Opatanol

Opatanol ist ein verschreibungspflichtiges Augentropfenpraeparat mit dem Wirkstoff Olopatadin, das zur Behandlung von allergischer Konjunktivitis (Bindehautentzuendung durch Allergene) eingesetzt wird.

Es wirkt als selektiver H1-Antihistaminikum und Mastzellstabilisator und lindert Symptome wie Juckreiz, Roetung und Traenenfluss der Augen zuverlaessig.

In Deutschland wird Opatanol bei aerztlicher Verschreibung im Rahmen der GKV erstattet.

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Opatanol (Olopatadin) Augentropfen, Patienteninformation fuer Deutschland

Opatanol ist ein ophthalmologisches Arzneimittel mit dem Wirkstoff Olopatadin-Hydrochlorid, das zur Behandlung von Zeichen und Symptomen der allergischen Konjunktivitis eingesetzt wird.

Opatanol kombiniert zwei Wirkmechanismen: Es hemmt H1-Histaminrezeptoren und stabilisiert gleichzeitig Mastzellen. Diese duale Wirkweise macht es zu einem besonders effektiven Mittel gegen okkulaere Allergiesymptome.

Das Praeparat ist in Deutschland vom Bundesinstitut fuer Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zugelassen und unterliegt der Verschreibungspflicht.

Wirkungsmechanismus von Olopatadin

Olopatadin ist ein selektiver H1-Rezeptorantagonist mit mastzellstabilisierenden Eigenschaften. Allergische Reaktionen am Auge entstehen, wenn Allergene (z.B. Pollen, Hausstaub, Tierhaare) mit Immunglobulin-E (IgE) auf Mastzellen in der Bindehaut reagieren.

Dies fuehrt zur Ausschuettung von Histamin und anderen Entzuendungsmediatoren, die Juckreiz, Roetung, Schwellung und Traenenfluss verursachen.

Olopatadin greift auf zwei Ebenen in diesen Prozess ein: Erstens blockiert es die H1-Histaminrezeptoren auf den Bindehautepithelzellen und verhindert so die Histaminwirkung.

Zweitens stabilisiert es die Membranen der Mastzellen und reduziert deren Degranulation und damit die Freisetzung weiterer Entzuendungsmediatoren.

Dieser kombinierte Ansatz bewirkt eine schnellere und laenger anhaltende Symptomkontrolle als klassische reine Antihistaminika.

Nach lokaler Applikation wird Olopatadin kaum systemisch resorbiert. Die Plasmakonzentrationen sind minimal und ohne klinische Relevanz fuer systemische Effekte. Die lokale Bioverfuegbarkeit im Auge ist hoch, sodass bereits kleine Mengen eine klinisch relevante Wirkung erzielen.

Indikationen und Anwendungsgebiete

Opatanol ist in Deutschland fuer folgende Indikation zugelassen:

  • Saisonale und ganzjaehrige allergische Konjunktivitis: Behandlung von okularen Zeichen und Symptomen einschliesslich Juckreiz, Roetung (Hyperaemie), Traenenfluss (Epiphora), Schwellung der Lider und Fremdkoerpergefuehl bei Patienten mit klinisch diagnostizierter allergischer Konjunktivitis.

Typische Ausloser der allergischen Konjunktivitis sind Birken- und Graespollen (saisonal), Hausstaubmilben, Schimmelpilze und Tierepithelien (ganzjaehrig). Opatanol lindert die Symptome wirksam, ohne dabei die Ursache der Allergie zu behandeln.

Fuer eine langfristige kausale Therapie kann Ihr Arzt eine spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) empfehlen.

Dosierung und Anwendung von Opatanol

Opatanol 1 mg/ml Augentropfen:

  • Erwachsene und Kinder ab 3 Jahren: Ein Tropfen in jedes betroffene Auge zweimal taeglich (morgens und abends, im Abstand von etwa 8 Stunden).

Opatanol 2 mg/ml Augentropfen (staerkere Konzentration):

  • Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren: Ein Tropfen in jedes betroffene Auge einmal taeglich.

