Skinoren

Skinoren (Azelainsaeure 20 % Creme) ist ein dermatologisches Therapeutikum, das bei Akne vulgaris und Rosazea eingesetzt wird.

Es wirkt antibakteriell, komedolytisch und antiinflammatorisch, ohne systemische Nebenwirkungen zu verursachen. Die Creme wird zweimal taeglich aufgetragen und ist fuer die Langzeittherapie geeignet.

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Einleitung: Skinoren und seine Bedeutung in der deutschen Dermatologie

Skinoren ist ein verschreibungspflichtiges Dermatikum, das den Wirkstoff Azelainsaeure (Azelaic Acid) in einer Konzentration von 20 % enthaelt.

In Deutschland ist Skinoren seit Jahrzehnten als wirksame Therapieoption bei Akne vulgaris und Rosazea etabliert.

Das Bundesinstitut fuer Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat Skinoren fuer diese Indikationen zugelassen, und es wird regelmaessig in den Leitlinien der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) als Erstlinientherapie empfohlen.

Im Gegensatz zu vielen anderen topischen Aknetherapeutika besitzt Azelainsaeure eine einzigartige Kombination aus antibakteriellen, antiinflammatorischen und keratinolytischen Eigenschaften, ohne das Risiko einer Antibiotikaresistenz zu foerdern.

Skinoren eignet sich fuer Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren und stellt sowohl fuer die Kassenpatientinnen und -patienten im Rahmen der GKV als auch fuer Privatversicherte eine kosteneffiziente Behandlungsoption dar.

Der Hausarzt oder die Hausaerztin kann Skinoren ebenso verordnen wie der Hautarzt oder die Hautaerztin, was die Versorgung in der Flaechenversorgung in Deutschland verbessert.

Wirkungsmechanismus: Wie Azelainsaeure in der Haut wirkt

Azelainsaeure ist eine natuerlich vorkommende Dicarbonsaeure, die urspruenglich aus Getreidepilzen (Pityrosporum ovale) isoliert wurde.

In der topischen Anwendung entfaltet sie mehrere komplementaere Wirkmechanismen, die zusammen zur Verbesserung des Hautbildes bei Akne und Rosazea beitragen.

Erstens hemmt Azelainsaeure die Proliferation und das Wachstum von Propionibacterium acnes (heute: Cutibacterium acnes), dem zentralen Erreger der Akne.

Sie entfaltet diese antibakterielle Wirkung, indem sie die Proteinsynthese der Bakterien stoert und die mitochondriale Atmungskette hemmt.

Im Unterschied zu topischen Antibiotika wie Erythromycin oder Clindamycin foerdert sie keine Antibiotikaresistenzen.

Zweitens normalisiert Azelainsaeure die gestorte Verhornung des Talgdruesen-Haarfollikel-Infundibulums.

Durch die Hemmung der ueberschiessenden Keratinozytenproliferation und die Foerderung der epidermalen Differenzierung werden Komedonen aufgeloest und die Entstehung neuer Mitesser verhindert.

Drittens wirkt Azelainsaeure antiinflammatorisch: Sie hemmt die reaktiven Sauerstoffspezies (ROS), die von neutrophilen Granulozyten produziert werden, und reduziert so die Entzuendungsreaktion im Follikel.

Fuer Rosazea-Patienten ist besonders die Hemmung von Kallikrein-5 und der damit verbundenen Katelicidinkaskade relevant, die zur Reduktion von Erythem und papulopustulaeren Laesionen fuehrt.

Viertens besitzt Azelainsaeure eine depigmentierende Wirkung durch Hemmung der Tyrosinase, was sie auch zur Behandlung von Post-Akne-Hyperpigmentierungen geeignet macht.

Die Substanz penetriert die Epidermis gut, wird nur zu einem sehr geringen Anteil systemisch absorbiert und verursacht keine relevanten Plasmaspiegel, was ihre hervorragende Vertraeglichkeit erklaert.

Indikationen: Wann wird Skinoren eingesetzt?

Skinoren 20 % Creme ist in Deutschland zugelassen fuer die topische Behandlung der Akne vulgaris (Komedonen-Akne, papulopustulaere Akne) sowie der papulopustulaeren Rosazea.

