Finasterid

Finasterid 1 mg ist ein verschreibungspflichtiger 5-alpha-Reduktase-Inhibitor, der in Deutschland zur Behandlung des androgenetischen Haarausfalls beim Mann eingesetzt wird.

Es hemmt die Umwandlung von Testosteron zu DHT und verlangsamt so den Haarausfall.

Die Kosten werden von der GKV nicht erstattet; eine aerztliche Verschreibung ist zwingend erforderlich.

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Was ist Finasterid und wofuer wird es angewendet?

Finasterid ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel aus der Gruppe der 5-alpha-Reduktase-Inhibitoren.

Es wird in Deutschland in zwei unterschiedlichen Dosierungen eingesetzt: 1 mg zur Behandlung des androgenetischen Haarausfalls beim Mann (Alopezia androgenetica) und 5 mg zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (BPH).

Die Zulassung beider Staerken erfolgte durch die zustaendigen europaeischen und nationalen Behoerden; in Deutschland ueberwacht das Bundesinstitut fuer Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) die Sicherheit des Praeparats.

Finasterid in der 1-mg-Staerke ist unter dem Handelsnamen Propecia bekannt, wird jedoch auch als Generikum angeboten. Die 5-mg-Formulierung ist als Proscar im Handel, daneben existieren zahlreiche Generika.

Dieser Artikel befasst sich mit dem generischen Wirkstoff Finasterid 1 mg, der fuer die Behandlung des maennlichen Haarausfalls zugelassen ist.

Androgenetischer Haarausfall ist die haeufigste Form des Haarverlustes beim Mann.

Ursaechlich ist eine genetische Empfindlichkeit der Haarfollikel gegenueber Dihydrotestosteron (DHT), das durch das Enzym 5-alpha-Reduktase aus Testosteron gebildet wird.

Finasterid hemmt dieses Enzym spezifisch und senkt so den DHT-Spiegel in Blut und Kopfhaut um bis zu 70 Prozent.

Das verlangsamte Miniaturisieren der Follikel ermoeglicht in vielen Faellen eine Wiederherstellung des Haarwachstums oder zumindest einen Stillstand des Haarverlustes.

Wirkmechanismus: Wie wirkt Finasterid im Koerper?

5-alpha-Reduktase ist ein Enzym, das in zwei Isoformen vorkommt: Typ I (vor allem in Haut, Leber und Talgdruesen) und Typ II (vor allem in Haarfollikeln, Prostata und Genitalien).

Finasterid 1 mg hemmt vorwiegend die Typ-II-Isoform. Durch die Enzymhemmung wird die Umwandlung von Testosteron zu DHT blockiert.

DHT bindet mit hoeherer Affinitaet an den Androgenrezeptor als Testosteron und foerdert so die Miniaturisierung genetisch empfindlicher Haarfollikel.

Klinische Studien zeigen, dass nach sechs Monaten kontinuierlicher Einnahme der Haarausfall bei einem Grossteil der Betroffenen zum Stillstand kommt.

Nach zwei Jahren zeigen etwa 66 Prozent der Anwender eine sichtbare Zunahme der Haardichte.

Die Wirkung setzt nicht sofort ein; Patienten sollten mindestens drei bis sechs Monate warten, bevor sie den Therapieerfolg beurteilen.

Wird die Einnahme beendet, kehrt der Haarausfall innerhalb von sechs bis zwoelf Monaten auf den Ausgangszustand zurueck.

Dosierung und Einnahme von Finasterid 1 mg

Die empfohlene Tagesdosis fuer Finasterid bei androgenetischem Haarausfall betraegt 1 mg, einmal taeglich, unabhaengig von den Mahlzeiten. Die Tablette wird unzerkaut mit ausreichend Fluessigkeit geschluckt.

Eine Anpassung der Dosis ist in der Regel nicht erforderlich. Bei Niereninsuffizienz ist keine Dosisanpassung notwendig, da Finasterid hauptsaechlich hepatisch metabolisiert wird.

Bei schwerer Leberinsuffizienz ist Vorsicht geboten, da der Wirkstoff ueber die Leber verstoffwechselt wird.

Die Behandlung sollte langfristig fortgefuehrt werden. Klinische Studien belegen eine Wirksamkeit ueber fuenf Jahre und mehr. Wird die Einnahme unterbrochen, kann sich der erzielte Behandlungserfolg rueckgaengig machen.

Eine Selbstmedikation ist nicht moeglich, da Finasterid in Deutschland der Verschreibungspflicht unterliegt. Das Rezept wird in der Regel vom Hautarzt (Dermatologen) oder vom Hausarzt ausgestellt.

