Epipen

EpiPen ist ein Adrenalin-Autoinjektor zur sofortigen Notfallbehandlung schwerer allergischer Reaktionen (Anaphylaxie) und muss von Risikopatienten stets mitgefuehrt werden.

Nach jeder Anwendung ist sofort der Notruf 112 zu waehlen, da die Wirkung nur voruebergehend haelt und aerztliche Nachbehandlung zwingend erforderlich ist.

EpiPen ist auf aerztliche Verordnung ueber die GKV erstattungsfaehig und durch das BfArM zugelassen.

Möchten Sie Epipen ohne Rezept kaufen?

Über Prescriptsy können Sie Epipen mit einer Online-Konsultation bestellen. Unsere lizenzierten Partnerapotheken liefern Originalmedikamente mit diskretem Versand.

Epipen bei Prescriptsy

Epipen wird auf Prescriptsy als unabhängige Produktinformation beschrieben.

Hier lesen Sie, wie die Online-Konsultation funktioniert, welche medizinischen Prüfungen Partnerkliniken durchführen und welche Faktoren Sie vor der Auswahl eines Anbieters vergleichen sollten.

Wir verkaufen selbst keine Medikamente, sondern helfen Ihnen, zugelassene Anbieter nach Preis, Lieferzeit, Service und Zuverlässigkeit zu vergleichen.

EpiPen, Adrenalin-Autoinjektor zur Notfallbehandlung schwerer allergischer Reaktionen

EpiPen ist ein Adrenalin-Autoinjektor (Epinephrin-Autoinjektor), der zur Sofortbehandlung schwerer allergischer Reaktionen (Anaphylaxie) bestimmt ist.

Er enthaelt den Wirkstoff Epinephrin (Adrenalin) in einer vorbereiteten Fertigspritze mit automatischem Injektionsmechanismus und ermoeglicht die schnelle intramuskulaere Injektion auch fuer medizinische Laien in Notfallsituationen.

EpiPen ist als lebensrettendes Notfallmedikament fuer Patienten mit bekanntem erhoehtem Anaphylaxierisiko unverzichtbar, darunter Menschen mit schweren Nahrungsmittelallergien (z.B. gegen Erdnuesse, Baumnoesse, Fisch), Insektenstichallergien oder Arzneimittelallergien.

In Deutschland ist EpiPen als verschreibungspflichtiges Arzneimittel zugelassen und durch das Bundesinstitut fuer Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ueberwacht.

Patienten und Angehoerige, die einen EpiPen verschrieben bekommen, muessen gruendlich in seiner Anwendung geschult werden und ihn stets bei sich tragen.

Nach jeder Anwendung muss sofort der Notruf 112 angerufen werden.

Wirkmechanismus von Epinephrin (Adrenalin)

Epinephrin ist ein endogenes Katecholamin und der physiologische Agonist an alpha- und beta-adrenergen Rezeptoren.

Bei einer Anaphylaxie, einer potenziell lebensbedrohlichen systemischen allergischen Reaktion, werden massenhaft Mediatoren wie Histamin, Leukotriene und Prostaglandine freigesetzt, die zu einer schweren Weitstellung der Blutgefasse (Vasodilatation), starkem Blutdruckabfall, Bronchospasmus (Krampf der Atemwege), Larynxoedem (Schwellung des Kehlkopfes) und Bewusstlosigkeit fuehren koennen.

Epinephrin wirkt diesen Effekten entgegen: Ueber alpha-1-Rezeptoren bewirkt es eine Vasokonstriktion (Verengung der Blutgefasse), was den Blutdruck anhebt und Oedeme reduziert.

Ueber beta-1-Rezeptoren steigert es die Herzfrequenz und Herzmuskelkontraktilitaet. Ueber beta-2-Rezeptoren relaxiert es die Bronchialmuskulatur und hebt den Bronchospasmus auf.

Zudem hemmt Epinephrin die weitere Freisetzung von Allergenmediatoren aus Mastzellen und Basophilen. Die Wirkung von Epinephrin setzt innerhalb von Minuten ein und ist im Anaphylaxie-Notfall absolut lebensrettend.

Kein anderes Medikament kann Epinephrin bei der Behandlung der Anaphylaxie ersetzen.

Anwendungsgebiete und Indikationen

EpiPen ist zur Notfallbehandlung schwerer allergischer Reaktionen (Anaphylaxie) indiziert, die durch Nahrungsmittel, Insektenstiche, Arzneimittel, Latex und andere Allergene ausgeloest werden koennen.

Er ist besonders fuer Patienten bestimmt, bei denen aufgrund einer bekannten schweren Allergie ein erhoehtes Anaphylaxierisiko besteht.