Anwendungshinweise: Waschen Sie vor der Anwendung die Haende gruendlich.

Neigen Sie den Kopf leicht zurueck, ziehen Sie das Unterlid mit einem Finger leicht nach unten und tropfen Sie einen Tropfen in den so gebildeten Bindehautsack.

Schliessen Sie danach das Auge fuer etwa 2 Minuten und druecken Sie leicht auf den inneren Augenwinkel (tranenkanal), um die systemische Resorption zu minimieren.

Wenn Sie Kontaktlinsen tragen: Nehmen Sie die Linsen vor der Anwendung heraus. Warten Sie mindestens 15 Minuten nach der Anwendung, bevor Sie die Kontaktlinsen wieder einsetzen. Opatanol enthaelt Benzalkoniumchlorid als Konservierungsmittel, das weiche Kontaktlinsen verfaerben und beschaedigen kann.

Wenn Sie andere Augentropfen verwenden, halten Sie zwischen den einzelnen Praeparaten einen Abstand von mindestens 5 Minuten ein. Augensalben werden zuletzt angewendet.

Nebenwirkungen von Opatanol

Die meisten Nebenwirkungen von Opatanol sind mild und auf das Auge beschraenkt. Systemische Nebenwirkungen treten wegen der minimalen Resorption selten auf.

Sehr haeufige Nebenwirkungen: Brennen und Stechen im Auge unmittelbar nach der Applikation (betrifft mehr als 1 von 10 Anwendern). Diese Empfindungen sind voruebgehend und klingen nach einigen Sekunden ab.

Haeufige Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Follikelbildung in der Bindehaut, Fremdkoerpergefuehl, Trockenheit im Auge, Sehverschwommenheit unmittelbar nach Anwendung (kurzzeitig). Auch Hyperaemie (Roetung) der Bindehaut und Nasen-Rachen-Entzuendung wurden berichtet.

Gelegentliche Nebenwirkungen: Uebelkeit, Schwaeche (Asthenie), Schwindel, Steigerung des Lidrandinfekts (Blepharitis). Bei empfindlichen Patienten kann das Konservierungsmittel Benzalkoniumchlorid zu Irritation und Trockenheit fuehren.

Seltene Nebenwirkungen: Allergische Reaktionen auf Olopatadin oder Hilfsstoffe; Trockenheit der Mund- und Nasenschleimhaut (durch minimale systemische Resorption).

Kontaktieren Sie Ihren Arzt sofort, wenn Sie nach der Anwendung starke Augenschmerzen, eine deutliche Sehverschlechterung oder Zeichen einer schweren allergischen Reaktion (Atemnot, Gesichtsschwellung) bemerken.

Kontraindikationen

Opatanol darf nicht angewendet werden bei:

  • Bekannter Ueberempfindlichkeit gegen Olopatadin oder einen der sonstigen Bestandteile, insbesondere Benzalkoniumchlorid.

Besondere Vorsicht bei:

  • Patienten mit trockenen Augen, Benzalkoniumchlorid kann bestehende Trockenheitssymptome verstaerken.
  • Traegern weicher Kontaktlinsen, Benzalkoniumchlorid kann in weiches Linsenmate- rial eingelagert werden.

Wechselwirkungen

Aufgrund der minimalen systemischen Resorption von Olopatadin sind klinisch relevante Wechselwirkungen mit systemischen Arzneimitteln sehr unwahrscheinlich. Es wurden keine spezifischen Wechselwirkungsstudien durchgefuehrt.

Bei gleichzeitiger Anwendung mehrerer Augentropfen oder Augensalben sollte zwischen den Praeparaten ein Abstand von mindestens 5 Minuten eingehalten werden, um eine gegenseitige Verduennung zu vermeiden.

Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit

Ausreichende Daten zur Anwendung von Olopatadin waehrend der Schwangerschaft beim Menschen liegen nicht vor.

Tierexperimentelle Studien zeigten keine direkten oder indirekten schaedlichen Auswirkungen auf Schwangerschaft, Embryo-/Fetalentwicklung, Geburt oder postnatale Entwicklung. Als Vorsichtsmassnahme sollte die Anwendung von Opatanol waehrend der Schwangerschaft vermieden werden.

