Oestrogel
Oestrogel ist ein topisches Estradiol-Gel zur Behandlung von Wechseljahrsbeschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen und vaginaler Trockenheit.
Es wird täglich auf die Haut aufgetragen und gibt den Wirkstoff Estradiol kontrolliert ab.
Sprechen Sie vor der Anwendung immer mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt über Nutzen und Risiken einer Hormonersatztherapie.
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Oestrogel, Estradiol-Gel zur Hormonersatztherapie
Oestrogel enthält den Wirkstoff Estradiol und gehört zur Gruppe der topischen Hormonersatzpräparate.
Das Gel wird auf die Haut aufgetragen, von wo aus Estradiol durch die Hautschichten in den Blutkreislauf gelangt.
In Deutschland ist Oestrogel verschreibungspflichtig und unterliegt der Aufsicht des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).
Die Anwendung erfolgt nach ärztlicher Verordnung im Rahmen einer individuell abgestimmten Hormonersatztherapie (HRT).
Wirkungsmechanismus von Oestrogel
Der Wirkstoff Estradiol ist ein natürliches weibliches Sexualhormon (Östrogen), das nach der transkutanen Resorption im Körper dieselben Wirkungen entfaltet wie das körpereigene Estradiol.
Es bindet an Östrogenrezeptoren in verschiedenen Geweben, darunter Hypothalamus, Vaginalschleimhaut, Knochen und Herz-Kreislauf-System, und moduliert dort die Genexpression.
Auf diese Weise gleicht Oestrogel den Östrogenmangel aus, der nach der Menopause oder nach operativer Entfernung der Eierstöcke entsteht.
Der transdermale Applikationsweg umgeht den First-Pass-Effekt der Leber, sodass niedrigere Dosen eingesetzt werden können als bei oraler Einnahme.
Indikationen: Wann wird Oestrogel angewendet?
Oestrogel ist zugelassen zur Behandlung von Symptomen, die durch einen Östrogenabfall in der Peri- und Postmenopause verursacht werden. Dazu gehören:
- Vasomotorische Beschwerden wie Hitzewallungen und Nachtschweiß
- Schlafstörungen in Verbindung mit Wechseljahrsbeschwerden
- Vaginale Atrophie mit Trockenheit, Juckreiz und Dyspareunie
- Urogenitale Beschwerden (Dranginkontinenz, rezidivierende Harnwegsinfekte)
- Prophylaxe der Osteoporose bei Frauen mit erhöhtem Frakturrisiko, sofern andere Therapien nicht geeignet sind
- Hormonersatz bei prämaturem Ovarialversagen
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) und das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) empfehlen, die Indikation streng zu stellen und regelmäßig zu überprüfen.
Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) erstatten Oestrogel in der Regel bei anerkannter Indikation und Vorlage eines gültigen Kassenrezepts.
Dosierung und Anwendung von Oestrogel
Die übliche Anfangsdosis beträgt 2,5 g Gel täglich, entsprechend 1,5 mg Estradiol.
Ihr Arzt oder Ihre Ärztin kann die Dosis im Verlauf auf 5 g Gel (3 mg Estradiol) erhöhen oder auf 1,25 g Gel (0,75 mg Estradiol) reduzieren.
Das Gel wird einmal täglich auf die gereinigte, trockene Haut aufgetragen, empfohlene Stellen sind Unterarme, Schultern, Bauch oder Oberschenkel. Wechseln Sie die Applikationsstelle täglich, um Hautreizungen zu vermeiden.
