Omnic
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Medizinische Informationen
Omnic enthält den Wirkstoff Tamsulosin, einen selektiven Alpha-1A-Adrenozeptorblocker, der gezielt die glatte Muskulatur in der Prostata und Harnröhre entspannt.
Es wird bei Miktionsbeschwerden (LUTS) infolge einer benignen Prostatahyperplasie (BPH) eingesetzt und verbessert den Harnfluss, reduziert die Restharnmenge und lindert irritative Symptome wie häufiges und nächtliches Wasserlassen.
Die ärztliche Beurteilung umfasst die Art und Schwere der Miktionsbeschwerden, den PSA-Wert (zum Ausschluss eines Prostatakarzinoms), Blutdruck (orthostatische Hypotonie möglich), geplante Augenoperationen (Intraoperatives Floppy-Iris-Syndrom) und die gleichzeitige Einnahme anderer Alpha-Blocker oder PDE-5-Hemmer.
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Dosierung
Dosierung von Omnic (Tamsulosin)
Die empfohlene Standarddosis von Omnic beträgt 0,4 mg Tamsulosin (eine Retardkapsel) einmal täglich. Die Einnahme erfolgt nach dem Frühstück oder nach der ersten Tagesmahlzeit des Tages.
Retardkapseln dürfen keinesfalls geteilt, zerkaut oder geöffnet werden, die kontrollierte Wirkstofffreisetzung ist für eine gleichmäßige Wirkung über 24 Stunden essenziell.
Besondere Patientengruppen:
- Ältere Patienten (über 65 Jahre): In der Regel keine Dosisanpassung erforderlich; jedoch engmaschige Überwachung des Blutdrucks und Sturzrisikos empfohlen
- Leichte bis moderate Niereninsuffizienz (GFR 10-70 ml/min): Keine Dosisanpassung erforderlich
- Schwere Niereninsuffizienz (GFR unter 10 ml/min): Keine ausreichenden Daten; Vorsicht geboten
- Leichte bis moderate Leberinsuffizienz: In der Regel keine Dosisanpassung erforderlich
- Schwere Leberinsuffizienz: Kontraindiziert
Nehmen Sie Omnic jeden Tag zur gleichen Zeit ein. Wenn Sie eine Dosis vergessen, nehmen Sie sie so bald wie möglich am selben Tag ein.
Ist der nächste reguläre Einnahmezeitpunkt bereits nahe, lassen Sie die vergessene Dosis aus und setzen Sie die Behandlung unverändert fort. Verdoppeln Sie die Dosis nicht.
Stehen Sie nach der Einnahme, besonders in den ersten Wochen, langsam auf, um blutdruckbedingten Schwindel zu minimieren.
Wenn Sie vor einer Operation (insbesondere Augenoperation) stehen, teilen Sie dem Operateur und dem Anästhesisten unbedingt mit, dass Sie Omnic einnehmen oder eingenommen haben.
Das intraoperative Floppy-Iris-Syndrom (IFIS) kann auch Wochen oder Monate nach Absetzen von Tamsulosin noch auftreten.
Praktischer Hinweis: Legen Sie Omnic gemeinsam mit Ihrer Morgenmahlzeit bereit, so vergessen Sie die Einnahme nicht.
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Nebenwirkungen und Warnhinweise
Nebenwirkungen von Omnic (Tamsulosin)
Tamsulosin ist im Allgemeinen gut verträglich, kann aber insbesondere zu Beginn der Behandlung bestimmte Nebenwirkungen verursachen.
Sehr häufig (mehr als 1 von 10 Patienten):
- Schwindel (besonders in den ersten Wochen; tritt häufig beim Aufstehen auf)
Häufig (1 bis 10 von 100 Patienten):
- Abnormale Ejakulation (retrograde Ejakulation oder ausbleibende Ejakulation)
- Kopfschmerzen
- Herzrasen (Palpitationen)
Gelegentlich (1 bis 10 von 1.000 Patienten):
- Orthostatische Hypotonie (Blutdruckabfall beim Aufstehen)
- Verstopfung (Obstipation)
- Durchfall (Diarrhoe)
- Übelkeit
- Erbrechen
- Hautausschlag, Juckreiz
- Nasenverstopfung, laufende Nase (Rhinitis)
Selten (1 bis 10 von 10.000 Patienten):
- Synkope (Ohnmacht durch Blutdruckabfall)
- Angioödem (Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge, Rachen)
- Urtikaria (Nesselsucht)
Sehr selten / Einzelfälle:
- Priapismus (anhaltende, schmerzhafte Erektion, medizinischer Notfall, sofort Notruf 112 anrufen oder Notaufnahme aufsuchen)
- Intraoperatives Floppy-Iris-Syndrom (IFIS) bei Katarakt-Operationen
Informieren Sie vor jeder Augenoperation den Operateur über Ihre Tamsulosin-Einnahme. Bei Synkope, Priapismus oder schwerem Hautausschlag handelt es sich um Notfallsituationen, rufen Sie sofort 112 an.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen bei Omnic (Tamsulosin)
Intraoperatives Floppy-Iris-Syndrom (IFIS): Patienten, die Tamsulosin einnehmen oder in der Vergangenheit eingenommen haben, können während einer Katarakt-Operation (grauer Star) ein IFIS entwickeln.
Informieren Sie vor jeder geplanten Augenoperation den Augenchirurgen über Ihre Omnic-Einnahme, auch wenn Sie die Behandlung bereits abgeschlossen haben. Der Operateur kann dann entsprechende Maßnahmen treffen.
Orthostatische Hypotonie: Alpha-Blocker können einen Blutdruckabfall beim Aufstehen (orthostatische Hypotonie) verursachen, der zu Schwindel und Sturzgefahr führt.
Stehen Sie langsam auf, besonders in den ersten Wochen der Behandlung und nach längeren Ruhepausen. Vermeiden Sie heiße Bäder, Alkohol und anstrengende körperliche Aktivitäten direkt nach der Einnahme.
Prostatakarzinom ausschließen: Vor Beginn der Therapie mit Omnic sollte ein Prostatakarzinom durch ärztliche Untersuchung und PSA-Bestimmung ausgeschlossen werden, da die Symptome der BPH und des Prostatakarzinoms sich überlappen können. Regelmäßige PSA-Kontrollen sind auch während der Therapie empfehlenswert.
Kombination mit PDE-5-Hemmern: Die gleichzeitige Einnahme von Tamsulosin und PDE-5-Hemmern (Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil) erfordert ärztliche Absprache, da der Blutdruck stark abfallen kann. Nehmen Sie diese Kombination niemals ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ein.
Sturzgefahr bei älteren Patienten: Ältere Patienten sind durch den schwindelbedingten Sturz besonders gefährdet. Schließen Sie Gefahrenquellen im Haushalt (rutschige Matten, schlechte Beleuchtung) aus und stehen Sie nach dem Aufwachen besonders langsam auf.
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