Celebrex
Celebrex enthaelt den Wirkstoff Celecoxib und ist ein selektiver COX-2-Hemmer zur Schmerzlinderung und Entzuendungshemmung bei Arthrose, rheumatoider Arthritis und Morbus Bechterew.
Die Anwendung erfordert aerztliche Verschreibung und sorgfaeltige Nutzen-Risiko-Abwaegung, insbesondere bei kardiovaskulaeren Vorerkrankungen. Patienten muessen regelmaessig auf gastrointestinale und kardiovaskulaere Nebenwirkungen ueberwacht werden.
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Celebrex: Der selektive COX-2-Hemmer in der deutschen Schmerztherapie
Celebrex ist ein verschreibungspflichtiges Antirheumatikum aus der Gruppe der selektiven Cyclooxygenase-2-(COX-2)-Hemmer, das den Wirkstoff Celecoxib enthaelt.
Das Praeparat ist in Deutschland vom BfArM fuer die symptomatische Therapie von Schmerzen und Entzuendungen bei Arthrose, rheumatoider Arthritis und Spondylitis ankylosans (Morbus Bechterew) zugelassen.
Als selektiver COX-2-Hemmer unterscheidet es sich von klassischen nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) dadurch, dass es die Cyclooxygenase-1 (COX-1) weniger stark hemmt und damit weniger direkte gastrointestinale Schaeden verursacht als unselektive NSAR.
Dennoch birgt Celebrex kardiovaskulaere Risiken, die vor der Verschreibung sorgfaeltig bewertet werden muessen.
In Deutschland ist Celebrex nur auf aerztliche Verordnung erhaeltlich; eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwaegung durch den behandelnden Arzt ist obligat und sollte regelmaessig wiederholt werden.
Pharmakologie: Selektive COX-2-Hemmung und Wirkungsprofil
Celecoxib hemmt selektiv das Enzym Cyclooxygenase-2 (COX-2), das bei Entzuendungsreaktionen vermehrt gebildet wird und fuer die Synthese von pro-inflammatorischen Prostaglandinen verantwortlich ist.
Durch die Reduktion dieser Prostaglandine werden Schmerzen, Entzuendung und Schwellung gelindert. Im Gegensatz zu unselektiven NSAR (z.B. Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen) hemmt Celecoxib die COX-1 nur in geringem Masse.
COX-1 ist unter anderem fuer die Bildung von Prostaglandinen verantwortlich, die die Magenschleimhaut schuetzen und die Thrombozytenaggregation foerdern.
Die Selektivitaet gegenueber COX-2 erklaert das guenstigere gastrointestinale Vertraeglichkeitsprofil von Celebrex, jedoch entfaellt der thrombozytenaggregationshemmende Effekt, was das relative kardiovaskulaere Risiko erhoehen kann.
Die orale Bioverfuegbarkeit von Celecoxib betraegt etwa 40 Prozent. Die maximale Plasmakonzentration wird nach 2 bis 4 Stunden erreicht.
Celecoxib wird ueberwiegend durch CYP2C9 metabolisiert und mit einer Halbwertszeit von etwa 11 Stunden vorwiegend ueber die Faeces ausgeschieden.
Zugelassene Indikationen in Deutschland
Das BfArM hat Celebrex fuer folgende Indikationen zugelassen: Symptomatische Behandlung der Arthrose (Gonarthrose, Koxarthrose, andere degenerative Gelenkerkrankungen), wo Schmerzen und eingeschraenkte Gelenkfunktion im Vordergrund stehen.
Symptomatische Therapie der rheumatoiden Arthritis in Kombination mit oder alternativ zu anderen krankheitsmodifizierenden Antirheumatika (DMARDs) oder Basistherapeutika. Symptomatische Therapie der Spondylitis ankylosans (Morbus Bechterew), einer chronisch-entzuendlichen Wirbelsaeulenerkrankung.
In allen diesen Indikationen wird Celebrex zur kurzfristigen und langfristigen Behandlung unter regelmaessiger Ueberpruefung der Therapienotwendigkeit eingesetzt.
