Ibuprofen

Ibuprofen ist ein nichtsteroidales Antirheumatikum (NSAR), das Schmerzen, Entzundungen und Fieber wirksam lindert.

Es wird bei einem breiten Spektrum von Beschwerden eingesetzt, von Kopfschmerzen und Zahnschmerzen uber Gelenkschmerzen bis hin zu Menstruationsschmerzen.

Bitte lesen Sie die Packungsbeilage sorgfaltig und sprechen Sie bei langerer Einnahme mit Ihrem Arzt oder Ihrer Arztin.

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Einleitung: Ibuprofen in Deutschland

Ibuprofen gehort zu den meistverwendeten Schmerz- und Entzundungshemmern in Deutschland.

Als nichtsteroidales Antirheumatikum (NSAR) ist es seit Jahrzehnten sowohl in der Selbstmedikation als auch in der arztlichen Praxis unverzichtbar.

Das Bundesinstitut fur Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat Ibuprofen in zahlreichen Darreichungsformen zugelassen: Tabletten, Retardtabletten, Kapseln, Granulat, Saft, Suppositorien und Gel.

In Deutschland ist Ibuprofen unter Handelsnamen wie Aktren, Dolormin, Nurofen, Ibuflam und vielen weiteren erhaltlich. Je nach Dosis und Indikation ist es rezeptfrei bis 400 mg Einzeldosis (max.

1.200 mg/Tag) oder verschreibungspflichtig bis 800 mg Einzeldosis (max. 2.400 mg/Tag).

Die Gelbe Liste (gelbe-liste.de) fuhrt alle in Deutschland zugelassenen Ibuprofen-Praparate vollstandig auf.

Patientinnen und Patienten, die im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) behandelt werden, erhalten Ibuprofen bei arztlicher Verordnung erstattet, sofern die Voraussetzungen erfullt sind.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) und das Institut fur Qualitat und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) haben die Wirksamkeit von Ibuprofen in verschiedenen Nutzenbewertungen bestatigt.

Fur die Selbstmedikation tragt die Patientin bzw. der Patient die Kosten in der Regel selbst.

Dieser Artikel gibt Ihnen einen umfassenden Uberblick uber Wirkungsweise, Indikationen, Dosierung und Sicherheitshinweise von Ibuprofen. Er ersetzt keine individuelle arztliche Beratung.

Wirkungsmechanismus

Ibuprofen hemmt die Enzyme Cyclooxygenase-1 (COX-1) und Cyclooxygenase-2 (COX-2), die fur die Biosynthese von Prostaglandinen aus Arachidonsaure verantwortlich sind.

Prostaglandine sind lipidbasierte Botenstoffe, die Schmerzsignale an Nozizeptoren verstarken, die Korpertemperatur im Hypothalamus erhohen und Entzundungsreaktionen in Geweben forden.

Durch die Hemmung beider COX-Isoformen reduziert Ibuprofen die Prostaglandinkonzentration in Geweben und im Blutplasma, was drei pharmakologische Haupteffekte erklart:

  • Analgesie (Schmerzlinderung) durch Hemmung peripherer und zentraler Nozizeptorsensibilisierung
  • Antipyrese (Fiebersenkung) durch Verminderung von PGE2-Bildung im Hypothalamus
  • Antiphlogistik (Entzundungshemmung) durch Reduktion von Prostaglandinen, Prostacyclin und Thromboxan in entzundetem Gewebe

Die Hemmung von COX-1 erklart gleichzeitig einen wesentlichen Teil der gastrointestinalen Nebenwirkungen: COX-1-abgeleitete Prostaglandine schutzen die Magenschleimhaut, hemmen Saurekardination und fordern Schleimsekrestion.

Im Gegensatz zu selektiven COX-2-Hemmern (Coxiben) ist die Hemmung durch Ibuprofen reversibel und nicht-selektiv. Die orale Bioverfugbarkeit betragt rund 80 Prozent.

