Femigoa

Femigoa ist ein kombiniertes orales Kontrazeptivum mit den Wirkstoffen Levonorgestrel und Ethinylestradiol, das durch Ovulationshemmung und weitere Mechanismen zuverlässigen Verhütungsschutz bietet.

Das Arzneimittel wird nach einem 21/7-Einnahmeschema angewendet und ist besonders durch das bewährte Gestagen Levonorgestrel der zweiten Generation charakterisiert.

Die Verschreibung und regelmässige gynäkologische Kontrolle sind unerlässlich.

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Femigoa, Kombiniertes orales Kontrazeptivum mit Levonorgestrel und Ethinylestradiol

Femigoa ist ein kombiniertes orales Kontrazeptivum (KOK), das die Wirkstoffe Levonorgestrel und Ethinylestradiol enthält.

Es gehört zur Gruppe der klassischen Kombinationspille und wirkt durch die synergistische Hemmung der Ovulation sowie durch Veränderungen des Zervikalschleims und der Endometriumbeschaffenheit.

Femigoa ist in Deutschland auf ärztliche Verschreibung erhältlich und wird zur Verhütung einer ungewollten Schwangerschaft bei Frauen eingesetzt.

Das Arzneimittel enthält ein bewährtes Gestagen der zweiten Generation, Levonorgestrel, in Kombination mit dem synthetischen Östrogen Ethinylestradiol.

Diese Kombination hat sich über Jahrzehnte in der klinischen Anwendung bewährt und ist hinsichtlich Wirksamkeit und Verträglichkeit gut charakterisiert.

Die Anwendung von Femigoa erfordert eine sorgfältige ärztliche Aufklärung über Risiken und Nutzen, insbesondere im Hinblick auf das Thromboserisiko und andere hormonelle Effekte.

Patientinnen sollten das Arzneimittel nie ohne ärztliche Verschreibung einnehmen und die Einnahme nicht eigenmächtig verändern.

Wirkstoffe und pharmakologischer Mechanismus

Femigoa enthält Ethinylestradiol (EE) und Levonorgestrel (LNG).

Ethinylestradiol ist ein synthetisches Östrogen, das im Vergleich zum natürlichen Estradiol eine wesentlich höhere orale Bioverfügbarkeit aufweist und die hypophysären Gonadotropine LH und FSH hemmt, wodurch die Follikelreifung und der Eisprung unterdrückt werden.

Levonorgestrel ist ein synthetisches Progestogen der zweiten Generation mit ausgeprägter gestagener und einer gewissen androgener Restaktivität.

Es verstärkt die östrogene Ovulationshemmung, verdickt den Zervikalschleim und vermindert die Empfänglichkeit des Endometriums für eine Implantation.

Die Kombination beider Hormone ergibt eine hohe Verhütungssicherheit mit einem Pearl-Index von weniger als 1 bei korrekter Anwendung.

Ethinylestradiol hat eine Halbwertszeit von etwa 24 Stunden, Levonorgestrel von etwa 36 Stunden. Beide Substanzen werden hepatisch metabolisiert und über Urin und Stuhl ausgeschieden.

Verhütungssicherheit und Pearl-Index

Femigoa bietet bei konsequenter und korrekter Anwendung eine sehr hohe Verhütungssicherheit.

Der Pearl-Index, der die Anzahl der Schwangerschaften pro 100 Frauenjahre bei 100 Anwenderinnen misst, liegt bei weniger als 1 für kombinierte orale Kontrazeptiva.

In der Praxis, die auch Einnahmefehler und andere Einflussfaktoren berücksichtigt, kann der Pearl-Index etwas höher liegen.

Die Ovulationshemmung durch die Kombination von Östrogen und Gestagen ist bei 21-Tage-Einnahme mit sieben einnahmefreien Tagen sehr zuverlässig.

Frauen sollten wissen, dass die Pille nicht gegen sexuell übertragbare Krankheiten schützt und dass für diesen Schutz Kondome erforderlich sind.

