Levomin

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Medizinische Informationen

Levomin ist ein kombiniertes orales Kontrazeptivum, das Ethinylestradiol und Levonorgestrel enthält und neben der Schwangerschaftsverhütung auch bei Akne eingesetzt werden kann, wenn andere Behandlungen nicht ausreichen.

Die Pille wirkt über den dreifachen Mechanismus der Ovulationshemmung, Zervixschleimverdickung und Endometriumveränderung. Levonorgestrel gilt als Referenzgestagen mit dem günstigsten Thromboserisikoprofil unter den Kombinationspillen.

Vor der Verschreibung beurteilt der Arzt das individuelle Thromboserisiko, Blutdruck, BMI, Raucherstatus und Alter. Kontraindikationen wie Thrombophilie, Migräne mit Aura, östrogenabhängige Tumoren und schwere Lebererkrankungen werden sorgfältig geprüft. Bei Akne-Indikation wird auch der Hautzustand und bisherige dermatologische Therapie berücksichtigt.

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  2. Gesundheitsfragebogen ausfüllen – Geben Sie Ihre gynäkologische Vorgeschichte, kardiovaskuläre Risikofaktoren und ggf. Hautbeschwerden an.
  3. Ärztliche Beurteilung – Ein registrierter Arzt prüft, ob Levomin für Verhütung und/oder Aknebehandlung für Sie geeignet ist.
  4. Diskreter Versand – Ihre Levomin-Packung wird diskret an Ihre Wunschadresse geliefert.

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Dosierung

Dosierungsschema von Levomin

Levomin wird als 21-Tage-Pille eingenommen: taglich eine Tablette uber 21 aufeinanderfolgende Tage, dann 7 Tage Pause (Abbruchblutung tritt in der Regel 2 bis 4 Tage nach der letzten Tablette auf), dann wieder 21 Tage.

Bei 28er-Packungen enthalten die letzten 7 Tabletten Placebo und werden ohne Pause eingenommen, um die tagliche Einnahmegewohnheit aufrechtzuerhalten. Beginn am 1. Menstruationstag: sofortiger Verhutungsschutz.

Beginn Tag 2 bis 5: Kondom fur die ersten 7 Einnahmetage zusatzlich verwenden.

Tabletten sollten jeden Tag zur gleichen Uhrzeit eingenommen werden, um einen gleichmassigen Hormonspiegel zu gewahrleisten und das Risiko vergessener Einnahmen zu minimieren.

Vergessene Tabletten und Einnahmehinweise

Bei einer Verzogerung von weniger als 12 Stunden: Die vergessene Tablette sofort nehmen, die nachste zur gewohnten Zeit. Der Verhutungsschutz bleibt voll erhalten.

Bei einer Verzogerung von mehr als 12 Stunden ist der Verhutungsschutz moglicherweise eingeschrankt; fur die nachsten 7 Tage ein Kondom zusatzlich verwenden und Packungsbeilage genau lesen.

Bei Erbrechen oder starkem Durchfall innerhalb von 4 Stunden nach der Einnahme gilt die Tablette als nicht eingenommen, und es muss wie bei einer vergessenen Tablette vorgegangen werden.

Stellen Sie sicher, dass Sie immer genug Tabletten vorratig haben, um eine Unterbrechung der Therapie zu vermeiden.

Besondere Situationen und Umstellungshinweise

Bei Umstellung von einem anderen kombinierten oralen Kontrazeptivum kann Levomin direkt im Anschluss an den letzten aktiven Tablettenstreifen ohne Pause begonnen werden. Bei der Umstellung von einer Gestagen-Monopille sprechen Sie mit Ihrer Frauenarztin uber den geeigneten Zeitpunkt und ob ein zusatzlicher Verhutungsschutz benotigt wird. Nach einem Schwangerschaftsabbruch im ersten Trimenon kann Levomin sofort begonnen werden. Nach Entbindung oder einem Abbruch im zweiten Trimenon sollte die Einnahme erst nach 21 bis 28 Tagen beginnen; sprechen Sie in jedem Fall mit Ihrer Frauenarztin.

