Sodbrennen und Reflux
Reflux gezielt behandeln: Antazida, Protonenpumpenhemmer und H2-Blocker im Vergleich. Praktische Tipps gegen Sodbrennen und saures Aufstoßen.
Sodbrennen und Reflux Behandlungen
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Verfuegbare Behandlungen
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Sodbrennen und Reflux entstehen, wenn Magensäure in die Speiseröhre zurückfließt. Gelegentliches Sodbrennen ist harmlos, häufige Beschwerden brauchen eine gezielte Behandlung.
Alles über Sodbrennen und Reflux
Verfügbare Medikamente
Was ist Reflux?
Beim gastroösophagealen Reflux (GERD) ist der untere Speiseröhrenschließmuskel geschwächt. Folge: brennendes Gefühl hinter dem Brustbein, saures Aufstoßen und manchmal Husten.
Wann zum Arzt
Bei Beschwerden mehr als zweimal pro Woche über Monate, Schluckbeschwerden, Gewichtsverlust, schwarzem Stuhl oder nächtlichen Beschwerden gastroenterologische Abklärung veranlassen.
Behandlungsmöglichkeiten
Antazida (Rennie) wirken sofort. Protonenpumpenhemmer (Omeprazol, Pantoprazol) reduzieren die Säureproduktion langfristig. H2-Blocker sind eine Alternative.
Was Sie erwarten können
Mit Protonenpumpenhemmern sind die meisten Patienten innerhalb von zwei Wochen beschwerdefrei. Nach acht Wochen wird ein Absetzversuch unternommen, bei Rückfall längerfristige Therapie.
Selbstfürsorge
Kleine Mahlzeiten, letzte Mahlzeit drei Stunden vor dem Schlafen, Kopfteil des Bettes erhöhen, Alkohol und scharfe Speisen reduzieren. Gewichtsreduktion hilft.