Buscopan Plus

Buscopan Plus vereint Butylscopolaminiumbromid und Paracetamol zur schnellen Linderung von krampfartigen Bauchschmerzen, Menstruationskrämpfen und Gallenkoliken.

Es ist ohne Rezept in der Apotheke erhältlich und wirkt doppelt: krampflösend und schmerzstillend.

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Buscopan Plus – krampflösend und schmerzstillend bei Bauchschmerzen

Buscopan Plus ist ein Kombinationspräparat, das zwei bewährte Wirkstoffe vereint: Butylscopolaminiumbromid und Paracetamol.

Es gehört zu den meistverkauften rezeptfreien Schmerz- und Krampfmitteln in deutschen Apotheken und wird vor allem bei Bauchkrämpfen, Menstruationsschmerzen und funktionellen Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt.

Die Kombination aus einem Spasmolytikum und einem Analgetikum ermöglicht eine doppelte Wirkung: Die Krämpfe werden gelöst und der Schmerz gleichzeitig gelindert.

Buscopan Plus ist ohne Rezept erhältlich, muss jedoch sorgfältig nach Beipackzettel und ärztlichem Rat angewendet werden.

Wirkungsmechanismus

Buscopan Plus wirkt über zwei ergänzende Mechanismen. Butylscopolaminiumbromid ist ein Anticholinergikum, das spezifisch auf die glatte Muskulatur des Magen-Darm-Trakts, der Gallenwege und der Harnwege wirkt.

Es blockiert dort die muskarinergen Acetylcholinrezeptoren, verhindert die Übertragung krampfauslösender Nervensignale und entspannt dadurch die glatte Muskulatur.

Da Butylscopolaminiumbromid kaum die Blut-Hirn-Schranke überwindet, treten zentrale anticholinerge Nebenwirkungen seltener auf als bei anderen Substanzen dieser Klasse.

Paracetamol, der zweite Wirkstoff, hemmt die Prostaglandinsynthese im zentralen Nervensystem und beeinflusst zusätzlich das endocannabinoid-System. Es reduziert die Schmerzwahrnehmung im Gehirn, ohne die periphere Entzündungsreaktion wesentlich zu beeinflussen.

Die Kombination beider Wirkstoffe führt zu einer synergistischen Wirkung: Die Spasmolytik beseitigt die Ursache des krampfartigen Schmerzes, während Paracetamol die zentralnervöse Schmerzverarbeitung dämpft.

Der Wirkungseintritt von Buscopan Plus erfolgt in der Regel innerhalb von 15 bis 30 Minuten nach oraler Einnahme.

Paracetamol wird schnell aus dem Magen-Darm-Trakt resorbiert und erreicht nach etwa 30 bis 60 Minuten seine maximale Plasmakonzentration.

Butylscopolaminiumbromid weist eine geringe orale Bioverfügbarkeit von unter zehn Prozent auf, wirkt jedoch lokal im Gastrointestinaltrakt sehr effektiv.

Indikationen

Buscopan Plus ist indiziert bei akuten, krampfartigen Schmerzen im Magen-Darm-Bereich. Die typischen Anwendungsgebiete umfassen:

  • Funktionelle Bauchschmerzen und Reizdarmsyndrom mit krampfartigem Charakter
  • Dysmenorrhoe (Menstruationskrämpfe) bei Frauen und Maedchen ab 12 Jahren
  • Gallenkoliken im Frühstadium (als Sofortmaßnahme bis zur ärztlichen Abklärung)
  • Krampfartige Schmerzen im Bereich der Harnwege (Nierenkoliken)
  • Postoperative Darmkrämpfe in leichter bis mittelschwerer Ausprägung
  • Krämpfe im Bereich des Magens bei Gastritis oder funktionellen Magenerkrankungen

Wichtig: Buscopan Plus ist ein symptomatisches Mittel. Bei anhaltenden oder wiederkehrenden Bauchschmerzen, unklarem Befund oder Verschlechterung des Zustandes ist immer ein Arzt aufzusuchen. Akute abdominale Erkrankungen wie Appendizitis, Darmverschluss oder Peritonitis müssen ausgeschlossen sein, bevor eine Selbstmedikation erfolgt.