Gesetzlich versicherte Patienten erhalten Finasterid gegen Haarausfall nicht auf Kassenrezept, da die GKV diese Behandlung als nicht erstattungsfaehig einstuft; Betroffene tragen die Kosten in der Regel selbst.

Wer darf Finasterid einnehmen und wer nicht?

Finasterid 1 mg ist ausschliesslich fuer erwachsene Maenner zugelassen.

Frauen, insbesondere Schwangere oder Frauen im gebaerfaehigen Alter, duerfen Finasterid nicht einnehmen und auch keinen Kontakt zu zerbrochenen oder zerquetschten Tabletten haben, da der Wirkstoff durch die Haut aufgenommen werden kann und beim maennlichen Foetus zu einer Stoerung der Genitalentwicklung fuehren kann.

Kinder und Jugendliche duerfen Finasterid ebenfalls nicht anwenden.

Kontraindiziert ist die Anwendung bei bekannter Ueberempfindlichkeit gegenueber Finasterid oder einem der sonstigen Bestandteile des Praeparats.

Darueber hinaus sollte eine Anwendung bei schwerer Leberfunktionsstoerung nur nach sorgfaeltiger Nutzen-Risiko-Abwaegung erfolgen.

Maenner, die ein erhoehtes Risiko fuer Prostatakrebs haben oder bei denen ein erhoehter PSA-Wert festgestellt wurde, benoetigen eine engmaschige aerztliche Begleitung, da Finasterid den PSA-Wert senkt und so eine Krebsdiagnose maskieren kann.

Nebenwirkungen von Finasterid: Was Sie wissen sollten

Wie alle Arzneimittel kann Finasterid Nebenwirkungen verursachen, die jedoch nicht bei jedem Anwender auftreten.

Die haeufigsten Nebenwirkungen betreffen den Bereich der sexuellen Funktion und wurden in klinischen Studien bei einem geringen Prozentsatz der Teilnehmer beobachtet.

Dazu gehoeren verminderter Sexualtrieb (Libidoverlust), erektile Dysfunktion sowie eine Verringerung des Ejakulationsvolumens. Diese Effekte sind in der Regel reversibel, wenn die Einnahme beendet wird.

Seltenere, aber ernst zu nehmende Nebenwirkungen umfassen Brustveraenderungen wie Brustvergroesserung (Gynaekomastie) oder Brustschmerzen, die aerztlich abgeklaert werden sollten.

Es liegen Berichte vor, wonach sexuelle Nebenwirkungen bei einem kleinen Teil der Betroffenen auch nach dem Absetzen des Medikaments anhalten koennen (sogenanntes Post-Finasterid-Syndrom); die wissenschaftliche Datenlage hierzu ist jedoch noch nicht abschliessend.

Das BfArM hat in der Vergangenheit Informationen zu diesem Thema veroeffentlicht.

Depressive Verstimmungen und seltene Faelle von Suizidgedanken wurden ebenfalls berichtet; Betroffene sollten bei psychischen Veraenderungen umgehend aerztlichen Rat suchen.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Finasterid hat ein vergleichsweise geringes Wechselwirkungspotenzial. Es wird hauptsaechlich ueber das Cytochrom-P450-3A4-Enzymsystem (CYP3A4) in der Leber metabolisiert. Starke CYP3A4-Inhibitoren (z. B.

bestimmte Azol-Antimykotika wie Ketoconazol oder bestimmte HIV-Proteaseinhibitoren) koennen den Plasmaspiegel von Finasterid erhoehen. Starke CYP3A4-Induktoren wie Rifampicin koennen den Plasmaspiegel senken.

Klinisch relevante Wechselwirkungen sind bei den ueblichen Anwendungen jedoch selten.

Es gibt keine bekannten klinisch bedeutsamen Wechselwirkungen mit Alpha-Blockern, die haeufig bei BPH eingesetzt werden.

Patienten sollten ihren Arzt oder Apotheker stets ueber alle Arzneimittel, Nahrungsergaenzungsmittel und pflanzlichen Praeparate informieren, um moegliche Interaktionen fruehzeitig zu erkennen.

Informationen zu Wechselwirkungen sind auch in der Gelben Liste (gelbe-liste.de) verfuegbar.

Finasterid und das Prostatakrebsrisiko

Grosse klinische Studien (u. a. die PCPT-Studie) haben gezeigt, dass Finasterid das Risiko fuer die Diagnose von Prostatakrebs insgesamt senkt.

Gleichzeitig wurde in einigen Studien eine leicht erhoehte Rate an hochgradig malignen Tumoren (Gleason-Score 7-10) in der Finasterid-Gruppe beobachtet.

Spaetere Analysen legen jedoch nahe, dass dieser Befund zumindest teilweise auf verbesserte Detektionsraten zurueckzufuehren ist, da die durch Finasterid verkleinerte Prostata Biopsien erleichtert.