Beachten Sie folgende Anwendungshinweise:
- Tragen Sie das Gel dünn auf und reiben Sie es sanft ein
- Waschen Sie die Hände nach dem Auftragen gründlich mit Wasser und Seife
- Lassen Sie das Gel mindestens zwei Minuten trocknen, bevor Sie sich ankleiden
- Vermeiden Sie die Anwendung auf Brust, Gesicht oder gereizter Haut
- Schützen Sie die behandelte Stelle mindestens eine Stunde vor Sonnen- oder Solarienstrahlung
- Frauen mit intaktem Uterus benötigen zusätzlich ein Gestagen zum Schutz der Gebärmutterschleimhaut
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, tragen Sie das Gel so bald wie möglich auf, spätestens jedoch zwölf Stunden nach dem regulären Anwendungszeitpunkt. Danach setzen Sie die normale Anwendung fort. Verdoppeln Sie die Menge nie.
Nebenwirkungen von Oestrogel
Wie alle Arzneimittel kann auch Oestrogel Nebenwirkungen haben, die nicht bei jeder Patientin auftreten. Die häufigsten Nebenwirkungen betreffen die Haut an der Applikationsstelle:
- Häufig (1-10%): Rötung, Juckreiz, Hautausschlag an der Auftragsstelle
- Häufig: Brustspannen, Brustschmerzen, Zwischenblutungen
- Gelegentlich (0,1-1%): Kopfschmerzen, Migräne, Stimmungsschwankungen
- Gelegentlich: Übelkeit, Blähungen, Bauchschmerzen
- Gelegentlich: Ödeme der Extremitäten, Gewichtszunahme
- Selten (0,01-0,1%): Venöse Thromboembolie (Beinvenenthrombose, Lungenembolie)
- Selten: Erhöhtes Risiko für Endometriumkarzinom bei fehlender Gestagenergänzung
- Sehr selten (<0,01%): Erhöhtes Brustkrebsrisiko bei Langzeitanwendung (abhängig von Dauer und Formulierung)
Bei akuten Beschwerden wie Brustschmerzen, Atemnot, starken Kopfschmerzen oder einseitiger Beinanschwellung suchen Sie sofort einen Arzt auf oder rufen Sie den Notruf 112 an.
Kontraindikationen: Wann darf Oestrogel nicht angewendet werden?
Oestrogel ist kontraindiziert bei:
- Bekanntem oder vermutetem Mammakarzinom (Brustkrebs) oder entsprechender Vorgeschichte
- Bekannten oder vermuteten östrogenabhängigen malignen Tumoren (z.B. Endometriumkarzinom)
- Nicht abgeklärten vaginalen Blutungen
- Unbehandelter Endometriumhyperplasie
- Vorausgegangener oder aktiver venöser Thromboembolie (tiefe Venenthrombose, Lungenembolie)
- Bekannter Thrombophilie (z.B. Protein-C- oder Protein-S-Mangel, Faktor-V-Leiden-Mutation)
- Aktiver oder kürzlicher arterieller thromboembolischer Erkrankung (Herzinfarkt, Schlaganfall)
- Akuter Lebererkrankung oder Lebererkrankung in der Vorgeschichte, solange die Leberfunktionswerte nicht normalisiert sind
- Porphyrie
- Überempfindlichkeit gegen Estradiol oder einen der sonstigen Bestandteile
Wechselwirkungen von Oestrogel mit anderen Medikamenten
Oestrogel kann in Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln treten. Informieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt sowie die Apotheke über alle Medikamente, die Sie einnehmen:
- CYP3A4-Induktoren (Rifampicin, Carbamazepin, Phenytoin, Johanniskraut) können den Estradiol-Spiegel senken und die Wirksamkeit von Oestrogel vermindern
- CYP3A4-Hemmer (Ketoconazol, Itraconazol, Erythromycin, Grapefruitsaft) können den Estradiol-Spiegel erhöhen und Nebenwirkungen verstärken
- Ciclosporin: Östrogene können dessen Blutspiegel erhöhen und die Nephrotoxizität verstärken
- Antidiabetika: Östrogene können die Glukosetoleranz beeinflussen; eine Dosisanpassung von Insulin oder oralen Antidiabetika kann erforderlich sein
- Kortikosteroide: Östrogene hemmen deren Metabolismus und können deren Wirkung verstärken
- Antikoagulanzien (Warfarin, Phenprocoumon): Der INR-Wert kann sich ändern; häufigere Kontrollen sind notwendig
Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit
Oestrogel ist während der Schwangerschaft und Stillzeit kontraindiziert.