Dosierung und Anwendung

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen bei Bedarf 1 bis 2 Filmtabletten ein. Die maximale Einzeldosis beträgt 2 Filmtabletten (entspricht 20 mg Butylscopolaminiumbromid und 1000 mg Paracetamol).

Zwischen zwei Einnahmen müssen mindestens 4 Stunden liegen. Die maximale Tagesdosis beträgt 6 Filmtabletten (60 mg Butylscopolaminiumbromid und 3000 mg Paracetamol).

Die Anwendungsdauer ohne ärztliche Kontrolle sollte 3 Tage nicht überschreiten.

Die Tabletten werden mit ausreichend Flüssigkeit (mindestens ein Glas Wasser) im Ganzen geschluckt. Eine Einnahme zu den Mahlzeiten oder unabhängig von Mahlzeiten ist möglich.

Bei schwacher Leber- oder Nierenfunktion ist die Dosis anzupassen oder Buscopan Plus nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt anzuwenden.

Für Kinder unter 12 Jahren ist Buscopan Plus nicht geeignet. In diesem Altersbereich muss immer eine ärztliche Diagnose vorausgehen, da krampfartige Bauchschmerzen bei Kindern häufig ernstere Ursachen haben können.

Nebenwirkungen

Buscopan Plus ist im Allgemeinen gut verträglich, wenn es bestimmungsgemäß angewendet wird. Dennoch können unerwünschte Wirkungen auftreten, die beide Wirkstoffe betreffen.

Anticholinerge Nebenwirkungen durch Butylscopolaminiumbromid umfassen Mundtrockenheit, Akkommodationsstörungen (Sehstörungen), Tachykardie (erhöhter Herzschlag), Harnretention (Harnverhalt) und verringerte Darmmotilität. Diese Effekte sind dosisabhängig und klingen nach Absetzen in der Regel rasch ab.

Paracetamol ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung sehr sicher. Bei Überdosierung oder gleichzeitigem Alkoholkonsum kann jedoch eine schwere Leberschädigung auftreten. Hautreaktionen wie Rötung, Juckreiz oder Exanthem sind selten, aber möglich.

In sehr seltenen Fällen wurden schwerwiegende Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom oder toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom) beschrieben.

Allergische Reaktionen auf einen der Wirkstoffe oder Hilfsstoffe (einschließlich anaphylaktischen Reaktionen) sind selten, aber möglich. Bei Zeichen einer allergischen Reaktion wie Schwellung der Lippen, Zunge oder des Rachens, Atemnot oder Kreislaufproblemen ist sofort der Notruf 112 zu wählen.

Kontraindikationen

Buscopan Plus darf nicht angewendet werden bei:

  • Bekannter Überempfindlichkeit gegen Butylscopolaminiumbromid, Paracetamol oder einen der Hilfsstoffe
  • Engwinkelglaukom (grüner Star) – das Anticholinergikum kann den Augeninnendruck erhöhen
  • Myasthenia gravis – neuromuskuläre Erkrankung, bei der Anticholinergika kontraindiziert sind
  • Tachyarrhythmien (Herzrhythmusstörungen mit erhöhtem Puls)
  • Mechanischem Darmverschluss oder paralytischem Ileus
  • Megacolon
  • Schwerer Leber- oder Niereninsuffizienz (insbesondere bei erhöhter Paracetamol-Exposition)
  • Phenylketonurie (falls Hilfsstoffe Aspartam enthalten)
  • Prostatavergrößerung mit Harnabflussstörung

Bei Kindern unter 12 Jahren ist die Anwendung kontraindiziert. Für Schwangere und Stillende gelten besondere Einschränkungen (siehe unten).

Wechselwirkungen

Buscopan Plus kann mit einer Reihe von Arzneimitteln und Substanzen wechselwirken. Patienten, die regelmäßig andere Medikamente einnehmen, sollten vor der Anwendung ihren Arzt oder Apotheker befragen.

Butylscopolaminiumbromid kann die Wirkung anderer Anticholinergika (z.B. trizyklische Antidepressiva, Antihistaminika, Amantadin, Chinidin, Disopyramid) verstärken. In Kombination mit Metoclopramid kann die Wirkung beider Substanzen abgeschwächt werden.