Die Indikationsstellung sollte immer durch einen Arzt oder eine Aerztin erfolgen, da eine korrekte Diagnose wichtig ist, um Skinoren von anderen Hauterkrankungen abzugrenzen.

Bei leichter bis mittelschwerer Akne vulgaris ist Skinoren eine Monotherapie-Option. Bei schwereren Formen kann es in Kombination mit anderen Aknetherapeutika wie Benzoylperoxid, Retinoiden oder oralen Antibiotika eingesetzt werden.

Die G-BA-Leitlinien und die IQWiG-Berichte bestaetigen den therapeutischen Nutzen von Azelainsaeure als Alternative zu antibiotikahaltigen Produkten, insbesondere angesichts steigender Resistenzraten bei Cutibacterium acnes.

Bei Rosazea wirkt Skinoren gegen die papulopustulaeren Laesionen (Subtyp 2) und kann das Erythem verringern.

Allerdings hat Metronidazol-Gel in der Rosazea-Therapie ebenfalls einen etablierten Stellenwert; die Wahl des Praeparates erfolgt individuell durch den behandelnden Arzt.

Skinoren ist nicht indiziert bei reiner teleangiektatatischer Rosazea (Subtyp 1) oder Phymen (Subtyp 3).

Dosierung und Anwendung: So wenden Sie Skinoren korrekt an

Skinoren 20 % Creme wird zweimal taeglich, morgens und abends, auf die betroffenen Hautareale aufgetragen.

Vor der Anwendung sollten Sie das Gesicht oder den betroffenen Koerperbereich sanft mit einem milden Reinigungsmittel waschen und gruendlich trockentupfen.

Tragen Sie eine duenne Schicht Skinoren auf die gereinigte, trockene Haut auf und reiben Sie sie vorsichtig ein.

Vermeiden Sie den Kontakt mit den Augen, Augenlidern, Mundschleimhaut und anderen Schleimhaeuten. Falls das Praeparat in die Augen gelangt, sollen Sie diese sofort mit reichlich Wasser ausspuelen.

Die Haende sollten nach der Anwendung gewaschen werden, sofern sie nicht selbst behandelt werden.

Der therapeutische Effekt tritt in der Regel nach 4 Wochen auf, ein vollstaendiger Behandlungserfolg ist oft erst nach 3 bis 6 Monaten zu beobachten.

Unterbrechen Sie die Therapie nicht vorzeitig, selbst wenn Sie noch keine deutliche Verbesserung bemerken.

Bei Anwendung im Gesicht kann eine leichte, voriibergehende Hautirritationen (Brennen, Kribbeln) in den ersten Behandlungswochen auftreten; diese klingen meistens von selbst ab.

Skinoren sollte nicht unter Okklusivverbaenden angewendet werden, da dies die Reizwirkung verstaerken koennte.

Bei sehr trockener oder empfindlicher Haut empfiehlt sich die anfaengliche einmal taegliche Anwendung, die nach Vertraeglichkeit auf zweimal taeglich gesteigert werden kann.

Verwenden Sie ein nicht-komedogenes Sonnenschutzmittel, da Azelainsaeure keine Lichtschutzwirkung hat und die behandelte Haut vor UV-Strahlung geschuetzt werden sollte.

Nebenwirkungen: Was Sie ueber unerwuenschte Wirkungen wissen muessen

Wie alle Arzneimittel kann auch Skinoren Nebenwirkungen verursachen, obwohl nicht jeder Patient davon betroffen ist. Die haeufigsten Nebenwirkungen sind lokaler Natur und betreffen die Haut an der Applikationsstelle.

Sehr haeufig (mehr als 1 von 10 Behandelten) treten auf: Brennen oder Stechen auf der Haut, besonders zu Beginn der Therapie; Juckreiz (Pruritus); Roetoetung der Haut (Erythem).

Diese Reaktionen sind in der Regel mild bis moderat ausgepraegt und nehmen im Verlauf der ersten Behandlungswochen deutlich ab.

