Tamsulosin

Tamsulosin ist ein selektiver Alpha-1-Adrenozeptor-Antagonist (Alphablocker), der in Deutschland zur Behandlung der Symptome des unteren Harntrakts (LUTS) bei Maennern mit benigner Prostatahyperplasie (BPH) eingesetzt wird.

Durch Relaxation der glatten Muskulatur in Prostata und Harnblasenhals verbessert Tamsulosin den Harnfluss und reduziert Miktionsbeschwerden wie Harnstottern, verlaengerte Miktion und Restharngefuehl.

In Deutschland ist Tamsulosin in 0,4-mg-Retardformulierungen verbreitet und erhaeltlich sowohl auf Rezept als auch in einigen Laendern als OTC-Produkt.

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Einleitung: Tamsulosin bei benigner Prostatahyperplasie

Tamsulosin ist ein uroselektiver Alpha-1A- und Alpha-1D-Adrenozeptor-Antagonist, der seit den 1990er-Jahren weltweit zur medikamentoesen Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (BPH) und der damit verbundenen Symptome des unteren Harntrakts (LUTS, Lower Urinary Tract Symptoms) eingesetzt wird.

In Deutschland ist Tamsulosin das am haeufigsten verordnete Medikament bei BPH und gilt als Mittel der ersten Wahl in nationalen und internationalen Leitlinien.

Das Bundesinstitut fuer Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat Tamsulosin auf Basis umfangreicher klinischer Studien zugelassen. Die GKV erstattet Tamsulosin bei entsprechender Indikation, wobei Generika verbreitet eingesetzt werden.

Die benigne Prostatahyperplasie betrifft in Deutschland einen grossen Teil der maennlichen Bevoelkerung: Bei Maennern zwischen 60 und 70 Jahren zeigt rund die Haelfte histologisch nachweisbare Zeichen einer BPH, und klinisch relevante LUTS treten bei etwa einem Drittel der ueber 65-jaehrigen Maenner auf.

Die Symptomatik umfasst Probleme beim Wasserlassen (verzoegerter Miktionsbeginn, schwacher Harnstrahl, Nachtraepfeln, Harndrang, Nykturie), die die Lebensqualitaet erheblich beeintraechtigten koennen.

Tamsulosin wirkt schnell (Wirkungseintritt innerhalb weniger Tage) und verbessert bei vielen Patienten Symptome und Lebensqualitaet deutlich.

Dieser Artikel gibt Ihnen einen umfassenden Ueberblick ueber Wirkung, Anwendung, Sicherheit und praktische Aspekte der Tamsulosin-Therapie.

Wirkungsmechanismus: Selektive Alpha-1-Blockade in Prostata und Harnblase

Die glatte Muskulatur in Prostata, Harnblasenhals und proximaler Urethra ist reich an Alpha-1-Adrenozeptoren, insbesondere vom Subtyp Alpha-1A.

Eine erhoehte Aktivitaet dieser Rezeptoren fuehrt zu einer Erhoehung des urethralen Widerstands und damit zu Miktionsbeschwerden.

Tamsulosin blockiert selektiv Alpha-1A- und Alpha-1D-Adrenozeptoren, entspannt dadurch die glatte Muskulatur in diesen Strukturen und senkt den Auslasswiderstand der Blase.

Das Ergebnis ist eine verbesserte Harnflussrate, eine Reduktion des Restharns und eine Linderung der Symptome.

Im Vergleich zu weniger selektiven Alphablocker (z.B.

Doxazosin, Alfuzosin, Terazosin) wirkt Tamsulosin aufgrund seiner hoeheren Uroselektivitaet weniger stark auf die glatte Gefaessmuskulatur, was zu weniger ausgepraegten orthostatischen Hypotonien fuehrt.

Dies macht Tamsulosin besonders fuer aeltere Patienten geeignet, bei denen orthostatische Dysregulation haeufig ist.

Tamsulosin hat keinen signifikanten Einfluss auf die Prostatagroe; es behandelt die funktionelle Komponente der BPH (dynamische Obstruktion) und nicht die mechanische Komponente (statische Obstruktion durch das vergroesserte Druesengewebe).

