Ventolin

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Ventolin bei Prescriptsy

Ventolin wird auf Prescriptsy als unabhängige Produktinformation beschrieben.

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Wir verkaufen selbst keine Medikamente, sondern helfen Ihnen, zugelassene Anbieter nach Preis, Lieferzeit, Service und Zuverlässigkeit zu vergleichen.

Medizinische Informationen

Ventolin enthält den Wirkstoff Salbutamol als Dosieraerosol und ist das bekannteste Notfallspray bei Asthma.

Als schnellwirksamer Beta-2-Agonist (SABA) entspannt Salbutamol die Bronchialmuskulatur innerhalb von 1-3 Minuten und öffnet die verengten Atemwege.

Ventolin wird als Reliever bei akuter Atemnot, Asthmaanfällen und zur Vorbeugung von Belastungsasthma eingesetzt.

Die ärztliche Beurteilung umfasst Ihre Asthmadiagnose, Häufigkeit der Notfallsprayanwendung und den aktuellen Therapieplan. Ein steigender Ventolin-Verbrauch (mehr als 2-mal pro Woche) deutet auf eine unzureichende Asthmakontrolle hin – in diesem Fall sollte die Basistherapie mit inhalativen Kortikosteroiden überprüft werden.

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  2. Gesundheitsfragebogen ausfüllen – Geben Sie Ihre Asthmadiagnose, Häufigkeit akuter Atemnot und aktuelle Medikation an.
  3. Ärztliche Beurteilung – Ein registrierter Arzt prüft, ob Ventolin als Notfallspray für Sie geeignet ist.
  4. Versand nach Hause – Ihr Ventolin-Inhalator wird von der Apotheke direkt an Ihre Adresse geliefert.

Prescriptsy bietet Ihnen bequemen Zugang zu verschreibungspflichtigem Salbutamol-Inhalator über eine ärztliche Online-Konsultation.

Dosierung

Ventolin Dosieraerosol enthalt Salbutamol (Albuterol) 100 Mikrogramm pro Spruhstoss.

Als Bedarfsmedikation zur Linderung akuter Asthmasymptome erhalten Erwachsene und Jugendliche 1 bis 2 Spruhstoss (100 bis 200 Mikrogramm); bei Bedarf kann diese Dosis bis zu viermal taglich wiederholt werden.

Die maximale Tagesdosis betragt in arztlicher Absprache bis zu 16 Spruhstoss.

Bei schweren akuten Anfallen sofort Notruf 112 wahlen, da eine alleinige Behandlung mit dem Dosieraerosol in dieser Situation unzureichend sein kann.

Zur Pravention belastungsinduzierten Asthmas wird die Inhalation von 2 Spruhstossen 15 bis 30 Minuten vor korperlicher Belastung empfohlen.

Kinder ab 4 Jahren inhalieren 1 Spruhstoss bei Bedarf; bei Kindern ist die Anwendung mit einem Inhalationsaufsatz (Spacer) zu bevorzugen, da dies die Lungengangigkeit des Wirkstoffs verbessert und die Koordination zwischen Auslosung und Inhalation erleichtert.

Kinder unter 4 Jahren erhalten Ventolin nur unter arztlicher Aufsicht mit geeignetem Spacer und Gesichtsmaske.

Korrekter Inhalationsablauf: Deckel abnehmen, Inhaler 5 Sekunden schutteln, ruhig ausatmen, Mundstuck zwischen die Lippen nehmen, langsam und tief einatmen und gleichzeitig den Spruhknopf betigen, anschliessend 10 Sekunden die Luft anhalten und dann normal ausatmen.

Bei Patienten, die den Inhaler nicht korrekt bedienen konnen, ist ein Spacer dringend empfohlen.

Die regelmasige Reinigung des Mundstucks (mindestens einmal pro Woche) verhindert Verstopfungen und gewahrleistet eine zuverlassige Dosisabgabe.

Bei zunehmendem Bedarf von mehr als zweimal pro Woche ist eine arztliche Neubewertung der Dauertherapie erforderlich. Weitere Informationen auf bfarm.de und iqwig.de.

