Clarithromycin
Clarithromycin ist ein Makrolidantibiotikum, das bei einer Vielzahl bakterieller Infektionen der Atem- und Harnwege sowie der Haut eingesetzt wird.
Es hemmt die bakterielle Proteinsynthese und ist als Generikum in Deutschland weit verbreitet und fur GKV-Patienten in der Regel erstattungsfahig.
Die Einnahme erfolgt nach arztlicher Verordnung uber die verordnete Behandlungsdauer hinweg, um Resistenzbildung zu vermeiden.
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Clarithromycin, Makrolidantibiotikum: Medizinischer Leitfaden fur Patienten in Deutschland
Clarithromycin ist ein Breitspektrumantibiotikum aus der Gruppe der Makrolide. Es wird bei einer Vielzahl bakterieller Infektionen eingesetzt und ist in Deutschland als Generikum sowie unter verschiedenen Handelsnamen erhaltlich.
Das Antibiotikum wirkt bakteriostatisch, es hemmt das Wachstum von Bakterien, indem es die bakterielle Proteinsynthese blockiert, ohne die Bakterien direkt abzutoten.
In hoheren Konzentrationen kann es jedoch auch bakterizid wirken. Clarithromycin zeichnet sich durch eine gute Gewebepenetration und eine lange Halbwertszeit aus, die eine zweimalige tagliche Gabe ermoglicht.
Wirkmechanismus von Clarithromycin
Clarithromycin bindet reversibel an die 50S-Untereinheit des bakteriellen Ribosoms und hemmt dadurch die Translation der messenger-RNA in Proteine.
Ohne funktionierende Proteinbiosynthese konnen sich Bakterien nicht vermehren und werden durch das Immunsystem des Patienten eliminiert.
Dieser Mechanismus ist selektiv fur Bakterienribosomen und beeintrachtigt die menschlichen Zellribosomen kaum, was die relative Sicherheit des Antibiotikums erklart.
Der aktive Metabolit 14-Hydroxyclarithromycin entsteht bei der Verstoffwechselung in der Leber und tragt zusatzlich zur antibakteriellen Wirkung bei, besonders gegen bestimmte Erregerstamme wie Haemophilus influenzae. Dieses pharmakologische Profil macht Clarithromycin zu einem wirksamen Mittel gegen ein breites Erregerspektrum.
Zugelassene Anwendungsgebiete gemas BfArM
Clarithromycin ist vom BfArM zur Behandlung folgender bakterieller Infektionen zugelassen:
- Infektionen der oberen Atemwege: Tonsillopharyngitis (Angina), akute bakterielle Exazerbation einer chronischen Sinusitis, Otitis media (Mittelohrentzundung)
- Infektionen der unteren Atemwege: ambulant erworbene Pneumonie, akute Exazerbation der chronischen Bronchitis
- Haut- und Weichteilinfektionen: Follikulitis, Furunkel, Erysipel, Wundinfektionen
- Eradikationstherapie bei Helicobacter-pylori-Infektionen in Kombination mit anderen Antibiotika und einem Protonenpumpenhemmer
- Disseminierte oder lokalisierte Mycobacterium-avium-Komplex (MAC)-Infektionen bei HIV-Patienten
Die Anwendung sollte immer auf Basis eines Antibiogramms oder zumindest einer begrundeten klinischen Indikation erfolgen, um die Entwicklung von Resistenzen zu verhindern. Das BfArM betont die Notwendigkeit einer rationalen Antibiotikatherapie gemas nationaler und europaischer Leitlinien.
Dosierung und Einnahme
Die ubliche Dosierung fur Erwachsene betragt 250 mg bis 500 mg Clarithromycin zweimal taglich (alle 12 Stunden). Die Behandlungsdauer hangt von der Art und Schwere der Infektion ab:
- Leichte bis mittelschwere Atemwegsinfektionen: 6 bis 14 Tage
- Haut- und Weichteilinfektionen: 6 bis 14 Tage
- Helicobacter-pylori-Eradikation: 7 bis 14 Tage in Kombination mit anderen Mitteln
- MAC-Prophylaxe und -Behandlung: in der Regel langerfristig, nach arztlicher Entscheidung
Clarithromycin kann mit oder ohne Mahlzeiten eingenommen werden. Die Einnahme mit Nahrung kann jedoch gastrointestinale Nebenwirkungen reduzieren. Tabletten sollen mit ausreichend Wasser geschluckt werden.