Haeufig (1 bis 10 von 100 Behandelten) treten auf: Schuppung und Trockenheit der Haut; Kribbeln oder Taubheitsgefuehl; Kontaktdermatitis. Bei empfindlicher Haut kann eine zeitweise Verschlechterung des Hautbildes zu Beginn der Therapie auftreten (sogenannte Erstverschlechterung), die kein Anlass zum Abbruch ist.

Seltene Nebenwirkungen umfassen: allergische Reaktionen auf Inhaltsstoffe der Creme; bei sehr heller Haut kann in seltenen Faellen eine lokale Depigmentierung beobachtet werden, bei einer solchen Veraenderung sollten Sie umgehend aerztlichen Rat einholen.

Systemische Nebenwirkungen sind aufgrund der sehr geringen perkutanen Resorption extrem selten.

Falls Sie schwere allergische Reaktionen wie Atemnot, Schwellung von Gesicht oder Rachen, starke Hautausschlaege oder Schwindel bemerken, rufen Sie sofort den Notruf 112 an oder suchen Sie eine Notaufnahme auf.

Kontraindikationen: Wer darf Skinoren nicht anwenden?

Skinoren darf nicht angewendet werden bei bekannter Ueberempfindlichkeit gegen Azelainsaeure oder einen der sonstigen Bestandteile der Creme (Propylenglykol, Cetylstearylalkohol u. a.). Prufen Sie vor der Anwendung die Inhaltsstoffliste der Packungsbeilage sorgfaeltig, insbesondere wenn Sie bekannte Allergien gegen Hilfsstoffe haben.

Kinder unter 12 Jahren sollten Skinoren nicht anwenden, da fuer diese Altersgruppe keine ausreichenden Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit vorliegen. Schwangere sollten Skinoren nur nach sorgfaeltiger Nutzen-Risiko-Abwaegung durch den Arzt verwenden (siehe auch Abschnitt zur Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit).

Bei Patienten mit sehr heller oder empfindlicher Haut sowie bei Vitiligo-Patienten ist Vorsicht geboten, da es zu lokalen Depigmentierungen kommen kann. Der Arzt sollte diese Patienten engmaschig ueberwachen.

Wechselwirkungen: Skinoren und andere Arzneimittel

Klinisch relevante Wechselwirkungen von Skinoren mit anderen Arzneimitteln sind bisher nicht bekannt. Da Azelainsaeure nur in sehr geringem Masse systemisch absorbiert wird, sind pharmakologische Wechselwirkungen mit oralen Arzneimitteln unwahrscheinlich.

Dennoch sollten Sie bei gleichzeitiger Anwendung anderer topischer Aknetherapeutika (wie Benzoylperoxid, topische Retinoide, Salicylsaeure) Vorsicht walten lassen, da die kombinierte Anwendung die Hautirritationen verstaerken kann.

Sprechen Sie immer mit Ihrem Arzt oder Ihrer Aerztin, bevor Sie Skinoren mit anderen Hautpflegeprodukten oder Aknetherapeutika kombinieren.

Kosmetika und Reinigungsprodukte, die Alkohol, starke Tenside oder Schleifmittel enthalten, koennen die Hautreizung bei gleichzeitiger Anwendung verstaerken. Bevorzugen Sie milde, pH-neutrale Produkte, die fuer empfindliche oder akneanfaellige Haut geeignet sind.

Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit

Zur Anwendung von Skinoren waehrend der Schwangerschaft liegen nur begrenzte Daten vor. Tierstudien zeigen keine teratogenen Effekte, jedoch sollte Skinoren in der Schwangerschaft, insbesondere im ersten Trimester, nur nach ausdruecklicher aerztlicher Empfehlung und nach sorgfaeltiger Nutzen-Risiko-Abwaegung angewendet werden.

Da Azelainsaeure in die Muttermilch uebergehen kann (wenn auch in geringer Konzentration), sollte in der Stillzeit auf die Anwendung verzichtet werden, oder die Therapie sollte nur nach Ruecksprache mit dem Arzt fortgesetzt werden.

Beim Stillen sollte der Kontakt des Saeuglings mit behandelter Haut vermieden werden.

Frauen im gebaerfaehigen Alter, die Skinoren verwenden, sollten eine zuverlaessige Verhuetungsmethode anwenden, sofern eine Schwangerschaft nicht erwuenscht ist. Besprechen Sie dies mit Ihrem Frauenarzt oder Ihrer Fraenaerztin.

