Condyline

Condyline ist eine verschreibungspflichtige 0,5-prozentige Podophyllotoxin-Losung zur Selbstbehandlung ausserer Feigwarzen (Condylomata acuminata), die durch Humane Papillomaviren (HPV) verursacht werden.

Der Wirkstoff hemmt die Zellteilung im Warzengewebe und schadigt dessen Blutgefasse, was zum Absterben der Warzen fuhrt.

Die Behandlung erfolgt in Zyklen von 3 Behandlungstagen gefolgt von 4 behandlungsfreien Tagen und darf nur nach arztlicher Diagnosestellung und Verschreibung erfolgen.

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Condyline, Umfassende Patienteninformation

Condyline ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel zur topischen Behandlung von Feigwarzen (Condylomata acuminata), die durch bestimmte Typen des Humanen Papillomavirus (HPV) verursacht werden.

Der Wirkstoff Podophyllotoxin (0,5 Prozent) ist ein pflanzliches Alkaloid, das aus der Maiapfel-Pflanze ( Podophyllum peltatum ) gewonnen und in der Selbstanwendung durch den Patienten eingesetzt werden kann.

In Deutschland ist Condyline vom Bundesinstitut fur Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zugelassen und unterliegt der Verschreibungspflicht. Die Behandlung ist auf aussere, sichtbare Feigwarzen an Genital- und Analbereich beschrankt.

Was sind Feigwarzen und wie entstehen sie?

Feigwarzen (Condylomata acuminata) sind gutartige Hautveranderungen, die durch eine Infektion mit bestimmten Typen des Humanen Papillomavirus (HPV) entstehen.

HPV-Typen 6 und 11 sind fur den uberwiegenden Teil der ausseren Feigwarzen verantwortlich und gelten als Niedrigrisiko-HPV-Typen, das heisst, sie verursachen in der Regel keinen Gebarmutterhalskrebs.

Die Ubertragung erfolgt nahezu ausschliesslich durch direkten Haut- oder Schleimhautkontakt, zumeist beim Sexualverkehr. Condylomata acuminata zahlen zu den haufigsten sexuell ubertragbaren Infektionen in Deutschland.

Nach einer Infektion kann es Wochen bis Monate dauern, bis sichtbare Warzen entstehen; in manchen Fallen bleiben Infizierte dauerhaft symptomfrei, sind aber dennoch ubertragungsfahig.

Feigwarzen konnen einzeln oder in grossen, blumenkohlartigen Gruppen an Vulva, Vagina, Zervix, Penis, Hodensack, Anus und Perineum auftreten.

Die Diagnose wird klinisch gestellt, bei Unsicherheit durch bioptische Untersuchung gesichert.

Wirkungsmechanismus von Podophyllotoxin

Podophyllotoxin, der Wirkstoff in Condyline, ist ein Lignanzytotoxikum, das aus dem Harz der Maiapfelpflanze isoliert wird. Es wirkt uber mehrere komplementare Mechanismen auf HPV-infizierte Zellen.

Ahnlich wie Colchicin bindet Podophyllotoxin an Tubulin und verhindert die Polymerisation zu Mikrotubuli.

Dadurch wird die Bildung der mitotischen Spindel gestort, was zum Arrest der Zellteilung in der Metaphase fuhrt.

Da Warzengewebe durch eine besonders hohe Zellteilungsrate gekennzeichnet ist, wird es von diesem Mechanismus starker getroffen als umgebendes normales Gewebe.

Daruber hinaus fuhrt Podophyllotoxin zur direkten Schadigung der kleinen Blutgefasse (Kapillaren) im Warzengewebe, wodurch die Blutversorgung der Warze unterbunden wird.

Es kommt zur Nekrose und zum Absterben des Warzengewebes. Zusatzlich hat Podophyllotoxin direkte zytotoxische Effekte durch Induktion von Apoptose (programmierten Zelltod) in den HPV-infizierten Zellen.

Durch die hochkonzentrierte topische Applikation wird eine lokale zytotoxische Wirkung auf das Warzengewebe erzielt, wahrend die systemische Resorption und damit systemische Toxizitat bei korrekter Anwendung gering gehalten wird.

