Feanolla

Feanolla ist ein verschreibungspflichtiges orales Kontrazeptivum (Minipille) mit dem Wirkstoff Desogestrel 75 Mikrogramm, das östrogenfreie Verhütung ermöglicht.

Es hemmt den Eisprung zuverlässig und ist besonders geeignet für Frauen mit Kontraindikationen gegen östrogenhaltige Kontrazeptiva sowie für stillende Mütter.

Die Einnahme erfolgt täglich ohne Einnahmepause unter regelmässiger gynäkologischer Kontrolle.

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Feanolla, Desogestrel-Minipille zur hormonellen Kontrazeption

Feanolla ist ein verschreibungspflichtiges orales Kontrazeptivum, das den synthetischen Gestagen-Wirkstoff Desogestrel enthält.

Es gehört zur Gruppe der sogenannten Minipillen, die im Gegensatz zu kombinierten oralen Kontrazeptiva kein Östrogen enthalten.

Die Östrogen-Freiheit macht Feanolla besonders geeignet für Frauen, bei denen östrogenhaltige Verhütungsmittel kontraindiziert sind, zum Beispiel Frauen mit Migräne mit Aura, Bluthochdruck, Thromboseneigung oder stillende Mütter.

Desogestrel ist ein besonders wirksames Gestagen, das in der in Feanolla enthaltenen Dosis von 75 Mikrogramm täglich neben der klassischen Minipillen-Wirkung auf den Zervikalschleim auch den Eisprung in der Mehrheit der Zyklen zuverlässig hemmt.

Diese Ovulationshemmung unterscheidet Feanolla von älteren Minipillen-Präparaten und verleiht ihr eine dem kombinierten Kontrazeptivum vergleichbare Verhütungssicherheit. Die Anwendung erfolgt täglich und kontinuierlich ohne Einnahmepause unter ärztlicher Begleitung.

Wirkstoff Desogestrel: Pharmakologisches Profil

Desogestrel ist ein synthetisches Progestogen der dritten Generation, das im Körper in seinen aktiven Metaboliten Etonogestrel umgewandelt wird.

Etonogestrel hat eine hohe Bindungsaffinität an den Progesteronrezeptor und weist eine geringe androgene Restaktivität auf, was das Risiko androgener Nebenwirkungen wie Akne, Seborrhoe und Hirsutismus im Vergleich zu älteren Gestagenen reduziert.

Der primäre Wirkmechanismus von Desogestrel in der in Feanolla verwendeten Dosis (75 Mikrogramm) ist die Hemmung der Ovulation durch Suppression des LH-Anstiegs (Luteinisierendes Hormon), der normalerweise den Eisprung auslöst.

Sekundär verdickt Desogestrel den Zervikalschleim, was das Eindringen von Spermien in die Gebärmutter erschwert, und beeinflusst die Beschaffenheit des Endometriums, sodass eine Einnistung erschwert wird.

Die Bioverfügbarkeit nach oraler Einnahme beträgt etwa 76 Prozent, die Halbwertszeit des aktiven Metaboliten liegt bei etwa 30 Stunden.

Diese lange Halbwertszeit ermöglicht eine tägliche Einnahme und bietet einen gewissen Puffer bei geringfügig unregelmässiger Einnahme.

Verhütungssicherheit und Pearl-Index

Die Verhütungssicherheit von Feanolla ist durch klinische Studien gut belegt.

Bei korrekter und konsequenter Anwendung beträgt der Pearl-Index, der die Anzahl der Schwangerschaften pro 100 Frauenjahre angibt, weniger als 1.

In der Praxis liegt die Versagerquote etwas höher, da Einnahmefehler auftreten können.

Im Vergleich zu anderen Minipillen-Präparaten mit niedrigerem Gestagengehalt hat Feanolla den Vorteil einer zuverlässigen Ovulationshemmung, die die Verhütungssicherheit erhöht.

Bei richtiger Anwendung ist Feanolla mit kombinierten oralen Kontrazeptiva vergleichbar in der Verhütungssicherheit.