Aufbewahrung: So lagern Sie Skinoren richtig

Skinoren sollte bei Raumtemperatur (nicht ueber 25 Grad Celsius) und vor direktem Sonnenlicht geschuetzt aufbewahrt werden.

Lagern Sie die Creme nicht im Kuehlschrank, da Kaelte die Konsistenz der Creme veraendern kann. Bewahren Sie Skinoren ausserhalb der Sicht- und Reichweite von Kindern auf.

Verwenden Sie das Praeparat nicht nach dem Ablaufdatum, das auf der Tube oder Packung angegeben ist.

Entsorgen Sie abgelaufene oder nicht mehr benoetitge Arzneimittel nicht im Hausmuell oder in der Toilette, sondern geben Sie diese in einer Apotheke ab. Dies schuetzt die Umwelt.

Nach dem Oeffnen sollte die Tube innerhalb von 6 Monaten aufgebraucht werden. Wenn Sie feststellen, dass sich Farbe oder Geruch der Creme veraendert haben, verwenden Sie das Praeparat nicht mehr und konsultieren Sie Ihre Apotheke.

Haeufig gestellte Fragen zu Skinoren

Wie lange dauert es, bis Skinoren wirkt? . Die ersten Verbesserungen des Hautbildes sind in der Regel nach 4 Wochen sichtbar.

Ein deutlicher und stabiler Behandlungserfolg tritt haeufig erst nach 3 bis 6 Monaten kontinuierlicher Anwendung ein. Brechen Sie die Therapie nicht vorzeitig ab.

Kann ich Skinoren zusammen mit Make-up verwenden?
Ja, nach dem vollstaendigen Einziehen der Creme koennen Sie Make-up und Sonnenschutz auftragen. Achten Sie darauf, nicht-komedogene Produkte zu verwenden, damit die Poren nicht verstopft werden.

Ist Skinoren rezeptpflichtig in Deutschland?
Ja, Skinoren ist in Deutschland verschreibungspflichtig. Ihr Hausarzt, Ihre Hautaerztin oder Ihr Hautarzt kann Ihnen ein Rezept ausstellen. Gesetzlich Versicherte koennen Skinoren ueber die GKV abrechnen lassen, sofern die Indikation vorliegt.

Kann Skinoren bei Rosazea angewendet werden? . Ja, Skinoren ist auch zur Behandlung der papulopustulaeren Rosazea zugelassen. Bei anderen Rosazea-Typen (z. B.

teleangiektatatische Rosazea oder Rhinophym) ist es hingegen nicht indiziert. Sprechen Sie mit Ihrem Hautarzt ueber die beste Therapieoption fuer Ihren Rosazea-Typ.

Was soll ich tun, wenn ich eine Anwendung vergesse?
Setzen Sie die Therapie beim naechsten planmaessigen Auftragen einfach fort. Tragen Sie keine doppelte Menge auf, um eine vergessene Dosis nachzuholen.

Kann Skinoren Narben oder Hyperpigmentierungen nach Akne reduzieren? . Azelainsaeure hat eine depigmentierende Wirkung, die bei Post-Akne-Hyperpigmentierungen (sogenannten PIH, Post-Inflammatory Hyperpigmentation) therapeutisch genutzt wird.

Echte Aknenarben (atrophe oder hypertrophe Narben) sind jedoch mit Skinoren allein nicht behandelbar und erfordern weitergehende dermatologische Massnahmen.

Ist Skinoren auch fuer die Anwendung am Koerper geeignet?
Skinoren ist primaer fuer das Gesicht konzipiert, kann aber nach aerztlicher Anweisung auch auf anderen aknebetroffenen Koerperstellen (z. B. Ruecken, Brust) eingesetzt werden.

Quellen und weiterfuehrende Informationen

  • Bundesinstitut fuer Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): www.bfarm.de
  • Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): www.g-ba.de
  • Institut fuer Qualitaet und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.iqwig.de
  • Gelbe Liste Pharmindex: www.gelbe-liste.de
  • Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG): www.ddg.net
  • Leitlinie Akne vulgaris der DDG und AWMF: AWMF-Register Nr. 013-017

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