Telfast

Telfast (Wirkstoff: Fexofenadin) ist ein nicht-sedierendes Antihistaminikum der zweiten Generation, das in Deutschland zur Linderung der Symptome saisonaler allergischer Rhinitis (Heuschnupfen) und chronischer idiopathischer Urtikaria eingesetzt wird.

Fexofenadin blockiert periphere H1-Histaminrezeptoren, ohne die Blut-Hirn-Schranke in relevantem Ausmass zu ueberwinden, und verursacht daher im Gegensatz zu klassischen Antihistaminika der ersten Generation kaum Muedigkeit.

Telfast ist in Deutschland in 120-mg- und 180-mg-Tabletten erhaeltlich.

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Einleitung: Telfast als nicht-sedierendes Antihistaminikum gegen Allergien

Telfast ist ein Antihistaminikum der zweiten Generation mit dem Wirkstoff Fexofenadin, der zur symptomatischen Behandlung allergischer Erkrankungen eingesetzt wird.

Es wurde von Sanofi Aventis entwickelt und ist in Deutschland sowie weltweit in ueber 100 Laendern zugelassen.

Das Bundesinstitut fuer Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat Telfast fuer zwei Hauptindikationen zugelassen: saisonale allergische Rhinitis (Heuschnupfen) und chronische idiopathische Urtikaria (Nesselsucht).

In Deutschland wird Telfast sowohl auf aerztliche Verschreibung als auch, in einigen Packungsgroessen und Indikationen, rezeptfrei erworben, wobei die GKV Telfast grundsaetzlich nicht erstattet (nicht verschreibungspflichtige Antihistaminika sind von der Erstattung ausgenommen, mit Ausnahme bei Kindern unter 12 Jahren).

Allergische Erkrankungen der oberen Atemwege betreffen in Deutschland schatzungsweise 15 bis 20 Prozent der Bevoelkerung.

Saisonaler Heuschnupfen (allergische Rhinokonjunktivitis) tritt typischerweise von Fruehjahr bis Herbst auf und ist durch Niesen, Nasenlaufen, Augenjucken und Nasenverstopfung gekennzeichnet.

Die chronische idiopathische Urtikaria (CIU) ist eine Erkrankung, bei der Nesselsuchtquaddeln und Juckreiz ohne erkennbare exogene Ursache ueber mehr als sechs Wochen anhalten.

Fexofenadin ist in beiden Indikationen wirksam und zeichnet sich durch ein guenstiges Sicherheitsprofil aus: Es verursacht praktisch keine Muedigkeit, hat kein Abhaengigkeitspotenzial und weist keine anticholinergen Nebenwirkungen auf.

Dieser Artikel informiert Sie umfassend ueber Telfast.

Wirkungsmechanismus: Periphere H1-Histaminrezeptorblockade

Histamin ist ein biogenes Amin, das aus Mastzellen und basophilen Granulozyten nach Exposition gegenueber Allergenen freigesetzt wird.

Es bindet an H1-Rezeptoren in Haut, Schleimhaeuten, Augen und Atemwegen und loest dadurch Vasodilatation, Schleimsekretion, Pruritus (Juckreiz) und Bronchokonstriktion aus, die klassischen Symptome einer allergischen Reaktion.

Antihistaminika der ersten Generation (z.B. Clemastin, Dimetinden) blockieren H1-Rezeptoren sowohl peripher als auch im Zentralnervensystem (ZNS) und verursachen daher Muedigkeit und kognitive Beeintraechtigung.

Fexofenadin ist ein selektiver, inverser Agonist an peripheren H1-Histaminrezeptoren.

Es hat eine sehr geringe Lipophilitaet und ueberschreitet die Blut-Hirn-Schranke kaum; daher sind ZNS-Nebenwirkungen wie Muedigkeit, Sedierung und kognitive Beeintreachtigung bei therapeutischen Dosen minimal.

Fexofenadin ist der aktive Metabolit von Terfenadin (das wegen kardialer Nebenwirkungen vom Markt genommen wurde); es selbst hat kein relevantes kardiales Nebenwirkungspotenzial bei empfohlenen Dosen.