Das BfArM empfiehlt, dass Maenner, die Finasterid einnehmen, regelmaessige PSA-Kontrollen durchfuehren lassen.

Da Finasterid den PSA-Wert um etwa 50 Prozent senkt, sollten Aerzte bei der Interpretation des PSA-Wertes diesen Faktor beruecksichtigen und den gemessenen Wert verdoppeln, um einen vergleichbaren Basiswert zu erhalten.

Bei einem unerwartet ansteigenden PSA-Wert unter Finasterid-Therapie sollte eine urologische Untersuchung erfolgen.

Finasterid und Blutspende

Maenner, die Finasterid einnehmen, duerfen kein Blut spenden, solange sie das Praeparat einnehmen und noch einen Monat danach.

Hintergrund ist die Gefahr, dass Finasterid-haltiges Blut an schwangere Frauen transfundiert werden koennte und beim maennlichen Foetus Schaden anrichten wuerde.

Die Blutspendedienste in Deutschland informieren Spendewillige explizit ueber diese Einschraenkung. Auch in der Packungsbeilage ist dieser Hinweis enthalten.

Aufbewahrung und Handhabung von Finasterid-Tabletten

Finasterid-Tabletten sollen bei Raumtemperatur (nicht ueber 30 Grad Celsius) und vor Feuchtigkeit geschuetzt aufbewahrt werden.

Die Tabletten muessen ausserhalb der Reichweite von Kindern und besonders von Frauen im gebaerfaehigen Alter aufbewahrt werden, da der Wirkstoff durch die Haut aufgenommen werden kann.

Zerbrochene oder zerquetschte Tabletten sollten von Frauen nicht angefasst werden.

Abgelaufene oder nicht mehr benoetigte Arzneimittel gehoeren nicht in den Hausmuell oder den Ausguss; sie sollen in der Apotheke abgegeben werden.

Finasterid kaufen: Rezept und Kosten in Deutschland

Finasterid ist in Deutschland rezeptpflichtig und nicht frei verkaeuflich. Das Rezept wird in der Regel vom Hautarzt oder Hausarzt ausgestellt.

Online-Plattformen, die Finasterid ohne aerztliche Konsultation anbieten, agieren ausserhalb des deutschen Rechtsrahmens; Patienten sollten solche Angebote meiden, da Faelschungsrisiken und fehlende Sicherheitskontrollen ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen.

Seriose Telemedizin-Dienste mit in Deutschland zugelassenen Aerzten koennen nach einer Online-Konsultation ein Rezept ausstellen, das bei einer deutschen Apotheke eingeloest werden kann.

Die Kosten fuer Finasterid 1 mg werden von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Deutschland nicht erstattet, da die Behandlung von androgenetischem Haarausfall als kosmetische Indikation gilt.

Patienten tragen die Kosten selbst; je nach Anbieter und Packungsgroesse liegen die monatlichen Ausgaben typischerweise zwischen 20 und 50 Euro.

Generika sind dabei deutlich guenstiger als das Originalpraeparat Propecia. Privatversicherte koennen je nach Tarif eine Erstattung beantragen.

Alternativen zu Finasterid bei Haarausfall

Minoxidil ist die wichtigste alternative oder ergaenzende Behandlung bei androgenetischem Haarausfall.

Es wird topisch (als Loesung oder Schaum) auf die Kopfhaut aufgetragen und foerdert das Haarwachstum durch einen anderen Mechanismus als Finasterid.

Die Kombination beider Wirkstoffe kann in bestimmten Faellen eine staerkere Wirkung erzielen als jede Monotherapie.

Auch orale Minoxidil-Praeparate werden inzwischen eingesetzt, sind jedoch in Deutschland nicht explizit fuer diese Indikation zugelassen (Off-Label-Use).

Pflanzliche Praeparate wie Saegepalmenextrakt (Serenoa repens) werden ebenfalls vermarktet, jedoch ist die klinische Evidenz fuer deren Wirksamkeit bei Haarausfall schwach und nicht mit der von Finasterid vergleichbar.

Haartransplantationen bieten eine chirurgische Option, die jedoch nicht von der GKV erstattet wird und erhebliche Kosten verursacht.

Die Wahl der geeigneten Behandlung sollte in Absprache mit einem Facharzt fuer Dermatologie oder Urologie getroffen werden.

Langzeitanwendung und Therapieueberwachung

Die Langzeitsicherheit von Finasterid 1 mg ist durch Studien ueber fuenf Jahre und laenger belegt.

Regelmaessige aerztliche Kontrollen werden dennoch empfohlen, um Nebenwirkungen fruehzeitig zu erkennen und die Wirksamkeit der Behandlung zu beurteilen.

