Atorvastatin
Atorvastatin ist ein hochpotentes Statin zur Senkung erhöhter Cholesterin- und Triglyzeridwerte sowie zur Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall.
Als verschreibungspflichtiges Medikament wird es von der GKV erstattet und sowohl zur Primär- als auch Sekundärprävention kardiovaskulärer Ereignisse eingesetzt. Regelmässige Lipid- und Leberenzymkontrollen sind empfohlen.
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Atorvastatin: Evidenzbasierte Information zu Wirkung, Dosierung und Sicherheit
Atorvastatin ist ein hochpotentes Statin (HMG-CoA-Reduktase-Hemmer) zur Senkung erhöhter Cholesterin- und Triglyzeridwerte im Blut.
Es gehört zu den weltweit am häufigsten verschriebenen Medikamenten und ist sowohl zur Primärprävention (Vorbeugung kardiovaskulärer Ereignisse bei Patienten mit erhöhtem Risiko, aber noch ohne dokumentierte Herzerkrankung) als auch zur Sekundärprävention (nach Herzinfarkt, Schlaganfall oder anderen kardiovaskulären Ereignissen) zugelassen.
Atorvastatin ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel, das in Deutschland auf ärztliche Verordnung in Apotheken erhältlich ist und von der GKV erstattet wird.
Neben der Lipidsenkung hat Atorvastatin sogenannte pleiotrope Effekte, es stabilisiert arteriosklerotische Plaques, verbessert die Gefässfunktion und hat antientzündliche Eigenschaften.
Zahlreiche grosse klinische Studien (JUPITER, TNT, CARDS, ASCOT-LLA) haben gezeigt, dass Atorvastatin die Häufigkeit von Herzinfarkten, Schlaganfällen, kardiovaskulären Todesfällen und die Notwendigkeit von Koronareingriffen signifikant reduziert.
Atorvastatin wird meist einmal täglich abends eingenommen und ist auch als Generikum in deutschen Apotheken erhältlich, was die Kosten für GKV und Patienten reduziert.
Wirkungsmechanismus von Atorvastatin
Atorvastatin ist ein kompetitiver und reversibler Hemmer des Enzyms HMG-CoA-Reduktase (3-Hydroxy-3-Methylglutaryl-Coenzym-A-Reduktase), das den geschwindigkeitsbestimmenden Schritt in der körpereigenen Cholesterinsynthese katalysiert.
Dieses Enzym wandelt HMG-CoA in Mevalonat um, eine Vorstufe des Cholesterins. Durch die Hemmung der HMG-CoA-Reduktase wird die Cholesterinsynthese in der Leber reduziert.
Als Reaktion darauf steigern die Leberzellen die Expression von LDL-Rezeptoren auf ihrer Oberfläche, was zu einer verstärkten Aufnahme von LDL-Cholesterin aus dem Blut in die Leberzellen und damit zu einer Senkung des LDL-Spiegels im Blut führt.
Atorvastatin ist eines der wirksamsten Statine und senkt den LDL-Cholesterinspiegel dosisabhängig um 35 bis 55 Prozent.
Gleichzeitig werden Triglyzeride um 20 bis 30 Prozent gesenkt und das HDL-Cholesterin leicht erhöht.
Die pleiotropen Wirkungen von Atorvastatin, unabhängig von der Lipidsenkung, umfassen die Stabilisierung vulnerabler arteriosklerotischer Plaques, die Reduktion von CRP als Marker für systemische Entzündung sowie die Verbesserung der endothelialen Funktion und des vaskulären Tonus.
Indikationen: Wann wird Atorvastatin eingesetzt?
Atorvastatin ist für folgende Indikationen zugelassen:
- Hypercholesterolaemie: Behandlung primärer Hypercholesterolaemie (heterozygote familiäre und nicht-familiäre) und gemischter Dyslipidämie in Verbindung mit einer Diät, wenn das Ansprechen auf eine Diät und andere nicht-pharmakologische Massnahmen unzureichend war
- Familiäre homozygote Hypercholesterolaemie: Als Ergänzung zu anderen lipidsenkenden Behandlungen oder wenn solche nicht verfügbar sind
- Primärpravention kardiovaskulärer Ereignisse: Bei erwachsenen Patienten ohne klinisch manifeste koronare Herzerkrankung, aber mit erhöhtem Risiko (Typ-2-Diabetes, arterielle Hypertonie, erhöhter Lipoprotein-a-Spiegel, erhöhte CRP-Werte)
- Sekundärprävention kardiovaskulärer Erkrankungen: Zur Reduzierung des Risikos von Herzinfarkt, Schlaganfall, Angina pectoris und Revaskularisationsverfahren bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung oder gleichwertigen Erkrankungen
Dosierung und Anwendung
Atorvastatin ist als Filmtabletten in den Wirkstärken 10 mg, 20 mg, 40 mg und 80 mg erhältlich.