Die antihistaminerge Wirkung setzt rasch ein (innerhalb von 1 Stunde) und haelt bis zu 24 Stunden an, was eine einmal taeglich Einnahme ermoeglicht.

Indikationen: Einsatzgebiete von Telfast

Telfast 120 mg ist zugelassen zur Behandlung der Symptome saisonaler allergischer Rhinitis bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren: Niesen, Rhinorrhoe (Nasenlaufen), nasaler Pruritus (Juckreiz), Nasenverstaopfung, Traenenfluss, okularer Pruritus und Roetung der Augen.

Telfast 180 mg ist zugelassen zur Linderung der Symptome der chronischen idiopathischen Urtikaria bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren: Pruritus (Juckreiz) und Urtikaquaddeln.

Fuer Kinder unter 6 Jahren sind keine Telfast-Praeparate zugelassen; fuer Kinder 6 bis 11 Jahre steht in einigen Laendern eine 30-mg-Formulierung zur Verfuegung, die in Deutschland nicht im Handel ist.

Off-label wird Fexofenadin haeufig auch bei anderen allergischen Erkrankungen wie atopischer Dermatitis, allergischer Konjunktivitis und Nahrungsmittelallergien (als adjuvante Massnahme) eingesetzt. Die Entscheidung zur Off-label-Verwendung obliegt dem Arzt.

Fuer die Behandlung akuter anaphylaktischer Reaktionen ist Telfast nicht geeignet; hier sind Adrenalin (EpiPen) und andere Notfallmassnahmen erforderlich. Bei anaphylaktischen Reaktionen sofort Notruf 112 waehlen.

Dosierung und Anwendung: Einnahme und Besonderheiten

Die empfohlene Dosis fuer saisonale allergische Rhinitis bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren betraegt Telfast 120 mg einmal taeglich.

Fuer die chronische idiopathische Urtikaria betraegt die empfohlene Dosis Telfast 180 mg einmal taeglich. Beide Staerken werden als Filmtabletten eingenommen.

Die Tabletten koennen zu jeder Tageszeit eingenommen werden; die Einnahme zur gleichen Tageszeit verbessert die Regelmassigkeit.

Wichtig: Telfast sollte nicht mit Fruchtsaeften (insbesondere Grapefruitsaft, Orangensaft, Apfelsaft) eingenommen werden, da diese die Resorption von Fexofenadin erheblich reduzieren koennen (bis zu 36 Prozent weniger Bioverfuegbarkeit).

Telfast mit einem Glas Wasser einnehmen, nicht mit Fruchtsaft.

Bei eingeschraenkter Nierenfunktion wird eine reduzierte Startdosis von 60 mg einmal taeglich empfohlen (fuer Praeparate, in denen diese Dosierung erhaeltlich ist), da Fexofenadin primar renal eliminiert wird und bei Nierenfunktionseinschraenkung akkumulieren kann.

Bei Leberinsuffizienz ist keine Dosisanpassung erforderlich, da Fexofenadin nicht nennenswert hepatisch metabolisiert wird.

Fuer aeltere Patienten ist in der Regel keine Dosisanpassung notwendig, jedoch ist bei eingeschraenkter Nierenfunktion Vorsicht geboten.

Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Dauer der Allergenexposition (bei saissonaler Rhinitis) oder nach dem klinischen Ansprechen (bei chronischer Urtikaria).

Nebenwirkungen: Gut vertraegliches Profil von Fexofenadin

Fexofenadin hat eines der guenstigsten Vertraeglichkeitsprofile unter den Antihistaminika.

Die haeufigsten Nebenwirkungen (laut klinischen Studien bei 1 bis 10 von 100 Patienten) sind: Kopfschmerzen, Schwindel, Uebelkeit, Diarrhoe und Muedigkeit, wobei Muedigkeit im Vergleich zu Antihistaminika der ersten Generation deutlich seltener auftritt und haeufig nicht haeufiger als unter Placebo beobachtet wird.