Eine Langzeittherapie erfordert engmaschige Kontrollen der kardiovaskulaeren Funktion, Nierenfunktion und gastrointestinalen Vertraeglichkeit durch den behandelnden Arzt oder die behandelnde Aerztin.
Dosierung und Einnahme
Die empfohlene Tagesdosis von Celebrex haengt von der Indikation ab.
Bei Arthrose werden 200 mg einmal taeglich oder 100 mg zweimal taeglich empfohlen; bei ungenuegender Wirkung kann die Dosis auf 200 mg zweimal taeglich gesteigert werden.
Bei rheumatoider Arthritis betraegt die Startdosis 100 bis 200 mg zweimal taeglich.
Bei Spondylitis ankylosans werden initial 200 mg einmal taeglich oder aufgeteilt in zwei Dosen empfohlen; eine Steigerung auf 400 mg taeglich ist moeglich.
Die Maximaldosis betraegt 400 mg taeglich. Celebrex-Kapseln sollen unveraendert mit ausreichend Fluessigkeit geschluckt werden; die Einnahme mit dem Essen vermindert Magenunvertraeglichkeiten.
Bei aelteren Patientinnen und Patienten (ueber 65 Jahre) sollte die geringste wirksame Dosis eingesetzt werden.
Patienten mit CYP2C9-Polymorphismus (schlechte Metabolisierer) koennen hoehere Plasmaspiegel aufweisen; hier ist eine Dosisreduktion zu erwaegen.
Kardiovaskulaere Risiken: Das wichtigste Sicherheitssignal
Das bedeutendste Sicherheitsrisiko von Celebrex und anderen COX-2-Hemmern sind erhoehte kardiovaskulaere Ereignisse, insbesondere Herzinfarkt, Schlaganfall und thromboembolische Komplikationen.
Grosse klinische Studien und Metaanalysen haben gezeigt, dass selektive COX-2-Hemmer das Risiko fuer schwere kardiovaskulaere Ereignisse im Vergleich zu Plazebo und teilweise im Vergleich zu unselektiven NSAR erhoehen.
Das Risiko steigt mit der Dauer der Anwendung und der Hoehe der Dosis.
Patientinnen und Patienten mit vorbestehenden kardiovaskulaeren Erkrankungen, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstoerungen oder Diabetes haben ein besonders erhoehtes Risiko.
Celebrex sollte bei diesen Risikogruppen nur nach sorgfaeltiger Nutzen-Risiko-Abwaegung und in der niedrigsten wirksamen Dosis fuer die kuerzestmoegliche Dauer eingesetzt werden. Regelmaessige Blutdruckkontrollen sind wahrend der Therapie obligat.
Jede neu auftretende Brustenge oder Kurzatmigkeit ist ein unmittelbares Warnsignal.
Gastrointestinale Sicherheit im Vergleich zu unselektiven NSAR
Im Vergleich zu klassischen NSAR wie Ibuprofen oder Diclofenac verursacht Celebrex weniger Magengeschwuere, Magenblutungen und gastrointestinale Perforationen, da die COX-1-Hemmung und damit die Schaedigung der schleimhautschuetzenden Prostaglandine geringer ist.
Die grossen klinischen Studien CLASS und APPROVE belegten eine signifikant geringere gastrointestinale Komplikationsrate unter Celecoxib gegenueber unselektiven NSAR.
Dennoch sind gastrointestinale Nebenwirkungen wie Bauchschmerzen, Durchfall, Dyspepsie und seltener Magengeschwuere auch unter Celebrex moeglich und koennen insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von Acetylsalicylsaeure (ASS) oder Kortikosteroiden auftreten.
Patientinnen und Patienten mit Magengeschwueren in der Vorgeschichte sollten Celebrex nur unter engmaschiger Kontrolle und gegebenenfalls unter Magenschutztherapie mit einem Protonenpumpenhemmer einnehmen.
