Ekzeme und Dermatitis

Ekzeme behandeln: Basispflege, Kortisoncremes und moderne Wirkstoffe im Vergleich. Tipps gegen Juckreiz und trockene Haut.

Ekzeme und Dermatitis Behandlungen

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Medikamente gegen Ekzeme und Dermatitis. Kortikosteroid-Cremes, Immunmodulatoren und feuchtigkeitsspendende Behandlungen.

Verfuegbare Behandlungen

Ekzeme und Dermatitis verstehen – Der Ratgeber Ihrer Hausärztin

Ekzeme und Dermatitis sind entzündliche Hauterkrankungen mit Rötung, Juckreiz und trockener Haut. Mit richtiger Pflege und gezielten Medikamenten lassen sich Schübe wirksam kontrollieren.

Behandlungsleitfaden für Ekzeme und Dermatitis

Wie wir entzündete Haut beruhigen: Ein ärztlicher Ratgeber

Was sind Ekzeme?

Ekzeme umfassen verschiedene Hautentzündungen wie atopische Dermatitis (Neurodermitis), Kontaktekzem und seborrhoisches Ekzem. Ursachen sind genetische Veranlagung, Allergene und Umweltreize.

Wann zum Arzt

Bei starkem Juckreiz, nässenden Stellen, Infektionen oder wenn die Haut das Leben beeinträchtigt, ist eine dermatologische Abklärung nötig. Bei Kindern frühzeitig handeln.

Behandlungsmöglichkeiten

Basis ist eine rückfettende Pflege. Akute Schübe werden mit Kortisoncremes behandelt. Calcineurin-Inhibitoren wie Tacrolimus oder moderne Biologika helfen bei schweren Formen.

Was Sie erwarten können

Mit konsequenter Pflege bleiben die meisten Betroffenen weitgehend beschwerdefrei. Schübe sind individuell unterschiedlich und hängen von Triggern wie Stress, Klima oder Allergenen ab.

Selbstfürsorge

Täglich eincremen, milde Seifen verwenden, Baumwolle statt Wolle tragen und Trigger meiden. Kratzen verschlimmert den Juckreiz, kühle Umschläge helfen.

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