Erwachsene (Hypertonie und Primärprävention):
- Übliche Initialdosis: 10-20 mg einmal täglich
- Maximale Dosis: 80 mg einmal täglich
- Dosisanpassungen: nach 4 Wochen und dann regelmässig anhand der Lipidwerte und individuellen Therapieziele
Familiäre homozygote Hypercholesterolaemie: 40-80 mg täglich; oft in Kombination mit anderen lipidsenkenden Massnahmen (LDL-Apherese, PCSK9-Hemmer).
Einnahmehinweise: Atorvastatin kann zu jeder Tageszeit, mit oder ohne Mahlzeit, eingenommen werden. Im Gegensatz zu anderen Statinen (z. B.
Simvastatin) ist eine Einnahme am Abend nicht zwingend erforderlich, da Atorvastatin eine längere Halbwertszeit hat.
Die gleichzeitige Einnahme von grossen Mengen Grapefruitsaft (mehr als 1,2 Liter pro Tag) sollte vermieden werden, da Grapefruitsaft den CYP3A4-Metabolismus hemmt und die Atorvastatin-Spiegel erhöhen kann.
Tablettenform nicht zerkauen oder teilen, da dies die Bioverfügbarkeit beeinflussen kann.
Kinder und Jugendliche: Atorvastatin ist ab 10 Jahren bei heterozygot familiärer Hypercholesterolaemie zugelassen. Die Dosierung beginnt bei 10 mg/Tag, Maximaldosis 20 mg/Tag. Die Behandlung erfolgt unter Aufsicht eines Spezialisten.
Nebenwirkungen
Häufige Nebenwirkungen (1-10 von 100 Anwendern):
- Nasopharyngitis (Erkältungsähnliche Symptome)
- Gelenkschmerzen (Arthralgie)
- Durchfall, Übelkeit, Verstopfung, Blähungen, Dyspepsie
- Schmerzen in den Extremitäten
- Muskelschmerzen (Myalgie), wichtigste und häufigste klinisch relevante Nebenwirkung
- Schlaflosigkeit
- Erhöhte Leberenzymwerte (ALAT, ASAT), meist asymptomatisch und reversibel
Gelegentliche Nebenwirkungen:
- Anorexie, Gewichtszunahme
- Alpträume, Schwindel, Kopfschmerzen, Taubheitsgefühl
- Sehstörungen, Tinnitus
- Hypertonie, Herzrasen
- Hautausschlag, Juckreiz, Urtikaria, Haarausfall
- Muskelschwäche, Muskelkrämpfe
- Erhöhte Blutzuckerwerte, Hyperglykämie
Seltene und sehr seltene, aber schwerwiegende Nebenwirkungen:
- Myopathie und Rhabdomyolyse: Schwere Muskelerkrankung mit Muskelzerfall; Risikofaktoren sind hohe Dosen, Interaktionen mit anderen Medikamenten (z. B. Fibrate, Ciclosporin, Makrolid-Antibiotika), Niereninsuffizienz, hohes Alter. Symptome: starke diffuse Muskelschmerzen, Muskelschwäche, brauner Urin (Myoglobinurie). Bei diesen Symptomen sofort Notruf 112 oder Arzt aufsuchen und Atorvastatin absetzen.