Indikationen und Anwendungsgebiete

Condyline ist ausschliesslich zur topischen Behandlung von aussen sichtbaren Feigwarzen (Condylomata acuminata) zugelassen. Konkret behandelt werden konnen:

  • Feigwarzen am ausseren Genitale beim Mann (Penisschaft, Eichel, Vorhaut, Hodensack)
  • Feigwarzen am ausseren Genitale bei der Frau (grosse und kleine Schamlippen, Damm)
  • Perianale Feigwarzen (Feigwarzen in der Afternahe)

Nicht geeignet ist Condyline fur:

  • Innere Feigwarzen (Vagina, Zervix, Harnrohre, Rektum), dort ist eine arztliche Behandlung erforderlich
  • Andere Arten von Genitalwarzen oder Hautveranderungen, die nicht Condylomata acuminata sind
  • Sehr grossflachige Feigwarzen (uber 4 cm2 Gesamtflache)
  • Feigwarzen in Hautfalten oder auf schwer zuganglichen Arealen

Vor Beginn der Selbstbehandlung mit Condyline muss die Diagnose Condylomata acuminata durch einen Arzt (Dermatologe, Gynakologie, Urologe) gesichert werden, da andere Erkrankungen wie syphilitische Kondylome (Condylomata lata) ahnlich aussehen konnen und vollig anders behandelt werden mussen.

Dosierung und Anwendung

Condyline wird als 0,5-prozentige Losung geliefert. Die korrekte Anwendung ist fur den Therapieerfolg und die Vermeidung von Hautschaden entscheidend.

Anwendungsschema

Condyline wird zweimal taglich (morgens und abends) mit dem beigelegten Kunststoffspatel oder einer Wattestabchen punktgenau auf jede einzelne Warze aufgetragen.

Die Losung sollte ausschliesslich die Warzen benetzen und so wenig wie moglich auf die umgebende gesunde Haut gelangen. Nach der Anwendung sollten die Hande grundlich gewaschen werden.

Die Behandlung erfolgt in Zyklen: 3 aufeinanderfolgende Behandlungstage, gefolgt von 4 behandlungsfreien Tagen. Dieser 7-Tage-Zyklus wird bei Bedarf bis zu viermal wiederholt, also insgesamt maximal 4 Wochen Behandlung.

Wenn nach 4 vollstandigen Behandlungszyklen keine ausreichende Wirkung eingetreten ist, sollte ein Arzt aufgesucht werden, um alternative Behandlungsmethoden zu besprechen. Die maximale Menge an Condyline, die pro Behandlungszyklus angewendet werden darf, betragt 0,5 ml pro Tag.

Vorbereitung der Haut

Vor der Anwendung sollte die zu behandelnde Haut gereinigt und getrocknet werden.

Um die Umgebungshaut zu schutzen, kann eine dune Schicht Vaseline oder Zinkpaste auf die gesunde Haut rund um die Warzen aufgetragen werden, bevor Condyline appliziert wird.

Dies verringert das Risiko von Hautreizungen.

Nebenwirkungen

Da Podophyllotoxin ein Zytotoxin ist, sind lokale Hautreaktionen an der Applikationsstelle die erwartungsgemassen und haufigsten Nebenwirkungen. Sie sind in den meisten Fallen tolerierbar und klingen in der behandlungsfreien Phase (Tage 4-7) ab.

Sehr haufige lokale Reaktionen (mehr als 1 von 10 Patienten)

  • Brennen und Schmerzen an der Applikationsstelle
  • Hautreizung, Rote und Entzundung um die behandelten Warzen
  • Erosionen und Ulzerationen (oberflachliche Hautdefekte) an der Behandlungsstelle

Haufige lokale Reaktionen (1 bis 10 von 100 Patienten)

  • Lokale Schwellung und Odeme
  • Juckreiz an der Behandlungsstelle
  • Ausfluss oder Sekretion aus behandelten Arealen
  • Bluten der Warzen wahrend der Behandlung

Systemische Nebenwirkungen

Bei korrekter Anwendung und Einhaltung der maximalen Behandlungsflache und -menge sind systemische Nebenwirkungen selten.

Bei ubermassiger Anwendung oder Auftrag auf grossflachige Bereiche kann Podophyllotoxin systemisch resorbiert werden und zu Ubelkeit, Erbrechen, peripherer Neuropathie, Knochenmarkdepression und im schlimmsten Fall zu Organversagen fuhren.

