Femikadin
Femikadin ist ein kombiniertes orales Kontrazeptivum der zweiten Generation mit Levonorgestrel und Ethinylestradiol, das zur Verhuetung einer ungewollten Schwangerschaft eingesetzt wird.
Das Praeparat ist in Deutschland verschreibungspflichtig und wird in Apotheken auf aerztliche Verordnung abgegeben. Gesetzlich versicherte Frauen bis zum vollendeten 22.
Lebensjahr haben Anspruch auf Kostenerstattung durch die GKV; fuer aeltere Anwenderinnen ist es eine Selbstzahlerleistung.
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Femikadin, Kombiniertes orales Kontrazeptivum der zweiten Generation
Femikadin ist ein kombiniertes orales Kontrazeptivum (KOK), das die Wirkstoffe Levonorgestrel und Ethinylestradiol in einer bewaehrten Dosierung vereint.
Das Praeparat wird in Deutschland nach Zulassung durch das Bundesinstitut fuer Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) vertrieben.
Femikadin gehoert zur Gruppe der monophasischen Pillen der zweiten Generation und ist auf die zuverlaessige Verhuetung einer ungewollten Schwangerschaft ausgerichtet.
Es ist ausschliesslich auf aerztliche Verordnung in Apotheken erhaeltlich; eine Selbstmedikation ist nicht moeglich.
Das BfArM ueberwacht im Rahmen der Pharmakovigilanz kontinuierlich die Sicherheit des Praeparats und aktualisiert die Produktinformationen entsprechend dem aktuellen Wissensstand.
Femikadin steht in der Tradition bewaehrter Hormonpraeparate und erfreut sich bei Frauen im gebaerfaehigen Alter langjaehriger klinischer Erfahrung.
Pharmakologische Wirkprinzipien im Detail
Die kontrazeptive Wirkung von Femikadin basiert auf dem synergistischen Zusammenwirken von Levonorgestrel und Ethinylestradiol.
Levonorgestrel, ein synthetisches Gestagen der zweiten Generation mit ausgepraegter Progesteronrezeptorselektivitaet, supprimiert die hypophysaere Gonadotropinsekretion durch Hemmung der pulsatilen GnRH-Freisetzung aus dem Hypothalamus und der nachgeschalteten LH- und FSH-Ausschuettung aus dem Hypophysenvorderlappen.
Dadurch wird die Follikelreifung blockiert und der Eisprung (Ovulation) sicher verhindert.
Ethinylestradiol verstaerkt die Gonadotropinsuppression, stabilisiert das Endometrium und sorgt fuer eine regelmaessige, vorhersehbare Abbruchblutung waehrend der tablettenfreien Phase.
Zusaetzlich veraendert Levonorgestrel den Zervixschleim signifikant: Er wird viskoser und undurchlaessiger fuer Spermien. Das Endometrium transformiert sich in einen implantationsunguenstigen Zustand.
Die Summe dieser Effekte fuehrt zu einem Pearl-Index unter 1 bei korrekter Anwendung.
Levonorgestrel der zweiten Generation weist im Vergleich zu neueren Gestagenen der dritten und vierten Generation (z.B.
Desogestrel, Gestoden, Drospirenon) eine geringere Affinitaet zum SHBG (Sexualhormon-bindendes Globulin) auf, was zu einer hoeheren freien Fraktion und damit staerkerer Gestagenaktivitaet fuehrt.
Dies erklaert das im Vergleich etwas guenstigere thromboembolische Risikoprofil dieser Pillengeneration.
Zusammensetzung, Hilfsstoffe und galenische Aufbereitung
Jede Tablette Femikadin enthaelt Levonorgestrel und Ethinylestradiol in einer fixen Kombination als Wirkstoffe.
Die galenische Aufbereitung umfasst Hilfsstoffe wie Laktose-Monohydrat, Maisstärke, Povidon, Magnesiumstearat sowie bei Dragees weitere Ueberzugssubstanzen (Saccharose, Calciumcarbonat, Talkum, Titandioxid), welche Stabilitaet, Geschmack und Resorption sicherstellen.
Patientinnen mit Laktoseintoleranz sollten den Laktosegehalt beachten und aerztlichen Rat einholen. Die Tabletten werden als Dragees angeboten und sind dadurch leicht zu schlucken.
Eine Packung umfasst 21 Tabletten entsprechend einem Anwendungszyklus. Die Aufbewahrung erfolgt bei Raumtemperatur, lichtgeschuetzt und trocken.
