Qvar
Qvar (Beclometasondipropionat) ist ein inhalatives Kortikosteroid zur Langzeitbehandlung von Asthma bronchiale bei Erwachsenen und Kindern ab 5 Jahren.
Die extrafeinen Aerosol-Partikel von Qvar erreichen besonders effektiv die kleinen Atemwege und ermoglichen eine niedrigere Dosierung bei vergleichbarer Wirksamkeit gegenueber groeberen Aerosolen.
In Deutschland wird Qvar als GKV-erstattungsfaehiges Praeparat von Lungenaerzten und Hausaerzten im Rahmen der Asthma-Stufentherapie eingesetzt.
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Qvar (Beclometasondipropionat), Ausfuehrliche Patienteninformation fuer Deutschland
Qvar ist ein inhalatives Kortikosteroid (ICS), das den Wirkstoff Beclometasondipropionat (BDP) in einer speziellen extrafein-Partikel-Formulierung enthaelt.
Beclometasondipropionat gehoert zu den aeltesten und meisterprobten inhalativen Kortikosteroiden in der Asthmabehandlung und wird seit Jahrzehnten weltweit eingesetzt.
Die einzigartige Eigenschaft von Qvar liegt in der extrafein-Partikelgroesse (MMAD unter 2 Mikrometer), die mit konventionellen HFA-Treibgasformulierungen erreicht wird.
Durch diese extrafeine Formulierung koennen die Wirkstoffpartikel tiefer in die Bronchien eindringen und auch die kleinen Atemwege (Durchmesser unter 2 mm) effektiv behandeln, die bei Asthma bronchiale oft mitbetroffen sind.
Das BfArM hat Qvar in Deutschland zugelassen; der G-BA und das IQWiG haben inhalative Kortikosteroide als Kerntherapeutika der Asthma-Stufentherapie bewertet.
Qvar ist in der Gelbe Liste Pharmindex als erstattungsfaehiges Praeparat der GKV gelistet.
Wirkungsmechanismus von Beclometasondipropionat
Beclometasondipropionat ist ein Prodrug, das nach inhalativer Gabe in den Atemwegen und in der Lunge enzymatisch zu seinem aktiven Metaboliten Beclomethason-17-monopropionat (17-BMP) hydrolysiert wird. 17-BMP ist der eigentlich wirksame Metabolit mit hoher Affinitaet zu Glukokortikoidrezeptoren.
Nach Bindung an den zytosolischen Glukokortikoidrezeptor (GR) transloziert der GR-17-BMP-Komplex in den Zellkern.
Dort beeinflusst er die Gentranskription auf zwei Wegen: Erstens bindet er direkt an GRE (Glucocorticoid Response Elements) in der DNA und stimuliert die Transkription antiinflammatorischer Gene (z. B.
Lipocortin-1, IL-10). Zweitens interagiert er mit Transkriptionsfaktoren wie NF-kappaB und AP-1 und hemmt die Transkription proinflammatorischer Gene (IL-1, IL-6, TNF-alpha, RANTES, Eotaxin).
Klinisch resultieren diese molekularen Effekte in einer Reduktion der eosinophilen Infiltration der Bronchialschleimhaut, verminderter Schleimproduktion, Reduktion der bronchialen Hyperreagibilitaet und Verbesserung der Lungenfunktion (FEV1, PEF).
Die extrafeine Partikelgroesse von Qvar sorgt dafuer, dass nicht nur die grossen, sondern auch die kleinen Atemwege behandelt werden.
Klinische Studien zeigen, dass Qvar bei einer um etwa 50 % reduzierten Mikrogramm-Dosis vergleichbare Wirksamkeit wie konventionelle BDP-Praeparate (groebere Partikel) erzielt, was auf eine hoehere Lungendeposition zurueckzufuehren ist.
Zugelassene Indikationen
Qvar ist in Deutschland zur prophylaktischen Langzeitbehandlung von Asthma bronchiale bei Erwachsenen und Kindern ab 5 Jahren zugelassen.
Es ist kein Akutpraeparat und nicht zur Behandlung akuter Asthmasymptome oder Bronchospasmen geeignet.