Schlaflosigkeit, Nervositaet und albtraumhafte Traeume wurden ebenfalls gelegentlich berichtet.

Seltene Nebenwirkungen umfassen Tachykardie und Palpitationen (bei empfohlener Dosierung selten und ohne klinische Relevanz bei gesunden Patienten), Hautausschlag und Urtikaria (paradox, aber moeglich) sowie Pruritus.

Sehr selten wurden anaphylaktische Reaktionen beschrieben (Notruf 112).

Im Gegensatz zu Antihistaminika der ersten Generation verursacht Fexofenadin praktisch keine Mundtrockenheit, keine Harnverhalte, keine Verstopfung und keine Beeintraechtigung des Sehvermogens (keine anticholinerge Wirkung).

Das Risiko von Herzrhythmusstörungen ist bei empfohlenen Dosen und ohne gleichzeitige Einnahme von interagierenden Substanzen klinisch nicht relevant, im Gegensatz zu seinem Vorgaengerwirkstoff Terfenadin.

Kontraindikationen: Wann darf Telfast nicht angewendet werden?

Die einzige absolute Kontraindikation ist eine bekannte Ueberempfindlichkeit gegen Fexofenadin, Terfenadin oder einen der sonstigen Bestandteile der Tabletten.

Bei schwerer Niereninsuffizienz sollte Telfast nur mit Vorsicht und reduzierter Dosis eingesetzt werden. Fuer Kinder unter 12 Jahren sind die 120-mg- und 180-mg-Formulierungen nicht zugelassen.

Fuer Schwangere und Stillende ist die Datenlage begrenzt; der Arzt wird Nutzen und Risiko individuell abwaegen.

Wechselwirkungen: Fruchtsaft und andere Interaktionen

Die klinisch bedeutsamste Wechselwirkung von Fexofenadin ist die Reduktion der Bioverfuegbarkeit durch Fruchtsaefte: Grapefruitsaft, Orangensaft und Apfelsaft koennen die Resorption von Fexofenadin um bis zu 36 Prozent verringern.

Telfast sollte daher stets mit Wasser eingenommen werden. Antazida mit Aluminium- und Magnesiumhydroxid (z.B.

Maaloxan) koennen die Resorption von Fexofenadin reduzieren; Telfast sollte mindestens 2 Stunden vor oder nach Antazida eingenommen werden.

Erythromycin und Ketoconazol erhoehen die Plasmaspiegel von Fexofenadin (obwohl klinisch meist nicht relevant).

Starke CYP3A4-Inhibitoren koennen die Exposition erhoehen; klinisch relevante kardiale Interaktionen wie bei Terfenadin wurden fuer Fexofenadin jedoch nicht beschrieben.

MAO-Hemmer: Die gleichzeitige Anwendung mit MAO-Hemmern ist nicht empfohlen, da Wechselwirkungen nicht ausgeschlossen werden koennen.

Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit

Fuer Telfast liegen nur begrenzte Daten aus der Anwendung bei Schwangeren vor. Tierversuche haben keine direkten oder indirekten schaedlichen Auswirkungen auf Schwangerschaft, Embryonal-/Fetalentwicklung oder postnatale Entwicklung gezeigt.

Aufgrund der begrenzten klinischen Daten wird empfohlen, Telfast in der Schwangerschaft nur dann einzusetzen, wenn der potenzielle Nutzen das potenzielle Risiko fuer den Fetus ueberwiegt.

Wenn eine allergische Behandlung in der Schwangerschaft notwendig ist, empfehlen viele Experten bevorzugt Cetirizin oder Loratadin, fuer die mehr Daten aus Schwangerschaften vorliegen.

Fexofenadin geht in geringen Mengen in die Muttermilch ueber; eine Anwendung waehrend der Stillzeit sollte nur nach Ruecksprache mit dem Arzt erfolgen.

Aufbewahrung: Lagerungshinweise fuer Telfast

Telfast-Tabletten sollten bei Raumtemperatur (nicht ueber 30 Grad Celsius), trocken und vor Licht geschuetzt in der Originalverpackung aufbewahrt werden. Ausser Reichweite von Kindern lagern. Verfallsdatum beachten; abgelaufene Tabletten der Apotheke zurueckgeben und nicht im Hausmull oder Abwasser entsorgen.

