Carvedilol

Carvedilol ist ein kombinierter Alpha- und Betablocker, der in Deutschland zur Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz, der arteriellen Hypertonie und der stabilen Angina pectoris eingesetzt wird.

Der duale Wirkmechanismus reduziert sowohl Herzfrequenz als auch peripheren Gefaesswiderstand und entlastet das Herz haemodynamisch. Die Therapie erfordert eine sorgfaeltige aerztliche Eindosierung und regelmaessige Verlaufskontrollen.

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Carvedilol: Der kombinierte Alpha- und Betablocker in der deutschen Herztherapie

Carvedilol ist ein nicht-selektiver Betablocker mit zusaetzlicher alpha-1-adrenerger Blockade, der in Deutschland seit den 1990er-Jahren als Referenzwirkstoff in der Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz, der arteriellen Hypertonie und der stabilen koronaren Herzerkrankung gilt.

Das Bundesinstitut fuer Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat Carvedilol fuer diese Indikationen zugelassen.

Der duale Wirkmechanismus unterscheidet Carvedilol grundlegend von reinen Betablockern: Die kombinierte Blockade senkt den Blutdruck effektiv, ohne den peripheren Widerstand reflexartig zu erhoehen, was bei alleiniger Betablockade auftreten koennte.

Fuer Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz ist diese pharmakologische Eigenschaft von besonderer klinischer Relevanz.

Pharmakologie und Wirkmechanismus von Carvedilol

Carvedilol wirkt als kompetitiver Antagonist an beta-1- und beta-2-adrenergen Rezeptoren sowie an alpha-1-Rezeptoren. Die Betablockade senkt die Herzfrequenz, reduziert die Kontraktilitaet des Herzens und vermindert den myokardialen Sauerstoffverbrauch.

Die gleichzeitige alpha-1-Blockade bewirkt eine Vasodilatation der peripheren Gefaesse, was den systemischen Gefaesswiderstand senkt und die Nachlast des Herzens reduziert.

Diese duale Wirkung fuehrt zu einer haemodynamischen Entlastung des Herzens, die bei Herzinsuffizienz therapeutisch erwaenscht ist.

Darueber hinaus besitzt Carvedilol antioxidative Eigenschaften, die ueber einen von der Rezeptorblockade unabhaengigen Mechanismus kardioprotektiv wirken koennen.

Die Bioverfuegbarkeit nach oraler Gabe betraegt etwa 25 bis 35 Prozent aufgrund eines ausgedehnten First-Pass-Metabolismus in der Leber.

Carvedilol wird ueberwiegend durch das Cytochrom-P450-System, insbesondere durch CYP2D6 und CYP2C9, metabolisiert, was bei Patientinnen und Patienten mit genetisch bedingt veraenderter CYP2D6-Aktivitaet zu relevanten Dosisanpassungen fuehren kann.

Die Eliminationshalbwertszeit betraegt 6 bis 10 Stunden, was die zweimal taeegliche Gabe erforderlich macht.

Zugelassene Indikationen in Deutschland

Das BfArM hat Carvedilol fuer drei Hauptindikationen zugelassen. Erstens wird es bei symptomatischer chronischer Herzinsuffizienz eingesetzt, wo es in Kombination mit ACE-Hemmern, Diuretika und gegebenenfalls Herzglykosiden angewendet wird.

Grosse klinische Studien wie COPERNICUS und CAPRICORN haben gezeigt, dass Carvedilol die Gesamtmortalitaet und die kardiovaskulaere Mortalitaet bei Herzinsuffizienzpatienten signifikant reduziert.

Zweitens ist Carvedilol zur Behandlung der arteriellen Hypertonie zugelassen, wobei die vasodilatatorischen Eigenschaften eine vergleichsweise gute Vertraeglichkeit gewaehrleisten.

Drittens dient es der Behandlung der stabilen Angina pectoris im Rahmen der koronaren Herzerkrankung, wo die Reduktion des myokardialen Sauerstoffverbrauchs entscheidend zur Beschwerdefreiheit beitraegt.

Darueber hinaus wird Carvedilol nach Myokardinfarkt eingesetzt, um das Risiko erneuter kardialer Ereignisse zu senken.

In allen Indikationen ist Carvedilol als Bestandteil einer umfassenden medikamentoesen und nicht-medikamentoeser Therapiestrategie zu sehen.

Dosierung und Einnahme bei Herzinsuffizienz

Die Dosierung von Carvedilol bei Herzinsuffizienz folgt einem strengen Eindosierungsschema, das von der Deutschen Gesellschaft fuer Kardiologie in ihren Leitlinien empfohlen wird.

Die Startdosis betraegt 3,125 mg zweimal taeglich und wird ueber mehrere Wochen schrittweise unter engmaschiger aerztlicher Kontrolle gesteigert.