Wichtig ist, dass die tägliche Einnahme zeitpunktgenau erfolgen sollte; das Einnahmefenster beträgt 12 Stunden, innerhalb derer eine vergessene Tablette nachgeholt werden kann, ohne dass der Verhütungsschutz beeinträchtigt wird.

Diese flexiblere Handhabung im Vergleich zu älteren Minipillen erleichtert die praktische Anwendung. Frauen sollten ihren Arzt über alle Faktoren informieren, die die Verhütungssicherheit beeinflussen könnten.

Indikationen und geeignete Anwenderinnen

Feanolla ist in erster Linie zur Kontrazeption bei geschlechtsreifen Frauen bestimmt. Es ist besonders geeignet für Frauen, bei denen östrogenhaltige Kontrazeptiva nicht angewendet werden dürfen.

Dazu gehören Frauen mit Migräne mit Aura, da östrogenhaltige Kontrazeptiva bei dieser Patientengruppe das Schlaganfallrisiko erhöhen können.

Frauen mit einer Neigung zu venösen Thromboembolien oder mit Risikofaktoren wie starkem Rauchen über 35 Jahren, Bluthochdruck oder bestimmten Herzerkrankungen können von einem Östrogenausschluss profitieren.

Stillende Mütter können Feanolla in der Regel ab der 6. Woche nach der Geburt anwenden, ohne dass die Milchproduktion oder die Zusammensetzung der Muttermilch wesentlich beeinträchtigt wird.

Feanolla ist auch für Frauen geeignet, die kombinierte Kontrazeptiva wegen östrogenbedingter Nebenwirkungen wie Übelkeit, Brustspannen oder Oedemen nicht vertragen.

Die Entscheidung für Feanolla sollte stets in einem ärztlichen Gespräch getroffen werden, in dem individuelle Risikofaktoren und Präferenzen berücksichtigt werden.

Einnahme und praktische Hinweise

Feanolla wird täglich ohne Einnahmepause eingenommen, das heisst, nach dem Abschluss einer Packung beginnt am nächsten Tag eine neue Packung ohne Unterbrechung.

Die Tabletten sollten täglich zur gleichen Zeit eingenommen werden, um gleichmässige Hormonspiegel zu gewährleisten.

Das Einnahmefenster beträgt 12 Stunden; wenn die Tablette innerhalb dieses Fensters nachgeholt wird, bleibt der Verhütungsschutz erhalten.

Wenn mehr als 12 Stunden vergehen, gilt die Tablette als vergessen, und für die nächsten 48 Stunden sollte eine zusätzliche Verhütungsmethode wie ein Kondom verwendet werden.

Bei Erbrechen oder schwerem Durchfall innerhalb von drei bis vier Stunden nach der Einnahme wird die Tablette möglicherweise nicht vollständig resorbiert, und eine Ersatztablette sollte eingenommen sowie vorübergehend eine zusätzliche Verhütungsmethode angewendet werden.

Der Beginn der Einnahme sollte idealerweise am ersten Tag der Menstruation erfolgen, um sofortigen Verhütungsschutz zu gewährleisten.

Bei einem Beginn an einem anderen Zeitpunkt im Zyklus ist für sieben Tage eine zusätzliche Verhütungsmethode erforderlich.

Auswirkungen auf den Menstruationszyklus

Die Einnahme von Feanolla kann den Menstruationszyklus verändern. Viele Frauen berichten von unregelmässigen Blutungen, Schmierblutungen oder einem vollständigen Ausbleiben der Menstruation (Amenorrhoe).

Diese Veränderungen sind auf die Wirkung von Desogestrel auf das Endometrium zurückzuführen und stellen keine medizinische Komplikation dar, können jedoch für manche Frauen störend oder beunruhigend sein.

In klinischen Studien beobachteten etwa 50 Prozent der Anwenderinnen unregelmässige Blutungsmuster, während bei etwa 20 Prozent eine Amenorrhoe auftrat. Diese Muster können sich im Laufe der Anwendungsdauer verändern.

Frauen, die regelmässige Menstruationsblutungen als wichtig empfinden, sollten die Konsequenzen für ihren Zyklus in das Gespräch mit dem Arzt einbeziehen.