Kontraindikationen
Celebrex ist kontraindiziert bei aktiven gastrointestinalen Blutungen, Magengeschwueren oder Perforation; bekannter Ueberempfindlichkeit gegen Celecoxib, Sulfonamide oder andere NSAR (einschliesslich Aspirin-induziertem Asthma oder Urtikaria); schwerem Herzversagen (NYHA III-IV); schwerer Nieren- oder Leberinsuffizienz; im dritten Trimenon der Schwangerschaft; bei Kindern unter 18 Jahren.
Bei Patientinnen und Patienten nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall ist groesste Zurueckhaltung geboten; in der Regel ist Celebrex kontraindiziert.
Bei Patienten mit Herzerkrankungen in der Anamnese muss die Verschreibung sehr sorgfaeltig erwaogen werden und erfordert eine klare Nutzen-Risiko-Dokumentation durch den Arzt.
Nebenwirkungen und Ueberwachung
Die haeufigsten Nebenwirkungen von Celebrex sind Dyspepsie, Bauchschmerzen, Durchfall, Flatulenz und selten Magengeschwuere. Erhoehter Blutdruck kann unter der Therapie auftreten oder sich verschlechtern. Oedeme und Fluessigkeitsretention wurden berichtet.
Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Schwindel kommen vor. Seltenere, aber schwerwiegende Nebenwirkungen umfassen Herzinfarkt, Schlaganfall, schwere Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse), schwere Lebererkrankungen und Nierenversagen.
Laborkontrolle der Nierenfunktion, Leberwerte und Blutbild sollten regelmaessig erfolgen.
Bei neu auftretenden Beschwerden wie Brustschmerzen, Kurzatmigkeit, starken Bauchschmerzen, Schwarzfaerbung des Stuhls oder Hautreaktionen sofort den Arzt aufsuchen oder den Notruf 112 rufen.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Celebrex wird durch CYP2C9 metabolisiert; Hemmstoffe dieses Enzyms wie Fluconazol erhoehen die Celecoxib-Spiegel.
Celecoxib selbst hemmt CYP2D6 und kann die Spiegel von Arzneimitteln erhoehen, die ueber diesen Weg metabolisiert werden, z.B. trizyklische Antidepressiva, Betablocker und bestimmte Opioide.
Die gleichzeitige Einnahme von Antikoagulanzien (Warfarin, Phenprocoumon, neue orale Antikoagulanzien) erhoehrt das Blutungsrisiko; regelmaessige Gerinnungskontrollen sind empfohlen. Die antihypertensive Wirkung von ACE-Hemmern und Diuretika kann abgeschwacht werden.
Lithiumspiegel koennen durch Celebrex ansteigen. Die gleichzeitige Gabe anderer NSAR oder Kortikosteroide erhoehrt das gastrointestinale Risiko. ASS in niedriger Dosis kann parallel zu Celebrex gegeben werden (z.B.
zur Herzprophylaxe), erhoehrt aber das gastrointestinale Risiko erheblich.
Schwangerschaft und Stillzeit
Celebrex ist im dritten Trimenon der Schwangerschaft kontraindiziert, da NSAR und COX-2-Hemmer den Ductus arteriosus vorzeitig verschliessen und Nierenfunktionsstoerungen beim Foetus verursachen koennen.
Im ersten und zweiten Trimenon sollte Celebrex nur bei zwingender Indikation und so kurz wie moeglich eingesetzt werden.
Celebrex geht in die Muttermilch ueber; das Stillen ist waehrend der Einnahme nicht empfohlen.
Bei Kinderwunsch ist zu beachten, dass NSAR und COX-2-Hemmer die weibliche Fertilitaet beeintraechtigen koennen (Ovulationshemmung); Celebrex sollte bei Frauen mit Kinderwunsch oder ungeklaerter Unfruchtbarkeit vermieden werden.
Eine Beratung durch den Frauenarzt oder die Frauenaerztin ist in diesen Faellen empfohlen.
Besondere Hinweise fuer aeltere Patienten
Aeltere Patientinnen und Patienten haben ein erhoehtes Risiko fuer gastrointestinale Komplikationen, kardiovaskulaere Ereignisse und Nierenfunktionsstoerungen unter NSAR und COX-2-Hemmern.
