Tadalafil

Tadalafil ist ein PDE-5-Hemmer, der in Deutschland zur Behandlung der erektilen Dysfunktion, der benignen Prostatahyperplasie und der pulmonalen arteriellen Hypertonie zugelassen ist.

Der Wirkstoff ermoeglichst durch Hemmung des Enzyms Phosphodiesterase 5 eine verbesserte Durchblutung und Relaxation der glatten Muskulatur.

Tadalafil ist in Deutschland als verschreibungspflichtiges Arzneimittel erhaeltlich und wird unter den Handelsnamen Cialis sowie als Generikum vertrieben.

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Einleitung: Tadalafil als PDE-5-Hemmer mit breitem Einsatzspektrum

Tadalafil gehoert zur Klasse der Phosphodiesterase-5-Hemmer (PDE-5-Hemmer) und ist einer der meistverordneten Wirkstoffe zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (ED) sowie der benignen Prostatahyperplasie (BPH) bei Maennern.

Darueber hinaus ist Tadalafil in einer deutlich hoeheren Dosierung (20 mg) zur Behandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) unter dem Handelsnamen Adcirca zugelassen.

In Deutschland ist Tadalafil seit 2003 als Cialis zugelassen; seit dem Patentablauf sind zahlreiche Generika auf dem Markt, die denselben Wirkstoff enthalten.

Das Bundesinstitut fuer Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat Tadalafil auf Basis klinischer Studien zugelassen.

Tadalafil zeichnet sich gegenueber anderen PDE-5-Hemmern durch seine ausserordentlich lange Wirkungsdauer aus: Die Halbwertszeit betraegt circa 17,5 Stunden, was eine Wirkdauer von bis zu 36 Stunden ermoeglicht.

Erektile Dysfunktion betrifft in Deutschland laut Studien bis zu 19 Prozent der Maenner zwischen 30 und 80 Jahren in klinisch relevantem Ausmass.

Die Erkrankung hat psychosoziale und organische Ursachen und ist haeufig ein fruehes Warnsignal fuer kardiovaskulaere Erkrankungen.

Tadalafil ist daher nicht nur ein Mittel zur symptomatischen Behandlung, sondern steht im Kontext einer umfassenden kardiovaskulaeren Risikoabklaerung.

Der Hausarzt oder Urologe ist die erste Anlaufstelle fuer Patienten mit ED; er wird die Diagnose stellen, organische Grunderkrankungen abklaeren und eine individuelle Therapieempfehlung aussprechen.

Dieser Artikel informiert Sie umfassend ueber Wirkung, Anwendung, Sicherheit und praktische Aspekte der Therapie mit Tadalafil.

Wirkungsmechanismus: PDE-5-Hemmung und cGMP-Signalweg

Die Erektion des Penis ist ein komplexer neurovaskulaerer Vorgang, der durch sexuelle Stimulation ausgeloest wird.

Stickstoffmonoxid (NO) wird aus den Endothelzellen und den nitrergen Nerven freigesetzt und aktiviert die loesliche Guanylylzyklase, die cyclisches Guanosinmonophosphat (cGMP) produziert.

cGMP bewirkt ueber Proteinkinase-G-vermittelte Signalwege eine Relaxation der glatten Muskulatur in den Schwellkoerpern (Corpora cavernosa) und ermoeglichst so den Bluteinstrom und die Erektion.

Das Enzym Phosphodiesterase Typ 5 (PDE-5) baut cGMP ab und beendet damit die Erektion.

Tadalafil hemmt selektiv PDE-5 und verlaengert dadurch die Wirkdauer von cGMP. Es erhoehst nicht direkt die cGMP-Produktion, sondern verstaerkt die Wirkung des durch sexuelle Stimulation freigesetzten NO.

Tadalafil ist daher nur bei vorhandener sexueller Stimulation wirksam und loest keine spontanen Erektionen aus.

Bei BPH hemmt Tadalafil PDE-5 in der glatten Muskulatur der Prostata, der Harnblase und der Urethra, was zu einer Relaxation fuehrt und die Miktionssymptome verbessert.

Bei PAH bewirkt Tadalafil durch PDE-5-Hemmung in der pulmonalen Gefaessmuskulatur eine Vasodilatation und Druckentlastung im kleinen Kreislauf.

Indikationen: Zulassungsbereiche von Tadalafil

Tadalafil ist in Deutschland fuer drei Indikationen zugelassen.

