Isotretinoin

Isotretinoin ist ein orales Vitamin-A-Derivat (Retinoid) und gilt als wirksamste medikamentoese Therapie bei schwerer, therapieresistenter Akne vulgaris.

Es reduziert die Talgproduktion um bis zu 90 Prozent, normalisiert die Keratinisierung der Haarfollikel und wirkt antiinflammatorisch.

Aufgrund des ausgepraegten teratogenen Potenzials ist die Therapie an ein strenges Schwangerschaftsverhuetungsprogramm (PPP) gebunden und erfordert intensive aerztliche Begleitung durch einen Dermatologen.

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Isotretinoin: Hocheffektive Behandlung schwerer Akne

Isotretinoin ist ein orales Retinoid, das als Vitamin-A-Derivat die wirksamste verfuegbare medikamentoese Therapie der schweren, nodulozystischen oder therapieresistenten Akne vulgaris darstellt.

In Deutschland ist Isotretinoin durch das Bundesinstitut fuer Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zugelassen und unterliegt aufgrund seines ausgepraegten teratogenen Potenzials einem strikten Schwangerschaftsverhuetungsprogramm (Pregnancy Prevention Programme, PPP).

Die Therapie erfordert intensive aerztliche Begleitung und regelmaessige Kontrollen. Dieser Leitfaden informiert Sie umfassend ueber alle relevanten Aspekte der Isotretinoin-Behandlung.

Wirkungsmechanismus von Isotretinoin

Isotretinoin ist die 13-cis-Retinsaeure und wirkt auf mehrere Pathomechanismen der Akneentstehung gleichzeitig.

Es hemmt die Proliferation und Differenzierung der Sebozyten in den Talgdruesen und reduziert dadurch die Talgproduktion (Sebostase) um bis zu 90 Prozent.

Die Reduktion des Talgflusses veraendert das Milieu des Follikels und wirkt bakteriostatisch gegenueber Cutibacterium acnes (fruher: Propionibacterium acnes), dem Hauptkeim der Akne, ohne direkten antibakteriellen Angriffspunkt.

Darueber hinaus normalisiert Isotretinoin die Keratinisierung des Follikelinfundibulums (antikomedogener Effekt) und besitzt antiinflammatorische Eigenschaften.

Diese multidirektionale Wirkung erklaert, warum Isotretinoin nicht nur akute Laesionen heilt, sondern bei einem Grossteil der Patienten nach einer vollstaendigen Behandlungskur dauerhafte Remissionen erzielen kann, etwas, das keine andere Aknetherapie in vergleichbarem Masse leistet.

Indikationen und Patientenauswahl

Isotretinoin ist in Deutschland zugelassen fuer:

  • Schwere Akne (nodulozysteische Akne, Akne conglobata) die auf konventionelle Therapiemassnahmen nicht angesprochen hat
  • Schwere therapieresistente Akne, die trotz adaequater Standardtherapie (topische und systemische Antibiotika, topische Retinoide) nicht ausreichend angesprochen hat
  • Akne mit schwerem psychosozialem Leidensdruck

Das IQWiG und die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) betonen die Notwendigkeit, Isotretinoin erst nach Versagen anderer Therapieoptionen einzusetzen. Die Indikationsstellung erfolgt durch Dermatologen, die ueber die Kassenraerztliche Vereinigung abrechnen. Bei Minderjaerigen ist eine besonders sorgfaeltige Nutzen-Risiko-Abwaegung erforderlich.

Dosierung und Anwendung

Die Dosierung von Isotretinoin ist individuell und wird von Ihrem behandelnden Dermatologen festgelegt. Ziel ist eine kumulative Gesamtdosis von 120 bis 150 mg/kg Koerpergewicht.

