Erektionsstörungen
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Erektionsstörungen Behandlungen
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Erektionsstörungen bei Prescriptsy
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Verfuegbare Behandlungen
Erektionsstörungen verstehen — Der Ratgeber Ihrer Hausärztin
Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion) sind häufig, aber selten Thema offener Gespräche. Moderne Medikamente wie PDE-5-Hemmer helfen zuverlässig und sind in Deutschland ärztlich verschreibungspflichtig.
Behandlungsratgeber
Umfassender Leitfaden zur Behandlung von Erektionsstörungen
Was sind Erektionsstörungen?
Eine erektile Dysfunktion liegt vor, wenn über mindestens sechs Monate keine ausreichende Erektion für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr möglich ist. Ursachen sind meist körperlich.
Wann zum Arzt
Erektionsstörungen können ein Frühzeichen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes sein. Eine urologische oder hausärztliche Abklärung ist daher sinnvoll, nicht nur zur Behandlung der Symptome.
Behandlungsmöglichkeiten
PDE-5-Hemmer wie Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil sind Mittel der ersten Wahl. Sie wirken durch verbesserte Durchblutung und sind nur bei sexueller Stimulation wirksam.
Was Sie erwarten können
Sildenafil wirkt nach 30 bis 60 Minuten, Tadalafil bis zu 36 Stunden. Die Erfolgsrate liegt bei 70 bis 85 Prozent. Bei Unwirksamkeit stehen weitere Therapien wie SKAT oder Vakuumpumpen zur Verfügung.
Selbstfürsorge
Gewichtsreduktion, Bewegung, Rauchstopp und Stressabbau verbessern die Erektionsfähigkeit oft deutlich. Offene Gespräche mit der Partnerin oder dem Partner entlasten.