Bei Einnahmefehlern, Erbrechen kurz nach der Einnahme oder gleichzeitiger Einnahme enzyminduzierender Arzneimittel kann die Verhütungssicherheit reduziert sein, und eine zusätzliche Verhütungsmethode sollte für mindestens sieben Tage verwendet werden.

Frauen sollten ihren Arzt konsultieren, wenn sie Unsicherheiten bezüglich der korrekten Anwendung haben.

Anwendungsweise und Einnahmeregime

Femigoa wird nach einem 21/7-Schema eingenommen: 21 Tage täglich eine Tablette, gefolgt von sieben einnahmefreien Tagen, in denen typischerweise eine Entzugsblutung auftritt.

Nach den sieben Pause-Tagen beginnt unabhängig vom Ende der Blutung eine neue Packung.

Die erste Tablette sollte am ersten Tag der Menstruation eingenommen werden, um sofort Verhütungsschutz zu haben.

Bei einem Beginn an einem anderen Tag im Zyklus sind für die ersten sieben Tage zusätzliche Verhütungsmassnahmen erforderlich.

Die Tabletten sollten täglich zur gleichen Uhrzeit eingenommen werden, vorzugsweise abends.

Wenn eine Tablette vergessen wird und es weniger als zwölf Stunden vergangen sind, sollte sie sofort nachgeholt werden; der Verhütungsschutz bleibt erhalten.

Bei einer Verspätung von mehr als zwölf Stunden sollte für sieben Tage eine zusätzliche Methode verwendet werden.

Erbrechen innerhalb von drei bis vier Stunden nach der Einnahme oder starker Durchfall erfordern ähnliche Vorsichtsmassnahmen wie eine vergessene Tablette.

Risiken: Thromboembolie und kardiovaskuläre Effekte

Die wichtigste bekannte Gefahr kombinierter oraler Kontrazeptiva ist ein erhöhtes Risiko für venöse Thromboembolien (VTE), einschliesslich tiefer Venenthrombose und Lungenembolie.

Das VTE-Risiko ist unter KOK generell erhöht, unterscheidet sich jedoch je nach Art des enthaltenen Gestagens.

Levonorgestrel-haltige Präparate wie Femigoa haben unter den kombinierten Pillen ein relativ günstiges Risikoprofil hinsichtlich venöser Thromboembolien.

Das absolute Risiko einer VTE bleibt dennoch gering: Etwa 2 von 10.000 Nicht-Pillenanwenderinnen und 5 bis 7 von 10.000 KOK-Anwenderinnen entwickeln pro Jahr eine VTE.

Zum Vergleich: In der Schwangerschaft steigt das Risiko auf etwa 29 von 10.000 Frauen pro Jahr.

Risikofaktoren für VTE wie Adipositas, Immobilität, familiäre Thrombophilie oder höheres Alter erhöhen das Risiko zusätzlich.

Arteriell thrombotische Ereignisse wie Herzinfarkt und Schlaganfall kommen ebenfalls etwas häufiger vor, insbesondere bei Raucherinnen über 35 Jahren.

Bei Anzeichen einer Thrombose, Beinschmerzen, Schwellung, Atemnot, Brustschmerzen oder plötzliche Sehstörungen, ist umgehend der Notruf 112 zu rufen.

Gegenanzeigen und Risikogruppen

Femigoa darf nicht angewendet werden bei Frauen mit aktuellen oder früheren venösen oder arteriellen Thrombosen, bekannter Thrombophilie, Migräne mit Aura, Brustkrebs oder anderen hormonabhängigen Malignomen sowie bei schwerer Lebererkrankung.

Auch bei unkontrolliertem Bluthochdruck, Diabetes mit Gefässkomplikationen, aktueller Schwangerschaft und Stillzeit (erste sechs Wochen nach Geburt) ist Femigoa kontraindiziert.

Starke Raucherinnen über 35 Jahren sollten aufgrund des erhöhten kardiovaskulären Risikos alternative Verhütungsmethoden in Betracht ziehen. Frauen mit bekannter Hyperlipidämie, besonders mit erhöhten Triglyzeridwerten, benötigen eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung.

