Aida

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Medizinische Informationen

Aida ist eine sogenannte Kombinationspille zur oralen Empfängnisverhütung. In meiner Praxis empfehle ich sie oft Frauen, die bei anderen Präparaten unter leichten Wassereinlagerungen oder Hautunreinheiten leiden, da die Zusammensetzung hier besonders vorteilhaft wirkt.

Wirkstoff

Jede Filmtablette enthält zwei weibliche Sexualhormone: 3 mg Drospirenon (ein Gestagen) und 0.02 mg Ethinylestradiol (ein Östrogen). Diese niedrig dosierte Kombination verhindert zuverlässig den Eisprung und verändert die Gebärmutterschleimhaut, sodass eine Schwangerschaft verhindert wird.

Anwendungsgebiete

  • Verhütung einer unerwünschten Schwangerschaft (Kontrazeption)
  • Linderung von leichten hormonell bedingten Wassereinlagerungen
  • Besserung von leichter bis mittelschwerer hormonell bedingter Akne

Dosierung

Dosierung und Einnahme von Aida

Aida ist als 21-Tage-Pille konzipiert. Jede Packung enthalt 21 Filmtabletten, von denen taglich eine zur selben Uhrzeit eingenommen wird.

Nach 21 Einnahmetagen folgen 7 einnahmefreie Tage, in denen eine Abbruchblutung (Entzugsblutung) auftritt. Anschliessend beginnt direkt der nachste 21-Tage-Zyklus, unabhangig davon, ob die Blutung beendet ist oder nicht.

Ersteinnahme

Beginnen Sie die Einnahme am 1. Tag Ihrer Regelblutung fur sofortigen Verhutungsschutz. Bei Beginn zwischen dem 2. und 5.

Zyklustag ist eine zusatzliche Verhutungsmethode fur die ersten 7 Tage empfohlen.

Sprechen Sie mit Ihrer Arztin oder Ihrem Arzt, wenn Sie von einer anderen Pille oder einem anderen Verhutungsmittel wechseln.

Einnahme bei Vergessen

Weniger als 12 Stunden zu spat: Nehmen Sie die vergessene Tablette sofort ein, kein Verhutungsschutz geht verloren.

Mehr als 12 Stunden zu spat: Nehmen Sie die vergessene Tablette sofort ein, verwenden Sie die nachsten 7 Tage zusatzlich eine Barrieremethode.

Wurden im aktiven Einnahmeabschnitt 2 oder mehr Tabletten vergessen, besteht ein erhohtes Schwangerschaftsrisiko. Details im Beipackzettel oder bei Ihrer Arztin / Ihrem Arzt nachfragen.

Allgemeine Hinweise

Die Dosierung darf nicht auf eigene Initiative verandert werden. Regelmassige gynakalogische Kontrollen und Blutdruckkontrollen sind wahrend der Langzeiteinnahme von Aida empfohlen.

Informieren Sie alle behandelnden Arztinnen und Arzte uber Ihre Einnahme von Aida, insbesondere vor Operationen oder langerer Immobilisierung.

Die exakte Dosierung richtet sich stets nach den Angaben der verschreibenden Arztin oder des verschreibenden Arztes und dem aktuellen Beipackzettel.

Nebenwirkungen und Warnhinweise

Nebenwirkungen von Aida

Wie alle Arzneimittel kann Aida Nebenwirkungen verursachen, die jedoch nicht bei jeder Anwenderin auftreten. Die folgende Ubersicht basiert auf der zugelassenen Fachinformation und klinischen Studiendaten.