Indikationen und zugelassene Anwendungsgebiete
Femikadin ist ausschliesslich zur Kontrazeption bei Frauen im reproduktiven Alter zugelassen. Eine Erweiterung der Anwendung auf andere Indikationen (z.B.
endokrine Stoerungen, Endometriose, polyzystisches Ovarsyndrom) ist nicht Bestandteil der offiziellen Zulassung und bedarf einer ausfuehrlichen aerztlichen Beratung.
Klinisch berichten viele Frauen von positiven Begleiteffekten einer Pille der zweiten Generation: Regulierung des Menstruationszyklus, Reduktion der Dysmenorrhoe, verminderte Menstruationsblutungsstaerke und Linderung des praemenstruellen Syndroms.
Diese Effekte sind individuell variabel und gelten nicht als offizielle Indikationen. Fragen zu einer Off-Label-Nutzung sollten grundsaetzlich mit der behandelnden Gynaekologin oder dem Hausarzt besprochen werden.
Dosierungsschema und praktische Einnahmehinweise
Femikadin wird nach dem 21/7-Schema eingenommen: Eine Tablette taeglich ueber 21 Tage, dann eine 7-taegige Pause, in der eine Entzugsblutung einsetzt.
Die Einnahme beginnt am ersten Menstruationstag; in diesem Fall ist sofort Verhuetungsschutz gegeben. Bei spaeterem Beginn oder nach einer Unterbrechung ist fuer 7 Tage eine zusaetzliche Verhuetungsmethode erforderlich.
Die Einhaltung einer festen Einnahmezeit, zum Beispiel immer morgens zum Fruehstueck oder abends, erleichtert die Regelmaessigkeit und minimiert das Risiko eines vergessenen Tages.
Vergessen Anwenderinnen eine Tablette, sollte diese sobald wie moeglich eingenommen werden.
Bei einer Verzoegerung von bis zu 12 Stunden bleibt der Verhuetungsschutz voll erhalten, und die naechste Tablette wird zur gewohnten Uhrzeit eingenommen.
Bei einer Verzoegerung von mehr als 12 Stunden oder bei mehreren aufeinanderfolgend vergessenen Tabletten gelten die Handlungsempfehlungen des Beipackzettels; gegebenenfalls sind Barrieremethoden fuer die verbleibenden Tage des Zyklus einzusetzen.
Erbrechen oder starker Durchfall innerhalb von 3 bis 4 Stunden nach der Einnahme kann die Resorption beeintraechtigen und wird wie ein vergessener Tag behandelt.
Kontraindikationen und absolute Verbote
Die Einnahme von Femikadin ist verboten bei bekannten oder frueheren Thrombosen jeglicher Art, venoes (tiefe Venenthrombose, Lungenembolie) oder arteriell (Herzinfarkt, Schlaganfall, TIA).
Schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit eingeschraenkter Herzfunktion, unkontrollierter Bluthochdruck und schwere Fettstoffwechselstoerungen sind weitere Kontraindikationen. Hormonabhaengige Tumore des Brustgewebes oder des Genitale sind ebenso eine absolute Kontraindikation.
Bei Schwangerschaft oder Verdacht darauf darf Femikadin nicht eingenommen werden. Bei schwerer oder dekompensierter Lebererkrankung ist Femikadin bis zur vollstaendigen Normalisierung der Leberwerte kontraindiziert.
Bekannte Ueberempfindlichkeit gegenueber einem der Inhaltsstoffe schliesst die Anwendung aus. Bei Frauen mit Migrane mit Aura ist die Verschreibung kombinierter Pillen aufgrund des Schlaganfallrisikos kontraindiziert.
Risiken und Nebenwirkungen in der Praxis
Femikadin kann wie alle kombinierten oralen Kontrazeptiva Nebenwirkungen hervorrufen. Sehr haeufig in den ersten Zyklen sind Durchbruchblutungen oder Schmierblutungen, Brustspannungen und leichte Uebelkeit.
Diese Beschwerden sind in der Regel vorueckergehend und klingen nach den ersten Einnahmezyklen spontan ab. Haeufige Nebenwirkungen umfassen Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, Gewichtsveraenderungen, Libidoabnahme und gelegentlich Kontaktlinsenunvertraeglichkeit.
Hautveraenderungen wie Akne oder Chloasma (Braunflecken bei Lichtexposition) koennen auftreten.
Als schwerwiegende Ereignisse gelten venose Thromboembolien (VTE), deren absolutes Risiko bei Anwenderinnen der zweiten Pillengeneration (Levonorgestrel) bei etwa 5 bis 7 Faellen pro 10.000 Frauenjahre liegt, hoeher als bei Nicht-Anwenderinnen (ca.
2/10.000), aber niedriger als in der Schwangerschaft (ca. 10-12/10.000) und niedriger als unter Gestagenen der dritten oder vierten Generation.
