Lisinopril
Lisinopril ist ein ACE-Hemmer, der den Blutdruck senkt, die Herzfunktion bei Herzinsuffizienz verbessert und nach einem Herzinfarkt das Risiko weiterer kardiovaskulaerer Ereignisse vermindert.
Er wird einmal taeglich oral eingenommen und ist sowohl als Monotherapie als auch in Kombination mit anderen Antihypertensiva zugelassen.
Die haeufigste Nebenwirkung ist ein trockener Reizhusten; ein Angiooedem ist eine seltene, aber sofort zu behandelnde Komplikation.
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Lisinopril, ACE-Hemmer zur Behandlung von Bluthochdruck und Herzinsuffizienz
Lisinopril ist ein Angiotensin-Converting-Enzyme-Hemmer (ACE-Hemmer) der zweiten Generation und zaehlt zu den am haeufigsten verordneten Antihypertensiva in Deutschland.
Das BfArM hat den Wirkstoff in verschiedenen Staerken zugelassen, und er ist sowohl als Originalpraeparat als auch als zahlreiche Generika erhaeltlich.
Die GKV erstattet Lisinopril als Basistherapie bei Bluthochdruck, Herzinsuffizienz und nach Herzinfarkt, wenn die Indikationen gemaess den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft fuer Kardiologie (DGK) und den Beschluessen des G-BA erfuellt sind.
IQWiG-Berichte belegen den Zusatznutzen von Lisinopril bei der Senkung kardiovaskulaerer Ereignisse. Klinische Langzeitstudien wie ATLAS und GISSI-3 haben die Wirksamkeit bei Herzinsuffizienz und Myokardinfarkt umfassend dokumentiert.
Das Praeparat ist guenstig, gut vertraeglich und in den Leitlinien als Therapie der ersten Wahl bei einer Vielzahl kardiovaskulaerer Erkrankungen etabliert.
Wirkungsmechanismus
Lisinopril hemmt kompetitiv das Angiotensin-Converting-Enzyme (ACE), das fuer die Umwandlung von Angiotensin I in Angiotensin II zustaendig ist.
Angiotensin II ist ein potenter Vasokonstriktor, der ausserdem die Freisetzung von Aldosteron foerdert und damit Natrium- und Wasserretention bedingt.
Durch die Hemmung des ACE werden die Bildung von Angiotensin II und die Aldosteronfreisetzung reduziert, was zu einer Weitstellung der Blutgefaesse (Vasodilatation) und zur Verringerung des Blutvolumens fuehrt.
Gleichzeitig wird der Abbau von Bradykinin, einem Vasodilatator, gehemmt, was den blutdrucksenkenden Effekt verstaerkt, jedoch auch fuer den charakteristischen Reizhusten als Nebenwirkung verantwortlich ist.
Lisinopril ist im Gegensatz zu manchen anderen ACE-Hemmern nicht als Prodrug konzipiert, sondern wird direkt aktiv resorbiert.
Es wird kaum metabolisiert und vorwiegend unveraendert renal ausgeschieden, was die Dosierungsanpassung bei Niereninsuffizienz besonders wichtig macht.
Indikationen
Lisinopril ist in Deutschland fuer folgende Indikationen zugelassen. Erstens zur Behandlung der arteriellen Hypertonie (Bluthochdruck) als Monotherapie oder in Kombination mit anderen Antihypertensiva, insbesondere Thiaziddiuretika oder Kalziumantagonisten.
Zweitens zur Behandlung der symptomatischen Herzinsuffizienz bei eingeschraenkter linksvenerikulaerer systolischer Funktion, in der Regel als Zusatztherapie zu Diuretika.
Drittens zur Behandlung akuter Herzinfarkte und zur Verhuetung weiterer kardiovaskulaerer Ereignisse nach stattgehabtem Myokardinfarkt bei haemodynamisch stabilen Patienten.
Viertens zur Verzoegerung des Fortschreitens einer diabetischen Nephropathie bei Typ-1-Diabetikern mit Mikroalbuminurie.
Die Kassenaaerztliche Vereinigung regelt die Verordnungsfaehigkeit im Rahmen des gesetzlichen Krankenversicherungssystems; Hausaerzte verordnen Lisinopril haeufig als Langzeitmedikation bei chronischen Erkrankungen.
Dosierung und Anwendung
Lisinopril wird einmal taeglich oral eingenommen, unabhaengig von den Mahlzeiten.
Bei arterieller Hypertonie beginnt man in der Regel mit 10 mg einmal taeglich; die uebliche Erhaltungsdosis liegt bei 20 mg einmal taeglich, die maximale Tagesdosis betraegt 80 mg.