Erstens: Behandlung der erektilen Dysfunktion bei Maennern, als Bedarfsmedikament (10 mg oder 20 mg bei Bedarf vor sexueller Aktivitaet) oder als taeglich einzunehmende Niedrigdosistherapie (5 mg einmal taeglich).

Zweitens: Behandlung der Symptome der benignen Prostatahyperplasie (Prostatavergroesserung), 5 mg einmal taeglich (kann auch kombiniert bei ED und BPH eingesetzt werden).

Drittens: Behandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) bei WHO-Funktionsklasse II und III als Adcirca 20 mg, 40 mg einmal taeglich.

Die GKV erstattet Tadalafil bei ED grundsaetzlich nicht, da erektile Dysfunktion als Lifestyle-Indikation gilt. Eine Ausnahme besteht bei schwerer organischer ED im Rahmen bestimmter Grunderkrankungen (z.B.

nach Prostatektomie, bei Diabetes mellitus mit nachgewiesener ED). Bei BPH-Indikation ist die Erstattung moeglich; bei PAH wird Adcirca erstattet. Ihr Arzt kann Ihnen genaue Auskunft ueber Erstattungsmoeglichkeiten geben.

Dosierung und Anwendung: Tabletten, Timing und Einnahmemodalitaeten

Tadalafil steht in verschiedenen Dosierungen zur Verfuegung.

Fuer die Bedarfstherapie der ED wird in der Regel mit 10 mg begonnen, die je nach Wirkung und Vertraeglichkeit auf 20 mg erhoehst oder auf 5 mg verringert werden kann.

Die Tablette sollte mindestens 30 Minuten vor der geplanten sexuellen Aktivitaet eingenommen werden.

Die maximale Tagesdosis betraegt 20 mg; eine Einnahme haeufiger als einmal pro 24 Stunden ist nicht empfohlen.

Nahrungsaufnahme beeinflusst die Resorption von Tadalafil nicht wesentlich, sodass die Tablette mit oder ohne Mahlzeit eingenommen werden kann.

Fuer die taeglich einzunehmende Niedrigdosistherapie betraegt die empfohlene Dosis 5 mg einmal taeglich, unabhaengig vom Zeitpunkt sexueller Aktivitaet.

Diese Form eignet sich besonders fuer Maenner, die haeufiger als zweimal woechentlich sexuell aktiv sind oder die Spontanitaet ohne geplante Einnahme bevorzugen.

Die taeglich einzunehmende Dosis fuer BPH betraegt ebenfalls 5 mg.

Bei eingeschraenkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance 31-80 ml/min) sollte die Dosis auf 5 mg begrenzt werden; bei schwerer Nierenfunktionseinschraenkung (unter 30 ml/min) ist Tadalafil kontraindiziert.

Bei leichter bis maessiger Leberinsuffizienz ist Vorsicht geboten; bei schwerer Leberinsuffizienz (Child-Pugh C) ist Tadalafil kontraindiziert.

Nebenwirkungen: Haeufige und seltene unerwuenschte Effekte

Tadalafil ist im Allgemeinen gut vertraeglich.

Die haeufigsten Nebenwirkungen (mehr als 1 von 10 Patienten) sind: Kopfschmerzen (durch Vasodilatation), Dyspepsie (Magenverstimmung, Sodbrennen), Rueckenschmerzen und Myalgien (Muskelschmerzen, besonders nach dem "next-day"-Effekt bei laenger anhaltendem Wirkspiegel), Nasenverstaopfung und Flush (Gesichtsroete, Waermegefuehl).

Diese Nebenwirkungen sind in der Regel mild bis maessig und klingen nach wenigen Stunden ab.

Gelegentliche Nebenwirkungen (1 bis 10 von 100 Patienten) umfassen Schwindel, verschwommenes Sehen, Augenschmerzen, Tinnitus, Tachykardie, Hypotonie, nasale Verstopfung, gastrointestinale Beschwerden und Ausschlag.

Seltene aber schwerwiegende Nebenwirkungen schliessen ein: plotzlicher Hoerverlust (in seltenen Faellen berichtet; bei Auftreten sofort Arzt aufsuchen), plotzlicher Sehverlust durch nicht-arteritische anteriore ischaemische Optikusneuropathie (NAION), Risikofaktoren sind Alter ueber 50, Diabetes, Bluthochdruck, koronare Herzerkrankung, Hyperlipidaemie und Rauchen.

