Benigne Prostatahyperplasie (BPH)
Benigne Prostatahyperplasie: Alphablocker, Finasterid und Operationen im Überblick. Tipps bei häufigem Harndrang und Nykturie.
Benigne Prostatahyperplasie (BPH) Behandlungen
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Verfuegbare Behandlungen
Benigne Prostatahyperplasie (BPH) verstehen — Der Ratgeber Ihrer Hausärztin
Die benigne Prostatahyperplasie (BPH) ist eine gutartige Vergrößerung der Prostata und betrifft mehr als die Hälfte aller Männer über 60. Moderne Medikamente und Operationen lindern Beschwerden wirksam.
Behandlungsleitfaden für eine vergrößerte Prostata
Umfassende Hilfe bei BPH: Medizinische Optionen und Alltagstipps
Was ist BPH?
Mit zunehmendem Alter vergrößert sich die Prostata und kann die Harnröhre einengen. Typische Beschwerden sind häufiger Harndrang, abgeschwächter Strahl und nächtliches Wasserlassen.
Wann zum Arzt
Bei Restharngefühl, Harnverhalt, Blut im Urin oder wiederholten Harnwegsinfekten ist urologische Abklärung nötig. Der PSA-Wert und eine Tastuntersuchung schließen einen Tumor aus.
Behandlungsmöglichkeiten
Alphablocker wie Tamsulosin entspannen die Muskulatur und erleichtern das Wasserlassen. 5-Alpha-Reduktase-Hemmer wie Finasterid verkleinern die Prostata über Monate. Bei starker Symptomatik sind minimalinvasive Eingriffe oder Operationen sinnvoll.
Was Sie erwarten können
Alphablocker wirken innerhalb weniger Tage. Finasterid benötigt drei bis sechs Monate. Operative Verfahren führen meist zu deutlicher Verbesserung der Lebensqualität.
Selbstfürsorge
Abends weniger trinken, Kaffee und Alkohol reduzieren, Blase vollständig entleeren und regelmäßig Bewegung einbauen. Sägepalmenextrakte können leichte Beschwerden lindern.