Zieldosis ist 25 mg zweimal taeglich bei Patientinnen und Patienten mit einem Koerpergewicht unter 85 kg.

Bei schwergewichtigeren Patienten kann die Zieldosis 50 mg zweimal taeglich betragen, sofern diese Dosis vertraegen wird.

Jede Dosissteigerung sollte fruestens nach zwei Wochen erfolgen und haengt von der klinischen Vertraeglichkeit ab, insbesondere von Herzfrequenz, Blutdruck und dem klinischen Zustand des Patienten.

Carvedilol wird mit oder kurz nach dem Essen eingenommen, um die Resorption zu verbessern und gastrointestinale Nebenwirkungen zu reduzieren.

Eine abrupte Beendigung der Therapie ist kontraindiziert und kann zu einer Reboundreaktion mit haemodynamischer Verschlechterung oder Angina pectoris fuehren; die Dosis muss stets schrittweise reduziert werden.

Dosierung bei arterieller Hypertonie

Zur Behandlung der Hypertonie beginnt die Therapie in der Regel mit 12,5 mg einmal taeglich fuer die ersten zwei Tage, gefolgt von 25 mg einmal taeglich.

Bei ungenuegender Blutdruckkontrolle kann die Dosis auf maximal 50 mg einmal taeglich oder aufgeteilt in zwei Tagesdosen gesteigert werden.

Die Einmalgabe vereinfacht das Einnahmeschema und kann die Therapietreue verbessern.

Aeltere Patientinnen und Patienten sprechen haeufig schon auf 12,5 mg taeglich zufriedenstellend an, weshalb eine zurueckhaltende Dosissteigerung empfehlenswert ist.

Bei gleichzeitiger Gabe von Clonidin sollte Carvedilol einige Tage vor dem Absetzen des Clonidins reduziert werden, um den Rebound-Blutdruckanstieg nach Clonidinabsetzung abzumildern.

Die antihypertensive Wirkung von Carvedilol tritt in der Regel innerhalb von 1 bis 2 Wochen nach Beginn der Therapie ein und wird durch regelmaessige Blutdruckmessungen beobachtet.

Dosierung bei stabiler Angina pectoris

Bei der Behandlung der stabilen Angina pectoris beginnt die Therapie mit 12,5 mg zweimal taeglich fuer zwei Tage. Anschliessend wird die Dosis auf 25 mg zweimal taeglich erhoeht.

Die Tageshoechtsdosis betraegt 50 mg, aufgeteilt in zwei Dosen.

Die Dosierungsanpassung orientiert sich an der klinischen Wirksamkeit, ausgedrueckt durch die Reduktion der Angina-Episoden und die verbesserte Belastungstoleranz, sowie an der Vertraeglichkeit, insbesondere bezogen auf Herzfrequenz und Blutdruck.

Patienten sollten nach Dosissteigerung engmaschig beobachtet werden, um Zeichen einer Verschlechterung der Herzinsuffizienz oder haemodynamischer Instabilitaet zu erkennen.

Bei unzureichender Wirksamkeit sollte eine umfassende kardiovaskulaere Therapieueberarbeitung durch den Kardiologen erfolgen.

Kontraindikationen und Vorsichtsmassnahmen

Carvedilol ist bei bestimmten Erkrankungen und Zustaenden kontraindiziert. Dazu gehoeren bronchiale Asthma und schwere chronische obstruktive Lungenerkrankung (COPD) mit ausgepraegte bronchialer Hyperreagibilitaet, da die Betablockade Bronchospasmen ausloesen kann.

Ebenfalls kontraindiziert ist der Einsatz bei klinisch manifestem Herzversagen im Stadium der Dekompensation, das eine intravenoes verabreichte inotrope Therapie erfordert, sowie bei AV-Block zweiten oder dritten Grades (ohne Herzschrittmacher), Sinusknotensyndrom und schwerer Bradykardie.

Schwere Leberinsuffizienz stellt eine weitere Kontraindikation dar. Bei Diabetes mellitus kann Carvedilol die Symptome einer Hypoglykamie verdecken; Blutzuckerkontrollen muessen haeufiger vorgenommen werden.

Bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit ist grosse Vorsicht geboten, da sich die Durchblutungstoerungen verschlechtern koennen. Phaeochromozytom erfordert vor Carvedilol-Gabe eine vollstaendige Alpha-Blockade.

Nebenwirkungen und deren klinische Einordnung

Carvedilol wird im Allgemeinen gut vertraegen, kann jedoch insbesondere zu Beginn der Therapie Nebenwirkungen hervorrufen.