Dazu gehoeren neben der klinischen Beurteilung des Haarwachstums auch gegebenenfalls PSA-Messungen sowie eine Befragung zu sexuellen Nebenwirkungen und psychischem Wohlbefinden.

Patienten, die Finasterid langfristig einnehmen, sollten ihren behandelnden Arzt ueber jede Veraenderung ihres Gesundheitszustands informieren.

Insbesondere bei neu auftretenden Brustveraenderungen, psychischen Symptomen oder persistierenden sexuellen Nebenwirkungen ist eine umgehende Ruecksprache mit dem Arzt erforderlich.

Weitere Fachinformationen sind auf den Webseiten des BfArM (bfarm.de), des G-BA (g-ba.de) und des IQWiG (iqwig.de) verfuegbar.

Finasterid und psychische Gesundheit

In den letzten Jahren wurde verstaerkt ueber moegliche Zusammenhaenge zwischen Finasterid und psychischen Nebenwirkungen diskutiert.

Berichte ueber depressive Verstimmungen, Angststoerungen und in seltenen Faellen Suizidgedanken haben das BfArM dazu veranlasst, die Fachinformation und die Packungsbeilage entsprechend anzupassen.

Patienten sollten bei psychischen Veraenderungen, die nach Beginn der Finasterid-Einnahme auftreten, umgehend ihren Arzt aufsuchen.

Der kausale Zusammenhang ist wissenschaftlich noch nicht vollstaendig geklaert, aber die Vorsichtsmassnahme ist angesichts der Schwere moeglicher Folgen gerechtfertigt.

Aerzte sind angehalten, Patienten vor Beginn der Therapie ueber diese moeglichen Nebenwirkungen aufzuklaeren und regelmaessig nachzufragen.

Sollte ein Patient Suizidgedanken oder schwere depressive Episoden entwickeln, ist das Absetzen von Finasterid und eine umgehende psychiatrische oder psychotherapeutische Betreuung einzuleiten.

Im Notfall: Notruf 112 oder die Telefonseelsorge (0800 111 0 111, kostenfrei, 24 Stunden).

Finasterid und GKV: Kostenuebernahme und Verordnungsweg

Da androgenetischer Haarausfall von der GKV als kosmetische Erkrankung eingestuft wird, ist Finasterid 1 mg nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen enthalten.

Die Kosten werden vollstaendig vom Patienten getragen (Selbstzahler). Aerzte koennen das Praeparat auf einem Privatrezept oder gruenen Rezept ausstellen; beide sind in jeder Apotheke einloesbar.

Manche privaten Krankenversicherungen uebernehmen einen Teil der Kosten; Versicherte sollten ihren Tarif pruefen und gegebenenfalls eine Kostenerstattungsanfrage stellen.

Fuer die BPH-Indikation (Finasterid 5 mg) gilt eine andere Regelung: Hier ist Finasterid GKV-erstattungsfaehig, sofern die Indikation korrekt gestellt ist.

Der G-BA (g-ba.de) hat Finasterid 5 mg in der fruehen Nutzenbewertung bewertet.

Patienten mit BPH koennen das Rezept beim Hausarzt oder Urologen einloesen; Generika werden von der GKV bevorzugt (aut-idem-Regelung).

Weitere Informationen zur Verordnungsfaehigkeit geben Hausarzt, Urologe oder die gesetzliche Krankenkasse.

Haeufig gestellte Fragen zu Finasterid

Wie lange dauert es, bis Finasterid wirkt? Die ersten Ergebnisse sind in der Regel nach drei bis sechs Monaten sichtbar. Ein vollstaendiger Behandlungserfolg zeigt sich oft erst nach einem Jahr kontinuierlicher Einnahme.

Kann ich Finasterid mit Alkohol kombinieren? Es sind keine direkten Wechselwirkungen zwischen Finasterid und Alkohol bekannt. Exzessiver Alkoholkonsum kann jedoch die Leberfunktion beeintraechtigen und so indirekt den Metabolismus von Finasterid beeinflussen.

Was passiert, wenn ich eine Dosis vergesse? Nehmen Sie die vergessene Tablette so bald wie moeglich ein, ausser wenn es bereits fast Zeit fuer die naechste Dosis ist.

Verdoppeln Sie die Dosis nicht. Chronische Unregelmaessigkeiten in der Einnahme koennen die Wirksamkeit mindern.

Wirkt Finasterid auch bei Frauen? Finasterid 1 mg ist nicht fuer Frauen zugelassen. Bei postmenopausalen Frauen wird es in einigen Laendern off-label eingesetzt, in Deutschland jedoch nicht als Standard empfohlen. Schwangere Frauen duerfen Finasterid unter keinen Umstaenden anwenden.

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