Bei Herzinsuffizienz wird mit 2,5 bis 5 mg taeglich begonnen; die Zieldosis betraegt 20 bis 40 mg taeglich, sofern dies vertraegen wird.
Beim akuten Myokardinfarkt werden innerhalb von 24 Stunden 5 mg gegeben, danach 5 mg nach 24 Stunden, 10 mg nach 48 Stunden und anschliessend 10 mg taeglich.
Bei Niereninsuffizienz ist die Startdosis entsprechend der Kreatininclearance zu reduzieren: bei einer Clearance von 10 bis 30 ml pro Minute beginnend mit 2,5 mg taeglich, bei einer Clearance unter 10 ml pro Minute ist Lisinopril in der Regel nicht geeignet.
Dialysepatienten erhalten nach jeder Hamodialyse-Sitzung 2,5 mg. Die erste Dosis sollte unter aerztlicher Aufsicht eingenommen werden, da es in seltenen Faellen zu einer ausgepraegten Blutdrucksenkung kommen kann.
Nebenwirkungen
Lisinopril ist im Allgemeinen gut vertraeglich, aber wie alle ACE-Hemmer mit spezifischen Nebenwirkungen assoziiert.
Der haeufigste unerwuenschte Effekt ist ein trockener, anhaltender Husten, der durch Bradykinin-Akkumulation entsteht und bis zu 10 bis 15 Prozent der Patienten betrifft.
Er ist zwar harmlos, aber oft stoerend und fuehrt nicht selten zum Praeparatewechsel.
Schwindel und Hypotonie sind haeufig, besonders zu Beginn der Therapie oder bei Dosissteigerung; dies gilt insbesondere fuer Patienten, die gleichzeitig Diuretika einnehmen.
Hyperkalaemie kann auftreten, besonders bei eingeschraenkter Nierenfunktion oder gleichzeitiger Einnahme kaliumsparender Diuretika oder kaliumhaltiger Salzersatzmittel. Nierenfunktionsstoerungen sind moeglich, insbesondere bei Patienten mit renovaskulaerer Hypertonie oder vorbestehender Nierenerkrankung.
Das Angiooedem (Quincke-Oedem), eine potentiell lebensbedrohliche Schwellung des Rachens, der Zunge oder der Lippen, ist selten, aber eine ernste Komplikation, die das sofortige Absetzen des Praeparats und notaerztliche Intervention erfordert.
Kontraindikationen
Lisinopril ist absolut kontraindiziert bei bekannter Ueberempfindlichkeit gegen Lisinopril oder andere ACE-Hemmer, bei Angiooedem in der Anamnese im Zusammenhang mit einer fruheren ACE-Hemmer-Therapie, bei hereditaerem oder idiopathischem Angiooedem sowie in der Schwangerschaft ab dem zweiten Trimester.
Ebenso kontraindiziert ist die gleichzeitige Anwendung mit Aliskiren bei Patienten mit Diabetes mellitus oder eingeschraenkter Nierenfunktion sowie die Kombination mit Sacubitril-Valsartan (neprilysinhaltigen Praeparaten) innerhalb von 36 Stunden nach der letzten Dosis.
Vorsicht ist geboten bei schwerem Nierenversagen, bilateraler Nierenarterienstenose, schwerer Aortenstenose oder hypertropher obstruktiver Kardiomyopathie sowie bei Hyperkalaemie.
Wechselwirkungen
Die klinisch bedeutsamsten Wechselwirkungen von Lisinopril umfassen folgende Kombinationen. Kaliumsparende Diuretika, Kaliumsupplemente und Salzersatzmittel mit Kalium koennen zu lebensbedrohlicher Hyperkalaemie fuehren.
Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR), einschliesslich Aspirin in hohen Dosen, koennen die blutdrucksenkende Wirkung abschwaachen und das Risiko einer Nierenfunktionsstoerung erhoehen.
Lithiumspiegel koennen durch ACE-Hemmer ansteigen, was zu Lithiumtoxizitaet fuehren kann. Antihypertensiva, Diuretika, Narkosemittel und trizyklische Antidepressiva koennen den hypotensiven Effekt verstaerken.
Die gleichzeitige Gabe von Allopurinol kann das Risiko fuer Leukopenien und Ueberempfindlichkeitsreaktionen erhoehen. Insuline und orale Antidiabetika koennen in Wechselwirkung mit ACE-Hemmern einen hypoglyk-aemischen Effekt zeigen.
Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit
Lisinopril ist im ersten Trimester der Schwangerschaft nicht empfohlen und im zweiten und dritten Trimester absolut kontraindiziert.
Angiotensin-Converting-Enzyme-Hemmer koennen schwerwiegende fetale und neonatale Schaeden verursachen, einschliesslich Nierenfunktionsstoerungen, Hypotonie, Schaedeldefekte, Oligohydramnion und intrauterinen Fruchttod.