- Hepatotoxizität: Schwere Lebererkrankungen sind selten, aber möglich; klinisch relevante Leberenzymerhöhungen über das 3-fache der Norm treten bei etwa 0,5-1 Prozent der Patienten auf
- Immunvermittelte nekrotisierende Myopathie (IMNM): Autoimmunmyopathie unter Statintherapie
- Interstitielle Lungenerkrankung (sehr selten)
- Periphere Neuropathie (sehr selten)
Kontraindikationen
- Aktive Lebererkrankung oder unerklärte anhaltende Erhöhung der Serumtransaminasen auf mehr als das 3-fache der oberen Normgrenze
- Überempfindlichkeit gegen Atorvastatin oder einen der sonstigen Bestandteile
- Schwangerschaft und Stillzeit
- Frauen im gebärfähigen Alter ohne zuverlässige Verhütung
- Gleichzeitige Anwendung mit Glecaprevir/Pibrentasvir oder Letermovir (Hepatitis- und CMV-Behandlungsmittel)
Wechselwirkungen
Wichtige Wechselwirkungen, die das Myopathierisiko erhöhen:
- Ciclosporin, Tacrolimus: Starke CYP3A4-Inhibitoren; Atorvastatin-Spiegel stark erhöht; maximale Atorvastatin-Dosis 10 mg/Tag
- Fibrate (Gemfibrozil, Fenofibrat): Erhöhtes Myopathierisiko; Kombination mit Gemfibrozil möglichst vermeiden
- Nikotinsäure (Niacin) in hoher Dosierung: Erhöhtes Myopathierisiko
- Makrolid-Antibiotika (Erythromycin, Clarithromycin): CYP3A4-Inhibition erhöht Atorvastatin-Spiegel; vorübergehendes Absetzen oder Dosisreduktion erwägen
- Azol-Antimykotika (Itraconazol, Ketoconazol): Starke CYP3A4-Inhibition; Maximaldosis Atorvastatin 20 mg/Tag
- Proteasehemmer (HIV-Therapie): Erhöhte Atorvastatin-Spiegel; Dosisanpassung erforderlich
- Colchicin: Erhöhtes Myopathierisiko bei Kombination
Weitere Wechselwirkungen:
- Digoxin: Atorvastatin kann Digoxin-Spiegel leicht erhöhen; Überwachung erforderlich
- Orale Kontrazeptiva: Atorvastatin kann Norethindron- und Ethinylestradiol-Spiegel leicht erhöhen
- Rifampicin: CYP3A4-Induktion; Atorvastatin-Spiegel stark reduziert; Wirksamkeit vermindert
- Colestyramin, Colestipol: Ionenaustauscherharze senken die Bioverfügbarkeit von Atorvastatin; Einnahme mit mindestens 2 Stunden Abstand
- Grapefruitsaft: In grossen Mengen (über 1,2 Liter/Tag) hemmt Grapefruitsaft CYP3A4 und erhöht Atorvastatin-Spiegel
Schwangerschaft und Stillzeit
Schwangerschaft: Atorvastatin ist in der Schwangerschaft kontraindiziert. Cholesterin ist für die fetale Entwicklung essentiell, und eine Hemmung der Cholesterinsynthese durch Statine kann die embryonale und fetale Entwicklung beeinträchtigen.
Tierexperimentelle Studien haben Hinweise auf teratogene Effekte gezeigt. Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der Atorvastatin-Behandlung eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden.
Bei Eintritt einer Schwangerschaft ist Atorvastatin sofort abzusetzen und der Arzt zu informieren.
Da kardiovaskuläre Erkrankungen in der Schwangerschaft selten eine sofortige lipidsenkende Therapie erfordern, ist das Absetzen von Atorvastatin während der Schwangerschaft klinisch vertretbar.
Stillzeit: Es ist nicht bekannt, ob Atorvastatin in die Muttermilch übergeht. Da potenzielle Schäden für den Säugling nicht ausgeschlossen werden können, ist Atorvastatin während der Stillzeit kontraindiziert. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Alternativen oder das Abstillen.
Aufbewahrung
- Bei Raumtemperatur (nicht über 30 Grad Celsius) aufbewahren
- Vor Feuchtigkeit schützen, in der Originalverpackung aufbewahren
- Ausser Sicht- und Reichweite von Kindern aufbewahren
- Nicht nach dem aufgedruckten Verfallsdatum verwenden
Laborkontrollen unter Atorvastatin
Vor Beginn der Therapie und in regelmässigen Abständen (alle 6-12 Monate) sollten folgende Laborwerte kontrolliert werden:
- Lipidprofil: Gesamtcholesterin, LDL-Cholesterin, HDL-Cholesterin, Triglyzeride; erste Kontrolle nach 4-8 Wochen, dann nach Dosisanpassungen und langfristig alle 6-12 Monate
- Leberenzyme (ALAT, ASAT): Vor Therapiebeginn und bei klinischem Verdacht auf Leberschäden; routinemässige Kontrollen sind nach aktuellen Leitlinien nicht mehr zwingend erforderlich, aber bei Risikopatienten sinnvoll
- Creatinkinase (CK): Vor Therapiebeginn bei Risikopatienten; bei Muskelschmerzen unter Therapie sofort bestimmen lassen
- Blutzucker/HbA1c: Statine können den Blutzucker leicht erhöhen; Screening auf Diabetes vor und während der Therapie
Haeufig gestellte Fragen (FAQ)
Frage: Muss ich trotz Atorvastatin weiterhin auf meine Ernährung achten? . Antwort: Ja, unbedingt. Atorvastatin ist kein Ersatz für eine herzgesunde Ernährung, sondern eine Ergänzung.