Die haeufigsten unerwuenschten Wirkungen sind Schwindel und Muedigkeit, die oft mit der blutdrucksenkenden Wirkung zusammenhaengen und sich nach Anpassung der Dosis bessern.

Bradykardie tritt bei einem relevanten Anteil der Behandelten auf und erfordert regelmaessige Pulskontrolle. Orthostatische Hypotonie kann besonders bei aelteren Patienten auftreten und das Sturzrisiko erhoehen.

Oedeme der unteren Extremitaeten werden bei einem Teil der Herzinsuffizienzpatienten beobachtet. Gastrointestinale Beschwerden wie Uebelkeit, Durchfall und Bauchschmerzen kommen vor, sind aber meist milde und voruebergehend.

Seltenere, aber klinisch bedeutsame Nebenwirkungen umfassen Exazerbationen einer Herzinsuffizienz zu Beginn der Therapie, AV-Ueberleitungsstoerungen, Verschlechterung einer Psoriasis und Schlafstoerungen. Sehr selten wurden schwere allergische Reaktionen beschrieben.

Veraenderungen im Blutbild wie Thrombozytopenie und Leukozytenveraenderungen sind moeglich.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Carvedilol wird hauptsaechlich durch CYP2D6 und CYP2C9 metabolisiert.

Hemmstoffe dieser Enzyme, wie Fluoxetin, Paroxetin und Chinidin, koennen den Carvedilolspiegel im Blut deutlich erhoehen und das Risiko fuer Nebenwirkungen steigern.

Die gleichzeitige Anwendung mit anderen Antihypertensiva, Nitraten oder Diuretika verstaerkt den blutdrucksenkenden Effekt und kann zu Hypotonie fuehren.

Verapamil und Diltiazem erhoehen bei gleichzeitiger Einnahme das Risiko fuer eine ausgepraegt Bradykardie oder AV-Blockierungen; diese Kombination sollte vermieden oder unter engmaschigem EKG-Monitoring erfolgen.

Antiarrhythmika der Klasse I koennen mit Carvedilol additiv negativ inotrop wirken. Die gleichzeitige Gabe von Digitalispraeparaten erhoehrt das Risiko fuer Bradykardie und AV-Blockierungen.

Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) koennen die antihypertensive Wirksamkeit abschwaechen. Insulinpraeparate und orale Antidiabetika koennen in Kombination mit Carvedilol haeufiger Hypoglykamien verursachen. Rifampicin als CYP-Induktor kann die Carvedilolspiegel deutlich senken.

Carvedilol in der Schwangerschaft und Stillzeit

Betablocker werden in der Schwangerschaft nur eingesetzt, wenn der Nutzen fuer die Mutter das Risiko fuer das Kind ueberwiegt.

Carvedilol passiert die Plazentaschranke und kann beim Neugeborenen Bradykardie, Hypotonie, Hypoglykamie und Atemdepression verursachen. Neugeborene, deren Muetter Carvedilol eingenommen haben, muessen daher unmittelbar nach der Geburt ueberwacht werden.

Bei zwingender Indikation in der Schwangerschaft sollte die Dosis so niedrig wie moeglich gehalten werden.

Eine Anwendung waehrend der Stillzeit wird nicht empfohlen, da Carvedilol in die Muttermilch uebertritt und beim Saeugling Bradykardie verursachen kann.

Vor Beginn einer geplanten Schwangerschaft sollte immer Ruecksprache mit dem behandelnden Arzt oder der behandelnden Aerztin gehalten werden, um gegebenenfalls auf ein weniger kritisches Antihypertensivum umzusteigen.

Frauen im gebaerfaehigen Alter sollten zuverlassige Verhuetungsmethoden anwenden und bei Schwangerschaftswunsch den Arzt fruehzeitig informieren.

Besondere Patientengruppen: Aeltere Patienten und Nierenfunktionsstoerungen

Aeltere Patientinnen und Patienten sind besonders empfindlich gegenueber dem blutdrucksenkenden und bradykarden Effekt von Carvedilol.

Es wird empfohlen, mit der niedrigsten verfuegbaren Dosis zu beginnen und sehr zurueckhaltend zu steigern.

Sturzgefahr durch orthostatische Hypotonie muss im klinischen Management beruecksichtigt werden; Patientinnen und Patienten sollten beim Aufstehen langsam vorgehen und sich an Haltegriffen abstutzen.

Bei Niereninsuffizienz ist eine Dosisanpassung in der Regel nicht erforderlich, da Carvedilol vorwiegend ueber die Leber eliminiert wird. Bei schwerer Leberinsuffizienz ist Carvedilol kontraindiziert.

Bei Kindern und Jugendlichen ist die Sicherheit und Wirksamkeit nicht ausreichend belegt; die Anwendung in dieser Altersgruppe erfolgt ausserhalb der Zulassung und erfordert besondere Vorsicht.

