Hydroxychloroquin

Hydroxychloroquin ist ein bewahrtes Aminochinolin-Praaparat, das in Deutschland vor allem in der Rheumatologie bei systemischem Lupus erythematodes (SLE) und rheumatoider Arthritis eingesetzt wird und als verschreibungspflichtiges Basistherapeutikum (DMARD) gilt.

Regelmasige Augenuntersuchungen beim Augenarzt sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Therapie, um eine seltene Netzhautschadigung fruhzeitig zu erkennen.

Gesetzlich Versicherte erhalten Hydroxychloroquin uber das Kassenrezept; fur weitere Informationen besuchen Sie bfarm.de oder wenden Sie sich an Ihren Rheumatologen.

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Hydroxychloroquin, Medizinische Fachinformation fur Patienten in Deutschland

Hydroxychloroquin ist ein Aminochinolin-Derivat, das ursprunglich als Antimalariamittel entwickelt wurde und heute vorwiegend in der Rheumatologie und Dermatologie eingesetzt wird.

In Deutschland ist Hydroxychloroquin als verschreibungspflichtiges Arzneimittel unter der Aufsicht des Bundesinstituts fur Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zugelassen.

Es gehort zu den Basistherapeutika (DMARDs, Disease Modifying Antirheumatic Drugs) und hat sich als wichtige Therapieoption bei systemischem Lupus erythematodes (SLE) und rheumatoider Arthritis etabliert.

Im Vergleich zu anderen DMARDs zeichnet sich Hydroxychloroquin durch ein gunstiges Sicherheitsprofil aus, sofern es korrekt angewendet und regelmasig ophthalmologisch uberwacht wird.

Die wichtigste potenziell schwerwiegende Nebenwirkung ist die Retinopathie (Netzhautschadigung), die bei fruhzeitiger Erkennung in der Regel reversibel ist. Daher sind regelmasige Augenuntersuchungen ein unverzichtbarer Bestandteil der Therapie.

Weitere Informationen finden Sie auf bfarm.de, g-ba.de und iqwig.de.

Wirkungsmechanismus

Der genaue Wirkungsmechanismus von Hydroxychloroquin ist noch nicht vollstandig aufgeklart, jedoch sind mehrere pharmakologische Wirkprinzipien bekannt.

Hydroxychloroquin ist eine schwache Base, die in saure Zellkompartimente (Lysosomen und Endosomen) eindringt und deren pH-Wert erhoht.

Diese Alkalisierung stort verschiedene zelluare Prozesse, einschliesslich der Antigenverarbeitung und -prasentation in Immunzellen.

Daruber hinaus hemmt Hydroxychloroquin die Aktivierung von Toll-like-Rezeptoren (insbesondere TLR7 und TLR9), die an der Erkennung von Nukleinsauren beteiligt sind und eine Schlussrolle bei der Pathogenese des SLE spielen.

Durch diese Hemmung wird die Produktion proinflammatorischer Zytokine (Interferon-alpha, TNF-alpha, Interleukin-6) reduziert. Ausserdem besitzt Hydroxychloroquin antithrombotische und lipidsenkende Eigenschaften, was bei der Behandlung des SLE von Vorteil ist.

Zugelassene Anwendungsgebiete in Deutschland

Hydroxychloroquin ist in Deutschland zugelassen fur die Behandlung des systemischen Lupus erythematodes (SLE), einschliesslich des Lupus erythematodes der Haut (kutaner Lupus erythematodes, CLE), der rheumatoiden Arthritis (RA), insbesondere in fruhen Stadien oder als Kombinationstherapie mit anderen DMARDs, sowie zur Malariaprophylaxe und -therapie in geografischen Gebieten ohne Chloroquinresistenz.

Daruber hinaus wird Hydroxychloroquin off-label bei verschiedenen anderen entzundlichen Erkrankungen eingesetzt, darunter das Sjogren-Syndrom, Dermatomyositis, Polymyositis sowie bestimmte Formen der Sarkoidose.

Sprechen Sie mit Ihrem Rheumatologen oder Dermatologen uber die spezifische Indikation, fur die Hydroxychloroquin bei Ihnen eingesetzt wird.

Die aktuellen Leitlinien der Deutschen Gesellschaft fur Rheumatologie (DGRh) geben Orientierung zur Therapieentscheidung.

Dosierung und Einnahme

Die empfohlene Tagesdosis von Hydroxychloroquin bei rheumatologischen Indikationen betragt 5 mg pro Kilogramm Korpergewicht und Tag, maximal 400 mg pro Tag.