Eine fettarme Diät mit reichlich Gemüse, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und ungesättigten Fettsäuren (mediterrane Kost) unterstützt die Wirkung von Atorvastatin und kann in Kombination mit dem Medikament das Herzrisiko deutlich stärker senken als das Medikament allein.
Frage: Kann ich Atorvastatin absetzen, wenn meine Cholesterinwerte normal sind? . Antwort: In der Regel nein, ohne ärztliche Absprache. Die normalisierten Cholesterinwerte sind häufig das Ergebnis der Therapie.
Wenn Atorvastatin abgesetzt wird, steigen die Cholesterinwerte meist wieder auf das vorherige Niveau an. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Änderungen an Ihrer Medikation vornehmen.
Frage: Was soll ich tun, wenn ich unter Atorvastatin Muskelschmerzen bekomme? . Antwort: Informieren Sie sofort Ihren Arzt. Leichte Muskelschmerzen können harmlos sein und sich von alleine bessern.
Schwere, diffuse Muskelschmerzen, Muskelschwäche oder brauner Urin können Zeichen einer Rhabdomyolyse sein, einem ernsthaften Muskelzerfall.
In diesem Fall ist das Medikament sofort abzusetzen und sofort ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen (Notruf 112).
Frage: Kann ich unter Atorvastatin Grapefruitsaft trinken? . Antwort: In moderaten Mengen (ein normales Glas pro Tag) ist Grapefruitsaft unbedenklich.
Grosse Mengen Grapefruitsaft (über 1,2 Liter täglich) sollten vermieden werden, da der darin enthaltene Stoff Bergamottin den CYP3A4-Abbau von Atorvastatin hemmt und die Atorvastatin-Konzentration im Blut erhöhen kann, was das Nebenwirkungsrisiko steigert.
Frage: Erhöht Atorvastatin das Diabetesrisiko? . Antwort: Statine, einschliesslich Atorvastatin, können den Nüchternblutzucker leicht erhöhen und das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, moderat steigern.
Dieser Effekt ist bei Patienten mit Prä-Diabetes oder Risikofaktoren für Diabetes ausgeprägter. Der kardiovaskuläre Nutzen von Atorvastatin überwiegt jedoch bei den meisten Patienten das leicht erhöhte Diabetesrisiko erheblich.
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihren Blutzucker und eventuelle Screening-Massnahmen.
Frage: Wie lange dauert es, bis Atorvastatin wirkt? .
Antwort: Atorvastatin beginnt innerhalb weniger Tage zu wirken, und signifikante Senkungen des LDL-Cholesterins sind nach 2 bis 4 Wochen sichtbar.
Die maximale Wirkung wird nach etwa 4 Wochen erreicht. Erste Laborkontrollen sollten 4 bis 8 Wochen nach Therapiebeginn erfolgen.
Frage: Kann ich Atorvastatin morgens oder abends einnehmen? .
Antwort: Anders als Simvastatin, das abends eingenommen werden sollte, kann Atorvastatin zu jeder Tageszeit eingenommen werden, da es eine lange Halbwertszeit hat.
Wichtig ist die tägliche Einnahme zur gleichen Zeit, um einen gleichmässigen Wirkspiegel zu erhalten.
Quellen und weiterfuehrende Informationen
- Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): www.bfarm.de
- Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): www.g-ba.de
- Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.iqwig.de
- Gelbe Liste Pharmindex: www.gelbe-liste.de
- Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK): www.dgk.org
- Europäische Gesellschaft für Kardiologie (ESC) / Atherosklerose-Gesellschaft (EAS), Leitlinien Dyslipidämien
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