Fuer Patienten mit ausgepraegter Prostatavergrosserung und hohem Progressionsrisiko wird oft eine Kombination mit einem 5-Alpha-Reduktasehemmer (Finasterid, Dutasterid) empfohlen.

Indikationen: Eingesetzte Bereiche von Tamsulosin

Die Hauptindikation von Tamsulosin ist die Behandlung der Symptome des unteren Harntrakts (LUTS) bei Maennern mit benigner Prostatahyperplasie.

Darueber hinaus wird Tamsulosin off-label zur Unterstuetzung des spontanen Abgangs von Nierensteinen im distalen Ureter eingesetzt (medizinische Expulsionstherapie), was in Deutschland verbreitet praktiziert wird, auch wenn die Zulassung dafuer nicht besteht; die Evidenz aus Studien ist positiv.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) und die Deutsche Gesellschaft fuer Urologie (DGU) empfehlen Tamsulosin als Erstlinientherapie fuer symptomatische BPH bei Maennern mit moderatem bis schwerem LUTS-Score (IPSS).

Bei leichter Symptomatik (IPSS unter 8) ist zunachst ein abwartendes Management (watchful waiting) mit Verhaltensaenderungen moeglichen.

Nicht geeignet ist Tamsulosin fuer Frauen (kein zugelassener Einsatz bei weiblicher LUTS, obwohl Studien laufen), Kinder und Jugendliche sowie Patienten, deren BPH mit schwerer Harnabflussobstruktion verbunden ist (Harnverhalt, Hydronephrose), die einen operativen Eingriff erfordern.

Die Entscheidung, ob medikamentöse Therapie, aktive Überwachung oder operative Behandlung angezeigt ist, obliegt dem Urologen oder erfahrenen Hausarzt nach sorgfaeltiger Diagnose.

Dosierung und Anwendung: Retardkapseln und Einnahmehinweise

Die Standarddosis von Tamsulosin betraegt 0,4 mg einmal taeglich als Retardkapsel oder -tablette.

Die Kapsel sollte jeden Tag zur gleichen Zeit eingenommen werden, vorzugsweise 30 Minuten nach derselben Mahlzeit, um eine moeglichst gleichmaessige Resorption und Wirkstofffreisetzung zu gewaehrleisten.

Die Kapseln werden unzerkaut geschluckt; Retardkapseln duerfen nicht geoeffnet, zerkaut oder zerbrochen werden, da dies die kontrollierte Freisetzung stoert und zu erhoehten Spitzenkonzentrationen fuehren kann.

Eine Dosisanpassung aufgrund des Alters ist nicht erforderlich.

Bei eingeschraenkter Nierenfunktion (GFR groesser als 10 ml/min) ist keine Anpassung notwendig; bei terminaler Niereninsuffizienz (GFR unter 10 ml/min) liegen keine ausreichenden Daten vor.

Bei schwerer Leberinsuffizienz ist Tamsulosin kontraindiziert.

Wenn eine Dosis vergessen wurde, sollte diese so fruehzeitig wie moeglich am selben Tag eingenommen werden.

Wird es erst am naechsten Tag bemerkt, die vergessene Dosis auslassen und wie gewohnt weitermachen. Doppeldosen vermeiden.

Die Wirkung setzt bei den meisten Patienten innerhalb weniger Tage ein; eine vollstaendige Beurteilung des Therapieerfolgs sollte nach 4 bis 6 Wochen vorgenommen werden.

Regelmaessige urologische Kontrolluntersuchungen (Uroflowmetrie, Restharnmessung, PSA-Bestimmung) sind empfohlen, um den Therapieerfolg zu ueberwachen und eine moegliche Prostatakarzinomerkrankung nicht zu uebersehen.

Nebenwirkungen: Unerwuenschte Wirkungen von Tamsulosin

Die haeufigste unerwuenschte Wirkung von Tamsulosin ist Schwindel (bei 1 bis 3 Prozent der Patienten), der meist mild ist und sich mit zunehmender Behandlungsdauer legt.

