Levothyroxin

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Medizinische Informationen

Levothyroxin ist ein synthetisches Schilddrüsenhormon (L-Thyroxin, T4), das zur Behandlung der Hypothyreose, TSH-Suppression nach Schilddrüsenkrebs und Strumaprophylaxe eingesetzt wird.

Es ersetzt das fehlende körpereigene Thyroxin und wird in der Leber und peripheren Geweben zum aktiven Trijodthyronin (T3) umgewandelt. Die Dosierung wird individuell anhand der TSH-Werte titriert.

Bei der ärztlichen Beurteilung werden aktuelle TSH- und fT4-Spiegel, die Ursache der Hypothyreose, kardiovaskuläre Begleiterkrankungen, Nebennierenfunktion und Wechselwirkungen mit Calcium, Eisen, Sojaprodukten und anderen Medikamenten berücksichtigt, die die Resorption beeinflussen.

Levothyroxin muss nüchtern mit Wasser eingenommen werden, mindestens 30 Minuten vor dem Frühstück.

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  2. Gesundheitsfragebogen ausfüllen – Geben Sie Ihre Schilddrüsenwerte, aktuelle Dosierung und relevante Begleiterkrankungen an.
  3. Ärztliche Beurteilung – Ein registrierter Arzt überprüft Ihre Schilddrüsenfunktion und stellt das Folgerezept aus.
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Dosierung

Dosierung von Levothyroxin

Die Dosierung von Levothyroxin ist individuell und wird durch den Hausarzt oder Endokrinologen anhand des TSH-Wertes, des Korpergewichts (Faustregel: ca.

1,6 Mikrogramm/kg Korpergewicht fur Erwachsene) und der Grunderkrankung festgelegt. Typische Erhaltungsdosen bei Erwachsenen mit primarer Hypothyreose liegen zwischen 50 und 200 Mikrogramm pro Tag.

Therapiebeginn in der Regel mit 25 bis 50 Mikrogramm (bei alteren Patienten und Herzpatienten mit 12,5 bis 25 Mikrogramm), Steigerung alle 4 bis 6 Wochen um 25 bis 50 Mikrogramm bis zum Erreichen des TSH-Zielwertes.

Patienten nach Schilddrusenentfernung benotigen haufig hohere Dosen. Bei Suppression nach Schilddrusenkarzinom wird die Dosis an den Suppressions-TSH-Zielwert angepasst.

Einnahmehinweise

Levothyroxin muss einmal taglich morgens nuechtern, mindestens 30 Minuten vor dem Fruhstuck, mit einem grossen Glas Leitungswasser (kein Kaffee, Milch, Fruchtsaft) eingenommen werden.

Diese Einnahmeweise ist entscheidend fur eine optimale Bioverfugbarkeit.

Kaffee, Milch, Sojaprodukte, Kalzium- und Eisenpraparate, Antazida sowie ballaststoffreiche Kost und bestimmte Medikamente vermindern die Resorption erheblich und mussen mit einem Abstand von mindestens 2 bis 4 Stunden eingenommen werden.

Wenn die nuechterne Morgeneinnahme nicht moglich ist, kann alternativ eine Einnahme 4 Stunden nach der letzten Mahlzeit am Abend erwogen werden, sprechen Sie hieruber mit Ihrem Arzt.

Therapiekontrolle

TSH-Kontrolle 6 bis 8 Wochen nach Therapiebeginn oder nach jeder Dosisanderung. Bei stabiler Einstellung gentigt eine jahliche Kontrolle. In der Schwangerschaft engmaschigere Kontrollen alle 4 bis 6 Wochen. Bei alteren Patienten und Herzpatienten sollte der TSH-Wert nicht zu niedrig eingestellt werden (TSH-Zielbereich eher im oberen Normalbereich), um kardiovaskulare Risiken zu minimieren. Informieren Sie Ihren Arzt bei Befindlichkeitsveranderungen oder bei Einnahme neuer Medikamente.

Nebenwirkungen und Warnhinweise

Nebenwirkungen bei Uberdosierung

Bei korrekter Dosierung und normalisierten Schilddrusenhormonspiegeln sind keine Nebenwirkungen zu erwarten, da Levothyroxin das korpereigene Hormon nachahmt. Nebenwirkungen entstehen in erster Linie durch Uberdosierung und entsprechen den klassischen Symptomen einer Hyperthyreose: Herzrasen (Tachykardie), Herzrhythmusstorungen (insbesondere Vorhofflimmern), Nervositat und innere Unruhe, feinschlachtriges Zittern der Hande (Tremor), Schlafstorungen und Schlaflosigkeit (Insomnie), gesteigertes Schwitzen, unbeabsichtigter Gewichtsverlust trotz gesteigertem Appetit, Durchfall oder haufiger Stuhlgang, Warmeintoleranz, diffuser Haarausfall sowie Menstruationsstorungen. Diese Symptome klingen in der Regel nach Dosisreduktion ab.