Sehr haufige Nebenwirkungen (mehr als 1 von 10 Anwenderinnen)

  • Kopfschmerzen
  • Ubelkeit
  • Durchbruchblutungen oder unregelmaissige Schmierblutungen, insbesondere in den ersten Einnahmemonaten

Haufige Nebenwirkungen (1 von 10 bis 1 von 100 Anwenderinnen)

  • Stimmungsschwankungen, Depressivitat oder Reizbarkeit
  • Verminderte Libido
  • Migrane
  • Erbrechen, Bauchschmerzen, Blahungen
  • Brustspannen, Brustschmerzen oder -vergrosserung
  • Gewichtszunahme
  • Kontaktlinsenunvertraglichkeit

Gelegentliche Nebenwirkungen (1 von 100 bis 1 von 1000 Anwenderinnen)

  • Erhohter Blutdruck
  • Flussigkeitseinlagerungen (Odeme)
  • Hautausschlag, Urtikaria
  • Verminderte Vertaglichkeit von Kohlenhydraten

Seltene und schwerwiegende Nebenwirkungen

  • Venose Thromboembolie (tiefe Beinvenenthrombose, Lungenembolie)
  • Arterieller Gefassverschluss (Schlaganfall, Herzinfarkt)
  • Gallenerkrankungen
  • Lebertumoren (gutartig und sehr selten bosartig)
  • Schwere Hautreaktionen (Erythema nodosum, Erythema multiforme)

Bei Zeichen einer Thrombose oder Embolie (Schwellung eines Beins, Schmerzen, Atemnot, Brustschmerzen, plotzliche Sehstorungen, heftiger Kopfschmerz) rufen Sie sofort den Notruf 112 an.

Melden Sie Nebenwirkungen Ihrer Arztin, Ihrem Arzt oder direkt dem BfArM (Bundesinstitut fur Arzneimittel und Medizinprodukte) uber das bekannte Meldeportal.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen fur Aida

Thromboembolisches Risiko

Die Einnahme kombinierter oraler Kontrazeptiva erhoht das Risiko fur venose thromboembolische Ereignisse (VTE).

Dieses Risiko ist bei Frauen mit weiteren Risikofaktoren (Adipositas, Immobilisierung, Familienanamnese, hohes Alter, Rauchen) deutlich erhoht.

Rauchenden Frauen uber 35 Jahren sollten keine kombinierten oralen Kontrazeptiva wie Aida verschrieben werden.

Arterielle Erkrankungen

Das Risiko fur arterielle Gefassverschlusse (Herzinfarkt, Schlaganfall) ist bei Anwenderinnen kombinierter Kontrazeptiva erhoht, vor allem in Kombination mit weiteren Risikofaktoren wie Hypertonie, Hyperlipidamie, Rauchen und Migrane mit Aura. Bei Migrane mit Aura ist Aida kontraindiziert.

Leberfunktion

Frauen mit aktiven Lebererkrankungen oder -tumoren durfen Aida nicht anwenden. Bei Auftreten von Ikterus, Leberschmerzen oder deutlicher Verschlechterung der Leberfunktion ist die Einnahme sofort zu beenden.

Blutdruckkontrolle

Der Blutdruck sollte vor der Erstverordnung und regelmaissig wahrend der Einnahme kontrolliert werden. Bei erheblich erhohtem Blutdruck ist die Therapie zu beenden.

Operationen und Immobilisierung

Bei geplanten Operationen oder langerer Bettlagerigkeit erhoht sich das Thromboserisiko. In Absprache mit dem Operationsteam kann ein zeitweises Absetzen von Aida vor dem Eingriff empfohlen werden.

Krebsrisiko

Einige Studien deuten auf ein leicht erhohtes Risiko fur Brust- und Gebarmutterhalskrebs bei Langzeitanwenderinnen oraler Kontrazeptiva hin. Gleichzeitig verringern kombinierte Kontrazeptiva das Risiko fur Eierstock- und Gebarmutterschleimhautkrebs. Die Gesamtrisikoabwagung sollte mit der Arztin oder dem Arzt besprochen werden.

Wann sofort den Notruf 112 anrufen

  • Plotzliche einseitige Lahmung, Sprachstorungen, Sehverlust (moglicher Schlaganfall)
  • Starke Brustschmerzen oder Atemnot (mogliche Lungenembolie oder Herzinfarkt)
  • Schwellung und Schmerzen in einem Bein (mogliche Beinvenenthrombose)
  • Schwere allergische Reaktion mit Schwellung von Gesicht, Lippen oder Rachen

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