Hydrochlorothiazid

Hydrochlorothiazid ist ein bewahrtes Thiaziddiuretikum, das in Deutschland zur Behandlung von Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) und Odemen eingesetzt wird und auf arztliches Rezept erhaltlich ist.

Der Wirkstoff fordert die Ausscheidung von Salz und Wasser uber die Nieren und senkt so den Blutdruck wirksam.

Gesetzlich Versicherte erhalten Hydrochlorothiazid per Kassenrezept; fur Fachinformationen besuchen Sie bfarm.de oder sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt.

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Hydrochlorothiazid, Medizinische Fachinformation fur Patienten in Deutschland

Hydrochlorothiazid (HCT) ist ein bewahres Thiaziddiuretikum, das seit Jahrzehnten erfolgreich in der Behandlung von Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) und Odemen eingesetzt wird.

In Deutschland ist der Wirkstoff in zahlreichen zugelassenen Arzneimitteln enthalten und wird sowohl als Monopraparat als auch in Kombination mit anderen Antihypertensiva verordnet.

Die Zulassung und Uberwachung erfolgt durch das Bundesinstitut fur Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) entsprechend dem Arzneimittelgesetz (AMG).

Als Diuretikum fordert Hydrochlorothiazid die Ausscheidung von Salz und Wasser uber die Nieren, was zu einer Senkung des Blutdrucks und zur Verringerung von Odemen fuhrt.

Dieser Wirkungsmechanismus ist gut erforscht und klinisch belegt. Hydrochlorothiazid ist eine der am haufigsten verordneten Substanzen in der Hypertonietherapie und wird in internationalen Leitlinien zur Blutdruckbehandlung empfohlen.

Fur Informationen zur Nutzenbewertung besuchen Sie g-ba.de und iqwig.de.

Pharmakologischer Wirkungsmechanismus

Hydrochlorothiazid gehort zur Klasse der Thiaziddiuretika und hemmt spezifisch den Natrium-Chlorid-Symporter im distalen Tubulus der Niere.

Diese Hemmung verhindert die Ruckresorption von Natriumchlorид aus dem Primarharn in das Blut, wodurch mehr Natrium, Chlorid und Wasser uber den Urin ausgeschieden werden.

Die vermehrte Wasserausscheidung fuhrt zu einer Reduktion des zirkulierenden Blutvolumens.

Die blutdrucksenkende Wirkung entsteht nicht allein durch die Volumensenkung, sondern auch durch eine direkte Relaxation der Blutgefasswande.

Langfristig normalisiert sich der Widerstand in den peripheren Blutgefassen, was zur stabilen Blutdruckkontrolle beitragt.

Neben der Natriumausscheidung bewirkt Hydrochlorothiazid auch eine erhohe Kaliumausscheidung, weshalb der Kaliumspiegel im Blut regelmassig uberwacht werden sollte.

Zugelassene Anwendungsgebiete

Hydrochlorothiazid ist in Deutschland zugelassen fur die Behandlung der arteriellen Hypertonie (Bluthochdruck), sowohl als Monotherapie als auch in Kombinationstherapie mit anderen Antihypertensiva.

Daruber hinaus wird es zur Behandlung von Odemen eingesetzt, die durch Herzinsuffizienz, Lebererkrankungen (hepatische Zirrhose) oder Nierenerkrankungen (nephrotisches Syndrom) verursacht werden.

In einigen Fallen wird Hydrochlorothiazid auch bei zentralem Diabetes insipidus eingesetzt, da es paradoxerweise den Urin konzentrieren kann.

Ein weiteres Anwendungsgebiet ist die Pravention von Nierensteinen bei Patienten mit Hypercalciurie.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, welche Indikation bei Ihnen vorliegt und ob Hydrochlorothiazid die geeignete Therapieoption ist. Weitere Informationen finden Sie auf bfarm.de.

Dosierung und Einnahme

Die Standarddosis von Hydrochlorothiazid bei arterieller Hypertonie betragt in der Regel 12,5 mg bis 25 mg einmal taglich, vorzugsweise am Morgen.

Bei der Behandlung von Odemen kann die Dosis hoher sein und 25 mg bis 100 mg pro Tag betragen, die auf ein- bis zweimalige Einnahme aufgeteilt werden.

Ihr Arzt legt die fur Sie geeignete Dosis individuell fest.

Um Storungen des Nachtschlafs durch vermehrten Harndrang zu vermeiden, empfiehlt es sich, Hydrochlorothiazid morgens einzunehmen.