Maximale Plasmakonzentrationen werden nach 1 bis 2 Stunden erreicht, die Halbwertszeit betragt circa 2 Stunden. Die Metabolisierung erfolgt in der Leber (CYP2C9), die Ausscheidung uberwiegend renal.

Indikationen

Das BfArM hat Ibuprofen fur folgende Anwendungsgebiete zugelassen: leichte bis maassig starke Schmerzen (Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Ruckenschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen), Menstruationsschmerzen (primare Dysmenorrhoe), Fieber bei Erwachsenen und Kindern ab Mindestgewicht, erkaltungsbedingte Beschwerden sowie, auf arztliche Verordnung in hoheren Dosen, rheumatoide Arthritis, Osteoarthrose, Morbus Bechterew, Weichteilrheumatismus, Sportverletzungen und postoperative Schmerzen.

Laut IQWiG ist Ibuprofen bei akuten Schmerzzustanden und entzundlichen Erkrankungen in seiner Wirksamkeit gut belegt. Bei padiatrischen Indikationen stehen gewichtsadaptierte Formulierungen (Saft, Suppositorien) zur Verfugung.

Dosierung und Anwendung

Die Dosierung von Ibuprofen richtet sich nach Alter, Korpergewicht, Indikation und Darreichungsform. Fur Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren gilt bei rezeptfreier Anwendung:

  • Einzeldosis: 200 bis 400 mg
  • Maximale Tagesdosis (ohne Rezept): 1.200 mg, verteilt auf 3 Einzelgaben
  • Mindestabstand zwischen den Einnahmen: 4 bis 6 Stunden
  • Maximale Selbstmedikationsdauer: 3 Tage bei Fieber, 4 Tage bei Schmerzen

Auf arztliche Verordnung konnen bei entzundlichen Erkrankungen bis zu 2.400 mg taglich verordnet werden.

In diesem Fall beginnt die Therapie ublicherweise mit 400 mg dreimal taglich, die Dosis wird bei Bedarf und nach klinischer Beurteilung angepasst.

Fur Kinder ab 6 Monaten gilt eine gewichtsadaptierte Dosierung von 7,5 mg/kg Korpergewicht pro Einzelgabe und maximal 30 mg/kg taglich. Praparate fur Kinder (Saft, Suppositorien) enthalten entsprechende Dosierungshilfen.

Ibuprofen-Tabletten sollten mit einem grossen Glas Wasser und vorzugsweise nach einer Mahlzeit eingenommen werden, um gastrointestinale Reizungen zu minimieren. Retardtabletten mussen unzerkaut geschluckt werden.

Brausetabletten sind vollstandig in Wasser aufzulosen.

Ibuprofengel wird mehrmals taglich auf die betroffene Hautflache aufgetragen und leicht einmassiert; die systemische Resorption ist bei topischer Anwendung deutlich geringer als bei oraler Einnahme und klinisch in der Regel nicht relevant.

Nebenwirkungen

Ibuprofen kann wie alle NSAR Nebenwirkungen verursachen.

Diese sind dosisabhangig und betreffen vor allem den Magen-Darm-Trakt: Ubelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Sodbrennen, Magendrucken und, bei langerer Einnahme oder hoher Dosierung, Magengeschwure mit moglicher Blutung.

Weitere mogliche Nebenwirkungen sind Schwindel, Kopfschmerzen, Schlafstorungen, Mudigkeit, Hautreaktionen (Ausschlag, Urtikaria), Odeme, Blutdruckanstieg und Nierenfunktionsstorungen.

Schwere allergische Reaktionen einschliesslich Anaphylaxie sind selten, aber moglich, bei Atemnot oder Gesichtsschwellung sofort Notruf 112 anrufen. Bei langfristiger Hochdosisanwendung steigt das kardiovaskulare Risiko.

Melden Sie Nebenwirkungen dem BfArM unter bfarm.de. Einnahme an mehr als 10 bis 15 Tagen pro Monat kann einen arzneimittelinduzierten Dauerkopfschmerz verursachen.