Arterielle Ereignisse wie Herzinfarkt und Schlaganfall sind selten, aber moeglich, insbesondere bei zusaetzlichen Risikofaktoren (Rauchen, Bluthochdruck, Adipositas).
Lebererkrankungen, einschliesslich cholestatischer Ikterus und gutartiger Lebertumore, werden in der Fachinformation aufgefuehrt.
Bei Verdacht auf eine Thrombose (Beinschwellung, Atemnot, Brustschmerzen) oder einen Schlaganfall (plotzliche Sprach- oder Sehstoerung, Laehmunserscheinungen) ist sofort der Notruf 112 zu waehlen und Femikadin unverzueglich abzusetzen.
Wechselwirkungen und Arzneimittelinteraktionen
Enzyminduktoren erhoehen den hepatischen Metabolismus der Sexualhormone und koennen die Wirksamkeit von Femikadin herabsetzen.
Zu diesen Substanzen gehoeren Rifampicin (Antibiotikum), Phenytoin, Carbamazepin, Primidon, Felbamat und weitere Antiepileptika sowie das pflanzliche Praeparat Johanniskraut (Hypericum perforatum).
In diesen Faellen sind nichthormonelle Barrieremethoden (Kondome) zusaetzlich einzusetzen, sowohl waehrend der Komedikation als auch fuer mindestens 28 Tage danach.
Femikadin kann seinerseits den Stoffwechsel bestimmter Arzneimittel beeinflussen. Der Plasmaspiegel von Ciclosporin kann unter Oestrogengabe ansteigen; bei Cumarinderivaten (Antikoagulanzien) ist engmaschige Gerinnungskontrolle erforderlich.
Antiretrovirale Praeparate (HIV-Medikamente), insbesondere Proteaseinhibitoren und nicht-nukleosidische Reverse-Transkriptase-Inhibitoren, koennen komplexe bidirektionale Wechselwirkungen mit hormonellen Kontrazeptiva eingehen.
Eine vollstaendige und aktuelle Medikamentenliste sollte dem Arzt bei jeder Verordnung mitgeteilt werden, einschliesslich freiverkaeuflicher Praeparate und Nahrungsergaenzungsmittel.
Besondere Anwendergruppen und individuelle Risikoabwaegung
Fuer Maedchen nach der Menarche ist Femikadin grundsaetzlich geeignet; Daten zur Langzeitanwendung bei Jugendlichen unter 16 Jahren sind begrenzt. Eine umfassende aerztliche Beratung ist in jedem Fall obligat.
Nach der Menopause ist eine Kontrazeption nicht mehr erforderlich, und Femikadin ist kein Ersatz fuer die Hormonersatztherapie.
Frauen mit Adipositas (BMI ueber 30) tragen ein erhoehtes VTE-Risiko; die Nutzen-Risiko-Abwaegung sollte aerztlich individuell getroffen werden.
Frauen mit Diabetes mellitus ohne nennenswerte Gefaessbeteiligung koennen Femikadin verwenden, benoetigen jedoch engmaschigere Blutzucker- und HbA1c-Kontrollen.
Bei positiver Familienanamnese fuer Thrombosen ist vor Verschreibung eine Abklaerung auf thrombophile Gerinnungsstoerungen sinnvoll.
Schwangerschaft, Stillzeit und Fertilitaet nach Absetzen
Femikadin ist in der Schwangerschaft kontraindiziert. Bei Verdacht auf eine Schwangerschaft sollte die Einnahme sofort unterbrochen und ein Schwangerschaftstest durchgefuehrt werden.
Praeklinische und klinische Daten haben bislang kein eindeutig erhoehtes teratogenes Risiko beim Menschen gezeigt, dennoch ist eine unbeabsichtigte Hormonexposition im ersten Trimenon zu vermeiden.
In der Stillzeit beeinflussen oestrogene die Milchproduktion negativ (Verminderung der Milchmenge und -zusammensetzung); daher ist Femikadin in der Stillzeit kontraindiziert.
Nach dem Absetzen normalisiert sich die Fertilitat in den meisten Faellen innerhalb weniger Wochen; bei manchen Frauen dauert es ein bis drei Zyklen bis zur regelmaessigen Ovulation.
Lagerung, Handhabung und Entsorgung
Femikadin sollte bei unter 25 Grad Celsius, trocken und lichtgeschuetzt aufbewahrt werden. Das Praeparat ist fuer Kinder und Jugendliche unzugaenglich aufzubewahren.
Abgelaufene oder nicht mehr benoeigte Tabletten sind umweltgerecht ueber die Apotheke oder die kommunale Schadstoffsammlung zu entsorgen.