Die Tabletten werden mit ausreichend Flussigkeit (einem Glas Wasser) eingenommen und konnen mit oder ohne Mahlzeit geschluckt werden.

Bei alteren Patienten und Patienten mit Niereninsuffizienz kann eine niedrigere Dosierung erforderlich sein. Hydrochlorothiazid sollte nicht bei einer Kreatinin-Clearance unter 30 ml/min eingesetzt werden.

Uberwachungsparameter und Kontrolluntersuchungen

Wahrend der Behandlung mit Hydrochlorothiazid sind regelmasige Blutuntersuchungen erforderlich, um Elektrolytstorungen fruhzeitig zu erkennen.

Insbesondere der Kaliumspiegel (Kalium), der Natriumspiegel (Natrium), der Kreatininwert (Nierenfunktion), der Harnstoffwert und der Harnsaurespiegel (Gichtrisiko) sollten uberwacht werden.

Auch der Blutzucker sollte kontrolliert werden, da Thiaziddiuretika den Glukosestoffwechsel beeinflussen konnen.

Bei Patienten mit Diabetes mellitus konnen Thiaziddiuretika die Blutzuckerkontrolle verschlechtern. Engmaschige Blutzuckerkontrollen und gegebenenfalls Anpassungen der Diabetesmedikation sind in diesen Fallen erforderlich.

Auch Blutdruckmessungen sollten regelmassig durchgefuhrt werden, um den Therapieerfolg zu uberwachen. Ihr Arzt wird den Kontrollplan individuell auf Ihre Bedurfnisse abstimmen.

Hypokaliamie, Kaliummangel als Hauptrisiko

Eine der wichtigsten und haufigsten Nebenwirkungen von Hydrochlorothiazid ist der Kaliummangel im Blut (Hypokaliamie).

Kalium ist ein lebenswichtiges Elektrolyt, das fur die Funktion von Muskeln, einschliesslich des Herzmuskels, und Nerven unverzichtbar ist.

Ein Kaliummangel kann zu Muskelschwache, Muskelkrampfen, Herzrhythmusstorungen und im schweren Fall zu lebensbedrohlichen kardialen Komplikationen fuhren.

Zur Pravention eines Kaliummangels kann Ihr Arzt eine kaliumreiche Ernahrung empfehlen (zum Beispiel Bananen, Avocados, Hutefeisch, Hutesefeisch, Spinat, Kartoffeln) oder eine Kaliumsupplementierung verordnen.

In einigen Fallen wird Hydrochlorothiazid mit einem kaliumsparenden Diuretikum (zum Beispiel Spironolacton oder Amilorid) kombiniert, um den Kaliumverlust auszugleichen.

Informieren Sie Ihren Arzt sofort, wenn Sie Muskelkrampfe, Schwache oder Herzrasen bemerken.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Hydrochlorothiazid kann mit einer Vielzahl von Arzneimitteln in Wechselwirkung treten.

Besonders wichtig sind Interaktionen mit Digoxin (der Kaliummangel kann die Digoxintoxizitat erhohen), Lithium (verstarkte Lithiumtoxizitat durch reduzierte renale Ausscheidung), nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR, die die diuretische Wirkung abschwachen konnen) sowie anderen blutdrucksenkenden Medikamenten (additive Blutdrucksenkung).

Corticosteroide und ACTH konnen den durch Hydrochlorothiazid verursachten Kaliumverlust verstarken. Antidiabetika (Insulin und orale Antidiabetika) konnen in ihrer Wirksamkeit beeinflusst werden, da Thiaziddiuretika die Blutzuckerregulation storen konnen.

Informieren Sie Ihren Arzt und Apotheker uber alle Medikamente, die Sie einnehmen. Details zu Arzneimittelinteraktionen finden Sie auf gelbe-liste.de.

Sonnenschutz und Photosensitivitat

Hydrochlorothiazid kann eine Lichtempfindlichkeit (Photosensitivitat) der Haut verursachen und das Risiko eines Sonnenbrands erhohen.

Studien haben auch auf ein mogliches erhoites Hautkrebsrisiko (insbesondere Basalzellkarzinom und Plattenepithelkarzinom) bei Langzeitanwendung in hohen Dosen hingewiesen. Das BfArM und die EMA haben entsprechende Sicherheitshinweise herausgegeben.

Schutzen Sie sich wahrend der Behandlung mit Hydrochlorothiazid vor intensiver Sonnenbestrahlung.

Verwenden Sie Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF 30 oder hoher), tragen Sie schutzende Kleidung und meiden Sie die Mittagssonne. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Hautveranderungen bemerken.