Kontraindikationen

Ibuprofen darf nicht eingenommen werden bei:

  • Bekannter Uberempfindlichkeit gegenuber Ibuprofen, anderen NSAR oder einem der sonstigen Bestandteile
  • Aktiven oder rezidivierenden Magengeschwuren oder gastrointestinalen Blutungen in der Vorgeschichte
  • Schwerer Nierenfunktionsstorung (GFR unter 30 ml/min)
  • Schwerer Leberfunktionsstorung
  • Schwerer Herzinsuffizienz (NYHA III-IV)
  • Aspirin-Asthma (Analgetika-Intoleranz-Syndrom) oder Uberempfindlichkeit gegenuber anderen NSAR
  • Ab der 28. Schwangerschaftswoche (drittes Trimester) wegen Risiko eines vorzeitigen Verschlusses des Ductus arteriosus Botalli und Nierenfunktionsstorung beim Foten

Besondere Vorsicht ist bei alteren Patientinnen und Patienten, bei gleichzeitiger Einnahme von Gerinnungshemmern, bei bekannten Magen-Darm-Erkrankungen sowie bei Personen mit kardiovaskularen Risikofaktoren geboten.

Wechselwirkungen

Klinisch bedeutsame Wechselwirkungen von Ibuprofen bestehen mit Antikoagulantien (Warfarin, Phenprocoumon: erhohtes Blutungsrisiko), niedrig dosiertem Acetylsalicylsaure (Ibuprofen kann den antiplateletaren Effekt antagonisieren; ASS 30 Minuten vor Ibuprofen einnehmen), anderen NSAR und Kortikosteroiden (additiv erhohtes Magen-Darm-Risiko), ACE-Hemmern und Diuretika (Abschwachung der Blutdrucksenkung, Nierenrisiko), Lithium (erhohter Plasmaspiegel), Methotrexat (verminderte renale Ausscheidung, Toxizitatsrisiko) sowie SSRI (erhohtes Blutungsrisiko).

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker uber alle eingenommenen Arzneimittel. Vollstandige Wechselwirkungsabfragen sind uber gelbe-liste.de moglich.

Schwangerschaft und Stillzeit

Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel kann Ibuprofen nach sorgfaltiger arztlicher Nutzen-Risiko-Abwagung eingesetzt werden; Paracetamol ist in dieser Phase jedoch bevorzugt. Ab der 28.

Schwangerschaftswoche ist Ibuprofen kontraindiziert: Es kann zu vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus, fetalen Nierenfunktionsstorungen und Hemmung der Wehenthatigkeit fuhren.

Das BfArM und die Deutsche Gesellschaft fur Gynakologie und Geburtshilfe empfehlen ausdrucklich, Ibuprofen im dritten Trimester zu vermeiden.

In der Stillzeit gilt Ibuprofen als weitgehend vereinbares Analgetikum, da es nur in geringen Mengen in die Muttermilch ubergeht. Dosis und Einnahmedauer sollten minimiert werden.

Aufbewahrung

Ibuprofen-Praparate sollten bei Raumtemperatur (nicht uber 25 Grad Celsius) und trocken gelagert werden. Direkte Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit sind zu vermeiden.

Bewahren Sie das Arzneimittel stets ausserhalb der Reichweite und des Sichtbereichs von Kindern auf.

Prufen Sie regelmaassig das aufgedruckte Mindesthaltbarkeitsdatum; uberschrittenes Datum bedeutet, dass das Arzneimittel nicht mehr angewendet werden sollte.

Geben Sie nicht mehr benotige oder abgelaufene Arzneimittel in der Apotheke ab oder folgen Sie den kommunalen Entsorgungshinweisen.

Spulen Sie Arzneimittel nicht in der Toilette oder im Abwasch herunter, um Gewasserschutz zu gewahrleisten.

Haufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich Ibuprofen zusammen mit Paracetamol einnehmen?

Ja, die Kombination von Ibuprofen und Paracetamol ist moglich, da beide Wirkstoffe unterschiedliche Wirkmechanismen haben und sich in ihrer analgetischen Wirkung erganzen konnen. In bestimmten klinischen Situationen (z.

B. postoperative Schmerzen) wird diese Kombination von Arzten empfohlen. Halten Sie dabei die empfohlenen Tageshochstdosen fur beide Arzneimittel ein und sprechen Sie bei regelmassiger Einnahme mit Ihrem Arzt.

Ab welchem Alter durfen Kinder Ibuprofen erhalten?

Fur Kinder ab 6 Monaten sind spezielle Ibuprofen-Praparate (Saft, Suppositorien) mit gewichtsadaptierter Dosierung zugelassen. Fur Sauglinge unter 6 Monaten ist Ibuprofen nicht geeignet.

Bei Kindern unter 2 Jahren empfehlen Fachleute, vor der Anwendung immer einen Arzt zu konsultieren. Verwenden Sie stets pradiatrische Formulierungen und die dem Korpergewicht entsprechende Dosis.

Was tue ich, wenn ich eine Dosis vergessen habe?

Nehmen Sie die vergessene Dosis moglichst bald nach dem Bemerken ein, sofern die nachste planmaassige Einnahme noch mindestens 4 Stunden entfernt liegt. Holen Sie keine doppelte Dosis nach.

Bei arztlich verordneter Dauertherapie sprechen Sie mit Ihrem Arzt uber das korrekte Vorgehen bei ausgelassenen Einnahmen.

Darf ich Ibuprofen auf nuchternem Magen nehmen?

Im Allgemeinen wird die Einnahme nach einer Mahlzeit oder mit einem grossen Glas Wasser empfohlen, um die Magenschleimhaut zu schonen.

Bei bestehenden Magenproblemen oder bei langfristiger Einnahme kann der Arzt zusatzlich einen Magenschutz (Protonenpumpenhemmer) verordnen.

Bei gelegentlicher Einnahme als Bedarfsmedikament ist die Einnahme ohne Mahlzeit in der Regel tolerierbar, aber nicht ideal.

Wie lange darf ich Ibuprofen bei Selbstmedikation einnehmen?

Bei Fieber sollte die selbstmedikamentose Anwendung auf 3 Tage begrenzt bleiben, bei Schmerzen auf 4 Tage.

Persistierende oder sich verschlechternde Beschwerden sind ein Zeichen dafur, dass Sie einen Arzt aufsuchen sollten.

Langfristige Anwendung ist nur unter arztlicher Kontrolle und mit regelmaassiger Uberprufen der Nieren- und ggf. Magenschleimhautfunktion vertretbar.

Erhoht Ibuprofen das Risiko fur Herzprobleme?

Bei langfristiger Anwendung hoher Dosen (z. B.

2.400 mg taglich uber Monate) ist das kardiovaskulare Risiko fur Herzinfarkt und Schlaganfall im Vergleich zu Nicht-Anwendern erhoht, ahnlich wie bei anderen NSAR, jedoch weniger ausgepragt als bei selektiven COX-2-Hemmern.

Bei kurzzeitiger Anwendung in ublichen Dosierungen ist das absolute Risiko fur die meisten Menschen gering.

Patientinnen und Patienten mit Herzerkrankungen, Hypertonie oder Diabetes sollten vor der Einnahme ihren Arzt befragen.

Quellen

  • Bundesinstitut fur Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): www.bfarm.de
  • Institut fur Qualitat und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.iqwig.de
  • Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): www.g-ba.de
  • Gelbe Liste Pharmindex: www.gelbe-liste.de
  • Arznei-Telegramm: Nutzenbewertung nichtsteroidaler Antirheumatika
  • Notruf: 112 (bei schweren Reaktionen oder Notfallen sofort anrufen)

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