Im Rahmen der GINA-Leitlinien und der Nationalen Versorgungsleitlinie Asthma (Fassung der DGP) ist ein inhalatives Kortikosteroid wie Beclometasondipropionat die bevorzugte Langzeitbehandlung ab Therapiestufe 2.
Qvar kann als Monotherapie oder in Kombination mit lang wirksamen Beta-2-Agonisten (LABA) eingesetzt werden.
Dosierung und Anwendung
Qvar ist als Dosieraerosol mit 50 mcg und 100 mcg BDP pro Hub erhaeltlich. Die Dosierung muss individuell angepasst werden und richtet sich nach dem Schweregrad des Asthmas.
Aufgrund der extrafein-Formulierung entsprechen die Mikrogramm-Dosierungen von Qvar nicht direkt den Dosierungen konventioneller BDP-Praeparate; Qvar ist etwa doppelt so potent auf Mikrogramm-Basis.
Erwachsene (ab 18 Jahre):
- Leichtes bis mittelschweres Asthma: 100 bis 400 mcg/Tag in 2 Dosen
- Schweres Asthma: 400 bis 800 mcg/Tag in 2 bis 4 Dosen
Jugendliche (12 bis 17 Jahre):
- 100 bis 400 mcg/Tag in 2 Dosen
Kinder (5 bis 11 Jahre):
- 100 bis 200 mcg/Tag in 2 Dosen
Anwendungstechnik: Schutteln Sie das Dosieraerosol vor jeder Anwendung gruendlich. Atmen Sie tief aus. Umschliessen Sie das Mundstuck mit den Lippen.
Druecken Sie das Aerosol aus, waehrend Sie gleichzeitig langsam und tief durch den Mund einatmen. Halten Sie den Atem fuer 10 Sekunden an. Atmen Sie langsam aus.
Spuelen Sie nach jeder Inhalation Ihren Mund mit Wasser aus und spucken Sie das Wasser aus.
Bei Kindern und Patienten, die Schwierigkeiten mit der Koordination haben, sollte ein Spacer (Inhalationshilfe) verwendet werden. Lassen Sie sich die korrekte Technik von Ihrem Arzt oder Apotheker demonstrieren.
Nebenwirkungen
Qvar ist bei bestimmungsgemaesser Anwendung im Allgemeinen gut vertraeglich. Die meisten Nebenwirkungen betreffen den oberen Atemweg und koennen durch korrekte Inhalationstechnik und Mundspuelen minimiert werden.
Sehr haeufig bis haeufig: Heiserkeit (Dysphonie). Oropharyngeale Candidiasis (Mundsoor), durch Mundspuelen nach Inhalation erheblich reduzierbar. Reizhusten.
Gelegentlich: Paradoxer Bronchospasmus (Verengung der Atemwege direkt nach der Inhalation), bei Auftreten sofort einen schnell wirkenden Bronchodilatator verwenden und Arzt aufsuchen. Leichte Hautroetueng bei Verwendung einer Gesichtsmaske.
Selten (hohe Dosen und Langzeittherapie): Systemische kortikosteroide Wirkungen wie Suppression der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse, Osteoporose, Katarakt, Glaukom, verzoegertes Wachstum bei Kindern, Hautatrophie. Diese Risiken sind bei empfohlenen Dosierungen deutlich geringer als bei systemischen Kortikosteroiden. Im Notfall: Notruf 112.
Kontraindikationen
Qvar ist kontraindiziert bei bekannter Ueberempfindlichkeit gegen Beclometasondipropionat oder einen der Hilfsstoffe (HFA 134a, Ethanol, Glycerin).
Aktive oder ruhende Tuberkulose der Atemwege sowie schwere Pilzinfektionen der Atemwege stellen relative Kontraindikationen dar.
Kinder unter 5 Jahren sollen Qvar nicht erhalten, da keine ausreichenden Sicherheitsdaten fuer diese Altersgruppe vorliegen.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Starke CYP3A4-Inhibitoren wie Ketoconazol, Ritonavir und andere Azol-Antimykotika koennen die Plasmakonzentration von Beclometasondipropionat und seines aktiven Metaboliten 17-BMP erhoehen und das Risiko systemischer kortikosteroider Nebenwirkungen vergroessern.