Bei Frauen im gebaerfaehigen Alter sollte die Anwendung von Lisinopril sorgfaeltig abgew-aegt und eine zuverlaessige Verhuetung sichergestellt werden.
Bei Eintritt einer Schwangerschaft waehrend der Behandlung muss Lisinopril unverzueglich abgesetzt und auf eine alternaive Therapie umgestellt werden.
Waehrend der Stillzeit soll Lisinopril nicht angewendet werden, da geringe Mengen des Wirkstoffs in die Muttermilch uebertreten und fuer das Neugeborene potentiell schaedlich sein koennen.
Alternativen wie Methyldopa oder Labetalol sind fuer Schwangerschaft und Stillzeit besser geeignet.
Aufbewahrung
Lisinopril-Tabletten sind bei Raumtemperatur (15 bis 25 Grad Celsius) trocken und vor Feuchtigkeit sowie direktem Licht geschuetzt aufzubewahren.
Das Arzneimittel ist in der Originalverpackung zu lagern und ausserhalb der Sicht- und Reichweite von Kindern zu halten.
Nach Ablauf des Verfallsdatums darf das Praeparat nicht mehr eingenommen werden. Nicht mehr benoetigt Tabletten sollten in der Apotheke zur umweltgerechten Entsorgung zurueckgegeben werden.
Vermeiden Sie die Lagerung in der Naehe von Waerme-quellen (z.B. Kochherd, Heizung), da Hitze und Feuchtigkeit die Wirksamkeit beeintraechtig-en koennen.
Haeufig gestellte Fragen
Wann merke ich, dass Lisinopril wirkt?
Die blutdrucksenkende Wirkung setzt in der Regel innerhalb von ein bis zwei Stunden nach der ersten Einnahme ein, erreicht ihr Maximum nach sechs bis acht Stunden und haelt 24 Stunden an.
Der volle Effekt auf den Blutdruck kann nach zwei bis vier Wochen regelmaessiger Einnahme eintreten. Messen Sie Ihren Blutdruck regelmaessig und berichten Sie Ihrem Hausarzt.
Darf ich Lisinopril abrupt absetzen?
Ein abruptes Absetzen von Lisinopril kann zu einem raschen Wiederanstieg des Blutdrucks fuehren, was bei Patienten mit schwerem Bluthochdruck oder Herzinsuffizienz gefaehrlich sein kann.
Setzen Sie das Praeparat nicht ohne Ruecksprache mit Ihrem Arzt ab. Eine schrittweise Dosisreduktion unter aerztlicher Begleitung ist empfohlen.
Was soll ich tun, wenn ich husten bekomme?
Trocken-er anhaltender Husten ist eine haeufige Nebenwirkung aller ACE-Hemmer einschliesslich Lisinopril. Wenn der Husten sehr stoerend ist, sprechen Sie mit Ihrem Arzt; er kann ggf. auf einen Angiotensin-II-Antagonisten (Sartan) umstellen, der keinen Husten verursacht.
Muss ich bei Lisinopril-Einnahme auf bestimmte Lebensmittel verzichten?
Kaliumreiche Lebensmittel (Bananen, Orangensaft, Trockenfruchte) koennen in Kombination mit Lisinopril zu Hyperkalaemie fuehren. Kochsalzersatzmittel, die Kaliumchlorid enthalten, sind zu vermeiden. Alkohol kann den blutdrucksenkenden Effekt verstaerken. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt ueber individuelle Ernaehrungsempfehlungen.
Kann ich Lisinopril zusammen mit Ibuprofen einnehmen?
Nichtsteroidale Antirheumatika wie Ibuprofen oder Diclofenac koennen die Wirkung von Lisinopril abschwaachen und das Risiko einer Nierenfunktionsbeeintraechtigung erhoehen. Verwenden Sie Schmerzmittel nur nach Ruecksprache mit Ihrem Arzt; Paracetamol ist in der Regel die vertraeglichere Alternative.
Was sind Zeichen eines Angiooedems?
Angiooedem (Quincke-Oedem) aeussert sich als schnell entstehende Schwellung von Lippen, Zunge, Rachen oder Kehlkopf. Es kann Schluckbeschwerden und Atemnot verursachen und ist potenziell lebensbedrohlich.
Verstaendigen Sie sofort den Notruf 112, wenn Sie solche Symptome bemerken. Nehmen Sie bis zur Abklaerung kein Lisinopril mehr.
Wie verhalt sich Lisinopril bei Nierenerkrankungen?