Eine Entsorgung ueber den Hausmuell oder die Toilette ist aus Gruenden des Umweltschutzes nicht zulaessig; Arzneimittelrueckstaende im Abwasser koennen aquatische Organismen beeintraechtigen.
Verordnung und GKV-Erstattung in Deutschland
Femikadin unterliegt der Verschreibungspflicht in Deutschland und ist nur auf aerztliches Rezept erhaeltlich. Frauen bis zum vollendeten 22.
Lebensjahr haben Anspruch auf Kostenerstattung durch ihre gesetzliche Krankenkasse (GKV), sofern das Praeparat auf Kassenrezept verordnet wird. Fuer Frauen ab 22 Jahren gilt Femikadin als Selbstzahlerleistung.
Die Eigenkosten sind abhaengig vom verschriebenen Praeparat und der Apotheke. Hausarzt oder Gynaekologin koennen guenstige und qualitaetsgesicherte Alternativen empfehlen, insbesondere Generika mit gleichem Wirkstoffprofil.
Regelmaessige aerztliche Kontrolle und Begleitung
Vor der Erstverordnung sollte eine vollstaendige Anamnese inklusive Eigen- und Familienanamnese (Thrombosen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebserkrankungen) erhoben werden.
Blutdruck, Gewicht und allgemeiner Gesundheitsstatus sind bei Erstverordnung und danach mindestens jaehrlich zu kontrollieren.
Bei Risikofaktoren wie Rauchen, Adipositas, Bewegungsmangel oder positiver Familienanamnese fuer Thrombosen sind kuerzer getaktete Kontrollintervalle sinnvoll. Gynaekologische Vorsorgeuntersuchungen einschliesslich Zervixabstrich (PAP-Test) sollten gemaess nationalen Leitlinien durchgefuehrt werden.
Bei persistierenden oder neuen Beschwerden sollte unverzueglich aerztliche Beratung eingeholt werden.
Vergleich mit anderen Pillenformulierungen
Femikadin repraesentiert die Klasse der kombinierten Pillen mit Levonorgestrel und Ethinylestradiol, die weltweit zu den am haeufigsten verwendeten Kontrazeptiva zaehlen.
Im Vergleich zu Praeparaten der dritten Generation (Desogestrel, Gestoden) und der vierten Generation (Drospirenon, Dienogest) zeigt Levonorgestrel ein guenstigeres thromboembolisches Risikoprofil bei vergleichbarer kontrazeptiver Wirksamkeit.
Gegenueber Minipillen (reine Gestagenpraepar) bietet Femikadin durch den zyklischen Hormonspiegel eine vorhersehbarere Blutungskontrolle.
Die Wahl des geeigneten Praeparats richtet sich nach dem individuellen Risikoprofil, persoenlichen Praeferenzen und medizinischen Begleitfaktoren; eine ausfuehrliche aerztliche Beratung ist unerlasslich.
Informationsquellen und weitergehende Ressourcen
Zuverlaessige und aktuell gepflegte Informationen zu Femikadin und hormonellen Kontrazeptiva stellen das BfArM (bfarm.de), der Gemeinsame Bundesausschuss (g-ba.de), das IQWiG (iqwig.de) sowie die Gelbe Liste (gelbe-liste.de) bereit.
Die Bundeszentrale fuer gesundheitliche Aufklaerung (BZgA, bzga.de) bietet zudem leicht verstaendliche Informationsmaterialien zu Kontrazeption und Sexualgesundheit.
Das behandelnde Arzt-Team beantwortet individuelle Fragen zur Anwendungssicherheit, zu Alternativen und zu speziellen gesundheitlichen Konstellationen. Bei Notfaellen oder Verdacht auf schwere Nebenwirkungen ist die 112 zu waehlen.
Zusammenfassung und klinische Relevanz
Femikadin ist ein bewaehrtes kombiniertes orales Kontrazeptivum aus der Gruppe der Pillen der zweiten Generation.
Die Kombination aus Levonorgestrel und Ethinylestradiol bietet einen hohen Verhuetungsschutz (Pearl-Index unter 1 bei korrekter Anwendung) bei einem im Vergleich zu neueren Gestagenformulierungen guenstigeren thromboembolischen Risikoprofil.
Konsequente Einnahme nach dem 21/7-Schema, regelmaessige aerztliche Kontrolle sowie Kenntnis der Kontraindikationen und Wechselwirkungen sind unverzichtbar fuer eine sichere und wirksame Anwendung.
Sprechen Sie alle Fragen und Unsicherheiten offen mit Ihrer behandelnden Aerztin oder Ihrem Arzt an, und nutzen Sie die seriosen Informationsquellen des deutschen Gesundheitssystems fuer fundierte Entscheidungen.
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