Dermoxin

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Dermoxin bei Prescriptsy

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Medizinische Informationen

Dermoxin enthält Clobetasolpropionat als topisches Glukokortikoid der höchsten Wirkstärke (Klasse IV).

Es wird als Creme oder Salbe bei schweren entzündlichen Hauterkrankungen eingesetzt, die auf schwächere Kortikosteroide nicht ausreichend ansprechen.

Der Wirkstoff hemmt die Entzündungskaskade auf zellulärer Ebene durch Suppression der Zytokin-, Prostaglandin- und Leukotriensynthese und lindert so Juckreiz, Rötung und Schwellung effektiv.

Dermoxin ist nur für kurze Behandlungszeiträume vorgesehen (maximal zwei Wochen ohne ärztliche Kontrolle).

Der Arzt muss die Diagnose sichern, Infektionen als Ursache oder Komplikation ausschließen und die Anwendung auf die kleinste notwendige Fläche beschränken.

Empfindliche Hautbereiche (Gesicht, Achseln, Leistengegend) sollten mit Dermoxin nicht behandelt werden. Bei Langzeitanwendung drohen irreversible Hautschäden wie Atrophie und Striae.

Okklusivverbände sind zu vermeiden, da sie die Wirkstoffaufnahme und damit das Nebenwirkungsrisiko erhöhen.

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  3. Ärztliche Beurteilung – Ein registrierter Arzt bestätigt die Indikation für ein sehr starkes Kortikosteroid und legt klare Anwendungsgrenzen fest.
  4. Versand nach Hause – Ihr Dermoxin wird direkt an Ihre Wunschadresse geliefert.

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Dosierung

Dermoxin wird als duenne, gleichmaessige Schicht einmal bis zweimal taeglich auf die betroffenen Hautareale aufgetragen. Die maximale Behandlungsdauer betraegt in der Regel zwei Wochen, da eine laengere Anwendung das Risiko fuer lokale und systemische Nebenwirkungen erheblich steigert. Die Gesamtmenge an aufgetragenem Praeparat sollte 50 Gramm pro Woche nicht ueberschreiten, um eine systemische Absorption des Wirkstoffs Clobetasol zu minimieren und das Risiko einer Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achsen-Suppression gering zu halten. Eine Anwendung im Gesicht, auf den Augenlidern, in Hautfalten (intertrigenoese Areale) sowie auf der Haut von Kindern unter 12 Jahren ist zu vermeiden, da diese Regionen besonders durchlaessig fuer Kortikosteroide sind und ein erhoehtes Risiko fuer Hautatrophie, Teleangiektasien und systemische Effekte besteht. Bei Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren ist besondere Vorsicht geboten, da die im Verhaeltnis zum Koerpergewicht groessere Koerperoberflaeche eine staerkere systemische Resorption bedingt als bei Erwachsenen. Unter okklusiven Verbaenden wie Folienwickeln erhoehen sich Wirksamkeit und systemische Resorption erheblich, weshalb diese Methode nur unter strenger aerztlicher Kontrolle und ausschliesslich fuer kurze Zeitraume eingesetzt werden sollte. Bei fehlender klinischer Besserung nach zwei Wochen sollte die Therapie ueberprueft und gegebenenfalls eine alternative Behandlung in Betracht gezogen werden. Das Praeparat darf nicht in oder nahe der Augen angewendet werden, da die systemische Aufnahme das Risiko eines Glaukoms erhoehen kann. Detaillierte Dosierungsanweisungen werden vom verordnenden Arzt oder der verordnenden Aerztin individuell festgelegt und sollten der Packungsbeilage sowie dem aerztlichen Gespraech entnommen werden. Eine eigenstaendige Verlaengerung der Anwendungsdauer oder Steigerung der Anwendungsmenge ohne aerztliche Ruecksprache ist nicht statthaft.