EpiPen kann auch bei idiopathischer Anaphylaxie (ohne erkennbaren Ausloser) und bei anstrengungsinduzierter Anaphylaxie eingesetzt werden.

Die Anwendungsempfehlungen folgen den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft fuer Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI), der Deutschen Gesellschaft fuer Anallergologie (AeDA) sowie den europaischen Leitlinien der European Academy of Allergy and Clinical Immunology (EAACI).

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) erkennt die therapeutische Notwendigkeit von Epinephrin-Autoinjektoren bei gegebener Indikation an. Aktuelle Leitlinien und Informationen sind auf g-ba.de, iqwig.de und bfarm.de verfuegbar.

EpiPen ist fuer Erwachsene und Kinder ab 15 kg Koerpergewicht geeignet; fuer Kleinkinder gibt es eine spezielle Dosierung (EpiPen Junior).

Anwendung des EpiPen im Notfall

Die korrekte und schnelle Anwendung des EpiPen kann im Anaphylaxie-Notfall ueber Leben und Tod entscheiden.

Folgen Sie diesen Schritten: Erstens nehmen Sie den EpiPen aus dem Tragebehaelter und entfernen Sie die blaue Sicherheitskappe durch eine gerade Bewegung (nicht verbiegen oder drehen).

Zweitens halten Sie den EpiPen mit der dominanten Hand fest (Daumen unten, die orangen Spitze nach unten gerichtet).

Drittens druecken Sie die orangefarbene Spitze fest gegen die Aussenseite des Oberschenkels (durch Kleidung hindurch moeglich) und halten Sie ihn waagerecht.

Viertens druecken Sie den EpiPen fest nach unten, bis ein Klicken zu hoeren ist, und halten Sie ihn fuer 3 Sekunden in Position.

Fuenftens entfernen Sie den EpiPen und massieren Sie die Injektionsstelle sanft fuer 10 Sekunden.

Sechstens rufen Sie sofort den Notruf 112 an, auch wenn sich die Symptome bessern, denn eine zweiphasige Reaktion kann auftreten.

Legen Sie den Patienten bei Bewusstsein mit erhobenen Beinen hin (Schocklage); bei Atemnot setzen oder halb aufrichten. Den benutzten EpiPen dem Rettungspersonal uebergeben.

Die Anwendung sollte vorab in Schulungen geubt werden, fragen Sie Ihren Allergologen oder Hausarzt nach Anaphylaxie-Schulungen in Ihrer Naehe.

Dosierung und verfuegbare Staerken

EpiPen ist in Deutschland in zwei Dosierungen erhaeltlich: EpiPen (0,3 mg Epinephrin) fuer Erwachsene und Kinder ab 30 kg Koerpergewicht sowie EpiPen Junior (0,15 mg Epinephrin) fuer Kinder mit einem Koerpergewicht von 15 bis 30 kg.

Die intramuskulaere Injektion erfolgt in den Aussenbereich des Oberschenkels; eine intravensoese Gabe durch Laien ist nicht vorgesehen und gefaehrlich.

Bei schwerer oder anhaltender Anaphylaxie kann eine zweite Injektion mit einem weiteren EpiPen erforderlich sein, wenn nach 5 bis 15 Minuten keine ausreichende Besserung eintritt.

Patienten mit bekanntem hohem Anaphylaxierisiko sollten stets mindestens zwei EpiPens bei sich tragen. Die genaue Dosierung und ggf.

den Einsatz eines zweiten EpiPens bespricht der behandelnde Allergologe oder Hausarzt mit dem Patienten im Rahmen des individuellen Notfallplans.

Informationen zu Dosierungen finden Sie auch auf bfarm.de und gelbe-liste.de.

Gegenanzeigen und besondere Vorsichtsmassnahmen

Im lebensbedrohlichen Notfall (Anaphylaxie) gibt es keine absoluten Kontraindikationen fuer den Einsatz von EpiPen, da der Nutzen das Risiko stets ueberwiegt.

Bei bestimmten Grunderkrankungen ist jedoch nach der Erstversorgung mit EpiPen eine besonders engmaschige aerztliche Ueberwachung erforderlich: Patienten mit koronarer Herzerkrankung, schweren Herzrhythmustoerungen, arterieller Hypertonie oder Hyperthyreose koennen empfindlicher auf die kardiovaskulaeren Effekte von Epinephrin reagieren.

Patienten unter Behandlung mit bestimmten Antidepressiva (MAO-Hemmer, trizyklische Antidepressiva) oder Betablockern koennen auf Epinephrin atypisch reagieren.

In all diesen Faellen muss EpiPen im Notfall dennoch eingesetzt werden; die zusaetzlichen Risiken werden durch das unvermeidliche Risiko der unbehandelten Anaphylaxie weit uebertroffen.