Die Retardformulierung (Clarithromycin XL oder ER) wird einmal taglich eingenommen und soll ebenfalls nicht geteilt oder zerkaut werden.
Wechselwirkungen: Wichtige Hinweise
Clarithromycin ist ein starker Hemmer des Cytochrom-P450-3A4-Enzyms (CYP3A4) in der Leber. Dies fuhrt zu zahlreichen klinisch bedeutsamen Wechselwirkungen:
- Statine (z. B. Simvastatin, Lovastatin): Das Risiko einer Myopathie oder Rhabdomyolyse ist erhoht. Diese Kombination ist kontraindiziert oder erfordert eine Dosisreduktion des Statins.
- Warfarin und andere Antikoagulantien: Erhohtes Blutungsrisiko durch veranderten Stoffwechsel. Regelmassige INR-Kontrollen sind erforderlich.
- Colchicin: Potenziell lebensgefahrliche Toxizitat; Kombination vermeiden.
- Ciclosporin, Tacrolimus: Erhohe Blutspiegel der Immunsuppressiva; engmaschiges Monitoring erforderlich.
- Digoxin: Erhoher Digoxinspiegel; Kontrolle des Herzrhythmus und der Digoxinkonzentration.
- Benzodiazepine (Midazolam, Triazolam): Verstarkte und verlangerte Sedierung.
- Antiarrhythmika (Chinidin, Amiodaron): Erhohtes Risiko fur QT-Verlangerung und lebensbedrohliche Herzrhythmusstorungen.
- Ergotalkaloide: Ergoismus moglich; Kombination kontraindiziert.
- Rifampicin: Verminderte Clarithromycinwirksamkeit durch induzierten Abbau.
Teilen Sie Ihrem Arzt und Apotheker vollstandig mit, welche anderen Arzneimittel Sie einnehmen, bevor Sie eine Therapie mit Clarithromycin beginnen.
Kontraindikationen
Clarithromycin darf nicht angewendet werden bei:
- Bekannter Uberempfindlichkeit gegen Clarithromycin, andere Makrolide oder einen der Hilfsstoffe
- Gleichzeitiger Einnahme von Substanzen, die uber CYP3A4 metabolisiert werden und ein hohes Risiko fur schwere Wechselwirkungen aufweisen (z. B. Colchicin, Ergotalkaloide)
- Schwerwiegenden Herzrhythmusstorungen oder angeborenem langen QT-Syndrom
- Bestehender Hypokaliamie oder Hypomagnesiamie (Risiko fur QT-Verlangerung)
- Schweren Lebererkrankungen in Kombination mit Nierenversagen
Resistenzentwicklung und rationale Anwendung
Die zunehmende Resistenz von Bakterien gegen Makrolidantibiotika ist ein ernstes Problem des offentlichen Gesundheitswesens.
In Deutschland uberwacht das Robert Koch-Institut (RKI) die Resistenzentwicklung und gibt Empfehlungen zur rationalen Antibiotikaanwendung.
Clarithromycin sollte nur dann eingesetzt werden, wenn eine bakterielle Infektion wahrscheinlich ist und keine wirksamere oder weniger resistenzfordernde Alternative zur Verfugung steht.
Patienten sollten immer die vollstandige verordnete Behandlungsdauer einhalten, auch wenn sie sich bereits nach wenigen Tagen besser fuhlen. Ein vorzeitiger Abbruch der Therapie begunstigt die Selektion resistenter Keime.
Nicht verwendete Antibiotika sollen in der Apotheke abgegeben und nicht in den Haushaltsabfall oder das Abwasser entsorgt werden.
Besondere Anwendungshinweise fur bestimmte Patientengruppen
Altere Patienten: Bei Nieren- oder Leberinsuffizienz kann eine Dosisanpassung erforderlich sein. Bei alteren Patienten ist das Risiko fur QT-Verlangerungen und Herzrhythmusstorungen erhoht, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel.