Ausbleibende Menstruation bedeutet bei Anwenderinnen von Feanolla nicht zwangsläufig eine Schwangerschaft, aber ein Schwangerschaftstest sollte bei Unsicherheit durchgeführt werden.

Ein anhaltend starker Blutungsverlust oder Blutungen nach einer Phase der Amenorrhoe sollten ärztlich abgeklärt werden.

Nebenwirkungen und deren Häufigkeit

Wie alle Hormonal-Kontrazeptiva kann Feanolla Nebenwirkungen verursachen. Sehr häufige Nebenwirkungen umfassen unregelmässige Menstruationsblutungen. Häufige Nebenwirkungen sind Stimmungsschwankungen einschliesslich Depressionen, verminderter Libido, Kopfschmerzen, Übelkeit, Akne, Brustschmerzen und Gewichtszunahme.

Gelegentliche Nebenwirkungen schliessen vaginale Infektionen, Zysten am Eierstock und Kontaktlinsenunverträglichkeit ein. Seltenere Nebenwirkungen umfassen Erythema nodosum.

Ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs ist bei Anwenderinnen oraler Kontrazeptiva berichtet worden, dieses Risiko ist jedoch gering und nimmt nach Absetzen des Präparats ab.

Im Gegensatz zu kombinierten oralen Kontrazeptiva ist das Thromboserisiko unter Gestagenmonopräparaten wie Feanolla nicht klinisch relevant erhöht.

Bei Auftreten von schwerwiegenden Nebenwirkungen, insbesondere Anzeichen einer Thrombose, sollte sofort ärztliche Hilfe in Anspruch genommen und gegebenenfalls der Notruf 112 gerufen werden.

Gegenanzeigen

Feanolla ist kontraindiziert bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Desogestrel oder einen der sonstigen Bestandteile.

Weitere Kontraindikationen umfassen aktive venöse Thromboembolien, aktuelle oder frühere hormonabhängige bösartige Erkrankungen insbesondere Brustkrebs, ungeklärte vaginale Blutungen sowie schwere Lebererkrankungen, solange sich die Leberwerte nicht normalisiert haben.

Bei bestehender Schwangerschaft sollte Feanolla nicht angewendet werden. Frauen mit einer Vorgeschichte von Cholestase oder Pruritus während einer früheren Schwangerschaft oder Kontrazeptivaeinnahme sollten dies mit dem Arzt besprechen.

Patienten mit seltenen angeborenen Erkrankungen wie Galactose-Intoleranz, Lapp-Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten beachten, dass Feanolla Lactose enthält. Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen kann die Resorption von Feanolla beeinträchtigt sein.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Feanolla kann in Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln treten, die den hepatischen Metabolismus über CYP3A4 beeinflussen.

Enzyminduktoren wie Rifampicin, Carbamazepin, Phenytoin, Phenobarbital, Primidon und Johanniskraut können den Abbau von Desogestrel beschleunigen und die Verhütungssicherheit reduzieren.

Bei gleichzeitiger Einnahme dieser Mittel sollte eine alternative oder zusätzliche Verhütungsmethode verwendet werden.

Die Kombination mit einigen antiretroviralen Arzneimitteln zur HIV-Behandlung (zum Beispiel Ritonavir, Nelfinavir) kann ebenfalls die Plasmaspiegel von Desogestrel verändern.

Feanolla kann seinerseits die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen, zum Beispiel Lamotrigin, Ciclosporin und Theophyllin.

Frauen sollten ihren verschreibenden Arzt immer vollständig über alle eingenommenen Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel und Phytotherapeutika informieren. Eine vollständige Auflistung bekannter Wechselwirkungen findet sich in der Fachinformation und auf gelbe-liste.de.

Erstattung durch die GKV und Verordnung

Feanolla ist in Deutschland verschreibungspflichtig und wird auf Kassenrezept ausgegeben. Die Kostenerstattung durch die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist für Frauen bis zur Vollendung des 22. Lebensjahres geregelt.

Für ältere Frauen sind die Kosten in der Regel selbst zu tragen, sofern keine medizinische Indikation für eine Ausnahme vorliegt.