Regelmasige Hautkontrollen beim Dermatologen werden fur Langzeitanwender empfohlen.

Kontraindikationen

Hydrochlorothiazid darf nicht eingenommen werden bei bekannter Uberempfindlichkeit gegenuber dem Wirkstoff, anderen Thiaziden oder Sulfonamiden. Weitere absolute Kontraindikationen sind schwere Nierenfunktionsstorungen (Anurie, Kreatinin-Clearance unter 30 ml/min), schwere Leberinsuffizienz, refraktare Hypokaliamie, Hypercalciamie, Hyponitratemie sowie Gicht als klinisch manifeste Erkrankung.

Relative Kontraindikationen umfassen leichte bis moderate Nierenfunktionsstorungen, Leberzirrhose, Diabetes mellitus und Hyperurikamie (erhohte Harnsaure). In diesen Fallen ist eine besonders sorgfaltige arztliche Uberwachung und gegebenenfalls Dosisanpassung erforderlich.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt uber alle Ihre Vorerkrankungen, bevor Sie mit der Behandlung beginnen.

Nebenwirkungen im Uberblick

Haufige Nebenwirkungen von Hydrochlorothiazid umfassen Elektrolytstorungen (Hypokaliamie, Hyponatriamie, Hypomagnesiamie), Hyperurikamie (erhohte Harnsaurespiegel mit Gichtrisiko), Hyperglykamie (erhohter Blutzucker), Erhohung der Blutfettwerte (Cholesterin und Triglyzeride) sowie Schwindel und Kreislaufprobleme beim Aufstehen (orthostatische Hypotension).

Gelegentliche Nebenwirkungen sind Hautausschlag, Lichtempfindlichkeit, Kopfschmerzen, Mudigkeit, sexuelle Dysfunktion und Thrombopenie (Abfall der Blutplattzchen). Seltene, aber schwerwiegende Nebenwirkungen umfassen schwere Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse), Pankreatitis und aplastische Anamie. Bei Anzeichen schwerer Nebenwirkungen rufen Sie sofort den Notruf 112 an.

Schwangerschaft und Stillzeit

Hydrochlorothiazid sollte wahrend der Schwangerschaft, insbesondere im zweiten und dritten Trimester, nicht angewendet werden. Thiaziddiuretika konnen die Plazentadurchblutung beeintrachtigen und beim Neugeborenen zu Hypokaliamie, Thrombopenie und Ikterus fuhren.

Im ersten Trimester sollte die Anwendung nur erfolgen, wenn keine sicherere Alternative verfugbar ist.

Hydrochlorothiazid geht in die Muttermilch uber und kann beim Saugling Probleme verursachen. Eine Anwendung wahrend der Stillzeit wird daher nicht empfohlen.

Wenn eine Behandlung mit einem Diuretikum wahrend der Schwangerschaft oder Stillzeit unbedingt erforderlich ist, wird Ihr Arzt andere, besser vertraglich Alternativen in Betracht ziehen.

Informieren Sie Ihren Arzt umgehend, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen.

Praktische Hinweise zur Anwendung

Nehmen Sie Hydrochlorothiazid regelmasig und zur gleichen Zeit ein, um eine gleichbleibende blutdrucksenkende Wirkung zu gewahrleisten.

Trinken Sie ausreichend Flussigkeit, insbesondere in warmen Temperaturen und bei korperlicher Anstrengung, um einem Volumenmangel (Dehydratation) vorzubeugen.

Alkohol kann die blutdrucksenkende Wirkung verstarken und das Risiko von Schwindel erhohen, konsumieren Sie Alkohol daher in Massen.

Stehen Sie langsam auf, um orthostatischer Hypotension (Schwindel beim Aufstehen) vorzubeugen. Bei anhaltenden Symptomen wie Schwindel, Ohnmacht, starkem Durst, Mundtrockenheit oder verminderter Urinproduktion kontaktieren Sie Ihren Arzt.

Messen Sie regelmassig Ihren Blutdruck, um den Therapieerfolg selbst uberwachen zu konnen. Ihr Arzt oder Ihre Praxis kann Ihnen dabei helfen, die korrekte Blutdruckmessung zu erlernen.

Informationsquellen und Beratungsangebote

Umfassende Informationen zu Hydrochlorothiazid erhalten Sie bei Ihrem Hausarzt, Kardiologen oder Apotheker. Offizielle Fachinformationen sind auf bfarm.de abrufbar.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) unter g-ba.de und das IQWiG unter iqwig.de bieten wissenschaftlich fundierte Bewertungen zu Antihypertensiva. Auf gelbe-liste.de finden Sie detaillierte Arzneimittelinformationen.