Wenn Sie während der Behandlung feststellen, dass Sie schwanger sind, setzen Sie Oestrogel sofort ab und konsultieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.
Estradiol geht in die Muttermilch über und kann die Milchproduktion hemmen; deshalb darf Oestrogel in der Stillzeit nicht angewendet werden.
Aufbewahrung von Oestrogel
Bewahren Sie Oestrogel bei Raumtemperatur (15-25 Grad Celsius) auf. Schützen Sie das Gel vor Frost, direkter Sonneneinstrahlung und Hitze.
Halten Sie das Arzneimittel außerhalb der Sicht und Reichweite von Kindern. Verwenden Sie Oestrogel nicht nach dem auf dem Behälter angegebenen Verfallsdatum.
Entsorgen Sie nicht mehr benötigte Arzneimittel nicht über das Abwasser oder den Hausmüll, fragen Sie Ihre Apotheke nach dem richtigen Entsorgungsweg.
Wichtige Hinweise zur Hormonersatztherapie in Deutschland
Die Entscheidung zur Hormonersatztherapie sollte gemeinsam mit Ihrer Hausärztin, Ihrem Hausarzt oder einer Fachärztin für Gynäkologie getroffen werden.
Das BfArM empfiehlt, die niedrigste wirksame Dosis für die kürzestmögliche Dauer einzusetzen. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen, einschließlich Mammographie und gynäkologischer Vorsorge, sind während der HRT obligatorisch.
Der G-BA hat den Zusatznutzen verschiedener HRT-Formulierungen bewertet; sprechen Sie mit Ihrer Ärztin über aktuelle Leitlinienempfehlungen.
Häufig gestellte Fragen zu Oestrogel
Wie lange dauert es, bis Oestrogel wirkt? . Die meisten Patientinnen bemerken nach zwei bis vier Wochen regelmäßiger Anwendung eine Verbesserung der vasomotorischen Symptome.
Der volle Wirkeffekt kann bis zu zwölf Wochen in Anspruch nehmen. Bei ausbleibendem Ansprechen sollte die Dosierung ärztlich überprüft werden.
Muss ich Oestrogel täglich anwenden?
Ja, Oestrogel ist für die tägliche Anwendung konzipiert. Ein gleichmäßiger Estradiol-Spiegel im Blut ist wichtig für die optimale Wirkung. Vergessen Sie möglichst keine Dosis, da Schwankungen im Hormonspiegel Beschwerden auslösen können.
Kann ich Oestrogel zusammen mit einem Gestagenpflaster anwenden? .
Ja, Frauen mit intaktem Uterus erhalten neben Oestrogel in der Regel ein Gestagen, entweder als orale Tablette oder als Pflaster, um die Gebärmutterschleimhaut zu schützen.
Art und Dauer der Gestagenergänzung legt Ihre Ärztin oder Ihr Arzt fest.
Wie wird Oestrogel von der GKV erstattet? . Oestrogel ist verschreibungspflichtig und wird bei anerkannter Indikation von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet.
Ihr Arzt stellt ein Kassenrezept (Muster 16) aus.
Die Zuzahlung beträgt in der Regel zehn Prozent des Packungspreises, mindestens 5 Euro und höchstens 10 Euro, sofern keine Zuzahlungsbefreiung vorliegt.
Ist Oestrogel sicherer als orale Östrogenpräparate? .
Transdermale Östrogenpräparate wie Oestrogel umgehen den Lebererstpasseffekt und können nach aktueller Datenlage ein günstigeres Risikoprofil für venöse Thromboembolien aufweisen als orale Präparate. Dennoch besteht weiterhin ein Restrisiko.
Ihr Arzt oder Ihre Ärztin bewertet individuell, welche Applikationsform für Sie am besten geeignet ist.
