Allergische Rhinitis
Heuschnupfen-Medikamente im Vergleich: Antihistaminika, Nasensprays und Augentropfen. Praktische Tipps für die Pollensaison.
Allergische Rhinitis Behandlungen
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Verfuegbare Behandlungen
Allergische Rhinitis verstehen — Der Ratgeber Ihrer Hausärztin
Die allergische Rhinitis, umgangssprachlich Heuschnupfen, äußert sich durch laufende Nase, Niesen und juckende Augen. Mit rezeptfreien und verschreibungspflichtigen Präparaten lassen sich die Beschwerden gezielt behandeln.
Behandlungsleitfaden für Allergien
Wie wir Allergische Rhinitis effektiv behandeln: Ein ärztlicher Einblick
Was ist allergische Rhinitis?
Die Nasenschleimhaut reagiert überempfindlich auf Allergene wie Pollen, Hausstaubmilben oder Tierhaare. Typisch sind Fließschnupfen, Niesattacken, juckende Augen und ein Kribbeln im Rachen.
Wann zum Arzt
Bei dauerhaften Beschwerden, Schlafstörungen, Atemnot oder Verdacht auf ein allergisches Asthma ist eine fachärztliche Abklärung angezeigt. Pricktests zeigen die Auslöser.
Behandlungsmöglichkeiten
Antihistaminika-Tabletten, Nasensprays mit Kortikosteroiden und Augentropfen lindern Symptome. Die spezifische Immuntherapie adressiert die Ursache und kann einen Etagenwechsel zur Lunge verhindern.
Was Sie erwarten können
Die meisten Medikamente wirken innerhalb weniger Stunden. Kortisonhaltige Nasensprays benötigen einige Tage bis zur vollen Wirkung, bieten dann aber zuverlässigen Schutz.
Selbstfürsorge
Pollenschutzgitter an Fenstern, tägliches Haarewaschen und abendliches Lüften reduzieren die Allergenbelastung. Brillen statt Kontaktlinsen schonen die Augen.