Nebenwirkungen und Warnhinweise

Dermoxin kann wie alle stark wirksamen topischen Kortikosteroide lokale und systemische Nebenwirkungen verursachen. Zu den lokalen Nebenwirkungen, die insbesondere bei laengerer oder flachenflaechiger Anwendung auftreten koennen, gehoeren Hautatrophie mit Verdunnung der Epidermis und Dermis, Striae (Dehnungsstreifen), Teleangiektasien (sichtbare Erweiterung kleiner Blutgefaesse), periorale Dermatitis, Akne-aehnliche Hautveraenderungen, Follikulitis sowie Hypertrichose (verstaerktes Haarwachstum) im Anwendungsbereich. Auch eine Verzoegerung der Wundheilung kann beobachtet werden. Bei intensiver, langfristiger oder grossflaechiger Anwendung kann es zur Suppression der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse kommen, was sich klinisch als sekundaeres Cushing-Syndrom (mit Gewichtszunahme, Vollmondgesicht, Stammfettsucht), Hyperglykamie, Glukosurie oder einer verminderten Stressreaktionsfaehigkeit der Nebennierenrinde manifestieren kann. Systemische Kortikosteroidwirkungen sind besonders bei Anwendung unter okklusiven Verbaenden, bei der Behandlung grosser Koerperoberflaechen oder bei der Anwendung bei Kindern zu erwarten. Allergische Reaktionen auf Clobetasol oder einen der Hilfsstoffe des Praeparats sind selten, aber moeglich und koennen sich als Kontaktdermatitis, Urtikaria, Angiooedem oder in seltenen Faellen als anaphylaktische Reaktionen manifestieren. Eine Verschlechterung oder Maskierung von Hautinfektionen durch Bakterien, Pilze oder Viren ist ebenfalls bekannt, da Kortikosteroide die lokale Immunabwehr hemmen. Bei Auftreten ungewoehnlicher Hautveraenderungen, Zeichen einer Infektion, systemischen Beschwerden wie Muedigkeit, Gewichtszunahme oder Blutzuckerveraenderungen sollte unmittelbar aerztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Unerwuenschte Arzneimittelwirkungen koennen dem BfArM unter bfarm.de gemeldet werden.

Dermoxin darf nicht ohne aerztliche Verordnung und Aufsicht angewendet werden.

Eine Langzeitanwendung ueber mehr als zwei Wochen ist ohne ausdrueckliche aerztliche Anweisung nicht statthaft und kann zu schwerwiegenden lokalen und systemischen Nebenwirkungen fuehren.

Das Praeparat ist fuer Kinder unter 12 Jahren kontraindiziert und sollte auch bei Jugendlichen nur unter sorgfaeltiger Nutzen-Risiko-Abwaegung und aerztlicher Ueberwachung eingesetzt werden.

Waehrend der Schwangerschaft und Stillzeit ist eine Anwendung nur nach eingehender aerztlicher Beratung und bei eindeutigem medizinischen Bedarf vertretbar; das Praeparat sollte insbesondere im ersten Trimester der Schwangerschaft nicht angewendet werden.

Dermoxin darf nicht auf Haut mit aktiven Infektionen durch Bakterien, Pilze oder Viren angewendet werden, da Kortikosteroide Infektionen maskieren und verstaerken koennen.

Bei Rosazea, Akne vulgaris, perioraler Dermatitis und Hauttuberkulose ist die Anwendung ebenfalls kontraindiziert.

Eine Anwendung in der Naehe der Augen birgt das Risiko eines Glaukoms und sollte strikt vermieden werden.

Das Praeparat darf nicht im Gesicht, an den Augenlidern oder in Hautfalten angewendet werden.

Bei Zeichen einer systemischen Kortikosteroidwirkung wie Gewichtszunahme, Bluthochdruck, Hyperglykamie, Oedemen oder Stimmungsveraenderungen ist umgehend aerztliche Hilfe zu suchen.

Die Behandlung sollte schrittweise ausgeschlichen und nicht abrupt beendet werden, wenn sie ueber laengere Zeit und auf grosser Flaeche angewendet wurde.

Im Notfall ist der Notruf 112 zu kontaktieren. Weitere Informationen sind beim BfArM unter bfarm.de sowie beim G-BA unter g-ba.de und beim IQWiG unter iqwig.de verfuegbar.

Nebenwirkungen sollten dem BfArM gemeldet werden.

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