Falls Sie schwanger sind oder stillen, wenden Sie sich an Ihren Arzt, bevor Sie Opatanol anwenden.

Bei Anwendung waehrend der Stillzeit gilt: Da die systemische Resorption minimal ist, ist ein relevanter Uebergang in die Muttermilch unwahrscheinlich, aber nicht vollstaendig auszuschliessen.

Aufbewahrung von Opatanol

Opatanol sollte nicht ueber 25 Grad Celsius aufbewahrt werden. Die Flasche nach jeder Anwendung fest verschliessen. Nicht einfrieren.

Nach dem ersten Oeffnen darf das Praeparat nur noch 4 Wochen verwendet werden, beschriften Sie die Flasche mit dem Oeffnungsdatum. Ausserhalb der Reichweite und Sichtweite von Kindern aufbewahren.

Nicht im Badezimmer oder in der Naeche von Waermequellen lagern.

Haeufig gestellte Fragen zu Opatanol

Frage: Wie schnell wirkt Opatanol? . Die Wirkung von Opatanol setzt in der Regel innerhalb weniger Minuten nach der Anwendung ein.

In klinischen Studien wurde eine signifikante Reduktion von Juckreiz und Roetung bereits 3 bis 5 Minuten nach der Anwendung beobachtet.

Die volle Wirkung entfaltet sich nach wiederholter Anwendung im Laufe des Tages.

Frage: Kann ich Opatanol dauerhaft anwenden? . Opatanol ist grundsaetzlich fuer die saisonale oder dauerhafte Anwendung bei ganzjaehriger allergischer Konjunktivitis geeignet. Bei saisionaler Allergie (z.B.

Pollensaison) wird es fuer den Zeitraum der Pollenbelastung angewendet. Bei Ganzjaehresallergie kann eine Dauerbehandlung nach Absprache mit Ihrem Augenarzt oder Allergologen erfolgen.

Frage: Darf ich Opatanol und andere Augentropfen gleichzeitig verwenden? . Ja, aber halten Sie einen Abstand von mindestens 5 Minuten zwischen den verschiedenen Praeparaten ein.

Tragen Sie Augensalben immer als letztes auf. Ihr Apotheker oder Augenarzt kann Ihnen bei der Reihenfolge der Anwendung helfen.

Frage: Bin ich mit Opatanol fahrtauglich? . Unmittelbar nach der Anwendung kann es kurzzeitig zu Sehverschwommenheit kommen.

Warten Sie, bis Ihr Sehvermoegen wieder klar ist, bevor Sie ein Fahrzeug fuehren oder Maschinen bedienen. Dies ist in der Regel nach wenigen Minuten der Fall.

Frage: Kann ich Opatanol bei meinem Kind anwenden? . Die 1 mg/ml-Konzentration ist fuer Kinder ab 3 Jahren zugelassen.

Die staerkere Konzentration (2 mg/ml) ist nur fuer Personen ab 12 Jahren. Bei Kindern unter 3 Jahren sollten Sie Ihren Kinderarzt oder Augenarzt um Rat bitten.

Frage: Was soll ich tun, wenn die Augentropfen keine Wirkung zeigen? .

Wenn Ihre Augenbeschwerden nach 3 bis 4 Tagen regelmaessiger Anwendung nicht besser werden oder sich verschlimmern, suchen Sie Ihren Augenarzt auf. Moegliche Ursachen sind eine falsche Diagnose (z.B.

infektioese statt allergische Konjunktivitis) oder eine unterdosierte Therapie.

Quellen und weiterfuehrende Informationen

  • Bundesinstitut fuer Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): www.bfarm.de
  • Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): www.g-ba.de
  • Institut fuer Qualitaet und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.iqwig.de
  • Gelbe Liste Pharmindex: www.gelbe-liste.de
  • Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG), Leitlinien zur allergischen Konjunktivitis

Bei schweren allergischen Reaktionen oder akuten Augenbeschwerden, die eine sofortige Behandlung erfordern, rufen Sie den Notruf 112 an oder wenden Sie sich an den augenarztlichen Notdienst.