Standarddosierung

  • Startdosis: 0,5 mg/kg Koerpergewicht pro Tag (zur Einschaetzung der Vertraeglichkeit)
  • Erhaltungsdosis: 0,5 bis 1,0 mg/kg/Tag in 1 bis 2 Einzelgaben
  • Kumulative Zieldosis: 120 bis 150 mg/kg (bestimmt die Gesamtbehandlungsdauer von typischerweise 16 bis 24 Wochen)
  • Maximaldosis: 1 mg/kg/Tag (Ausnahmefaelle bis 2 mg/kg/Tag)

Einnahmehinweise

  • Stets zusammen mit einer fetthaltigen Mahlzeit einnehmen (verbessert Resorption erheblich)
  • Kapseln unzerkaut mit ausreichend Fluessigkeit schlucken
  • Einnahme zur gleichen Tageszeit empfohlen
  • Bei starken Nebenwirkungen kann eine Dosisreduktion mit dem Arzt besprochen werden

Besondere Hinweise

  • Alkoholkonsum waehrend der Therapie unbedingt minimieren
  • Keine gleichzeitige Einnahme von Vitamin-A-Praeparaten oder anderen Retinoiden
  • Keine Blutspende waehrend und 1 Monat nach der Behandlung

Nebenwirkungen von Isotretinoin

Isotretinoin hat ein ausgepraegtes Nebenwirkungsprofil. Viele Nebenwirkungen sind dosisabhaengig, reversibel und lassen sich symptomatisch behandeln.

Sehr haeufige Nebenwirkungen (mehr als 1 von 10 Anwendern)

  • Trockene Haut (Xerodermie), Lippen (Cheilitis), Mundschleimhaut und Nasenflugel
  • Trockene und gereizte Augen (Keratoconjunctivitis sicca); reduzierte Kontaktlinsentoleranz
  • Erhohte Lichtempfindlichkeit (Photosensitaet)
  • Erhoehte Triglyzerid- und Cholesterinwerte im Blut
  • Erhoehte Leberenzyme (Transaminasen)
  • Muskel- und Gelenkschmerzen (Myalgie, Arthralgie), besonders bei koerperlicher Belastung
  • Nasenbluten (Epistaxis)

Haeufige Nebenwirkungen (1 bis 10 von 100 Anwendern)

  • Kopfschmerzen
  • Haarausfall (reversibel nach Therapieende)
  • Veraenderungen der Hautflora mit erhohter Infektanfaelligkeit
  • Veraenderungen der Nagelplatten

Seltene, aber schwerwiegende Nebenwirkungen

  • Pseudotumor cerebri (intrakranielle Drucksteigerung): Starke Kopfschmerzen, Uebelkeit, Sehstoerungen, sofort Arzt aufsuchen; keine gleichzeitige Tetracyclin-Einnahme
  • Schwere Depressionen, Angststoerungen, Suizidgedanken; Verhaltensaenderungen, unmittelbar Aerztin oder Arzt benachrichtigen
  • Schwere Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom, DRESS-Syndrom)
  • Schwere Hepatotoxizitaet, Pankreatitis
  • Schwere Hyperlipidaemie mit Pankreatitisrisiko
  • Sehverschlechterung, Nachtblindheit (Nyctalopie)
  • Chronisch-entzuendliche Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, kausaler Zusammenhang diskutiert)

Bei Suizidgedanken, starken Stimmungsschwankungen oder Verhaltenssaenderungen waehrend der Isotretinoin-Therapie wenden Sie sich sofort an Ihren behandelnden Arzt oder rufen Sie den Notruf 112 an. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar unter 0800 111 0 111 (kostenlos).

Kontraindikationen

Isotretinoin darf nicht eingenommen werden bei:

  • Schwangerschaft (absolut kontraindiziert, teratogen)
  • Frauen im gebaerfaehigen Alter ohne Einhaltung des Schwangerschaftsverhuetungsprogramms
  • Stillen
  • Schwerer Leberinsuffizienz
  • Schwerer Hyperlipidaemie (erhohte Triglyzeride oder Cholesterin)
  • Hypervitaminose A
  • Gleichzeitiger Einnahme von Tetracyclinen (Risiko eines Pseudotumor cerebri)
  • Gleichzeitiger Einnahme von anderen Retinoiden oder hoch dosierten Vitamin-A-Praeparaten
  • Bekannter Ueberempfindlichkeit gegenueber Isotretinoin oder Soja/Erdnuss (bei bestimmten Kapselfuellungen)