Bei medizinischen Notfallen wahlen Sie die Notrufnummer 112. Die arztliche Notfallnummer 116 117 ist bei dringenden, aber nicht lebensbedrohlichen Beschwerden ausserhalb der Praxisoffnungszeiten erreichbar. Ihre Krankenkasse (GKV) bietet ebenfalls Beratungsleistungen an und kann bei Fragen zur Kostenerstattung und Zuzahlung helfen. Mit dem Kassenrezept von Ihrem Hausarzt erhalten Sie Hydrochlorothiazid in der Apotheke gegen die ubliche GKV-Zuzahlung.

Hydrochlorothiazid und kardiovaskularer Schutz

Thiaziddiuretika wie Hydrochlorothiazid zahlen zu den am besten dokumentierten Arzneimittelklassen in der kardiovaskularen Pravention. Grossangelegte Studien wie die SHEP-Studie (Systolic Hypertension in the Elderly Program) haben gezeigt, dass Thiaziddiuretika das Risiko von Schlaganfall, Herzinfarkt und Herzinsuffizienz bei Hypertonikern signifikant senken. In der klinischen Praxis stellt Hydrochlorothiazid oft die Grundlage einer antihypertensiven Kombinationstherapie dar.

Hydrochlorothiazid wird haufig mit Renin-Angiotensin-Aldosteron-System-Blockern (RAAS-Blockern) wie ACE-Hemmern (zum Beispiel Ramipril, Enalapril) oder Angiotensin-II-Rezeptorblockern (ARB, zum Beispiel Losartan, Valsartan) kombiniert.

Diese Kombinationen sind synergistisch wirksam: RAAS-Blocker heben den durch Thiazide verursachten Kaliumverlust teilweise auf und verstarken die nephroprotektive Wirkung bei Diabetikern.

Fixkombinationspraparate aus Hydrochlorothiazid und einem ACE-Hemmer oder ARB verbessern die Therapietreue erheblich.

Nierensteine und Hypercalciurie

Ein besonderes Anwendungsgebiet von Hydrochlorothiazid ist die Pravention von Calciumoxalat-Nierensteinen bei Patienten mit Hypercalciurie (erhohte Calciumausscheidung im Urin).

Thiaziddiuretika fordern paradoxerweise die Calciumretention in der Niere, indem sie die tubulare Calciumreabsorption erhohen.

Dadurch wird weniger Calcium im Urin ausgeschieden, was das Risiko der Calciumkristallisation und Steinbildung im Nierenbecken-Kelch-System verringert.

Bei Patienten mit recidivierenden Nierensteinen und dokumentierter Hypercalciurie kann Hydrochlorothiazid in Kombination mit ausreichender Flussigkeitszufuhr und einer calciumreichen Ernahrung (entgegen fruherer Empfehlungen wird calciumarme Ernahrung heute nicht mehr empfohlen) zur Steinpravention beitragen.

Sprechen Sie mit Ihrem Urologen oder Nephrologen, ob Hydrochlorothiazid als Steinpravention fur Sie in Frage kommt. Weitere Informationen auf bfarm.de.

Hydrochlorothiazid bei alteren Patienten

Bei alteren Patienten (uber 65 Jahre) ist Hydrochlorothiazid gut wirksam und vertraglich, wenn die Dosierung angepasst und das Nebenwirkungsspektrum sorgfaltig uberwacht wird.

Altere Menschen sind anfalliger fur Elektrolytstorungen (insbesondere Hyponatriamie), orthostatische Hypotension (Schwindelsturzgefahr) und Nierenfunktionsverschlechterung. Regelmasige Laborkontrollen und Blutdruckmessungen in verschiedenen Positionen sind bei dieser Patientengruppe besonders wichtig.

Bei sehr alteren Patienten (uber 80 Jahre) mit systolischer Hypertonie hat die HYVET-Studie (Hypertension in the Very Elderly Trial) den Nutzen einer blutdrucksenkenden Therapie belegt. Auch wenn in dieser Studie Indapamid als Diuretikum verwendet wurde, profitieren sehr alte Hypertoniker generell von einer adaquaten Blutdruckkontrolle. Ihr Hausarzt wird die Therapieziele und das Therapieregime individuell an Ihre Situation und Ihre Gebrechlichkeit anpassen.

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