Orthostatische Hypotonie (Blutdruckabfall beim Aufstehen) tritt seltener auf als bei unselektiveren Alphablocker, kann aber besonders bei aelteren Patienten oder bei gleichzeitiger Einnahme blutdrucksenkender Mittel relevant sein.

Retrograde Ejakulation (ruecklaeufige Ejakulation in die Harnblase) tritt bei 8 bis 18 Prozent der Patienten auf und ist die haeufigste sexuelle Nebenwirkung; sie ist harmlos, aber fuer Maenner mit Kinderwunsch relevant.

Nasenverstaopfung (Rhinitis), Kopfschmerzen, Palpitationen und Diarrhoe sind weitere gelegentliche Nebenwirkungen.

Eine seltene aber potenziell klinisch relevante Nebenwirkung ist das intraoperative Floppy-Iris-Syndrom (IFIS): Patienten, die Tamsulosin einnehmen oder frueher eingenommen haben, koennen waehrend einer Kataraktoperation ein intraoperatives Erschlaffen der Iris erleiden, das zu Komplikationen fuehren kann.

Informieren Sie unbedingt jeden Augenarzt vor einer geplanten Kataraktoperation ueber Ihre Tamsulosin-Einnahme, auch wenn Sie das Mittel laengst abgesetzt haben.

Sehr seltene schwerwiegende Nebenwirkungen umfassen anaphylaktische Reaktionen (Notruf 112), schwere Hautreaktionen und Priapismus (Notruf 112).

Kontraindikationen: Einschraenkungen der Tamsulosin-Anwendung

Tamsulosin ist kontraindiziert bei: bekannter Ueberempfindlichkeit gegen Tamsulosin oder sonstige Bestandteile; schwerer Leberinsuffizienz; orthosthatischer Hypotonie in der Anamnese; gleichzeitiger Anwendung von anderen Alphablocker (potenzierte blutdrucksenkende Wirkung); bei Kindern und Jugendlichen (nicht zugelassen) und bei Frauen.

Die Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren (z.B. Ketoconazol) erhoehst den Tamsulosin-Plasmaspiegel erheblich und erfordert Vorsicht.

Gleichzeitige Anwendung mit PDE-5-Hemmern (Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil) kann zu Hypotonie fuehren; der Arzt wird diese Kombination sorgfaeltig abwaegen.

Wechselwirkungen: Relevante Interaktionen

Die klinisch bedeutsamsten Wechselwirkungen von Tamsulosin betreffen andere Antihypertensiva (additive blutdrucksenkende Wirkung), PDE-5-Hemmer (Tadalafil, Sildenafil, Blutdruckabfall moeglich, Einhalten von zeitlichem Abstand empfohlen), andere Alphablocker (kontraindiziert), CYP3A4-Inhibitoren (Ketoconazol, Erythromycin, Ritonavir) und CYP2D6-Inhibitoren (Paroxetin, Fluoxetin), die den Tamsulosin-Plasmaspiegel erhoehen koennen.

Cimetidin (H2-Blocker) erhoeht ebenfalls den Tamsulosin-Spiegel. Informieren Sie Ihren Arzt und Apotheker stets vollstaendig ueber alle eingenommenen Medikamente.

Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit

Tamsulosin ist ausschliesslich fuer Maenner zugelassen. Eine Anwendung bei Frauen ist nicht vorgesehen.

Fuer den Fall, dass Tamsulosin versehentlich von einer Frau eingenommen wird oder wenn im Rahmen der Off-label-Anwendung bei Urolithiasis Fragen zur Sicherheit entstehen: In Tierversuchen wurden keine teratogenen Effekte nachgewiesen; klinische Daten beim Menschen sind nicht vorhanden.

Tamsulosin sollte in der Schwangerschaft nicht eingesetzt werden.

Aufbewahrung: Lagerungshinweise fuer Tamsulosin

Tamsulosin-Kapseln und -Tabletten sollten bei Raumtemperatur (bis 25 oder 30 Grad Celsius je nach Hersteller), trocken und vor Licht geschuetzt in der Originalverpackung aufbewahrt werden.

