe Liste Pharmindex: www.gelbe-liste.de, Arzneimittelinformationen fur Fachkreise und Patienten
  • Deutsche Hochdruckliga (DHL): Leitlinien zur Diagnostik und Behandlung der arteriellen Hypertonie
  • Europäische Gesellschaft fur Kardiologie (ESC): ESC/ESH-Leitlinien zur Hypertonie 2023

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