Diagnose und Abgrenzung der allergischen Konjunktivitis

Die Diagnose der allergischen Konjunktivitis wird in Deutschland in der Regel vom Augenarzt (Ophthalmologe) oder vom Allergologen gestellt.

Typische Befunde sind beidseitige Bindehautroetung, Juckreiz, Schleimsekretion (klar, nicht eitrig) und geschwollene Augenlider.

Der charakteristische beidseitige Juckreiz ist das Leitsymptom, das die allergische von der infektioesen Konjunktivitis unterscheidet, Letztere ist oft einseitig und mit eitrigem Ausfluss verbunden.

Zur Diagnosesicherung koennen folgende Tests eingesetzt werden: Skin-Prick-Test zur Identifikation des Allergens, spezifisches IgE im Blut (RAST/ImmunoCAP), Provokationstest durch Allergenexposition sowie zytologische Untersuchung eines Bindehautabstrichs (Nachweis von Eosinophilen als typisches Zeichen der Allergie).

Im deutschen Gesundheitssystem wird eine Allergiediagnostik in der Regel vom Hausarzt eingeleitet und an den Spezialisten (Allergologe oder Augenarzt) ueberwiesen. Im Rahmen der GKV werden diagnostische Leistungen bei entsprechender klinischer Indikation erstattet.

Komplementaere und nicht-medikamentoese Massnahmen

Neben der medikamentoesen Behandlung mit Opatanol koennen folgende Massnahmen die Symptome der allergischen Konjunktivitis lindern:

  • Allergenkarenz: Soweit moeglich, den Kontakt mit den ausloesenden Allergenen meiden. Bei Pollenallergie: waehrend der Hochsaison Fenster schliessen, Pollenflug-Apps nutzen, nach dem Aufenthalt im Freien Kleider wechseln und Haare waschen.
  • Kuehle Augenpflege: Kuehle Kompressen auf die geschlossenen Augen legen; Kaelte reduziert die Histaminausschuettung und lindert Juckreiz und Schwellung kurzfristig.
  • Augenduschen und kuenstliche Traenen: Das Ausspuelen der Augen mit steriler Kochsalzloesung oder kuenstlichen Traenen kann Allergene mechanisch aus dem Konjunktivalsack entfernen.
  • Allergen-Immuntherapie (Hyposensibilisierung): Die subkutane oder sublinguale Immuntherapie (SCIT bzw. SLIT) ist die einzige kausale Behandlung der Allergie. Sie kann die Empfindlichkeit gegenueber dem Allergen dauerhaft reduzieren und den Bedarf an symptomatischen Arzneimitteln verringern. In Deutschland wird die Hyposensibilisierung bei geeigneten Patienten von der GKV erstattet.

Opatanol im deutschen Versorgungskontext

In Deutschland wird die allergische Konjunktivitis je nach Schweregrad vom Hausarzt, vom Augenarzt oder vom Allergologen behandelt. Opatanol ist als verschreibungspflichtiges Praeparat nur mit aerztlichem Rezept erhaeltlich.

Im Rahmen der GKV wird Opatanol bei entsprechender medizinischer Indikation und aerztlicher Verordnung erstattet.

Das Institut fuer Qualitaet und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) und der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) bewerten Arzneimittel fuer das GKV-System regelmaessig hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und des Nutzens fuer Patienten.

Die Gelbe Liste Pharmindex und das Rote Buch sind in Deutschland wichtige Referenzwerke fuer Aerzte und Apotheker, um Dosierungen, Wechselwirkungen und Indikationen zu pruefen.

Ihr Apotheker kann Ihnen weitere Informationen zu Opatanol und moeglichen Generika geben.

Da Olopatadin inzwischen nicht mehr unter Patentschutz steht, gibt es in Deutschland auch guenstigere Generika mit dem gleichen Wirkstoff, die der Arzt verordnen kann.

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