Haeufig gestellte Fragen zu Telfast

Macht Telfast muede? . Nein, Fexofenadin ueberwindet die Blut-Hirn-Schranke kaum und verursacht daher bei den meisten Patienten keine Muedigkeit.

In klinischen Studien wurde Muedigkeit nicht haeufiger berichtet als unter Placebo. Telfast ist daher fuer Personen geeignet, die Auto fahren, Maschinen bedienen oder geistig anspruchsvolle Tatigkeiten ausueben muessen.

Kann ich Telfast taeglich ueber Monate einnehmen? . Ja, bei saisonaler Rhinitis wird Telfast waehrend der gesamten Pollensaison taeglich eingenommen.

Bei chronischer Urtikaria kann die Behandlung ueber Monate oder laenger fortgesetzt werden. Langzeitsicherheit ist gut belegt. Regelmaessige Arzt-Konsultationen sind empfehlenswert, um den Therapieerfolg zu beurteilen und ggf. anzupassen.

Kann ich Telfast mit einem Antihistaminikum-Nasenspray kombinieren? . Ja, bei schweren Allergiesymptomen kann Telfast mit einem nasalen Antihistaminikum-Spray (z.B. Azelastin-Spray) oder einem intranasalen Kortikosteroid-Spray (z.B.

Mometason, Fluticason) kombiniert werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker ueber die optimale Kombination fuer Ihre Situation.

Warum darf ich Telfast nicht mit Orangensaft einnehmen? . Fruchtssaefte (Grapefruitsaft, Orangensaft, Apfelsaft) hemmen den OATP-Transporter im Darm, der fuer die Aufnahme von Fexofenadin verantwortlich ist.

Dadurch wird weniger Wirkstoff resorbiert und die Wirkung kann deutlich schwaecher ausfallen. Nehmen Sie Telfast stets mit einem Glas Wasser ein.

Hilft Telfast auch bei Tierhaare-Allergie oder Hausstauballergie? . Ja, Fexofenadin kann grundsaetzlich bei allen allergischen Reaktionen helfen, bei denen Histamin eine Rolle spielt, einschliesslich Tier- und Hausstaubmilben-Allergien.

Die Zulassung bezieht sich auf saisonale allergische Rhinitis und chronische Urtikaria; fuer andere Allergien entscheidet der Arzt ueber den Off-label-Einsatz.

Was ist der Unterschied zwischen Telfast und anderen Antihistaminika wie Cetirizin oder Loratadin? . Alle drei sind nicht-sedierende Antihistaminika der zweiten Generation mit aehnlicher Wirksamkeit.

Cetirizin kann bei manchen Patienten gelegentlich etwas mehr Muedigkeit verursachen als Fexofenadin oder Loratadin. Die Wahl des Praeparats haengt von individuellen Faktoren, Praeferenzen und Vertraeglichkeit ab.

Loratadin und Cetirizin sind haeufig guenstiger, da sie als Generika verbreitet erhaeltlich sind.

Kann ich Telfast zusammen mit meinem Asthma-Inhalator verwenden?
In der Regel ja, da Fexofenadin kaum systemische Wechselwirkungen mit gaengigen Asthmamedikamenten hat. Sprechen Sie dennoch mit Ihrem Arzt, um sicherzustellen, dass alle Ihre Medikamente aufeinander abgestimmt sind.

Quellen und weiterfuehrende Informationen

  • Bundesinstitut fuer Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): www.bfarm.de
  • Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): www.g-ba.de
  • Institut fuer Qualitaet und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.iqwig.de
  • Gelbe Liste Pharmindex: www.gelbe-liste.de
  • Deutsche Gesellschaft fuer Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI), Leitlinien
  • ARIA-Leitlinie (Allergic Rhinitis and its Impact on Asthma), aktuelle Fassung
  • Fachinformation Telfast 120 mg / 180 mg, Sanofi Aventis, aktuelle Fassung

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