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Urologie

Urologische Medikamente. Behandlungen für Blasenprobleme, Prostatavergrößerung und Harnwegsinfekte.

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Alles über urologische Erkrankungen

Die Urologie beschäftigt sich mit Erkrankungen der Harnorgane bei beiden Geschlechtern sowie der männlichen Geschlechtsorgane. Viele urologische Beschwerden sind weit verbreitet und lassen sich heute sehr gut behandeln – von Harnwegsinfektionen über Prostatabeschwerden bis hin zu Blasenschwäche.

Häufige urologische Erkrankungen

  • Harnwegsinfektionen: Blasenentzündung (Zystitis), Nierenbeckenentzündung
  • Benigne Prostatahyperplasie (BPH): Gutartige Prostatavergrößerung mit Beschwerden beim Wasserlassen
  • Harninkontinenz: Unwillkürlicher Urinverlust
  • Erektile Dysfunktion: Erektionsstörungen
  • Überaktive Blase: Häufiger, plötzlicher Harndrang
  • Nierensteine: Ablagerungen in den Harnwegen
  • Prostataentzündung (Prostatitis): Akut oder chronisch

Harnwegsinfektionen

Besonders häufig bei Frauen wegen der kürzeren Harnröhre:

  • Symptome: Brennen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang, Schmerzen im Unterbauch
  • Behandlung: Viel trinken, Schmerzmittel, Antibiotika (Nitrofurantoin, Fosfomycin, Trimethoprim)
  • Vorbeugung: Ausreichend trinken, nach dem Geschlechtsverkehr Blase entleeren, richtige Intimhygiene

Prostatavergrößerung (BPH)

Betrifft die meisten Männer ab 50:

  • Symptome: Schwacher Harnstrahl, häufiges Wasserlassen (besonders nachts), Nachtropfen
  • Behandlung: Alpha-Blocker (Tamsulosin), 5-Alpha-Reduktase-Hemmer (Finasterid), evtl. Operation

Inkontinenz

Verschiedene Formen und Ursachen:

  • Stressinkontinenz: Urinverlust bei Husten, Niesen, Sport – Beckenbodentraining, evtl. Operation
  • Dranginkontinenz: Plötzlicher starker Harndrang mit Urinverlust – Anticholinergika, Beta-3-Agonisten
  • Mischinkontinenz: Kombination aus beiden

Medikamente: Oxybutynin, Tolterodin, Solifenacin, Darifenacin, Mirabegron

Überaktive Blase (OAB)

  • Häufiger, dringender Harndrang, oft mit häufigem Wasserlassen
  • Blasentraining und Beckenbodentraining
  • Anticholinergika oder Mirabegron

Erektile Dysfunktion

  • Behandlung: PDE-5-Hemmer (Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil)
  • Kann Zeichen einer Herzerkrankung sein – Abklärung wichtig

Nierensteine

  • Symptome: Kolikartige Schmerzen (Nierenkolik), Blut im Urin
  • Behandlung: Schmerzmittel, viel trinken, bei großen Steinen Zertrümmerung oder Operation
  • Vorbeugung: Viel trinken, ernährungsabhängig je nach Steinart

Vorsorge

  • Prostatakrebs-Früherkennung: Ab 45 (bei Risiko ab 40) jährliche Tastuntersuchung, PSA-Test auf Wunsch
  • Blasenkrebs: Achten auf Blut im Urin

Urologische Medikamente online erhalten

Über seriöse Online-Arztdienste können Sie bestimmte urologische Medikamente erhalten. Für unkomplizierte Harnwegsinfektionen, BPH-Medikamente oder PDE-5-Hemmer füllen Sie einen medizinischen Fragebogen aus. Ein EU-lizenzierter Arzt prüft Ihre Angaben und stellt bei Eignung ein Rezept aus.

Bei anhaltenden oder unklaren Beschwerden ist eine persönliche urologische Untersuchung empfohlen.

Häufig gestellte Fragen

Medizinisch geprüftDr. Claire Phipps(GMC: 7014359)

Verfügbare Medikamente

Wichtig: Prescriptsy verbindet Sie mit unabhängigen, EU-registrierten Ärzten. Wir verkaufen keine Medikamente direkt. Alle Behandlungen werden von einem Arzt verschrieben und diskret zu Ihnen nach Hause geliefert.