Was soll ich tun, wenn ich versehentlich zu viel Oestrogel aufgetragen habe? . Eine einmalige Überdosierung führt in der Regel zu keinen ernsthaften Beschwerden.
Mögliche Symptome sind Brustspannen, Zwischenblutungen oder Übelkeit. Waschen Sie überschüssiges Gel von der Haut ab und setzen Sie die normale Dosierung beim nächsten regulären Anwendungszeitpunkt fort.
Bei starken Beschwerden wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder rufen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 an.
Kann ich Oestrogel auch nach einer Brustkrebs-Behandlung anwenden?
Nein. Bei bekanntem oder überstandenem Mammakarzinom ist Oestrogel kontraindiziert. Sprechen Sie mit Ihrer Onkologin oder Ihrem Onkologen über alternative Behandlungsmöglichkeiten für Wechseljahrsbeschwerden.
Östrogene und Herz-Kreislauf-System, aktuelle Erkenntnisse
Die Frage, ob Östrogene das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko beeinflussen, ist seit der Women's Health Initiative (WHI)-Studie von 2002 intensiv diskutiert worden.
Neuere Analysen legen nahe, dass der Zeitpunkt des Therapiebeginns entscheidend ist: Frauen, die frühzeitig in der Perimenopause oder kurz nach der Menopause mit einer HRT beginnen (sogenanntes "Timing-Hypothese" oder "Window of Opportunity"), können möglicherweise einen kardioprotektiven Effekt erzielen.
Frauen, die viele Jahre nach der Menopause erstmalig eine HRT beginnen, zeigen diesen Effekt nicht.
Transdermale Östrogene wie Oestrogel haben dabei gegenüber oralen Präparaten den Vorteil, das Risiko venöser Thromboembolien weniger zu erhöhen, da die Leberpassage umgangen wird.
Lebensqualität und psychisches Wohlbefinden
Neben den klassischen klimakterischen Beschwerden berichten viele Patientinnen unter einer Hormonersatztherapie von einer deutlichen Verbesserung ihrer Lebensqualität.
Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Konzentrationsprobleme und Antriebslosigkeit, die häufig in der Perimenopause auftreten, können sich unter Oestrogel bessern.
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Östrogene die Serotoninaktivität im Gehirn beeinflussen und damit modulierend auf die Stimmungslage wirken.
Für Frauen mit mittelschwerem bis schwerem Menopause-bedingtem depressivem Syndrom kann die HRT eine wichtige Behandlungsoption darstellen, immer in Abstimmung mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt.
Oestrogel und Knochen, Schutz vor Osteoporose
Der Östrogenabfall nach der Menopause ist die häufigste Ursache für den beschleunigten Knochenmasseverlust bei Frauen.
Innerhalb der ersten fünf bis zehn Jahre nach der Menopause können Frauen bis zu 20 Prozent ihrer Knochendichte verlieren.
Estradiol hemmt die Osteoklastenaktivität (Knochenabbau) und fördert indirekt die Osteoblastenaktivität (Knochenaufbau). Unter einer Hormonersatztherapie mit Oestrogel wird der Knochenmasseverlust verlangsamt oder gestoppt.
Für Frauen mit erhöhtem Osteoporoserisiko und vasomotorischen Beschwerden stellt die HRT daher eine doppelt wirksame Behandlungsstrategie dar.
Sollten Kontraindikationen gegen Östrogene bestehen, gibt es alternative Wirkstoffe zur Osteoporoseprophylaxe (Bisphosphonate, Denosumab, Raloxifen).
Quellen und weiterführende Informationen
- Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): www.bfarm.de
- Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): www.g-ba.de
- Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.iqwig.de
- Gelbe Liste Pharmindex: www.gelbe-liste.de
- Fachinformation Oestrogel, Besins Healthcare, aktuelle Fassung
- S3-Leitlinie Peri- und Postmenopause, DGGG/IMS, 2020
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