Bei Frauen mit einer Vorgeschichte von Cholestase oder Ikterus während einer früheren Schwangerschaft oder Kontrazeptivaeinnahme sollte Femigoa nur mit Vorsicht angewendet werden.

Ausführliche Informationen zu Kontraindikationen sind in der Fachinformation und auf bfarm.de verfügbar.

Häufige Nebenwirkungen und deren Management

Femigoa kann eine Reihe von Nebenwirkungen verursachen. Sehr häufige Nebenwirkungen umfassen Übelkeit, die typischerweise zu Beginn der Einnahme auftritt und sich oft nach einigen Wochen bessert.

Häufige Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Stimmungsveränderungen, Brustspannen, Gewichtszunahme und Libidoveränderungen. Gelegentlich können Erbrechen, Bauchkrämpfe, Hautreaktionen wie Akne oder chloasmaähnliche Pigmentveränderungen, Kontaktlinsenunverträglichkeit und Veränderungen des Vaginalfluors auftreten.

Selten sind schwerwiegende Nebenwirkungen wie thromboembolische Ereignisse, allergische Reaktionen oder Blutdruckerhöhung.

Bei Auftreten von Gelbsucht, schwerwiegender Migräne oder Sehstörungen sollte die Einnahme sofort unterbrochen und ein Arzt aufgesucht werden.

Frauen sollten alle Nebenwirkungen, die sie als belastend empfinden, mit dem behandelnden Gynäkologen besprechen, da es gegebenenfalls alternative Präparate mit besserem individuellem Verträglichkeitsprofil gibt.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Femigoa kann relevante Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln eingehen. Enzyminduktoren des CYP3A4 können den hepatischen Metabolismus von Ethinylestradiol und Levonorgestrel beschleunigen und damit die Hormonspiegel und die Verhütungssicherheit reduzieren.

Zu diesen Substanzen gehören Rifampicin, verschiedene Antiepileptika wie Carbamazepin, Phenytoin und Phenobarbital sowie Johanniskraut (Hypericum perforatum).

Bei Einnahme dieser Mittel sollten Frauen auf alternative Verhütungsmethoden umsteigen oder für die Dauer der Komedikation und mindestens 28 weitere Tage eine zusätzliche Verhütungsmethode verwenden.

Einige antiretrovirale Mittel zur HIV-Therapie können sowohl induzierend als auch hemmend auf den Metabolismus von KOK-Wirkstoffen wirken.

Femigoa kann die Wirkung von Lamotrigin durch Induktion von dessen Glucuronidierung verringern, was zu einer schlechteren Anfallskontrolle bei Epilepsiepatienten führen kann.

Ausführliche Informationen zu Wechselwirkungen sind in der Fachinformation und auf gelbe-liste.de verfügbar.

Untersuchungen vor und während der Anwendung

Vor dem Beginn der Einnahme von Femigoa sollte eine sorgfältige gynäkologische Anamnese und Untersuchung erfolgen.

Dazu gehören die Messung des Blutdrucks, eine Befragung zu persönlichen und familiären Risikofaktoren für Thromboembolien und kardiovaskuläre Erkrankungen sowie eine Beurteilung möglicher Kontraindikationen.

Frauen mit einem erhöhten Risiko für Thrombosen sollten gegebenenfalls auf eine thrombophile Diathese untersucht werden. Während der Einnahme werden regelmässige Kontrollen empfohlen, in der Regel einmal jährlich.

Dabei werden Blutdruck, Gewicht und allgemeiner Gesundheitszustand kontrolliert. Bei auffälligen Befunden oder neu auftretenden Risikofaktoren sollte die Weiterführung der Einnahme neu bewertet werden.

Frauen über 35 Jahren, die rauchen oder andere kardiovaskuläre Risikofaktoren haben, sollten häufiger kontrolliert werden. Die DGGG-Leitlinien empfehlen eine erste Kontrolle nach drei Monaten und danach jährliche Untersuchungen.

Kostenerstattung durch die GKV und Verschreibung

Femigoa ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel, das in Deutschland von Gynäkologinnen oder Gynäkologen auf Kassenrezept verordnet werden kann.

Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Kosten für orale Kontrazeptiva in der Regel für Frauen bis zur Vollendung des 22. Lebensjahres.

Für ältere Frauen werden die Kosten nur in begründeten Ausnahmefällen erstattet, zum Beispiel bei medizinischer Indikation zur Hormontherapie. Die Zuzahlung richtet sich nach den gesetzlichen Regelungen.

Privatversicherte sollten die Erstattungsbedingungen ihres Versicherungsvertrags überprüfen. Informationen zur aktuellen Erstattungspraxis sind beim behandelnden Gynäkologen, der Krankenkasse, auf g-ba.de und iqwig.de verfügbar.

Die Apotheke kann ebenfalls über Selbstbeteiligungen und Präparatealternativen informieren.

Femigoa im Kontext anderer Verhütungsmethoden

Im Vergleich zu anderen hormonalen Verhütungsmethoden ist Femigoa als orale Kombipille hinsichtlich der Anwendung bekannt und weit verbreitet.

Im Vergleich zu reinen Gestagen-Präparaten (Minipille, Implantat, Hormonspirale) enthält Femigoa Östrogen, was bestimmte Vorteile wie regelmässige Zyklen bietet, aber auch das Thromboserisiko erhöht.

Im Vergleich zu kupferhaltigen, hormonfreien Verhütungsmethoden (Kupferspirale, Kondome) bietet Femigoa den Vorteil einer sehr hohen Zuverlässigkeit ohne mechanische Anwendung, birgt jedoch die bekannten hormonbedingten Risiken.

Die Wahl der geeigneten Verhütungsmethode ist individuell und sollte alle medizinischen, persönlichen und sozialen Faktoren berücksichtigen.

Der behandelnde Gynäkologe kann die verschiedenen Optionen erläutern und gemeinsam mit der Patientin die beste Wahl treffen.

Frauen, die Femigoa einnehmen, sollten sich bewusst sein, dass das Präparat nicht vor sexuell übertragbaren Infektionskrankheiten schützt.

Lagerung und praktische Handhabung

Femigoa sollte bei Raumtemperatur, nicht über 25 Grad Celsius, gelagert werden, geschützt vor Feuchtigkeit und direkter Sonneneinstrahlung. Das Arzneimittel sollte ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.

Das Verfallsdatum auf der Verpackung ist zu beachten, und abgelaufene Tabletten dürfen nicht mehr eingenommen werden.

Nicht mehr benötigte Tabletten sollten in der Apotheke zur sachgerechten Entsorgung abgegeben werden und nicht im Abwasser oder Hausmüll entsorgt werden, um die Umwelt vor Hormonkontamination zu schützen.

Die Tablettenstreifen sind mit den Wochentagen beschriftet, was die Einhaltung der täglichen Einnahme erleichtern soll. Bei Fragen zur Lagerung und Handhabung steht die Apotheke gerne zur Verfügung.

Patientenhinweise und abschliessende Empfehlungen

Femigoa ist ein zuverlässiges und bewährtes kombiniertes orales Kontrazeptivum, das bei korrekter Anwendung einen sehr hohen Verhütungsschutz bietet.

Frauen sollten die Tabletten täglich zur gleichen Zeit einnehmen, auf Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln achten und bei Einnahmefehlern gemäss den Anweisungen in der Packungsbeilage vorgehen.

Regelmässige gynäkologische Kontrollen sind wichtig, um Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen und die Eignung von Femigoa für die individuelle Situation zu überprüfen.

Bei Auftreten von Warnsignalen wie starken Kopfschmerzen, Sehstörungen, Brustschmerzen oder Zeichen einer Thrombose muss sofort ärztliche Hilfe gesucht werden, im Notfall durch den Notruf 112.

Weiterführende Informationen zu Femigoa sind auf bfarm.de, g-ba.de, iqwig.de und gelbe-liste.de verfügbar.

Frauen werden ermutigt, ihre Fragen und Bedenken offen mit dem behandelnden Gynäkologen oder der Gynäkologin zu besprechen, um die bestmögliche Verhütungsentscheidung zu treffen.

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