Das Schwangerschaftsverhuetungsprogramm (PPP)

Isotretinoin ist ausgepraegt teratogen. Bereits eine einzige Kapsel kann beim Ungeborenen zu schweren Fehlbildungen fuehren. Daher besteht in Deutschland ein verbindliches Schwangerschaftsverhuetungsprogramm (Pregnancy Prevention Programme) fuer alle gebaerfaehigen Frauen:

  • Zwei Schwangerschaftstests mit negativem Ergebnis vor Therapiebeginn (1 Monat Abstand)
  • Anwendung von mindestens einer, besser zwei zuverlassigen Verhuetungsmethoden waehrend der gesamten Therapie und 1 Monat nach Therapieende
  • Monatliche Schwangerschaftstests waehrend der Therapie
  • Aufklaerung und schriftliches Einverstaendnis der Patientin
  • Rezeptausstellung nur fuer maximal 30 Tage; kein Nachfuellen ohne erneuten Arztbesuch und Schwangerschaftstest

Wechselwirkungen

  • Tetracycline (Doxycyclin, Minocyclin): Erhoehtes Risiko eines Pseudotumor cerebri (intrakranielle Hypertension); Kombination kontraindiziert
  • Vitamin A und andere Retinoide: Additiver toxischer Effekt; kontraindiziert
  • Kontrazeptiva mit niedrigem Gestagen-Anteil (Minipille): Moegliche Wirkungsabschwachung; sicherere Methoden bevorzugen
  • Carbamazepin und Phenytoin: Moegliche Wechselwirkung; Spiegel koennen beeinflusst werden

Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit

Isotretinoin ist in der Schwangerschaft und Stillzeit absolut kontraindiziert. Es gehoert zu den am staerksten teratogenen Substanzen in der Medizin.

Charakteristische Fehlbildungen betreffen Gesicht, Ohren, Augen, Gehirn, Herz und Thymus des Ungeborenen.

Eine unbeabsichtigte Exposition in der Schwangerschaft ist ein dermatologischer und geburtsmedizinischer Notfall, wenden Sie sich sofort an Ihre Aerztin oder Ihren Arzt.

Isotretinoin geht in die Muttermilch ueber und ist daher waehrend der Stillzeit kontraindiziert.

Aufbewahrung

  • Nicht ueber 25 Grad Celsius lagern
  • In der Originalverpackung aufbewahren (Lichtschutz)
  • Ausser Reichweite von Kindern lagern
  • Nicht im Badezimmer oder in der Naehe von Feuchtigkeitsquellen aufbewahren
  • Nicht verwendete Kapseln sicher entsorgen (Apotheke), niemals wegwerfen, wo Schwangere Zugang haben koennten

Haeufig gestellte Fragen zu Isotretinoin

Wie lange dauert eine Isotretinoin-Therapie?

Die Behandlungsdauer haengt von der Dosierung und dem angestrebten kumulativen Gesamtdosis-Ziel (120 bis 150 mg/kg) ab.

Bei einer Dosis von 0,5 mg/kg/Tag dauert die Therapie typischerweise 16 bis 24 Wochen. Viele Patienten erleben nach Therapieende eine dauerhafte Remission.

Sollte nach einigen Monaten ein Rezidiv auftreten, kann eine zweite Kur in Absprache mit dem Dermatologen in Betracht gezogen werden.

Verschlechtert sich die Akne zu Beginn der Behandlung?

Ja, eine initiale Verschlimmerung (Initial-Flare) tritt bei einem Teil der Patienten in den ersten 4 bis 6 Wochen der Isotretinoin-Therapie auf.

Dies ist ein bekanntes Phaenomen, das durch die ausgeloeste Entleerung von Follikeln und eine vorubergehende Entzuendungsreaktion entsteht. Es ist kein Zeichen fuer ein Therapieversagen.