Nebenwirkungen und Warnhinweise

Haufige Nebenwirkungen von Levomin

Sehr haufig (mehr als 1 von 10 Anwenderinnen): Kopfschmerzen, Ubelkeit und Brustspannung oder Brustempfindlichkeit. Haufig (bei 1 bis 10 von 100 Anwenderinnen): Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmungen, Libidoveranderungen (vermindert oder gesteigert), Migrane, Schwindel, Bluthochdruck, Bauchschmerzen, Akne, unregelmassige Blutungen (besonders in den ersten 3 Monaten), Spotting (leichte Zwischenblutungen), Gewichtszunahme, Wassereinlagerungen und Kontaktlinsenunvertraglichkeit. Die meisten dieser Nebenwirkungen sind leicht bis mittelschwer und nehmen nach den ersten Einnahmemonaten ab.

Schwerwiegende Nebenwirkungen

Selten, aber klinisch bedeutsam: venose Thromboembolien (Beinvenenthrombose, Lungenembolie) mit einer Inzidenz von etwa 3 bis 7 Fallen pro 10.000 Anwenderinnen pro Jahr sowie arterielle Thromboembolien (Herzinfarkt, Schlaganfall, TIA).

Ernstzunehmende Lebertumoren (benigne: Leberadenome; selten maligne: hepatozellulares Karzinom) wurden bei Langzeitanwenderinnen kombinierter oraler Kontrazeptiva berichtet.

Zeichen einer Thrombose: starke Beinschmerzen oder -schwellungen, plotzliche Atemnot, Brustschmerzen, plotzliche Sehstorungen, einseitige Schwache oder Sprachstorungen, plotzliche starke Kopfschmerzen. Bei diesen Symptomen sofort Notruf 112 anrufen.

Weitere Nebenwirkungen

Gallenerkrankungen (Gallensteine, Cholezystitis) und Ikterus (Gelbsucht) wurden bei Langzeitanwenderinnen beobachtet. Hautveranderungen wie Chloasma (braune Pigmentflecken, verstarkt durch Sonnenlicht, besonders im Gesicht), Erythema nodosum und Hautausschlag werden gelegentlich berichtet. Veranderungen des Vaginalausflusses, Gelenk- und Muskelschmerzen sowie gastrointestinale Beschwerden wie Durchfall und Blahungen wurden ebenfalls gemeldet. Informieren Sie bei anhaltenden, starken oder beunruhigenden Nebenwirkungen unverzuglich Ihre Frauenarztin.

Ernstes Thromboserisiko

Kombinierte orale Kontrazeptiva wie Levomin erhohen das Risiko fur venose und arterielle Thromboembolien. Das Risiko ist besonders hoch bei Raucherinnen uber 35 Jahren, bei Frauen mit angeborenen oder erworbenen thrombophilen Gerinnungsstorungen (z.B. Faktor-V-Leiden, Protein-C-Mangel, Protein-S-Mangel, Antithrombin-Mangel), Ubergewicht (BMI uber 30), unkontrolliertem Bluthochdruck sowie nach langerer Immobilisierung oder bei grossen chirurgischen Eingriffen. Vor elektiven Operationen muss Levomin 4 bis 6 Wochen vorher abgesetzt und erst nach vollstandiger Mobilisierung wieder begonnen werden. Bei Langstreckenflugen sollten vorbeugende Massnahmen gegen Thrombosen (Kompressionsstrumpfe, ausreichend Bewegung) getroffen werden.

Krebsrisiko und regelmasige Kontrolle

Kombinierte orale Kontrazeptiva konnen das Risiko fur Zervixkarzinom bei Daueranwenderinnen und moglicherweise das Brustkrebsrisiko leicht erhohen. Dieses erhohe Risiko normalisiert sich nach dem Absetzen innerhalb von wenigen Jahren.

Regelmasige gynakologische Vorsorgeuntersuchungen einschliesslich Pap-Abstrich und Tastuntersuchung der Brust sind daher besonders wichtig. Bei bekanntem oder vermutetem hormonabhangigen Tumor (Brustkrebs, Endometriumkarzinom) ist Levomin absolut kontraindiziert.

Informieren Sie Ihre Frauenarztin uber alle Veranderungen, die Sie an Ihrer Brust bemerken.

Notfall und wichtige Hinweise

Die Einnahme sofort abbrechen und Notruf 112 anrufen bei: plotzlichen starken Kopfschmerzen, Sehstorungen, Brustschmerzen oder Atemnot, starken Beinschmerzen oder -schwellungen, Bewusstlosigkeit. Bei Uberdosierung oder Vergiftungsverdacht wenden Sie sich an die Giftnotrufzentrale (Berlin: 030 19240, Bonn: 0228 19240). Tragen Sie immer einen Hinweis auf Ihre hormonelle Verhutung bei sich, damit medizinisches Personal im Notfall informiert ist.

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