Celebrex sollte bei Patienten ueber 65 Jahren in der niedrigsten wirksamen Dosis fuer die kuerzestmoegliche Zeit eingesetzt werden. Regelmaessige Kontrollen von Nierenfunktion, Blutdruck und klinischem Befund sind obligat.
Begleitmedikation (z.B. Diuretika, ACE-Hemmer, Antikoagulanzien) muss bei der Nutzen-Risiko-Abwaegung beruecksichtigt werden.
Im Rahmen der GKV ist Celebrex verschreibungsfaehig; Erstattung haengt von Indikation und individuellen Umstaenden ab und sollte vor der Verordnung mit der Krankenkasse abgeklaert werden.
Lagerung und praktische Hinweise
Celebrex-Kapseln bei Raumtemperatur (unter 25 Grad Celsius) und trocken lagern. Die Kapseln koennen geoeffnet und der Inhalt in weiches Essen (z.B. Apfelmus) eingeruehrt werden, wenn das Schlucken schwerfaellt.
Einnahme mit reichlich Wasser und moeglichst zu den Mahlzeiten empfohlen. Dosis niemals eigenstaendig erhoehen oder die Therapie abrupt ohne Ruecksprache mit dem Arzt oder der Aerztin abbrechen.
Regelmaessige Arzttermine zur Ueberpruefung der Therapienotwendigkeit einhalten. Abgelaufene Kapseln sachgerecht in der Apotheke entsorgen.
Quellen und weiterfuehrende Informationen
Aktuelle Informationen zu Celebrex und Celecoxib finden Sie beim BfArM (bfarm.de), der Gelben Liste (gelbe-liste.de), beim IQWiG (iqwig.de) und beim G-BA (g-ba.de).
Die Deutsche Gesellschaft fuer Rheumatologie und die Deutsche Gesellschaft fuer Orthopaedie veroeffentlichen aktuelle Therapieleitlinien zu Arthrose und rheumatoider Arthritis.
Bei Fragen zur individuellen Therapie wenden Sie sich an Ihren Hausarzt, Ihre Hausaerztin, Ihren Rheumatologen oder Schmerztherapeuten.
Im Notfall, insbesondere bei Brustschmerzen, Kurzatmigkeit, Schlaganfallsymptomen oder schweren Reaktionen, sofort den Notruf 112 rufen.
Pharmakogenetik: CYP2C9-Polymorphismus und individuelle Therapie
Ein klinisch wichtiger Aspekt der Celebrex-Therapie ist die genetisch bedingte Variabilitaet des Leberenzyms CYP2C9, das fuer den Hauptabbauweg von Celecoxib verantwortlich ist.
Patientinnen und Patienten, die als sogenannte "Poor Metabolizer" eingestuft werden, bauen Celecoxib viel langsamer ab, was zu deutlich hoeheren Plasmaspiegeln und einem erhoehten Risiko fuer Nebenwirkungen fuehrt.
Schaetzungen zufolge sind etwa 3 bis 7 Prozent der deutschen Bevoelkerung homozygote Traeger von CYP2C9-Varianten mit stark reduzierter Enzymaktivitaet (z.B. CYP2C9*2/*2, *2/*3 oder *3/*3).
Diese Patientengruppe sollte initial nur die Haelfte der empfohlenen Standarddosis erhalten, zum Beispiel 100 mg einmal taeglich anstelle von 200 mg.
Eine pharmagenetische Testung kann sinnvoll sein, ist aber in der Routine noch nicht flaechendeckend etabliert.
Klinische Hinweise auf eine verlangsamte Metabolisierung sind ungewoehnlich starke Wirkungen schon bei Standarddosen oder ein unverhaeeltnismaessig starkes Auftreten von Nebenwirkungen.
In diesen Faellen sollte die Dosis reduziert und eine pharmakogenetische Beratung in Betracht gezogen werden.
Gleichzeitig sollten starke CYP2C9-Hemmstoffe wie Fluconazol bei Known-Poor-Metabolizern besonders vorsichtig eingesetzt werden, da diese Kombination zu einem stark erhoehten Celecoxib-Blutspiegel fuehren kann.
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