Sprechen Sie mit Ihrem Dermatologen, wenn der Initial-Flare sehr stark ausgepraegt ist, in manchen Faellen ist eine Dosisreduktion oder eine kurzzeitige systemische Kortikosteroidsupplementation hilfreich.

Darf ich waehrend der Isotretinoin-Therapie Sport treiben?

Intensiver Sport ist waehrend der Isotretinoin-Therapie mit Vorsicht zu geniessen, da Isotretinoin Muskel- und Gelenkschmerzen verursachen kann und moeglicherweise die Knochendichte beeinflusst.

Moderater Sport ist in der Regel gut vertraeglich. Bei starken Muskel- oder Gelenkschmerzen nach sportlicher Belastung sprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Dermatologen.

Intense Kontaktsportarten mit Verletzungsrisiko koennen aufgrund der verzogerten Wundheilung unter Isotretinoin problematisch sein.

Muss ich mich bei der GKV um Erstattung kuemmern?

Verschreibungspflichtige Isotretinoin-Praeparate sind fuer GKV-Versicherte grundsaetzlich erstattungsfaehig, wenn sie durch einen Facharzt (Dermatologen) verordnet werden und die Indikationsvoraussetzungen gemaess G-BA-Richtlinien erfuellt sind. Zuzahlungsregeln gemaess SGB V gelten.

Guenstige Generika sind verfuegbar. Bei Fragen zu Erstattung und Zuzahlung wenden Sie sich an Ihre Krankenkasse.

Kann Isotretinoin Depressionen oder Suizidgedanken ausloesen?

Es gibt Berichte uber Depressionen, Angststoerungen und Suizidgedanken waehrend der Isotretinoin-Therapie.

Ein eindeutiger kausaler Zusammenhang ist wissenschaftlich umstritten, einerseits kann schwere Akne selbst zu psychischem Leidensdruck fuehren, andererseits gibt es biologisch plausible Erklarungen fuer eine Isotretinoin-bedingte Stimmungswirkung.

Das BfArM fordert in der Fachinformation eine engmaschige psychiatrische Uberwachung. Bei Auftreten psychischer Veraenderungen sofort den behandelnden Arzt informieren. Angehoerige sollten ebenfalls auf Verhaltensaenderungen achten.

Im Krisenfall: Notruf 112 oder Telefonseelsorge 0800 111 0 111.

Wie lange nach Isotretinoin darf ich keine Blutspende machen?

Blutspende ist waehrend der Isotretinoin-Therapie und fuer mindestens 1 Monat nach dem letzten Einnahmetag verboten.

Dies gilt zum Schutz schwangerer Empfaengerinnen von Blutprodukten, da transfundiertes Isotretinoin-haltiges Blut theoretisch teratogen wirken koennte. Informieren Sie den Blutspendedienst stets vollstaendig ueber Ihre aktuelle und vergangene Medikation.

Gibt es natuerliche Alternativen zu Isotretinoin?

Fuer leichte bis moderate Akne gibt es wirksame Alternativen wie topische Retinoide (Tretinoin, Adapalen), Benzoylperoxid, topische und systemische Antibiotika sowie hormonelle Therapien (bei Frauen).

Diese Optionen sollten vor Isotretinoin ausgeschopft werden. Fuer schwere nodulozystische Akne gibt es jedoch keine gleichwertige Alternative zu Isotretinoin hinsichtlich Wirksamkeit und Langzeitremission.

"Naturheilkundliche" Praeparate ohne nachgewiesene Wirksamkeit sollten keine Isotretinoin-Therapie ersetzen.

Quellen und weiterfuehrende Informationen

  • Bundesinstitut fuer Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): www.bfarm.de
  • Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): www.g-ba.de
  • Institut fuer Qualitaet und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.iqwig.de
  • Gelbe Liste Pharmindex: www.gelbe-liste.de
  • Fachinformation Isotretinoin, aktuelle Fassung gemaess BfArM-Zulassung
  • S2k-Leitlinie zur Therapie der Akne vulgaris, Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) und AWMF
  • EMA-Empfehlungen zum Pregnancy Prevention Programme fuer Isotretinoin

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