Hormontherapie

Hormontherapie im Überblick: Wechseljahre, Schilddrüse und weitere Anwendungsgebiete. Nutzen, Risiken und moderne Behandlungsformen erklärt.

Hormontherapie Behandlungen

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Medikamente für die Hormontherapie. HRT-Präparate, Östrogene, Gestagene und Testosteron für Wechseljahre und Hormonmangel.

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Hormontherapie verstehen — Der Ratgeber Ihrer Hausärztin

Eine Hormontherapie gleicht fehlende Hormone aus, etwa in den Wechseljahren oder bei Schilddrüsenerkrankungen. Individuell angepasste Behandlungen verbessern Lebensqualität und schützen vor Folgeerkrankungen.

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Hormontherapie: Optionen, Erwartungen und ärztlicher Rat

Was ist Hormontherapie?

Unter Hormontherapie versteht man den Ausgleich oder die gezielte Beeinflussung körpereigener Hormone. Bekannte Einsatzgebiete sind Wechseljahre, Hypothyreose, Diabetes und Kinderwunschbehandlung.

Wann zum Arzt

Bei typischen Mangelsymptomen wie Hitzewallungen, Erschöpfung, Zyklusstörungen oder Gewichtsveränderungen ist eine Hormondiagnostik sinnvoll. Nur nach Bluttest und Beratung starten.

Behandlungsmöglichkeiten

Östrogene und Gestagene werden in Wechseljahren verordnet, Schilddrüsenhormone bei Unterfunktion, Testosteron bei nachgewiesenem Mangel. Die Verabreichung erfolgt als Tablette, Gel, Pflaster oder Spritze.

Was Sie erwarten können

Die meisten Symptome bessern sich innerhalb weniger Wochen. Bei Wechseljahresbeschwerden ist die niedrigste wirksame Dosis für möglichst kurze Zeit die Empfehlung. Regelmäßige Kontrollen sind wichtig.

Selbstfürsorge

Ausgewogene Ernährung, Bewegung, Schlafhygiene und Stressreduktion unterstützen den Hormonhaushalt. Laborwerte dokumentieren und Befunde zum Folgetermin mitbringen.

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