Herz-Kreislauf-Wirkungen

Besonders bei alteren Patienten uber 65 Jahren und Patienten mit vorbestehenden Herzerkrankungen kann selbst eine geringfugig uberhohte Levothyroxin-Dosis klinisch bedeutsame kardiovaskulare Komplikationen auslosen: Vorhofflimmern, Verschlechterung einer bestehenden Angina pectoris, Herzinsuffizienz und in seltenen Fallen Herzinfarkt.

Daher sollte bei diesen Patienten der TSH-Wert im oberen Normalbereich gehalten werden und die Dosiserhohung besonders langsam (alle 6 bis 8 Wochen) erfolgen.

Bei Herzrasen, Brustschmerzen, Kurzatmigkeit oder Palpitationen sofort arztliche Hilfe suchen oder Notruf 112 anrufen.

Eine zu niedrige Dosierung (Unterdosierung) fuhrt zu anhaltenden Hypothyreosebeschwerden: Mudigkeit, Gewichtszunahme, Kalteintoleranz, trockene Haut, Verstopfung, Konzentrationsstorungen und depressive Verstimmungen.

Allergische Reaktionen und weitere Hinweise

Sehr selten wurden Uberempfindlichkeitsreaktionen auf Hilfsstoffe der Tablette (z.B. Laktose, Maistarke) berichtet. Bei Hautausschlag, Juckreiz, Schwellungen oder Atemnot nach der Einnahme sofort einen Arzt aufsuchen oder Notruf 112 anrufen. Knochenschwund (Osteoporose) kann bei dauerhaft supprimiertem TSH-Wert auftreten, insbesondere bei postmenopausalen Frauen. Regelmasige Knochen-Densitometrie und ausreichende Kalzium- und Vitamin-D-Versorgung sind bei langfristiger TSH-Suppression empfehlenswert. Bei Vergiftungsverdacht oder akuter Uberdosierung wenden Sie sich unverzuglich an die Giftnotrufzentrale.

Wichtige Warnhinweise zu Levothyroxin

Levothyroxin darf niemals zur Gewichtsabnahme oder aus kosmetischen Grunden eingesetzt werden. Eine Uberdosierung zur Gewichtsabnahme kann lebensgefahrliche Herzrhythmusstorungen, Herzinfarkt und langfristigen Knochenschwund (Osteoporose) verursachen. Vor Therapiebeginn muss eine Nebennierenrindeninsuffizienz (Morbus Addison) und eine Hypophyseninsuffizienz ausgeschlossen oder gleichzeitig substituiert werden, da die Aktivierung des Stoffwechsels durch Levothyroxin sonst eine akute Nebennierenkrise (Addison-Krise) auslosen kann. Bei Patienten mit Herzerkrankungen (koronare Herzerkrankung, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstorungen) ist eine besonders langsame Dosistitration uber mehrere Monate erforderlich, und der TSH-Zielwert sollte eher im oberen Normalbereich liegen.

Wechselwirkungen und korrekte Einnahme

Zahlreiche Substanzen hemmen die Resorption von Levothyroxin und mussen zeitlich versetzt eingenommen werden (Abstand mindestens 2 bis 4 Stunden): Kalziumpraparate, Eisenpraparate, Aluminiumhydroxid-haltige Antazida, Magnesiumhydroxid, Colestyramin, Colestipol, Sojaprodukte, Kaffee (auch schwarzer Kaffee) und bestimmte Medikamente gegen Magenubersauerung (Protonenpumpenhemmer).

Enzyminduktoren wie Rifampicin, Carbamazepin, Phenytoin und Phenobarbital beschleunigen den Abbau von Levothyroxin und erhohen den Bedarf.

Beim gleichzeitigen Einsatz von Cumarinderivaten (Phenprocoumon, Warfarin) ist eine engmaschigere Gerinnungskontrolle mit INR-Messung erforderlich, da Levothyroxin deren Wirkung verstarkt.

Schwangerschaft, Absetzen und Notfall

In der Schwangerschaft muss der Levothyroxin-Bedarf regelmasig uberwacht und gemas arztlicher Anweisung angepasst werden, typischerweise steigt der Bedarf im zweiten und dritten Trimenon an. Levothyroxin nicht ohne Rucksprache mit dem Arzt abrupt absetzen, da sich die Hypothyreose wieder verschlimmert. Bei akuten Herzproblemen, Vorhofflimmern, starkem Herzrasen oder Brustschmerzen sofort Notruf 112 anrufen. Bei Verdacht auf Uberdosierung oder Vergiftung sofort die Giftnotrufzentrale kontaktieren (Berlin: 030 19240, Bonn: 0228 19240) oder die nachste Notaufnahme aufsuchen.

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