Nebenwirkungen und Warnhinweise

Haufig (1 bis 10 von 100 Anwendern): Tremor (besonders feines Zittern der Hande), Kopfschmerzen, Tachykardie und Palpitationen sowie voribergehende Gesichtsrotung.

Diese Effekte sind Beta-2-adrenerg vermittelt und klingen nach kurzer Zeit ab; bei wiederholter Anwendung gewohnt sich der Organismus haufig an die Substanz und die Symptome nehmen ab.

Bei Hochdosistherapie oder haufiger Anwendung: Hypokaliamie, da Salbutamol die Aufnahme von Kalium in Muskelzellen fordert; die Serumkaliumwerte sollten bei Hochdosistherapie und gleichzeitiger Anwendung von Diuretika oder systemischen Kortikosteroiden regelmasig uberwacht werden.

Hyperglykamie wurde bei hohen Dosen beobachtet, insbesondere bei Patienten mit vorbestehendem Diabetes mellitus; eine engmaschige Blutzuckerkontrolle ist in diesen Fallen angezeigt.

Gelegentlich: Muskelkrampfe, Schlafstorungen und Mundtrockenheit bei oraler Inhalation; letztere lasst sich durch Mundspulen nach der Inhalation reduzieren.

Selten, aber schwerwiegend: Paradoxer Bronchospasmus kann unmittelbar nach der Inhalation auftreten und aussert sich als plotzliche, lebensbedrohliche Verschlechterung der Atemwegsobstruktion. In diesem Fall ist die Einnahme sofort zu beenden, ein alternatives Bronchodilatativum zu verwenden und Notruf 112 zu wahlen. Schwere allergische Reaktionen einschliesslich Urtikaria, Angiodem und anaphylaktischer Schock sind sehr selten; bei entsprechenden Zeichen sofort Notruf 112 wahlen. Tachyphylaxie (nachlassende Wirksamkeit bei haufiger Anwendung) kann auf eine unzureichende Kontrolle der Grunderkrankung hinweisen und erfordert arztliche Neubewertung der Dauertherapie. Alle Nebenwirkungen dem BfArM unter bfarm.de melden.

Ventolin ist ein kurzwirksames Beta-2-Sympathomimetikum zur Bedarfstherapie und kein Ersatz fur inhalative Kortikosteroide oder andere Dauertherapeutika bei persistierendem Asthma.

Ein zunehmender Bedarf an Ventolin von mehr als zweimal pro Woche ist ein klinisches Warnsignal fur eine unzureichend kontrollierte Grunderkrankung und erfordert eine arztliche Neubewertung der Langzeittherapie; eine Eskalation der entzundungshemmenden Therapie sollte erwogen werden.

Nicht-selektive Betablocker (einschliesslich Augentropfen) konnen die bronchospasmolytische Wirkung von Salbutamol aufheben und gegebenenfalls einen schweren Bronchospasmus verursachen; diese Kombination sollte bei Asthma-Patienten vermieden werden.

Das Risiko einer Hypokaliamie ist bei gleichzeitiger Gabe von Schleifendiuretika, Thiaziddiuretika oder systemischen Kortikosteroiden erhoht; in diesen Situationen sind regelmasige Kaliumkontrollen im Serum erforderlich.

Bei Patienten mit Herzerkrankungen (insbesondere Herzrhythmusstorungen), Hyperthyreose, Diabetes mellitus oder Phaochromozytom ist Vorsicht geboten, da Salbutamol den Herzschlag beschleunigen und den Blutzucker erhohen kann.

Paradoxer Bronchospasmus nach Inhalation ist ein medizinischer Notfall; sofort Notruf 112 wahlen. Wahrend der Schwangerschaft ist Ventolin nur nach sorgfaltiger Nutzen-Risiko-Abwagung anzuwenden; es passiert die Plazenta.

Detaillierte Sicherheitsinformationen sind auf bfarm.de, g-ba.de und iqwig.de verfugbar. Im Notfall sofort Notruf 112 wahlen.

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