Ausser Reichweite von Kindern lagern. Das Verfallsdatum auf der Verpackung beachten. Abgelaufene oder nicht mehr benuetzte Kapseln der Apotheke zurueckgeben; nicht in den Hausmull entsorgen.

Haeufig gestellte Fragen zu Tamsulosin

Wie schnell spuere ich die Wirkung von Tamsulosin? . Die meisten Patienten bemerken eine Verbesserung der Miktionssymptome innerhalb weniger Tage bis zu zwei Wochen.

Eine vollstaendige Beurteilung des Therapieerfolgs sollte nach 4 bis 6 Wochen erfolgen.

Wenn nach 8 Wochen keine ausreichende Besserung eingetreten ist, sollte die Therapie mit dem Arzt besprochen und ggf. angepasst werden.

Kann ich Tamsulosin dauerhaft einnehmen?
Ja, Tamsulosin kann als Langzeittherapie eingesetzt werden. Regelmaessige Kontrolluntersuchungen beim Urologen (in der Regel jaehrlich) sind empfohlen, um den Therapieerfolg zu ueberwachen und die Prostatagroe sowie den PSA-Wert zu kontrollieren.

Was ist retrograde Ejakulation und ist sie gefahrlich? . Bei retrograder Ejakulation fliesst das Ejakulat beim Samenerguss statt nach aussen in die Harnblase.

Sie bemerken dann beim naechsten Wasserlassen eine milchig-truebe Verfarebung des Urins.

Retrograde Ejakulation ist medizinisch harmlos, aber fuer Maenner mit Kinderwunsch relevant, da eine Besamung der Partnerin nicht moeglich ist.

Falls dies fuer Sie relevant ist, besprechen Sie es mit Ihrem Urologen.

Muss ich meinen Augenarzt ueber Tamsulosin informieren?
Unbedingt, und zwar auch dann, wenn Sie Tamsulosin bereits abgesetzt haben. Das IFIS-Risiko besteht potenziell dauerhaft. Informieren Sie den Augenarzt vor jeder Augenoperation (insbesondere Kataraktoperation) ueber Ihre Tamsulosin-Einnahme.

Kann ich beim Aufstehen aus dem Bett Schwindel bekommen?
Ja, besonders zu Beginn der Therapie kann orthostatische Hypotonie auftreten. Stehen Sie langsam auf, sitzen Sie zuerst kurz auf der Bettkante, bevor Sie aufstehen. Bei haeufigem Schwindel Ihren Arzt informieren.

Verkleinert Tamsulosin die Prostata? . Nein. Tamsulosin entspannt die glatte Muskulatur und verbessert dadurch den Harnfluss, hat aber keinen Einfluss auf die Prostatavergrosserung selbst.

Fuer eine Reduktion der Prostatavorgroesserung werden 5-Alpha-Reduktasehemmer (Finasterid, Dutasterid) oder operative Verfahren eingesetzt. Bei stark vergroesserter Prostata und hohem Progressionsrisiko empfehlen Leitlinien eine Kombinationstherapie.

Was passiert, wenn ich Tamsulosin abrupt absetze?
Im Gegensatz zu Betablockern kann Tamsulosin ohne ausschleichen abgesetzt werden. Die Symptome der BPH kehren jedoch in der Regel nach dem Absetzen zurueck. Sprechen Sie Therapieaenderungen immer mit Ihrem Arzt ab.

Quellen und weiterfuehrende Informationen

  • Bundesinstitut fuer Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): www.bfarm.de
  • Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): www.g-ba.de
  • Institut fuer Qualitaet und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.iqwig.de
  • Gelbe Liste Pharmindex: www.gelbe-liste.de
  • Deutsche Gesellschaft fuer Urologie (DGU), Leitlinie Benignes Prostatasyndrom (BPS)
  • EAU-Leitlinien zum benignen Prostatasyndrom, aktuelle Fassung
  • Fachinformation Tamsulosin 0,4 mg Retardkapseln/-tabletten, diverse Hersteller

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