Antivirale Medikamente
Antivirale Medikamente im Überblick: Einsatz bei Herpes, Influenza, HIV und Hepatitis. Wirkweise, Behandlungsdauer und mögliche Nebenwirkungen.
Antivirale Medikamente Behandlungen
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Verfuegbare Behandlungen
Antivirale Medikamente verstehen — Der Ratgeber Ihrer Hausärztin
Antivirale Medikamente hemmen die Vermehrung von Viren und werden bei Infektionen wie Herpes, Influenza, HIV oder Hepatitis eingesetzt. Frühzeitiger Therapiebeginn ist entscheidend für die Wirksamkeit.
Behandlungsleitfaden für Virusinfektionen
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Was sind antivirale Medikamente?
Diese Wirkstoffe greifen in den Vermehrungszyklus von Viren ein und verhindern so deren Ausbreitung. Sie heilen keine Viruserkrankung, können aber Verläufe deutlich abmildern.
Wann zum Arzt
Bei Verdacht auf Influenza, Gürtelrose, Lippenherpes im Gesicht oder Genitalherpes sollten Sie innerhalb von 48 Stunden ärztlichen Rat einholen. Auch bei geschwächtem Immunsystem zählt jede Stunde.
Behandlungsmöglichkeiten
Aciclovir und Valaciclovir helfen bei Herpes, Oseltamivir bei Influenza, direkt wirkende antivirale Substanzen bei Hepatitis C und Integrasehemmer bei HIV.
Was Sie erwarten können
Bei Herpes verkürzt die Therapie den Krankheitsverlauf um mehrere Tage. Bei chronischen Infektionen wie HIV ermöglichen moderne Medikamente eine nahezu normale Lebenserwartung.
Selbstfürsorge
Auf ausreichend Flüssigkeit achten, Kontakt zu Schwangeren und immungeschwächten Personen während akuter Infektionen meiden. Impfungen sind bei Grippe und Gürtelrose ein wichtiger Schutz.