Diese Dosierung ist entscheidend fur die Minimierung des Retinopathierisikos. Historisch wurden hohere Dosen verwendet, die jedoch mit einem deutlich erhohten Risiko einer Netzhautschadigung verbunden sind.

Bei ubergewichtigen Patienten sollte die Dosisberechnung auf Basis des Idealkorpergewichts erfolgen, da Hydroxychloroquin sich nicht im Fettgewebe anreichert.

Die Tabletten werden mit einer Mahlzeit oder einem Glas Milch eingenommen, um gastrointestinale Beschwerden zu minimieren.

Der Wirkungseintritt bei rheumatologischen Erkrankungen ist langsam und kann 2-3 Monate betragen, bis eine deutliche Besserung spurbar wird. Geben Sie die Therapie daher nicht zu fruh auf.

Ophthalmologische Uberwachung, Schutz der Netzhaut

Die Retinopathie ist die schwerwiegendste potenzielle Nebenwirkung von Hydroxychloroquin. Obwohl das Risiko bei den heute empfohlenen Dosierungen (maximal 5 mg/kg/Tag) gering ist, sind regelmasige Augenuntersuchungen unverzichtbar.

Eine fruhzeitig erkannte Hydroxychloroquin-Retinopathie kann nach Absetzen des Medikaments stabilisiert werden, eine fortgeschrittene Schadigung ist jedoch irreversibel.

Vor Beginn der Therapie sollte eine Basisuntersuchung beim Augenarzt stattfinden, um Vorerkrankungen zu dokumentieren.

Ab dem funften Therapiejahr (oder fruher bei Risikopatienten) sind jahrliche Augenkontrollen empfohlen, die neben der Funduskopie auch Gesichtsfeldprufungen (Perimetrie) und optische Koharenztomografie (OCT) umfassen sollten.

Teilen Sie Ihrem Augenarzt stets mit, dass Sie Hydroxychloroquin einnehmen. Bei Sehveranderungen kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt.

Kardiale Sicherheit und EKG-Uberwachung

Hydroxychloroquin kann die elektrische Erregungsleitung im Herzen beeinflussen und zu einer Verlangerung des QT-Intervalls im EKG fuhren.

Dies kann in seltenen Fallen schwere Herzrhythmusstorungen (ventrikulare Arrhythmien, Torsade de Pointes) verursachen.

Das Risiko ist erhoht bei Patienten mit vorbestehenden Herzerkrankungen, Elektrolytstorungen (Hypokaliamie, Hypomagnesiamie) oder gleichzeitiger Einnahme anderer QT-verlangernder Arzneimittel.

Vor Beginn der Therapie und bei klinischen Hinweisen auf Herzrhythmusstorungen wahrend der Behandlung sollte ein EKG durchgefuhrt werden.

Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie an Herzerkrankungen leiden oder andere Medikamente einnehmen, die das QT-Intervall beeinflussen konnen.

Bei Symptomen wie Herzrasen, Schwindel, Ohnmacht oder Brustschmerzen suchen Sie umgehend einen Arzt auf oder rufen den Notruf 112.

Schwangerschaft und Lupus, Besondere Situation

Bei Frauen mit systemischem Lupus erythematodes, die schwanger werden, sollte die Hydroxychloroquin-Therapie in der Regel nicht unterbrochen werden.

Studien zeigen, dass Hydroxychloroquin das Ruckfallrisiko des SLE wahrend der Schwangerschaft reduziert und moglicherweise vor neonatalen Lupus-Manifestationen beim Kind schutzt.

Das Risiko einer Hydroxychloroquin-Exposition fur den Foten wird bei korrekter Dosierung als gering eingeschatzt.

Dennoch sollte die Therapieentscheidung wahrend der Schwangerschaft immer in Abstimmung mit einem erfahrenen Rheumatologen und einem Spezialisten fur Hochrisikoschwangerschaften erfolgen.

Hydroxychloroquin geht in die Muttermilch uber, jedoch in geringen Mengen. Beim Stillen ist eine individuelle Risiko-Nutzen-Abwagung erforderlich. Brechen Sie die Therapie nie ohne Rucksprache mit Ihrem Arzt ab.

Wechselwirkungen und Gleichzeitige Medikamente

Hydroxychloroquin kann mit verschiedenen Arzneimitteln in Wechselwirkung treten.