Gleichzeitige Anwendung sollte vermieden werden. Systemische Kortikosteroide potenzieren die Effekte von inhalativem BDP.
Betablocker (insbesondere nicht-selektive) koennen die bronchodilatierende Wirkung von Beta-2-Agonisten antagonisieren, die oft in Kombination mit Qvar eingesetzt werden, und sollten bei Asthmatikern in der Regel vermieden werden.
Informieren Sie Ihren Arzt und Apotheker ueber alle eingenommenen Arzneimittel.
Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit
Inhalatives Beclometasondipropionat wird waehrend der Schwangerschaft als relativ sicher angesehen, da die systemische Absorption gering ist.
Gut kontrolliertes Asthma ist fuer eine gesunde Schwangerschaft und einen guten Schwangerschaftsausgang entscheidend. Unkontrolliertes Asthma birgt erhebliche Risiken fuer Mutter und Kind.
Die Fortfuehrung der ICS-Therapie in der Schwangerschaft ist daher in der Regel vorzuziehen. Informieren Sie stets Ihren Gynakologen ueber Ihre Asthmamedikation.
In der Stillzeit ist die systemische Beclometasondipropionat-Exposition der Mutter bei inhalativer Anwendung gering. Ein Uebertritt relevanter Mengen in die Muttermilch ist bei empfohlenen Dosen unwahrscheinlich.
Die Behandlung kann in der Regel waehrend der Stillzeit fortgefuehrt werden; Ruecksprache mit dem Arzt ist empfohlen.
Aufbewahrung
Qvar Dosieraerosol bei Raumtemperatur (15 bis 25 Grad Celsius) aufbewahren. Nicht einfrieren.
Das Behaeltnis enthaelt unter Druck stehendes Gas; deshalb vor Temperaturen ueber 50 Grad Celsius und direkter Sonneneinstrahlung schuetzen.
Nicht in die Naehe offener Flammen bringen und nicht durchstechen oder verbrennen. Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nicht nach dem Verfallsdatum verwenden.
Alte Inhalatoren bei der Apotheke abgeben.
Haeufig gestellte Fragen (FAQ)
Frage: Warum ist Qvar anders als andere Beclometasondipropionat-Praeparate? . Antwort: Qvar verwendet eine HFA-Treibgasformulierung, die extrafeine Partikel (MMAD unter 2 Mikrometer) erzeugt.
Diese kleinen Partikel erreichen tiefere Lungenregionen, einschliesslich der kleinen Atemwege. Aeltere BDP-Praeparate mit FCKW-Treibgas oder groesseren Partikelgroessen haben eine geringere Lungendeposition.
Aufgrund der hoeheren Effizienz werden fuer Qvar niedrigere Mikrogramm-Dosen als fuer konventionelle BDP-Praeparate benoetigt.
Frage: Kann ich Qvar bei einem akuten Asthmaanfall einsetzen?
Antwort: Nein. Qvar ist eine Praeventivsmedikation und wirkt nicht sofort bronchodilatierend. Bei einem akuten Anfall verwenden Sie Ihren Notfall-Bronchodilatator (z. B. Salbutamol). Bei schwerem Anfall: Notruf 112.
Frage: Was ist ein Spacer und brauche ich einen? . Antwort: Ein Spacer ist eine Inhalationshilfe (Vorschaltkammer), die zwischen Dosieraerosol und Mund platziert wird.
Er erleichtert die Koordination zwischen Betaetigen und Einatmen und verbessert die Lungendeposition. Fuer Kinder und Patienten mit Koordinationsschwierigkeiten ist ein Spacer dringend empfohlen.
Frage: Wie erkenne ich, ob mein Qvar-Dosieraerosol leer ist? . Antwort: Qvar-Dosieraerosole haben einen Hub-Zaehler. Pruefen Sie regelmaessig den verbleibenden Fuellstand.
