Antihistaminika

Antihistaminika bei Allergien: Cetirizin, Loratadin und Co. im Überblick. Wirkung, Nebenwirkungen und Anwendungstipps für jeden Alltag.

Antihistaminika Behandlungen

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Antihistaminika bei Prescriptsy

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Antihistaminika zur Linderung von Allergiesymptomen. Moderne, nicht-müde machende Präparate wie Cetirizin, Loratadin und Fexofenadin.

Verfuegbare Behandlungen

Allergien verstehen – Ein Leitfaden Ihrer Hausärztin zu Antihistaminika

Antihistaminika blockieren die Wirkung von Histamin im Körper und lindern Allergiesymptome wie Niesen, Juckreiz und tränende Augen. Moderne Präparate der zweiten Generation machen kaum müde.

Behandlungsleitfaden für Allergien

Antihistaminika richtig anwenden: Ärztlicher Rat für den Alltag

Was sind Antihistaminika?

Diese Wirkstoffe blockieren H1-Rezeptoren und hemmen so die allergische Reaktion. Sie werden bei Heuschnupfen, Nesselsucht, Insektenstichen und allergischem Asthma eingesetzt.

Wann zum Arzt

Bei unklarer Ursache, schweren Beschwerden oder wenn rezeptfreie Präparate nicht ausreichen, ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll. Auch bei Kindern unter sechs Jahren sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

Behandlungsmöglichkeiten

Tabletten mit Cetirizin, Loratadin oder Fexofenadin sind rezeptfrei erhältlich. Verschreibungspflichtige Präparate wie Levocetirizin oder Desloratadin sind stärker gereinigt und länger wirksam.

Was Sie erwarten können

Die Wirkung setzt nach 30 bis 60 Minuten ein und hält meist 24 Stunden an. Nebenwirkungen sind bei neueren Wirkstoffen selten und mild.

Selbstfürsorge

Antihistaminika am besten abends einnehmen, falls doch Müdigkeit auftritt. Ältere Wirkstoffe wie Dimetinden eignen sich zur kurzfristigen Anwendung bei Juckreiz.

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