Priapismus (schmerzhafte, ueber 4 Stunden anhaltende Erektion) ist ein medizinischer Notfall und erfordert sofortige aerztliche Behandlung (Notruf 112). Schwere Hypotonie, besonders in Kombination mit Nitraten, kann lebensbedrohlich sein.

Kontraindikationen: Wann darf Tadalafil nicht eingenommen werden?

Tadalafil ist absolut kontraindiziert bei der gleichzeitigen Anwendung von Nitraten (Glycerylnitrat, Isosorbiddinitrat, Isosorbidmononitrat, Amylnitrit/"Poppers") in jeglicher Form, da die Kombination zu einer schweren, lebensbedrohlichen Hypotonie fuehren kann.

Ebenso kontraindiziert ist die Kombination mit loeslichen Guanylylzyklase-Stimulatoren wie Riociguat. Tadalafil darf nicht eingenommen werden bei schwerer kardiovakulaerer Erkrankung, bei der sexuelle Aktivitaet nicht empfohlen wird (z.B.

schwere Herzinsuffizienz, instabile Angina pectoris, Herzinfarkt in den letzten 90 Tagen, Schlaganfall in den letzten 6 Monaten), bei schwerer Hypotonie (unter 90/50 mmHg), unkontrolliertem Bluthochdruck, schwerer Leberinsuffizienz, schwerer Nierenfunktionseinschraenkung (bei Bedarfstherapie) sowie bei bekannter Ueberempfindlichkeit gegen Tadalafil oder sonstige Bestandteile.

Relative Kontraindikationen erfordern eine sorgfaeltige Nutzen-Risiko-Abwaegung: anatomische Deformitaet des Penis, Erkrankungen, die zu Priapismus praedesponieren (z.B. Sichelzellanhaemie, multiples Myelom, Leukaemie), gleichzeitige Anwendung potenter CYP3A4-Inhibitoren, Alpharezeptorenblocker (Kombinationstherapie erfordert spezielle Vorsichtsmassnahmen).

Wechselwirkungen: Kritische Kombinationen und relevante Interaktionen

Die wichtigste Wechselwirkung ist die potenzielle lebensbedrohliche Hypotonie bei gleichzeitiger Einnahme von Nitraten. Diese Kombination ist absolut kontraindiziert.

Auch andere vasodilatatorisch wirkende Substanzen wie Alpharezeptorenblocker (Doxazosin, Tamsulosin) koennen in Kombination mit Tadalafil den Blutdruck senken; es ist ein zeitlicher Abstand von mindestens 4 Stunden zu beachten und mit der niedrigsten Dosis des Alphablockers zu beginnen.

CYP3A4-Inhibitoren (Ketoconazol, Ritonavir, Erythromycin, Grapefruitsaft) erhoehen den Tadalafil-Plasmaspiegel; CYP3A4-Induktoren (Rifampicin, Carbamazepin, Phenytoin, Johanniskraut) senken ihn. Antihypertensiva koennen den blutdrucksenkenden Effekt verstaerken.

Alkohol in groesseren Mengen verstaerkt die vasodilatorischen Wirkungen und das Hypotonierisiko. Informieren Sie immer Ihren Arzt und Apotheker ueber alle Medikamente, die Sie einnehmen.

Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit

Tadalafil ist nicht fuer die Anwendung bei Frauen mit erektiler Dysfunktion oder BPH vorgesehen, da es sich um geschlechtsspezifische Erkrankungen des Mannes handelt.

Fuer die Indikation PAH (Adcirca) sollte Tadalafil in der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn der potenzielle Nutzen das Risiko fuer den Fetus ueberwiegt.

Tierexperimentelle Studien zeigen keine teratogenen Effekte bei therapeutischen Dosen, aber belastbare klinische Daten beim Menschen sind begrenzt.

Eine wirksame Verhuetung ist fuer Frauen im gebaerfaehigen Alter waehrend der PAH-Behandlung empfohlen. Es ist nicht bekannt, ob Tadalafil in die Muttermilch uebergeht.

Bei der PAH-Indikation ist sorgfaeltig abzuwaegen. Fuer die Anwendung bei Maennern mit Kinderwunsch gibt es keine gesicherten Hinweise auf negative Auswirkungen auf die Fertilitaet bei therapeutischen Dosen.