Paracetamol wechselwirkt mit Antikoagulantien vom Cumarin-Typ (z.B. Phenprocoumon, Warfarin): Bei gleichzeitiger Einnahme kann die gerinnungshemmende Wirkung verstärkt werden. Die INR sollte engmaschig kontrolliert werden.

Enzyminduktoren wie Rifampicin, Carbamazepin oder Phenobarbital beschleunigen den Abbau von Paracetamol und können seine Wirksamkeit vermindern sowie das Risiko von Leberschäden erhöhen.

Alkohol erhöht das Risiko einer Paracetamol-bedingten Hepatotoxizität erheblich.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Zidovudin (HIV-Medikament) kann die Knochenmarkstoxizität verstärkt werden. Chloramphenicol wird durch Paracetamol in seiner Halbwertszeit verlängert.

Schwangerschaft und Stillzeit

Die Anwendung von Buscopan Plus in der Schwangerschaft erfordert besondere Vorsicht.

Butylscopolaminiumbromid soll während der Schwangerschaft, insbesondere im ersten Trimenon und in der Peripartalperiode (rund um die Geburt), nur nach strenger ärztlicher Indikationsstellung angewendet werden, da keine ausreichenden Daten zur Sicherheit vorliegen.

Anticholinergika können theoretisch die uterine Motilität beeinflussen.

Paracetamol gilt als das Analgetikum der Wahl in der Schwangerschaft, sollte aber dennoch nur in der geringstmöglichen effektiven Dosis und für die kürzest mögliche Zeit eingenommen werden.

Neuere Studien diskutieren mögliche Auswirkungen einer längeren Paracetamol-Einnahme auf die fetale Entwicklung, weshalb die Leitlinien des BfArM eine zurückhaltende Anwendung empfehlen.

In der Stillzeit geht Paracetamol in geringen Mengen in die Muttermilch über und gilt bei kurzzeitiger Anwendung als vereinbar mit dem Stillen.

Butylscopolaminiumbromid und seine Metaboliten können ebenfalls in die Muttermilch übergehen; eine Anwendung in der Stillzeit sollte nur nach Rücksprache mit dem Arzt erfolgen.

Grundsätzlich ist bei Fragen zur Medikamenteneinnahme in Schwangerschaft und Stillzeit immer der behandelnde Gynäkologe oder Hausarzt zu konsultieren.

Aufbewahrung

Buscopan Plus ist bei Raumtemperatur (nicht über 30 Grad Celsius) und vor Feuchtigkeit geschützt aufzubewahren. Das Arzneimittel ist außerhalb der Reichweite und des Sichtfeldes von Kindern zu lagern.

Die Tabletten sollten in der Originalverpackung aufbewahrt werden, um sie vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen.

Nach Ablauf des auf der Packung aufgedruckten Verfallsdatums darf das Arzneimittel nicht mehr verwendet werden.

Veraltete oder nicht mehr benötigte Arzneimittel sollten nicht im Hausmüll oder über das Abwasser entsorgt werden, sondern in der Apotheke oder über spezielle Sammelstellen abgegeben werden.

Informationen zur GKV und Erstattung

Buscopan Plus ist in Deutschland ohne Rezept (OTC) erhältlich und damit grundsätzlich nicht über die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) erstattungsfähig.

Ausnahmen bestehen für Kinder unter 12 Jahren sowie für Versicherte mit bestimmten chronischen Erkrankungen, falls ein Arzt das Mittel gezielt verordnet.

Für Erwachsene in der Selbstmedikation sind die Kosten vollständig privat zu tragen. Der Hausarzt kann in Einzelfällen eine Verordnung ausstellen, wenn ein begründeter medizinischer Bedarf vorliegt.

Patienten mit einer privaten Krankenversicherung (PKV) sollten ihren Versicherungsvertrag bezüglich der Erstattung von OTC-Präparaten prüfen.

Buscopan Plus vs. Buscopan (ohne Plus)

Buscopan (ohne Plus) enthält ausschließlich Butylscopolaminiumbromid ohne Paracetamol. Es ist daher ausschließlich als Spasmolytikum wirksam.