Informieren Sie Ihren Allergologen und alle behandelnden Aerzte ueber alle Medikamente, die Sie einnehmen, und ueber Ihre Grunderkrankungen.

Nebenwirkungen von Epinephrin

EpiPen kann typische Nebenwirkungen von Epinephrin verursachen, die meist kurz anhalten und sich von selbst zurueckbilden. Sehr haeufig: Herzrasen (Tachykardie), Herzklopfen, Angst, Unruhe, Zittern, Blaesse und Kopfschmerzen.

Haeufig: Schwindel, Schweissausbrueche, Uebelkeit, Erbrechen, Atemnot und Blutdruckanstieg. Gelegentlich: Herzrhythmustoerungen (Arrhythmien), Brustschmerzen, starker Blutdruckanstieg und Kraempfe.

Selten: schwere Herzrhythmustoerungen, hypertensiver Notfall, Lungenoedem und Hirninfarkt (besonders bei kardiovaskulaer vorerkrankten Patienten).

An der Injektionsstelle koennen lokale Reaktionen (Schwellung, Schmerz, Roetung) auftreten; bei versehentlicher Injektion in Finger oder Hand sofort den Notruf 112 anrufen, da schwere Minderdurchblutung droht.

Im Notfall der Anaphylaxie sind die Vorteile von Epinephrin jedoch immer groesser als das Risiko durch Nebenwirkungen. Melden Sie alle Nebenwirkungen Ihrem Arzt und ggf. dem BfArM (bfarm.de).

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Epinephrin kann mit verschiedenen Arzneimitteln interagieren. Betablocker (z.B. Metoprolol, Bisoprolol) koennen die bronchodilatatorische Wirkung von Epinephrin aufheben und einen starken Blutdruckanstieg bewirken (paradoxe Hypertonie).

Bei Patienten unter Betablocker-Therapie kann eine hoehere Dosis Epinephrin erforderlich sein oder Glucagon als Alternative eingesetzt werden, diese Entscheidung trifft das aerztliche Notfallteam.

MAO-Hemmer (Monoaminoxidase-Hemmer, bestimmte Antidepressiva) und trizyklische Antidepressiva koennen die Wirkung von Epinephrin verstaerken und zu einem gefaehrlichen Blutdruckanstieg fuehren.

Antidiabetika koennen in ihrer blutzuckersenkenden Wirkung durch Epinephrin beeinflusst werden.

Im lebensbedrohlichen Notfall haben diese Wechselwirkungen keine Konsequenz fuer die Entscheidung, EpiPen einzusetzen, er muss in jedem Fall gegeben werden.

Informieren Sie jedoch alle behandelnden Aerzte und das Rettungspersonal ueber alle von Ihnen eingenommenen Medikamente.

Anaphylaxie-Notfallplan und Schulung

Patienten mit erhoehtem Anaphylaxierisiko benoetigen einen individuellen Notfallplan, der von ihrem Allergologen oder Hausarzt erstellt wird.

Dieser Notfallplan beschreibt, wie auf erste Anzeichen einer allergischen Reaktion zu reagieren ist, wann der EpiPen eingesetzt werden soll und welche weiteren Massnahmen zu ergreifen sind.

Der Notfallplan sollte immer zusammen mit dem EpiPen griffbereit sein und allen relevanten Personen (Schulpersonal, Angehoerige, Arbeitgeber) bekannt gemacht werden.

Schulungen zur Anaphylaxie-Erkennung und EpiPen-Anwendung werden von Allergologen, Kinderkliniken und Selbsthilfeorganisationen wie dem Deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB) angeboten.

Regelmaessige Uebungen der EpiPen-Anwendung mit einem Uebungspen (Trainer) verbessern die Handlungssicherheit im Notfall. Das Ablaufdatum des EpiPens muss regelmaessig kontrolliert werden; abgelaufene Praeparate muessen erneuert werden.

Tragen Sie stets zwei EpiPens bei sich, da eine zweite Injektion erforderlich sein kann. Weitere Informationen zum Notfallplan und Schulungsangeboten finden Sie beim DAAB und bei Ihrer Allergie-Praxis.

Erstattung durch die gesetzliche Krankenversicherung

EpiPen ist in Deutschland als verschreibungspflichtiges Notfallmedikament bei gesicherter Indikation (dokumentierte schwere allergische Reaktion oder erhoehtes Anaphylaxierisiko) ueber die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) erstattungsfaehig.

Die Verordnung erfolgt durch den Allergologen oder Hausarzt auf einem GKV-Kassenrezept. Versicherte zahlen lediglich die gesetzliche Zuzahlung (5 bis 10 Euro pro Packung).

Bei Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahren entfaellt die Zuzahlung. Fuer Erwachsene mit entsprechender Befreiung entfaellt die Zuzahlung ebenfalls.