Daher darf die maximale Tagesdosis von 0,5 ml Losung niemals uberschritten werden.

Kontraindikationen

Condyline darf nicht angewendet werden bei:

  • Bekannter Uberempfindlichkeit gegen Podophyllotoxin oder einen der Hilfsstoffe
  • Schwangerschaft und Stillzeit, Podophyllotoxin ist teratogen und embryotoxisch
  • Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren
  • Inneren Feigwarzen (Vagina, Zervix, Harnrohre, Rektum, Mundhohle)
  • Blutenden oder entzundeten Wunden und Ulzerationen in der Behandlungsregion
  • Mollusca contagiosa (Dellwarzen) oder anderen nicht durch HPV verursachten Hautveranderungen
  • Feigwarzen mit einer Gesamtflache uber 4 cm2

Wechselwirkungen

Als rein topisches Arzneimittel sind systemische Wechselwirkungen von Condyline bei korrekter Anwendung unwahrscheinlich.

Dennoch sollte Condyline nicht gleichzeitig mit anderen topisch angewendeten Arzneimitteln auf demselben Hautareal eingesetzt werden, da dies die Resorption beeinflussen und das Reizungsrisiko erhohen kann.

Insbesondere Kombinationen mit anderen keratolytischen oder zytotoxischen Mitteln (z.B. Imiquimod) auf derselben Behandlungsflache sind zu vermeiden.

Die gleichzeitige Anwendung von Kondomen aus Latex ist wahrend der Behandlungsperiode zu vermeiden, da organische Losungsmittel in der Formulierung Latex beschadigen konnen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Condyline ist in der Schwangerschaft streng kontraindiziert. Podophyllotoxin ist teratogen und embryotoxisch, es kann schwere Missbildungen und den Tod des Embryos bzw. Fotus verursachen.

Die Substanz ist kleinmolekular und kann die Plazentaschranke uberwinden. Frauen im gebarfahigen Alter mussen vor und wahrend der Behandlung eine zuverlassige Schwangerschaftsverhutung anwenden und einen negativen Schwangerschaftstest sicherstellen.

Ob Podophyllotoxin in die Muttermilch ubergeht, ist nicht bekannt. Aufgrund des zytotoxischen Potenzials wird das Stillen wahrend der Condyline-Behandlung nicht empfohlen. Bei Kinderwunsch sollte die Behandlung mit Condyline mindestens 3 Monate vor einer geplanten Schwangerschaft abgeschlossen sein.

Aufbewahrung

Condyline-Losung sollte bei Raumtemperatur (15 bis 25 Grad Celsius) aufbewahrt und vor Warme und direktem Sonnenlicht geschutzt werden.

Das Arzneimittel enthalt entflammbares Ethanol und sollte daher fern von offenen Flammen und Zundquellen gelagert werden. Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

Nach Ablauf des Verfallsdatums nicht mehr verwenden. Nicht verwendete oder abgelaufene Losungen nicht im Abwasser oder Hausmull entsorgen, sondern in der Apotheke zuruckgeben.

Haufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie lange dauert es, bis Condyline wirkt?

Bei vielen Patienten wird eine Abnahme der Warzengrosse bereits nach dem ersten Behandlungszyklus (3 Behandlungstage) beobachtet. Eine vollstandige Remission kann jedoch mehrere Behandlungszyklen (bis zu 4) erfordern.

Wenn nach 4 Wochen Behandlung keine deutliche Verbesserung eingetreten ist, sollten alternative Behandlungsmethoden mit dem Arzt besprochen werden. Die Gesamterfolgsrate liegt in Studien bei 45 bis 88 Prozent.

Kann Condyline Feigwarzen endgultig heilen?

Condyline beseitigt sichtbare Feigwarzen, kann aber das zugrunde liegende HPV-Virus nicht aus dem Korper eliminieren.

Nach erfolgreicher Behandlung konnen Feigwarzen in 20 bis 30 Prozent der Falle innerhalb von 3 bis 6 Monaten erneut auftreten.

Eine konsequente HPV-Impfung (praventiv, vor erstem Sexualkontakt) kann das Risiko einer Erstinfektion mit HPV 6 und 11 drastisch reduzieren.