Kinder: Fur Kinder stehen Saft- oder Granulatformulierungen zur Verfugung. Die Dosierung erfolgt gewichtsadaptiert. Fruhgeborene oder Neugeborene sollten nur nach sorgfaltiger Abwagung behandelt werden.
Schwangerschaft: Die Anwendung von Clarithromycin in der Schwangerschaft ist kontraindiziert, da Tierstudien Hinweise auf Fetotoxizitat gezeigt haben und keine ausreichenden Daten beim Menschen vorliegen. In der Stillzeit sollte ebenfalls auf Clarithromycin verzichtet werden, da der Wirkstoff in die Muttermilch ubergeht.
Niereninsuffizienz: Bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz (Kreatininclearance unter 30 ml/min) kann eine Halbierung der Tagesdosis oder eine Verlangerung des Dosisintervalls erforderlich sein.
Helicobacter-pylori-Eradikation
Im Rahmen der Helicobacter-pylori-Eradikation wird Clarithromycin typischerweise als Teil einer Tripletherapie eingesetzt, bestehend aus zwei Antibiotika und einem Protonenpumpenhemmer (PPI).
Die Italian Triple Therapy oder French Triple Therapy kombiniert Clarithromycin mit Amoxicillin oder Metronidazol und einem PPI.
Die Eradikationsrate liegt bei der Erstlinientherapie bei etwa 70 bis 85 Prozent, wenn keine Clarithromycinresistenz vorliegt.
Vor der Therapie sollte bei Patienten, bei denen eine Makrolidresistenz wahrscheinlich ist (z. B. vorherige Makrolidexposition), ein Resistenztest durchgefuhrt werden. In Regionen mit hoher Clarithromycinresistenz empfiehlt das IQWiG alternative Eradikationsregimes.
Praktische Hinweise zur Einnahme und Therapietreue
Nehmen Sie Clarithromycin immer zur gleichen Tageszeit ein, um gleichmassige Blutspiegel zu gewahrleisten.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese so bald wie moglich nach, sofern die nachste regulare Einnahme noch mehr als 6 Stunden entfernt ist.
Nehmen Sie nie eine doppelte Dosis ein.
Bewahren Sie Clarithromycin korrekt auf: Tabletten bei Raumtemperatur, Sirupe nach Anbruch im Kuhlschrank und nur fur die auf der Packung angegebene Dauer.
Klinische Studien und Leitlinienempfehlungen
Clarithromycin ist eines der am besten untersuchten Antibiotika und in zahlreiche nationale und internationale Behandlungsleitlinien integriert.
Die Deutsche Gesellschaft fur Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) empfiehlt Clarithromycin als Option bei der ambulant erworbenen Pneumonie leichter bis mittlerer Schwere.
Die Deutschen Gesellschaft fur Infektiologie (DGI) und das RKI unterstutzen den rationalen Einsatz gemas Antibiogramm.
Das IQWiG hat Nutzenbewertungen fur verschiedene Indikationen von Clarithromycin durchgefuhrt und bewertet die Evidenz insgesamt als ausreichend fur die zugelassenen Indikationen bei sachgemasser Anwendung.
Versorgung und Kosten in Deutschland
Clarithromycin ist in Deutschland als Generikum weit verbreitet und zu verhaltnismassig gunstigen Preisen erhaltlich.
Fur GKV-Versicherte ist es bei arztlicher Verordnung in der Regel erstattungsfahig, sofern kein Ausschluss durch die Arzneimittelrichtlinie besteht. Rabattvertrage der Krankenkassen konnen die Abgabe bestimmter Hersteller bevorzugen.
Sprechen Sie bei Fragen zur Erstattung Ihren Hausarzt oder Ihre Apotheke an.
Quellen und weiterfuhrende Informationen
- Bundesinstitut fur Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): www.bfarm.de
- Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): www.g-ba.de
- Institut fur Qualitat und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.iqwig.de
- Gelbe Liste Pharmindex: www.gelbe-liste.de
Im Notfall oder bei schwerwiegenden Nebenwirkungen (z. B. Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion, Herzrhythmusstorungen, Atemnot) rufen Sie sofort den Notruf 112 an oder suchen Sie die nachste Notaufnahme auf.