Da Anaphylaxie als schwerwiegende Erkrankung eingestuft ist, ist die Erstattungsfaehigkeit bei korrekter Indikation in der Regel unumstritten. Informationen zur Erstattung erhalten Sie bei Ihrer Krankenkasse und auf g-ba.de.

Aktuelle Produktinformationen sind auf gelbe-liste.de und bfarm.de abrufbar.

Lagerung und Pflege des EpiPens

EpiPen soll bei Raumtemperatur zwischen 15 und 25 Grad Celsius gelagert werden. Extreme Temperaturen sind zu vermeiden: Hitze (z.B.

im Auto im Sommer) oder Frost koennen die Wirksamkeit des Praeparats beintraachtigen. Bewahren Sie den EpiPen in seiner Schutzhuelle auf und schuetzen Sie ihn vor Licht.

Kontrollieren Sie regelmaessig das Verfallsdatum und den Fuellstand (die Loesung im Sichtfenster soll klar und farblos sein; eine verfarzte oder trube Loesung deutet auf eine Unwirksamkeit hin).

Halten Sie den EpiPen stets griffbereit und transportieren Sie ihn bei sich (in der Handtasche, im Rucksack, in der Jackentasche).

Informieren Sie Schule, Arbeitgeber und Betreuungspersonen ueber den Standort des EpiPens. Abgelaufene EpiPens muessen zeitnah ersetzt werden, sprechen Sie fruehzeitig mit Ihrem Arzt ueber ein Folgerezept.

Entsorgen Sie gebrauchte und abgelaufene EpiPens sicher in einem Kanilenbehaelter und geben Sie diesen in der Apotheke ab.

Qualitaetssicherung und regulatorischer Status

EpiPen ist in Deutschland als verschreibungspflichtiges Arzneimittel zugelassen und unterliegt der Ueberwachung durch das BfArM sowie im EU-Rahmen durch die EMA.

Die Qualitaet, Wirksamkeit und Sicherheit des Produkts werden regelmaessig ueberprueft. Das BfArM stellt sicher, dass alle in Deutschland vertriebenen Chargen von EpiPen den hoechsten Qualitaets- und Reinheitsanforderungen entsprechen.

Bei Qualitaetsproblemen, Rueckrufen oder neuen Sicherheitshinweisen informiert das BfArM umgehend Fachkreise und Patienten. Aktuelle Informationen zu Zulassungsstatus, Sicherheitshinweisen und Rueckrufen finden Sie jederzeit auf bfarm.de.

Patienten und Fachkraefte koennen Nebenwirkungen und Qualitaetsprobleme direkt an das BfArM melden und damit zur Arzneimittelsicherheit beitragen.

Weitere Informationen zu EpiPen finden Sie auf gelbe-liste.de und bei der EAACI (eaaci.org).

Vergleichen Sie ähnliche Medikamente

Aerius Aerius enthalt den Wirkstoff Desloratadin und wird zur Linderung von Symptomen der allergischen Rhinitis (Heuschnupfen) und der chronischen idiopathischen Urtikaria bei E Allergospasmin N Allergospasmin N ist ein verschreibungspflichtiges Kombinationsarzneimittel aus Reproterol und Cromoglicinsaure zur Behandlung von allergischem Asthma bronchiale.

Es wirk Arlin Rapid Arlin Rapid ist ein verschreibungspflichtiges Antibiotikum mit dem Wirkstoff Metronidazol (400 mg) zur Behandlung von anaeroben bakteriellen Infektionen, Trichomonadeninf Ascotop Ascotop (Zolmitriptan) ist ein verschreibungspflichtiges Triptan zur akuten Behandlung von Migraneattacken.

Es ist als Schmelztablette (2,5 mg / 5 mg) und Nasenspray (5 m Avamys Avamys (Fluticasonfuroat) ist ein nasales Kortikosteroid-Spray zur Behandlung der allergischen Rhinitis (Heuschnupfen und ganzjährige Allergie) bei Erwachsenen und Kinder Budesonid Budesonid ist ein synthetisches Kortikosteroid mit starker entzündungshemmender Wirkung, das in verschiedenen Darreichungsformen eingesetzt wird: inhalativ bei Asthma bro Desloratadin Desloratadin ist ein modernes, nichtsedierendes Antihistaminikum der zweiten Generation, das zur Behandlung von Symptomen bei allergischer Rhinitis (Heuschnupfen) und chr Dymista Dymista ist ein Nasenspray, das die Wirkstoffe Azelastin (Antihistaminikum) und Fluticasonpropionat (Kortikosteroid) kombiniert.

Es wird zur Behandlung mittelschwerer bis

Behandlungskategorien

Vergleichen Sie auch diese Medikamente

Weiter navigieren