Aufbewahrung: Lagerungshinweise fuer Tadalafil

Tadalafil-Tabletten sollten bei Raumtemperatur (nicht ueber 30 Grad Celsius) in der Originalverpackung, trocken und vor Licht geschuetzt gelagert werden. Das Arzneimittel ist ausser Reichweite von Kindern aufzubewahren.

Abgelaufene Tabletten duerfen nicht verwendet werden; die Apotheke nimmt nicht mehr benuetzte Arzneimittel kostenlos zurueck. Nicht in den Hausmuell oder das Abwasser entsorgen.

Haeufig gestellte Fragen zu Tadalafil

Wie schnell wirkt Tadalafil und wie lange haelt die Wirkung an? . Der Wirkungseintritt erfolgt in der Regel innerhalb von 30 bis 60 Minuten.

Die Wirkung kann je nach individuellem Metabolismus bis zu 36 Stunden anhalten, was Tadalafil von anderen PDE-5-Hemmern unterscheidet.

Das bedeutet allerdings nicht, dass die Erektion 36 Stunden anhaelt, sie entsteht nur bei sexueller Stimulation.

Kann ich Tadalafil zusammen mit Alkohol einnehmen? . Moderater Alkoholkonsum (bis zu 3 Einheiten) beeinflusst die Wirkung von Tadalafil in der Regel nicht wesentlich.

Groessere Alkoholmengen koennen jedoch das Hypotonierisiko erhoehen und die erektile Funktion verschlechtern. Alkohol ist kein Aphrodisiakum und beeintraechtigst die sexuelle Funktion in hoeherem Ausmass.

Macht Tadalafil abhaengig?
Nein, Tadalafil macht nicht abhaengig. Es gibt keinen pharmakologischen Abhaengigkeitsmechanismus. Manche Maenner entwickeln eine psychologische Abhaengigkeit in dem Sinne, dass sie ohne Tablette weniger Selbstvertrauen haben; dies ist kein Abhaengigkeitssyndrom, sondern eine Frage der Psyche.

Kann ich Tadalafil kaufen, ohne ein Rezept zu haben? . Nein. Tadalafil ist in Deutschland verschreibungspflichtig.

Online-Angebote ohne aerztliche Verschreibung sind illegal und gefaehrlich, da sie gefaelschte Praeparate mit gefaehrlichen Beimengungen enthalten koennen.

Konsultieren Sie einen Arzt; in vielen Faellen ist auch eine Online-Konsultation mit anschliessender Rezeptausstellung bei seriosen Telemedizin-Anbietern moeglich.

Hilft Tadalafil auch bei psychologischer erektiler Dysfunktion? .

Ja, Tadalafil kann auch bei psychogen bedingter ED helfen, indem es das Vertrauen in die eigene Erektionsfaehigkeit staerkt und einen Teufelskreis aus Versagensangst und ED durchbrechen hilft.

Eine begleitende sexualtherapeutische oder psychotherapeutische Unterstuetzung ist in solchen Faellen haeufig sinnvoll.

Was soll ich tun, wenn ich nach der Einnahme Brustschmerzen bekomme? . Brustschmerzen nach Einnahme von Tadalafil koennen ein Hinweis auf eine schwere kardiovaskulaere Reaktion sein.

Nehmen Sie in diesem Fall kein Nitrat-Spray ein (lebensbedrohliche Wechselwirkung!) und rufen Sie sofort den Notruf 112. Informieren Sie die Rettungskraefte, dass Sie Tadalafil eingenommen haben.

Kann ich die taeglich einzunehmende 5-mg-Dosis fuer die ED und BPH gleichzeitig nutzen? .

Ja, 5 mg Tadalafil einmal taeglich kann bei Maennern mit sowohl ED als auch BPH beide Erkrankungen gleichzeitig behandeln.

Dies hat sich in klinischen Studien als wirksam erwiesen und reduziert die Tablettenlast.

Quellen und weiterfuehrende Informationen

  • Bundesinstitut fuer Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): www.bfarm.de
  • Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): www.g-ba.de
  • Institut fuer Qualitaet und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.iqwig.de
  • Gelbe Liste Pharmindex: www.gelbe-liste.de
  • Deutsche Gesellschaft fuer Urologie (DGU), Leitlinie Erektile Dysfunktion
  • EAU-Leitlinien zu Erektiler Dysfunktion und BPH, aktuelle Fassung
  • Fachinformation Cialis / Tadalafil-Generika, aktueller Stand

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