Bei eingeschraenkter Nierenfunktion koennen aktive Metabolite akkumulieren und das Wirkungsprofil veraendern.

Erstattungsfaehigkeit und Verschreibung in Deutschland

Carvedilol-Generika sind in Deutschland im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erstattungsfaehig, sofern eine zugelassene Indikation vorliegt.

Das Praeparat unterliegt der Verschreibungspflicht und muss von einem Arzt oder einer Aerztin verordnet werden. Generika sind breit verfuegbar und guenstiger als das Originalpraeparat Dilatrend.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat Carvedilol in der Festbetragsgruppe eingeordnet, sodass Patientinnen und Patienten bei preisguenstigeren Generika keine Zuzahlung ueber den gesetzlichen Festbetrag hinaus zu tragen haben.

Die Erstdiagnose und Einstellung erfolgt typischerweise durch den Hausarzt oder den Kardiologen; Verlaufskontrollen schliessen regelmaessige Blutdruck- und Pulsmessungen sowie EKG-Kontrollen ein.

Bei der Langzeittherapie ist eine halbjaehrliche Ueberprueefung der Indikation und Wirksamkeit durch den behandelnden Arzt empfohlen.

Lagerung und praktische Hinweise fuer Patientinnen und Patienten

Carvedilol-Tabletten muessen bei Raumtemperatur (nicht ueber 25 Grad Celsius) und vor Feuchtigkeit geschuetzt aufbewahrt werden.

Tabletten sollen nicht zerteilt oder zerkruemelt werden, sofern keine entsprechend hergestellten teilbaren Tabletten vorliegen.

Das Medikament sollte stets zur selben Tageszeit eingenommen werden, um einen gleichmaessigen Wirkspiegel zu gewaehrleisten.

Bei vergessener Einnahme sollte die Tablette so bald wie moeglich nachgeholt werden, ausser wenn der naechste Einnahmezeitpunkt bereits nah ist.

Patientinnen und Patienten sollten ihren Hausarzt oder Kardiologen umgehend informieren, wenn Symptome wie starke Muedigkeit, ausgepraegter Schwindel, sehr langsamer Puls (unter 50 Schlaege pro Minute) oder Kurzatmigkeit auftreten.

Arzneimittelreste nie im Abwasser oder Hausmuell entsorgen; Apotheke zur sachgerechten Entsorgung aufsuchen.

Carvedilol im Vergleich zu anderen Betablockern

Im Vergleich zu selektiven Betablockern wie Metoprolol oder Bisoprolol bietet Carvedilol durch die zusaetzliche Alpha-Blockade eine staerkere Vasodilatation.

In grossen kontrollierten Studien wurde Carvedilol gegenueber Metoprolol bei Herzinsuffizienz als ueberlegen in Bezug auf die Gesamtmortalitaet eingestuft (COMET-Studie), wobei methodische Unterschiede in der Interpretation zu beachten sind.

Bisoprolol und Metoprolol sind kardioselektiver und koennen daher bei Patienten mit leichter obstruktiver Lungenerkrankung etwas besser vertraegen sein, wobei auch diese Substanzen bei schwerer COPD oder Asthma nicht eingesetzt werden sollen.

Die Wahl des geeigneten Betablockers haengt von der Grunderkrankung, Begleiterkrankungen und individuellen Patientenfaktoren ab und sollte stets in Absprache mit dem Arzt oder der Aerztin erfolgen.

Nebivolol ist ein weiterer Betablocker mit NO-vermittelter Vasodilatation, der bei aelteren Hypertonikern und Herzinsuffizienzpatienten eingesetzt wird.

Wichtige Quellen und weiterfuehrende Informationen

Detaillierte und aktuelle Informationen zu Carvedilol erhalten Sie bei folgenden Institutionen und Quellen: Das BfArM stellt die aktuellen Fachinformationen und Patienteninformationen auf seiner Internetseite unter bfarm.de bereit.

Die Gelbe Liste unter gelbe-liste.de bietet eine umfassende Datenbank zugelassener Arzneimittel in Deutschland.

Das Institut fuer Qualitaet und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) bewertet den Nutzen von Arzneimitteln unter iqwig.de. Der Gemeinsame Bundesausschuss veroeffentlicht seine Beschluesse unter g-ba.de.

Die Deutsche Gesellschaft fuer Kardiologie veroeffentlicht aktuelle Leitlinien zur Herzinsuffizienz- und Hochdruckbehandlung. Sprechen Sie bei Fragen zur Therapie immer zuerst mit Ihrem Hausarzt, Ihrer Hausaerztin oder Ihrem Kardiologen.

Im Notfall oder bei akuten Beschwerden wenden Sie sich an den Notruf 112.

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