Besonders wichtig sind Interaktionen mit Antiarrhythmika und anderen QT-verlangernden Substanzen (Amiodarron, Sotalol, Antidepressiva wie Citalopram, Antipsychotika), da die Kombination das Risiko lebensgefahrlicher Herzrhythmusstorungen erhohen kann.

Digoxin: Hydroxychloroquin kann den Digoxinspiegel erhohen und eine Digitalistoxizitat beginstigen.

Antazida und kaolin-pectin-haltige Praparate konnen die Resorption von Hydroxychloroquin vermindern. Cimetidin hemmt den Metabolismus und kann den Hydroxychloroquin-Spiegel erhohen.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Insulin oder oralen Antidiabetika ist besondere Vorsicht geboten, da Hydroxychloroquin die Blutzucker-senkende Wirkung verstarken und zu Hypoglykamie fuhren kann.

Informieren Sie Ihren Arzt und Apotheker uber alle Ihre Medikamente. Details auf gelbe-liste.de.

Nebenwirkungen im Uberblick

Haufige Nebenwirkungen von Hydroxychloroquin sind Magen-Darm-Beschwerden wie Ubelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen und Appetitlosigkeit. Diese treten vor allem zu Beginn der Therapie auf und konnen durch Einnahme mit einer Mahlzeit oder Aufteilen der Tagesdosis auf zwei Gaben reduziert werden.

Hautreaktionen wie Hautausschlag, Juckreiz und Photosensitivitat (erhoite UV-Empfindlichkeit) sind gelegentlich. In seltenen Fallen konnen schwere Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom auftreten.

Haarausfall, Pigmentveranderungen der Haut und Blaulich-Grau-Verfarbungen (insbesondere im Gesicht und an Schleimhauten) sind selten, aber moglich.

Die Netzhautschadigung (Retinopathie) ist die schwerwiegendste, aber bei korrekter Uberwachung fruhzeitig erkennbare Nebenwirkung.

Kontraindikationen

Hydroxychloroquin darf nicht eingesetzt werden bei bekannter Uberempfindlichkeit gegenuber Hydroxychloroquin, Chloroquin oder anderen Aminochinolinen. Eine vorbestehende Retinopathie oder Makulopathie (welcher Ursache auch immer) ist eine absolute Kontraindikation. Ebenfalls kontraindiziert ist die Anwendung bei gleichzeitiger Einnahme von Mepacrin.

Relative Kontraindikationen umfassen schwere Niereninsuffizienz, schwere Leberinsuffizienz, Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase (G6PD)-Mangel (erhoites hamolytisches Risiko), bekannte QT-Verlangerung oder schwere Herzrhythmusstorungen sowie Myasthenia gravis (Hydroxychloroquin kann die Erkrankung verschlechtern).

Informieren Sie Ihren Arzt uber alle Ihre Vorerkrankungen, damit er die Eignung von Hydroxychloroquin fur Sie beurteilen kann.

Praktische Tipps zur Therapie

Nehmen Sie Hydroxychloroquin regelmasig und zur gleichen Zeit ein. Da der Wirkungseintritt bei rheumatologischen Erkrankungen Wochen bis Monate dauern kann, ist Geduld gefragt.

Brechen Sie die Therapie nicht eigenmachtig ab, wenn Sie noch keine Besserung bemerken. Halten Sie alle Arzttermine, insbesondere die Augenarzttermine, zuverlassig ein.

Schutzen Sie sich vor intensiver UV-Strahlung, da Hydroxychloroquin die Lichtempfindlichkeit erhohen kann. Verwenden Sie Sonnenschutz mit hohem LSF.

Wenn Sie Sehveranderungen bemerken (Schlieren, Blitze, Farbveranderungen, eingeschranktes Gesichtsfeld), kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt.

Informieren Sie jeden behandelnden Arzt und Apotheker uber Ihre Hydroxychloroquin-Therapie, da zahlreiche Wechselwirkungen moglich sind.

Kosten und Versorgung in Deutschland

Hydroxychloroquin ist in Deutschland als verschreibungspflichtiges Arzneimittel nur auf arztliche Verordnung erhaltlich.

Gesetzlich Krankenversicherte (GKV) erhalten das Medikament gegen das grunen Kassenrezept in der Apotheke und zahlen lediglich die gesetzliche Zuzahlung.

Die Verordnung erfolgt in der Regel durch den Rheumatologen oder Dermatologen, bei SLE haufig im Rahmen einer Chronikerkrankung.

