Desirett
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Desirett bei Prescriptsy
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Medizinische Informationen
Desirett enthält Desogestrel 75 µg, eine östrogenfreie Gestagen-only-Pille (Minipille).
In dieser Dosierung hemmt Desogestrel den Eisprung zuverlässig — im Gegensatz zu älteren Minipillen, die hauptsächlich über die Verdickung des Zervixschleims wirkten.
Desirett bietet dadurch eine kontrazeptive Sicherheit, die vergleichbar mit kombinierten Pillen ist, ohne Östrogen zu enthalten.
Es ist besonders geeignet für Frauen in der Stillzeit, bei Östrogen-Kontraindikationen oder bei erhöhtem VTE-Risiko.
Der Arzt muss die Indikation für eine östrogenfreie Verhütung bestätigen und über die veränderte Blutungsdynamik aufklären — unregelmäßige Blutungen, Schmierblutungen oder Amenorrhoe sind häufig und kein Anlass zur Besorgnis.
Das Einnahmefenster beträgt 12 Stunden, was flexibler ist als bei herkömmlichen Minipillen. Wechselwirkungen mit enzyminduzierenden Medikamenten (Johanniskraut, Rifampicin, bestimmte Antiepileptika) können die Wirksamkeit vermindern.
Eine Eileiterschwangerschaft sollte bei positivem Schwangerschaftstest unter Desirett ausgeschlossen werden.
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- Ärztliche Beurteilung – Ein registrierter Arzt bestätigt die Eignung einer östrogenfreien Pille und erklärt das Blutungsprofil.
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Dosierung
Desirett wird taeglich, kontinuierlich und zur gleichen Tageszeit eingenommen, ohne Einnahme- oder Pillenpause. Das Einnahmefenster betraegt 12 Stunden, das bedeutet, eine Tablette sollte innerhalb von 12 Stunden nach dem normalen Einnahmezeitpunkt eingenommen werden, um den kontrazeptiven Schutz aufrechtzuerhalten. Dieses grosszuegigere Zeitfenster im Vergleich zu herkoemmlichen Minipillen (3 Stunden) macht Desirett praktischer im Alltag, ohne den Verhuetungsschutz zu gefahrden. Wenn innerhalb der ersten fuenf Tage des Menstruationszyklus mit der Einnahme begonnen wird, besteht sofort ein kontrazeptiver Schutz. Beginnt die Einnahme zu einem anderen Zeitpunkt im Zyklus, ist waehrend der ersten sieben Einnahmetage zusaetzlich eine Barrieremethode, zum Beispiel ein Kondom, zu verwenden. Im Falle einer vergessenen Tablette sollte diese innerhalb von 12 Stunden nach dem normalen Einnahmezeitpunkt nachgeholt werden; andernfalls ist eine zusaetzliche Barrieremethode fuer die naechsten sieben Tage erforderlich. Bei Erbrechen oder schwerer Diarrhoe innerhalb von drei bis vier Stunden nach der Einnahme ist analog zu einer vergessenen Tablette zu verfahren. Nach der Geburt kann Desirett fruehestens nach sechs Wochen begonnen werden, nach einem Schwangerschaftsabbruch innerhalb von fuenf Tagen. Die Einnahme sollte taeglich zur exakt gleichen Zeit erfolgen, um eine optimale hormonelle Wirkung zu erzielen. Alle Dosierungsfragen und individuellen Einnahmeempfehlungen sollten mit dem verordnenden Arzt oder der verordnenden Aerztin besprochen werden. Eine eigenstaendige Veraenderung der Dosierung ohne aerztliche Ruecksprache ist nicht empfohlen.Nebenwirkungen und Warnhinweise
Die haeufigsten Nebenwirkungen von Desirett sind Veraenderungen des Menstruationsmusters, die bei einem Grossteil der Anwenderinnen auftreten. Diese umfassen unregelmaessige Blutungen oder Schmierblutungen, die laenger oder kuerzer als gewohnt dauern, sowie das vollstaendige Ausbleiben der Menstruation (Amenorrhoe). Diese Veraenderungen sind in der Regel harmlos, koennen jedoch als subjektiv belastend empfunden werden und sollten dem Arzt oder der Aerztin mitgeteilt werden. Weitere moegliche Nebenwirkungen umfassen Stimmungsveraenderungen einschliesslich depressiver Verstimmungen oder Angstzustaende, vermindertes sexuelles Verlangen (Libidoverlust), Kopfschmerzen und Migrane, Uebelkeit, Akne sowie Brustspannen. Gewichtszunahme kann auftreten, ist jedoch nicht immer auf das Kontrazeptivum zurueckzufuehren und sollte individuell bewertet werden. Ovarialzysten wurden unter der Einnahme von Desogestrel berichtet und sind in der Regel asymptomatisch; sie bilden sich haeufig spontan zurueck. Seltenere Nebenwirkungen koennen Haarausfall (Alopezie), Vaginalinfektionen, Kontaktlinsenunvertraeglichkeit, Hautausschlaege oder Urtikaria umfassen. In sehr seltenen Faellen wurden Thromboembolien bei Anwenderinnen von Gestagen-Monopraeparaten berichtet, obwohl das Risiko deutlich geringer ist als bei kombinierten Kontrazeptiva. Bei anhaltenden Brustschmerzen, starken Bauchschmerzen, Beinschmerzen oder Zeichen einer schweren allergischen Reaktion sollte umgehend aerztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Unerwuenschte Arzneimittelwirkungen sollten dem BfArM unter bfarm.de gemeldet werden, um zur Arzneimittelsicherheit in Deutschland beizutragen.Desirett darf nicht eingenommen werden bei bestehender oder vermuteter Schwangerschaft, aktiver venoeser Thromboembolie, bestehenden oder frueheren schweren Lebererkrankungen sowie bei hormonabhaengigen malignen Erkrankungen wie Mammakarzinom.
Bei unerklaerten oder anhaltenden Vaginalblutungen ist eine aerztliche Abklaerung vor Beginn oder Fortsetzung der Einnahme erforderlich.
Enzyminduzierende Arzneimittel wie bestimmte Antiepileptika (Phenytoin, Carbamazepin, Phenobarbital, Primidon, Topiramat, Oxcarbazepin), Rifampicin oder Johanniskraut koennen die Wirksamkeit von Desirett herabsetzen; in diesen Faellen ist eine zusaetzliche Verhuetungsmethode oder eine Umstellung auf ein anderes Praeparat zu erwaegen.
Die Einnahme sollte sofort beendet werden, wenn eine Schwangerschaft vermutet wird oder eingetreten ist; aerztlicher Rat ist umgehend einzuholen.
Frauen mit Diabetes mellitus benoetigen engmaschige Blutzuckerkontrollen, da Gestagene den Kohlenhydratstoffwechsel beeinflussen koennen.
Bei Auftreten von Brustknoten, anhaltendem Oberbauchschmerz, Gelbsucht, starken Kopfschmerzen oder Sehstoerungen ist unverzueglich ein Arzt oder eine Aerztin aufzusuchen.
Gynaekologische Vorsorgeuntersuchungen einschliesslich Blutdruckmessung und PAP-Abstrich sollten regelmaessig, mindestens einmal jaehrlich, wahrgenommen werden. Desirett sollte ausserhalb der Reichweite von Kindern gelagert werden.
Im Notfall ist der Notruf 112 zu kontaktieren. Weitere Informationen bieten bfarm.de, g-ba.de, iqwig.de und gelbe-liste.de. Alle Nebenwirkungen sollten dem BfArM gemeldet werden.
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