Vitaros
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Vitaros bei Prescriptsy
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Medizinische Informationen
Vitaros enthält den Wirkstoff Alprostadil (Prostaglandin E1) als topische Creme, die direkt auf die Harnröhrenöffnung aufgetragen wird.
Alprostadil entspannt die glatte Muskulatur der Schwellkörperarterien und erhöht den Bluteinstrom in den Penis, ohne dass eine orale Einnahme erforderlich ist.
Vitaros eignet sich besonders für Männer, die PDE-5-Hemmer nicht einnehmen können oder wollen.
Bei der ärztlichen Beurteilung werden die Ursache der Erektionsstörung, kardiovaskuläre Gesundheit und mögliche Kontraindikationen geprüft. Vitaros darf nicht bei Priapismus-Disposition, Penisdeformitäten (Peyronie) oder Urethritis angewendet werden.
Ein Kondom muss verwendet werden, wenn die Partnerin schwanger ist, da Alprostadil die Schleimhäute reizt.
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Dosierung
Vitaros wird topisch an der Harnroffnung des Penis in einer Einzeldosis von 200 Mikrogramm (Startdosis) oder 300 Mikrogramm (hohere Dosis nach arztlicher Empfehlung) angewendet. Die Creme wird 5-30 Minuten vor dem geplanten Geschlechtsverkehr appliziert; sie sollte nicht zu fruh angewendet werden, da die Wirkdauer begrenzt ist. Der Applikator wird behutsam an der Harnroffnung angesetzt, die Creme wird langsam und vollstandig eingebracht, und der Penis wird anschliessend 1-2 Minuten sanft in Richtung des Penisschafts massiert, um die Resorption durch die Schleimhaut zu fordern. Die Ausgangs- und Maximaldosis sowie die Anwendungsfrequenz werden vom Arzt nach der ersten Anwendung und Bewertung der Wirksamkeit und Vertraglichkeit festgelegt. Die maximale Anwendungsfrequenz betragt einmal taglich und hochstens dreimal pro Woche; haudigere Anwendung erhoht das Risiko lokaler Reizungen und systemischer Reaktionen. Bei schwangerer Partnerin ist die Verwendung eines Kondoms zwingend erforderlich, da Alprostadil die Uterusmotorik beeinflussen konnte. Die Wirkung setzt in der Regel innerhalb von 5-30 Minuten bei ausreichender sexueller Stimulation ein; ohne Stimulation tritt in der Regel keine Erektion auf. Altere Patienten und Patienten mit Nieren- oder Leberinsuffizienz sollten besonders sorgfaltig arztlich uberwacht werden, da die Alprostadil-Elimination beeintrachtigt sein kann. Nicht gleichzeitig mit anderen ED-Therapien anwenden (absolute Kontraindikation). Jeder Applikator ist fur den einmaligen Gebrauch bestimmt und darf nicht geteilt oder wiederverwendet werden. Bei anhaltender Erektion (Priaprismus uber 4 Stunden) sofort Notruf 112 anrufen.Nebenwirkungen und Warnhinweise
Die haufigsten Nebenwirkungen von Vitaros (Alprostadil-Creme) sind lokal am Applikationsort und meist mild bis moderat in ihrer Intensitat. Brennen oder Schmerzen am Penis wahrend oder kurz nach der Anwendung sind die am haufigsten berichteten Beschwerden und treten bei mehr als 10 % der Anwender auf; bei kontinuierlicher Anwendung nehmen diese Beschwerden oft uber die Zeit ab, da sich die Schleimhaut an den Wirkstoff gewohnt. Erythem (Rotung) der Glans und des Penisschafts, Juckreiz (Pruritus) und ein Warmegefuhl am Penis werden ebenfalls haufig berichtet. Schwellung der Glans oder des proximalen Penis, Irritation und Brennen an der Harnroffnung sowie ein Schweregefuhl oder leichte Schlafheit im Bereich des Corpus cavernosum konnen gelegentlich auftreten. Systemische Nebenwirkungen sind aufgrund der begrenzten Resorption durch die Schleimhaut insgesamt seltener als bei intrakavernosen Alprostadil-Injektionen, konnen aber vorkommen: Schwindel, Kopfschmerzen und Hypotonie (Blutdruckabfall) wurden gelegentlich berichtet, besonders bei Patienten, die gleichzeitig Antihypertensiva einnehmen. Balanitis (Eichelentzundung) und Harnwegsinfektionen wurden selten dokumentiert. Selten kann Priaprismus (schmerzhafte Dauererektion uber 4 Stunden) auftreten, was einen medizinischen Notfall darstellt; bei Priaprismus sofort Notruf 112 anrufen, da unbehandelt dauerhafte Schaden am Schwellkorpergewebe drohen. Sehr selten wurden systemische allergische Reaktionen (Urtikaria, Angiodem, anaphylaktischer Schock) und orthostatische Hypotonie mit Ohnmacht dokumentiert. Partnerinnen konnen durch direkten Hautkontakt mit der Creme lokale genitale Reizungen erfahren; Kondomverwendung wird empfohlen. Alle Nebenwirkungen dem BfArM unter bfarm.de melden.Vitaros (Alprostadil-Creme) ist kontraindiziert bei Priapismus-Anamnese und Erkrankungen, die Priaprismus begunstigen (Sichelzellanamie, multiples Myelom, Leukamie, Koagulopathien), da das ohnehin bestehende Priaprismus-Risiko durch Alprostadil weiter erhoht wird.
Penisimplantate stellen eine absolute Kontraindikation dar, da der Applikator und der Wirkstoff die Implantate beschadigen konnen. Harnrohrenverengungen (Harnrohrenstrikturen) mussen vor Therapiebeginn uroldogisch abgeklart werden.
Die gleichzeitige Anwendung anderer ED-Therapien (PDE5-Hemmer oral, intrakavernose Alprostadil-Injektionen, MUSE-Pellets, Vakuumpumpen mit Medikation) ist absolut kontraindiziert, da das Risiko fur Priaprismus und schwerwiegenden Blutdruckabfall erheblich steigt.
Bei schwangerer Partnerin muss immer ein Kondom verwendet werden, da Alprostadil die Uterusmotorik durch Prostaglandin-E1-Wirkung beeinflussen und Wehen auslose konnte.
Patienten unter Antihypertensiva oder anderen blutdrucksenkenden Substanzen mussen auf orthostatische Hypotonie, Schwindel und Ohnmacht achten; der Arzt sollte uber die Kombination informiert werden.
Bei Priaprismus (Dauererektion uber 4 Stunden) sofort Notruf 112 anrufen; eine unbehandelte Dauererektion fuhrt zur ischamischen Schadigung des Corpus cavernosum und kann dauerhafte Erektionsunfahigkeit verursachen.
Vitaros muss im Kuhlschrank bei 2-8 Grad Celsius gelagert werden; Applikatoren sind Einmalartikel und durfen nicht geteilt oder wiederverwendet werden.
Patienten mit Gerinnungsstorungen oder unter Antikoagulanzien (Warfarin, NOAK) mussen ihren Arzt uber die geplante Therapie informieren.
Keine Selbstmedikation ohne arztliche Beratung; die Erstanwendung sollte in einer urologischen Praxis erlernt werden.
Bei starken lokalen Reaktionen, Zeichen einer allergischen Reaktion (Gesichtsschwellung, Atemnot) sofort Einnahme stoppen und Notruf 112.
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