Detaillierte Fachinformationen sind auf bfarm.de abrufbar. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) unter g-ba.de und das IQWiG unter iqwig.de haben Hydroxychloroquin bewertet. Die Gelbe Liste (gelbe-liste.de) bietet Informationen zu verfugbaren Handelspraparten. Im Notfall wahlen Sie 112; den arztlichen Bereitschaftsdienst erreichen Sie unter 116 117. Ihre Krankenkasse kann bei Fragen zur Kostenerstattung helfen.

Hydroxychloroquin beim Sjogren-Syndrom

Das Sjogren-Syndrom ist eine chronische Autoimmunerkrankung, die vor allem die Speichel- und Tranerandrusen betrifft und zu Mundtrockenheit (Xerostomie) und Augentrockenheit (Keratokonjunktivitis sicca) fuhrt. Hydroxychloroquin gehort zu den haufig eingesetzten Basismedikamenten beim Sjogren-Syndrom, da es die Immunaktivierung daampft und zur Linderung von Allgemeinsymptomen wie Fatigue, Arthralgie und Myalgie beitragen kann. Obwohl die Evidenzlage fur Hydroxychloroquin beim Sjogren-Syndrom weniger robust ist als beim SLE, empfehlen die meisten rheumatologischen Leitlinien seinen Einsatz als gut vertragliche Basistherapie.

Patienten mit Sjogren-Syndrom, die Hydroxychloroquin einnehmen, benotigen die gleiche regelmasige ophthalmologische Uberwachung wie andere Hydroxychloroquin-Patienten.

Der Rheumatologe legt gemeinsam mit dem Patienten die Therapieziele fest und uberpruft regelmassig, ob der therapeutische Nutzen die moglichen Risiken uberwiegt.

Die Deutschen Gesellschaft fur Rheumatologie (DGRh) veroffentlicht aktuelle Therapieleitlinien fur das Sjogren-Syndrom auf ihrer Website.

Antithrombotische und metabolische Eigenschaften

Hydroxychloroquin besitzt neben seinen immunmodulierenden Wirkungen auch antithrombotische (blutgerinnungshemmende) Eigenschaften, die bei der Behandlung des systemischen Lupus erythematodes (SLE) besonders relevant sind.

Patienten mit SLE haben ein erhohtes Risiko fur thromboembolische Ereignisse (Blutgerinnsel), insbesondere wenn ein Antiphospholipid-Syndrom (APS) vorliegt. Studiendaten zeigen, dass Hydroxychloroquin die Thromboserate bei SLE-Patienten signifikant reduziert.

Daruber hinaus hat Hydroxychloroquin gunstige Effekte auf den Lipidstoffwechsel: Es senkt den Gesamtcholesterinspiegel, die LDL-Cholesterin-Konzentration und die Triglyzeride, wahrend es das HDL-Cholesterin (das "gute Cholesterin") erhoht.

Diese kardioprotektiven Eigenschaften tragen zusammen mit der blutdrucksenkenden Nebenwirkungsfreiheit (Hydroxychloroquin senkt den Blutdruck nicht) zur gunstigen kardiovaskularen Bilanz von SLE-Patienten unter Hydroxychloroquin bei.

Weitere Informationen zu klinischen Studien finden Sie auf iqwig.de und g-ba.de.

Langzeittherapie und Therapietreue

Hydroxychloroquin ist ein Langzeitmedikament, das seine volle Wirksamkeit erst nach mehreren Wochen bis Monaten entfaltet und idealerweise dauerhaft eingenommen wird.

Studien belegen, dass Patienten mit SLE, die Hydroxychloroquin kontinuierlich einnehmen, seltener Krankheitsschube erleiden und eine bessere Langzeitprognose haben als Patienten, die die Therapie unterbrechen oder absetzen.

Die Therapietreue ist daher ein entscheidender Erfolgsfaktor.

Haufige Grunde fur ein eigenmachtiges Absetzen sind Nebenwirkungen (insbesondere Magen-Darm-Beschwerden), Bedenken hinsichtlich der Sicherheit (insbesondere Augenprobleme) sowie nachlassende Motivation bei subjektiv gutem Befinden. Sprechen Sie offen mit Ihrem Rheumatologen uber Ihre Bedenken und Nebenwirkungen, bevor Sie die Therapie unterbrechen. Oft konnen durch Dosisanpassung, Einnahme mit der Mahlzeit oder durch Umstieg auf ein anderes Handelspraparat Probleme gelost werden. Der gelbe-liste.de ist eine hilfreiche Ressource fur Informationen zu verfugbaren Praparaten.

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