Atypische Pneumonie und Clarithromycin
Eine wichtige Indikation fur Clarithromycin ist die ambulant erworbene Pneumonie durch atypische Erreger wie Mycoplasma pneumoniae, Chlamydophila pneumoniae und Legionella pneumophila.
Diese Erreger sprechen auf Beta-Laktam-Antibiotika (Penicilline, Cephalosporine) nicht an, da sie keine Zellwand besitzen oder intrazellular leben.
Makrolide wie Clarithromycin sind daher Mittel der ersten Wahl bei atypischer Pneumonie.
Symptome einer atypischen Pneumonie umfassen oft einen schleichenden Beginn mit trockenem Husten, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und maassigem Fieber.
Rontgenologisch zeigen sich diffuse oder interstitielle Infiltrate, die nicht dem klassischen Bild einer lobaren Pneumonie entsprechen.
Bei klinischem Verdacht auf atypische Pneumonie sollte Clarithromycin fur mindestens 10 bis 14 Tage gegeben werden.
Clarithromycin bei Sinusitis und Otitis media
Bei akuter bakterieller Sinusitis und Otitis media wird Clarithromycin eingesetzt, wenn Beta-Laktam-Antibiotika nicht vertragen werden oder eine Allergie bekannt ist. Bei Penicillinallergie ist Clarithromycin eine bewahrtee Alternative.
Es ist wirksam gegen die haufigsten Erreger dieser Infektionen, darunter Streptococcus pneumoniae, Haemophilus influenzae (teilweise, uber den aktiven Metaboliten 14-OH-Clarithromycin) und Moraxella catarrhalis.
Wichtig: Nicht jede Sinusitis und nicht jede Otitis media benotigt eine Antibiotikatherapie. Viele dieser Infektionen sind viral bedingt oder heilen ohne Antibiotika ab. Ihr Arzt wird individuell abwagen, ob und welches Antibiotikum in Ihrem Fall sinnvoll ist.
Wechselwirkungen bei alteren Patienten: Besondere Vorsicht
Altere Patienten erhalten haufig mehrere Arzneimittel gleichzeitig (Polypharmazie), was das Risiko fur klinisch bedeutsame Wechselwirkungen mit Clarithromycin erheblich erhoht. Besonders relevant sind:
- Statine: Viele altere Patienten nehmen lipidsenkende Arzneimittel. Die Kombination mit Simvastatin oder Lovastatin ist kontraindiziert; mit Atorvastatin oder Rosuvastatin ist grosstmogliche Vorsicht geboten.
- Digoxin: Bei Herzpatienten haufig eingesetzt; Clarithromycin kann den Digoxinspiegel stark erhohen mit dem Risiko einer Digitalistoxizitat (Ubelkeit, Herzrhythmusstorungen).
- Antikoagulantien (Phenprocoumon/Warfarin): Erhohtes Blutungsrisiko; regelmasige INR-Kontrollen sind obligat.
- Antidiabetika (Glibenclamid und andere Sulfonylharnstoffe): Risiko einer Hypoglykamie.
Vor Verordnung von Clarithromycin bei alteren Patienten sollte der behandelnde Arzt das vollstandige Medikamentenregime prufen, um gefahrliche Kombinationen zu vermeiden.
Aufbewahrung und Haltbarkeit
Clarithromycin-Tabletten sollen bei Raumtemperatur (15 bis 25 Grad Celsius) und vor Feuchtigkeit geschutzt gelagert werden.
Clarithromycin-Granulat fur die Zubereitung von Suspension und fertige Siruplosungen benotigen spezifische Lagerbedingungen (teils Kuhlschrank nach Anbruch). Bitte beachten Sie die Angaben auf der Verpackung und im Beipackzettel.
Entsorgen Sie abgelaufene oder nicht mehr benotige Mengen sicher uber die Apotheke oder gemas lokaler Vorschriften; nicht in den Haushaltsabfall oder in das Abwasser geben.
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