Verlassen Sie sich nicht darauf, das Geraeusch der Inhalation zu hoeren, da auch leere Behaelter Treibgas aussprueehen koennen, ohne Wirkstoff zu liefern. Bestellen Sie rechtzeitig eine neue Packung.
Frage: Muss ich Qvar bei gutem Befinden weiternehmen? . Antwort: Ja. Qvar ist eine Praeventivsmedikation. Setzen Sie die Behandlung nicht eigenmachtig ab, wenn Sie keine Symptome haben.
Eine abrupte Beendigung kann zu einer Verschlechterung des Asthmas fuehren. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie die Dosis reduzieren oder die Behandlung beenden.
Frage: Kann Qvar mit Salbutamol kombiniert werden? .
Antwort: Ja, die Kombination von Qvar (langfristig, praeventiv) und Salbutamol (kurzfristig, bei Bedarf) ist eine haeufige und empfohlene Behandlungsstrategie bei Asthma.
Verwenden Sie zuerst Salbutamol bei akuten Beschwerden und Qvar regelmaessig zur Langzeitpraevention.
Frage: Ist Qvar fuer sportliche Aktivitaeten geeignet? . Antwort: Ja. Qvar steht nicht auf der WADA-Verbotsliste fuer den Sport (inhalatives BDP ist erlaubt ohne TUE).
Gut eingestelltes Asthma erlaubt in der Regel uneingeschraenkte sportliche Aktivitaet. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie belastungsinduziertes Asthma haben.
Quellen und weiterfuehrende Informationen
- Bundesinstitut fuer Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): www.bfarm.de
- Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): www.g-ba.de
- Institut fuer Qualitaet und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.iqwig.de
- Gelbe Liste Pharmindex: www.gelbe-liste.de
- Deutsche Gesellschaft fuer Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP): Nationale Versorgungsleitlinie Asthma
- Global Initiative for Asthma (GINA): GINA Report 2024
- Im Notfall: Notruf 112
Qvar im deutschen Versorgungskontext und Besonderheiten der extrafein-Formulierung
In Deutschland stehen mehrere inhalative Kortikosteroide zur Verfuegung: Budesonid (z. B. Pulmicort), Fluticasonpropionat (z. B. Flutide), Fluticasonfuroat (Relvar), Ciclesonid (Alvesco) und eben Beclometasondipropionat (Qvar, Sanasthmax).
Die Wahl des geeigneten ICS haengt von vielen Faktoren ab, unter anderem von der Inhalationstechnik des Patienten, den Komorbiditaeten, dem Ansprechen auf das Praeparat und der Praeferenz des verordnenden Arztes.
Der G-BA bewertet ICS fuer Asthma regelmaessig und bestaetigt den klinischen Nutzen dieser Substanzklasse in der Langzeittherapie.
Die extrafeine Partikelgroesse von Qvar bietet einen spezifischen Vorteil: Klinische Studien zeigen, dass bei Asthmatikern mit Beteiligung der kleinen Atemwege (small airways disease) extrafeine ICS-Formulierungen eine bessere Symptomkontrolle bieten koennen als konventionelle Praeparate.
Die kleinen Atemwege (Innendurchmesser unter 2 mm) sind bei vielen Asthma-Patienten mitbetroffen, koennen aber mit groeberen Aerosolpartikeln nicht effektiv erreicht werden.
Qvar mit seiner spezifischen HFA-Formulierung und extrafeinen Partikelgroesse schliesst diese therapeutische Luecke.
Patienten, die von einem anderen ICS auf Qvar umgestellt werden, mussen beachten, dass aufgrund der hoeheren Lungendeposition eine entsprechende Dosisanpassung erforderlich ist.
Als Richtwert gilt: 1 mcg Qvar-BDP entspricht in seiner klinischen Wirksamkeit etwa 2 mcg konventionellem BDP (groebere Formulierung).
Diese Umrechnung muss bei der Verschreibung beruecksichtigt werden, um eine Unter- oder Ueberdosierung zu vermeiden. Ihr Arzt oder Apotheker wird Sie bei der Umstellung beraten.
Die GKV erstattet Qvar ohne Mengenbeschraenkung bei vorliegender Asthmadiagnose und aerztlicher Verschreibung.
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