Buscopan Plus bietet durch den Zusatz von Paracetamol eine kombinierte krampflösende und schmerzstillende Wirkung. Welches Präparat geeignet ist, hängt vom individuellen Symptombild ab.

Bei reinen Krämpfen ohne starken Schmerzanteil kann Buscopan ausreichen. Bei stärkeren Schmerzen, die über den Krampf hinausgehen, ist Buscopan Plus die bevorzugte Option.

Beide Varianten sind in der Apotheke ohne Rezept erhältlich.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie schnell wirkt Buscopan Plus? . Der Wirkungseintritt liegt je nach individueller Resorption bei 15 bis 30 Minuten nach der Einnahme.

Paracetamol erreicht nach etwa 30 bis 60 Minuten seine maximale Plasmakonzentration. Die krampflösende Komponente kann etwas schneller einsetzen, da Butylscopolaminiumbromid direkt lokal im Magen-Darm-Trakt wirkt.

Kann ich Buscopan Plus bei Regelschmerzen nehmen? . Ja, Buscopan Plus ist für die Anwendung bei Menstruationsschmerzen zugelassen und besonders wirksam bei krampfartigen Dysmenorrhoe-Beschwerden.

Es kann sowohl zur Behandlung als auch vorbeugend bei bekannten starken Regelschmerzen eingenommen werden.

Wenn die Schmerzen trotz Buscopan Plus stark sind oder sich verschlechtern, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Darf ich Buscopan Plus mit Ibuprofen kombinieren? .

Die gleichzeitige Einnahme von Buscopan Plus und Ibuprofen sollte ohne ärztliche Rücksprache vermieden werden, da Paracetamol bereits als Schmerzmittel in Buscopan Plus enthalten ist und eine Kombination mit weiteren Analgetika das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen kann.

Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Kann ich Buscopan Plus täglich über mehrere Wochen nehmen? . Nein. Buscopan Plus ist für die kurzfristige Selbstmedikation bestimmt (maximal 3 Tage).

Bei dauerhafter oder häufig wiederkehrender Anwendung besteht das Risiko von Nebenwirkungen (besonders Leberschäden durch Paracetamol bei hoher Dauerdosis) sowie die Gefahr, dass eine ernstere Grunderkrankung nicht erkannt wird.

Bei chronischen Bauchschmerzen ist immer ein Arzt aufzusuchen.

Was soll ich tun, wenn ich zu viel Buscopan Plus genommen habe? .

Bei Überdosierung – besonders durch Paracetamol – ist sofort der Notruf 112 oder das Giftinformationszentrum (0800 192 11 11 oder 030 19240) zu kontaktieren, auch wenn keine Symptome spürbar sind.

Paracetamol-Vergiftungen können die Leber dauerhaft schädigen, und eine frühzeitige Behandlung ist entscheidend.

Ist Buscopan Plus bei Magengeschwüren geeignet? . Bei bekannten Magengeschwüren (Ulcus ventriculi oder duodeni) sollte Buscopan Plus nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden.

Zwar hat Paracetamol im Vergleich zu NSAIDs (wie Ibuprofen) ein geringeres ulzerogenes Potenzial, jedoch ist bei bestehenden Magenerkrankungen eine ärztliche Diagnose und Therapieplanung unbedingt erforderlich.

Wie unterscheidet sich Buscopan Plus von anderen Bauchschmerzmitteln? . Im Gegensatz zu reinen NSAID-basierten Mitteln (z.B.

Ibuprofen-Kombinationen) bietet Buscopan Plus eine spezifische spasmolytische Wirkung auf die glatte Muskulatur des Verdauungstrakts, die Schmerzmittel ohne Butylscopolaminiumbromid nicht leisten.

Dies macht es besonders geeignet für krampfartige, kolikartige Schmerzen.

Quellen

  • Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): www.bfarm.de
  • Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): www.g-ba.de
  • Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.iqwig.de
  • Gelbe Liste Pharmindex: www.gelbe-liste.de
  • Fachinformation Buscopan Plus, Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, aktuell gültige Fassung
  • Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS): Leitlinien zu funktionellen Darmerkrankungen

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