Muss mein Sexualpartner auch behandelt werden?

Ja, es wird dringend empfohlen, dass Sexualpartner ebenfalls von einem Arzt untersucht werden, da sie moglicherweise ebenfalls Feigwarzen haben oder das Virus ubertragen konnten.

Wahrend der Behandlung sollte auf Sexualverkehr verzichtet oder Kondome verwendet werden, um eine Reinfektion oder Ubertragung zu verhindern.

Beachten Sie, dass Kondome aus Latex durch Losungsmittel in Condyline beschadigt werden konnen, wenden Sie Kondome erst an, nachdem die Losung vollstandig abgetrocknet ist.

Was soll ich tun, wenn Condyline versehentlich auf gesunde Haut gelangt?

Spulen Sie die betroffene Hautstelle sofort grundlich mit Wasser ab.

Wenn die Losung in die Augen gelangt ist, spulen Sie die Augen fur mindestens 15 Minuten mit klarem Wasser und konsultieren Sie sofort einen Arzt oder ophthalmologischen Notfalldienst.

Bei versehentlicher Einnahme sofort die Giftnotrufzentrale (0800 192 112 0) oder den Notruf 112 anrufen.

Kann ich Condyline im Analbereich anwenden?

Ja, Condyline kann auch bei perianalen Feigwarzen (Feigwarzen ausserhalb des Afters) eingesetzt werden. Es darf jedoch nicht innerhalb des Analkanals angewendet werden.

Bei perianalen Warzen ist besondere Sorgfalt bei der Applikation geboten, um den Kontakt mit dem empfindlichen Analkanalgewebe zu vermeiden.

Wie vermeide ich, dass gesunde Haut gereizt wird?

Tragen Sie Condyline punktgenau nur auf die Warzen auf, moglichst ohne gesunde Haut zu benetzen. Verwenden Sie den beigelegten Spatel oder einen dunnen Wattestabchen.

Eine dune Schicht Vaseline oder Zinkpaste auf der umgebenden Haut als Schutzfilm kann helfen. Bei starken Hautreizungen in den behandlungsfreien Tagen konnen milde Pflegemittel oder Wundschutzsalben aufgetragen werden.

Ist eine HPV-Impfung nach Feigwarzen noch sinnvoll?

Die HPV-Impfung kann auch nach einer bereits stattgefundenen HPV-Infektion oder dem Auftreten von Feigwarzen noch sinnvoll sein, da sie vor anderen HPV-Typen schutzt, mit denen noch keine Infektion stattgefunden hat.

In Deutschland empfiehlt die Standige Impfkommission (STIKO) die HPV-Impfung fur Madchen und Jungen im Alter von 9 bis 14 Jahren als Standardimpfung.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt uber mogliche Vorteile einer Impfung in Ihrer individuellen Situation.

Alternative Behandlungsmethoden

Neben Condyline stehen weitere Behandlungsoptionen fur Feigwarzen zur Verfugung, die je nach Lokalisation, Grosse und Anzahl der Warzen, Patientenwunsch und arztlichem Urteil eingesetzt werden:

  • Imiquimod-Creme (z.B. Aldara): Immunmodulator zur Selbstanwendung; stimuliert das Immunsystem zur Warzenbekampfung
  • Kryotherapie: Vereisen der Warzen mit flussigem Stickstoff durch den Arzt
  • Elektrochirurgie/Lasertherapie: Operative Entfernung bei grossflachigen oder therapieresistenten Warzen
  • Trichloressigsaure (TCA): Chemische Atzung, angewendet ausschliesslich vom Arzt
  • Sinecatechine (Veregen): Gruner-Tee-Extrakt als topische Anwendung

Quellen und weiterfuhrende Informationen

  • Bundesinstitut fur Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): www.bfarm.de
  • Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): www.g-ba.de
  • Institut fur Qualitat und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.iqwig.de
  • Gelbe Liste Pharmindex: www.gelbe-liste.de
  • Deutsche STI-Gesellschaft (DSTIG): Leitlinien zu Condylomata acuminata
  • Robert Koch-Institut (RKI): Informationen zu HPV und Feigwarzen
  • AWMF Leitlinie Condylomata acuminata: awmf.org

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