Die Verordnung erfolgt durch den Gynäkologen oder die Gynäkologin. Privatversicherte Frauen sollten die Erstattungsbedingungen ihres Vertrags prüfen.

Informationen zu Feanolla sowie zur Erstattungspraxis finden sich auf bfarm.de, g-ba.de, iqwig.de und gelbe-liste.de.

Frauen sollten sich regelmässig gynäkologisch untersuchen lassen und die Einnahme von Feanolla periodisch mit ihrem Arzt überprüfen, um sicherzustellen, dass es die geeignetste Verhütungsmethode für ihre aktuelle Lebenssituation bleibt.

Anwendung nach der Geburt und in der Stillzeit

Feanolla kann nach der Geburt zur Verhütung eingesetzt werden und eignet sich besonders für stillende Mütter.

Im Gegensatz zu kombinierten Kontrazeptiva beeinflusst Desogestrel die Milchproduktion und die Milchzusammensetzung nicht wesentlich. Die Einnahme kann in der Regel ab der 6. Woche nach der Geburt beginnen.

In den ersten 21 Tagen nach der Geburt ist die Einnahme hormoneller Kontrazeptiva wegen des erhöhten Thromboserisikos in der unmittelbaren Wochenbettphase nicht empfohlen.

Geringe Mengen von Desogestrel-Metaboliten können in die Muttermilch übergehen, bisherige Studien haben jedoch keine schädlichen Auswirkungen auf den Säugling gezeigt.

Die Entscheidung zur Anwendung sollte in Absprache mit dem Gynäkologen erfolgen, der den individuellen Gesundheitszustand und die Stillsituation der Mutter berücksichtigt.

Bei Fragen zur Verhütung nach der Geburt steht auch der Hausarzt beratend zur Verfügung.

Langzeitanwendung und Rückkehr der Fruchtbarkeit

Feanolla kann über einen langen Zeitraum ohne Unterbrechung angewendet werden, solange keine medizinischen Kontraindikationen bestehen. Es gibt keine medizinisch begründete Empfehlung für regelmässige Einnahmepausen.

Nach dem Absetzen von Feanolla kehrt die Fruchtbarkeit in der Regel rasch zurück, typischerweise innerhalb von einem bis wenigen Menstruationszyklen.

Frauen, die eine Schwangerschaft planen, können das Präparat einfach absetzen und damit rechnen, dass ihr Zyklus sich normalisiert.

Ein regelmässiger Gynäkologenbesuch ist während der Langzeitanwendung empfehlenswert, um Blutdruckkontrollen, Brustuntersuchungen und andere Vorsorgeleistungen in Anspruch zu nehmen.

Bei Frauen ab 40 Jahren sollte die weitere Anwendung regelmässig hinsichtlich des Verhütungsbedarfs und möglicher hormoneller Alternativen überprüft werden.

Feanolla schützt nicht vor sexuell übertragbaren Infektionen, und die zusätzliche Verwendung von Kondomen ist zum Schutz vor Infektionskrankheiten empfehlenswert.

Patientenhinweise und Fazit

Feanolla ist eine effektive und gut verträgliche Verhütungsmethode, die für viele Frauen, insbesondere jene mit Kontraindikationen gegen östrogenhaltige Präparate, eine wichtige Alternative darstellt.

Die tägliche Einnahme erfordert Disziplin, und Frauen sollten eine Routine entwickeln, um Einnahmefehler zu minimieren. Das 12-Stunden-Einnahmefenster bietet mehr Flexibilität als ältere Minipillen.

Bei Fragen zur Anwendung, zu Nebenwirkungen oder zur Eignung für die eigene Situation steht der Gynäkologe als erste Anlaufstelle zur Verfügung.

Weiterführende Informationen sind auf bfarm.de, iqwig.de und gelbe-liste.de verfügbar. Bei schwerwiegenden Symptomen oder im Notfall ist der Notruf 112 zu rufen.

Feanolla ist kein Notfallverhütungsmittel und schützt nicht vor sexuell übertragbaren Erkrankungen.

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