Lisinopril wird primar renal ausgeschieden. Bei eingeschraenkter Nierenfunktion akkumuliert es, und die Dosis muss angepasst werden. In einigen Faellen kann Lisinopril die Nierenfunktion verschlechtern, insbesondere bei Nierenarterienstenose. Lassen Sie Ihre Nierenwerte regelmaessig vom Arzt kontrollieren.
Quellen
- Bundesinstitut fuer Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): www.bfarm.de
- Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): www.g-ba.de
- Institut fuer Qualitaet und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.iqwig.de
- Gelbe Liste Pharmindex: www.gelbe-liste.de
- Deutsche Gesellschaft fuer Kardiologie (DGK): ESC-Leitlinien Herzinsuffizienz
- Fachinformation Lisinopril, aktuelle Fassung, ABDA-Datenbank
Lisinopril im deutschen Versorgungsalltag
Lisinopril zaehlt in Deutschland zu den am haeufigsten verordneten Arzneimitteln und ist auf der Liste der unentbehrlichen Arzneimittel (WHO Model List of Essential Medicines) gefuehrt.
Die GKV erstattet Lisinopril als Basistherapie bei arterieller Hypertonie, Herzinsuffizienz und nach Herzinfarkt. Da zahlreiche Generika verfuegbar sind, ist der Wirkstoff guenstig und weit verbreitet.
Hausaerzte koordinieren die Langzeitbehandlung, ueberwachen regelmaessig Blutdruck, Nierenfunktion und Elektrolyte und passen die Dosis bei Beduarf an. IQWiG-Berichte bestaetigen den Nutzen von ACE-Hemmern bei der Reduktion kardiovaskulaerer Endpunkte.
Rabattvertraege zwischen Krankenkassen und Herstellern koennen dazu fuehren, dass Patienten bei der Apotheke ein anderes Generikum ausgehaendigt bekommen als bisher, informieren Sie sich beim Apotheker oder Ihrem Arzt, wenn Sie Unsicherheiten bezueglich Ihres Praeparats haben.
Lebensstil und Blutdruckkontrolle
Lisinopril ersetzt nicht eine gesunde Lebensweise, sondern ergaenzt sie. Folgende Massnahmen helfen, den Blutdruck zusaetzlich zu senken und die medikamentoese Therapie zu optimieren: Kochsalzreduktion auf weniger als 5 Gramm pro Tag, koerperliche Aktivitaet von mindestens 150 Minuten moderater Intensitaet pro Woche (z.B. zuegessstes Gehen, Radfahren, Schwimmen), Gewichtsnormalisierung bei Uebergewicht, Einschraenkung des Alkoholkonsums, Nichtrauchen sowie Stressreduktion. Diese Lebensstilaenderungen koennen den systolischen Blutdruck um 5 bis 20 mmHg senken und verringern unabhaengig von der Medikation das Risiko kardiovaskulaerer Ereignisse. Die Kassenaaerztliche Vereinigung bietet in diesem Zusammenhang strukturierte Disease-Management-Programme (DMP) fuer Patienten mit Bluthochdruck und koronarer Herzkrankheit an, in denen regelmaessige Schulungen und Kontrollen integriert sind.
Amlodipin Amlodipin ist ein Calciumkanalblocker zur Behandlung von Bluthochdruck und stabiler Angina pectoris. Es wird einmal taglich eingenommen, ist als Generikum erhaltlich und Atacand Plus Atacand Plus ist ein verschreibungspflichtiges Kombinationspräparat aus Candesartan und Hydrochlorothiazid zur Behandlung von Bluthochdruck, wenn eine Monotherapie nicht Atenolol Atenolol ist ein cardioselektiver Betablocker zur Behandlung von Bluthochdruck, Angina pectoris und bestimmten Herzrhythmusstörungen. Das verschreibungspflichtige Medikam Atorvastatin Atorvastatin ist ein hochpotentes Statin zur Senkung erhöhter Cholesterin- und Triglyzeridwerte sowie zur Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall. Als verschreibungsp Bisohexal Bisohexal enthält den Wirkstoff Bisoprololfumarat, einen kardioselektiven Beta-1-Blocker, der zur Behandlung von arteriellem Bluthochdruck, stabiler Angina pectoris und c Bisoprolol Bisoprolol ist ein kardioselektiver Betablocker zur Behandlung von Bluthochdruck, Angina pectoris und stabiler chronischer Herzinsuffizienz. Der Wirkstoff blockiert selek Candesartan Candesartan ist ein verschreibungspflichtiger AT1-Rezeptorblocker zur Behandlung von Bluthochdruck und chronischer Herzinsuffizienz. Es blockiert das Renin-Angiotensin-Al Carvedilol Carvedilol ist ein kombinierter Alpha- und Betablocker, der in Deutschland zur Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz, der arteriellen Hypertonie und der stabilen AnVergleichen Sie ähnliche Medikamente
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