Adenuric
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Medizinische Informationen
Adenuric ist ein hochwirksames verschreibungspflichtiges Medikament zur Behandlung von chronischer Hyperurikämie, im Volksmund als Gicht bekannt.
In meiner Praxis verschreibe ich dieses Präparat besonders häufig Patienten, bei denen ältere Standardmedikamente wie Allopurinol nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben oder aufgrund von Nebenwirkungen abgesetzt werden mussten.
Wirkstoff
Der aktive Wirkstoff in diesem Medikament ist Febuxostat. Er gehört zur Arzneistoffgruppe der Xanthinoxidase-Hemmer. Diese Substanz blockiert gezielt das Enzym im Körper, das für die Produktion von Harnsäure verantwortlich ist, und senkt so den Harnsäurespiegel im Blut nachhaltig ab.
Anwendungsgebiete
- Behandlung von chronischer Gicht zur Vorbeugung zukünftiger Gichtanfälle
- Therapie von dauerhaft erhöhten Harnsäurewerten im Blut (Hyperurikämie)
- Verhinderung der Bildung und Ablagerung von Uratkristallen in den Gelenken
Aus meiner klinischen Erfahrung ist es entscheidend zu verstehen, dass dieses Medikament nicht zur Behandlung eines bereits laufenden, akuten Gichtanfalls gedacht ist.
Es dient als langfristige Erhaltungstherapie, um das Übel an der Wurzel zu packen und zukünftige Schübe dauerhaft zu verhindern.
Dosierung
Dosierungshinweise fur Adenuric
Adenuric-Tabletten werden einmal taglich oral eingenommen und konnen unabhangig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Die Einnahme zur gleichen Tageszeit erleichtert die Einhaltung des Therapieplans.
Dosierung bei Gicht
Die empfohlene Startdosis betragt 80 mg Febuxostat (Adenuric 80 mg) einmal taglich. Nach 2 bis 4 Wochen sollte der Serumharnsaurespiegel kontrolliert werden.
Liegt er dann noch nicht unter 6 mg/dl (357 Mikromol/l), kann die Dosis auf 120 mg Febuxostat (Adenuric 120 mg) einmal taglich erhoht werden.
Ziel der Therapie ist ein dauerhafter Serumharnsaurespiegel unter 6 mg/dl.
Dosierung bei Tumorlyse-Syndrom-Prophylaxe
Zur Prophylaxe und Behandlung der Hyperurikamie im Rahmen eines Tumorlyse-Syndroms wird Adenuric 120 mg einmal taglich empfohlen, beginnend zwei Tage vor dem Start der zytoreduktiven Therapie und fortgesetzt fur die Dauer der Therapie, laut arztlicher Anweisung.
Gichtprophylaxe zu Therapiebeginn
Zu Beginn der Behandlung mit Adenuric wird empfohlen, gleichzeitig ein Gichtprophylaktikum (Colchicin oder ein NSAR) fur mindestens 6 Monate einzunehmen, um durch die Mobilisierung von Uratkristallen ausgeloste Gichtanfalle zu reduzieren.
Ihre Arztin oder Ihr Arzt wird Ihnen das geeignete Prophylaktikum empfehlen.
Besondere Patientengruppen
Bei leichter bis mittelschwerer Nieren- oder Leberinsuffizienz sind keine Dosisanpassungen erforderlich. Bei schwerer Nierenfunktionsstorung (GFR unter 30 ml/min) liegen nur begrenzte Daten vor; hier ist besondere Vorsicht geboten. Kinder und Jugendliche sollten Adenuric nicht einnehmen. Wenden Sie sich bei Fragen zur Dosierung an Ihre Arztin oder Ihren Arzt.
Nebenwirkungen und Warnhinweise
Nebenwirkungen von Adenuric
Wie alle Arzneimittel kann auch Adenuric Nebenwirkungen verursachen. Nicht alle Patientinnen und Patienten sind betroffen. Lesen Sie diese Informationen sorgfaltig und wenden Sie sich bei Bedenken an Ihre Arztin oder Ihren Arzt.
Haufige Nebenwirkungen (1 bis 10 von 100 Behandelten)
- Erhohte Leberwerte (Transaminasen) im Blutbild
- Diarrhoe, Ubelkeit
- Kopfschmerzen
- Odeme (Wasseransammlungen)
- Gichtanfalle zu Beginn der Behandlung (durch Mobilisierung von Uratkristallen)
Gelegentliche Nebenwirkungen (1 bis 10 von 1.000 Behandelten)
- Schwindel, Schlafstorungen
- Blutbildveranderungen (Anstieg oder Abfall bestimmter Blutzellen)
- Gelenkschmerzen (Arthralgie)
- Hautausschlage, Juckreiz
- Schilddrusenfunktionsstorungen
Seltene und schwerwiegende Nebenwirkungen
In seltenen Fallen wurden schwerwiegende Uberempfindlichkeitsreaktionen wie das Stevens-Johnson-Syndrom (schwere Blasenbildung der Haut und Schleimhaute) und anaphylaktische Reaktionen gemeldet.
Treten Hautausschlage, Blasen oder schwere Reaktionen auf, setzen Sie Adenuric sofort ab und suchen Sie umgehend arztliche Hilfe.
Bei einem medizinischen Notfall rufen Sie sofort den Notruf 112 an.
Herzkreislauf-Risiko
In klinischen Studien wurden bei Patientinnen und Patienten mit bestehenden Herzerkrankungen unter Febuxostat mehr kardiovaskulare Todesfalle beobachtet als unter Allopurinol. Sprechen Sie mit Ihrer Arztin oder Ihrem Arzt, wenn Sie unter Herzerkrankungen leiden.
Wichtige Warnhinweise fur Adenuric
Bitte lesen Sie diese Warnhinweise sorgfaltig, bevor Sie Adenuric einnehmen.
Kardiovaskulares Risiko
Ergebnisse einer klinischen Studie haben gezeigt, dass unter Febuxostat im Vergleich zu Allopurinol mehr kardiovaskulare Todesfalle aufgetreten sind, insbesondere bei Patientinnen und Patienten mit bestehender Herz-Kreislauf-Erkrankung.
Adenuric sollte bei Patientinnen und Patienten mit kardiovaskularen Erkrankungen nur angewendet werden, wenn Allopurinol ungeeignet oder nicht vertraglich ist.
Schwere Hautreaktionen
Schwere, lebensbedrohliche Hautreaktionen wie das Stevens-Johnson-Syndrom wurden unter Febuxostat gemeldet. Beim ersten Auftreten von Hautausschlagen oder Schleimhautreaktionen muss Adenuric sofort abgesetzt und eine Arztin oder ein Arzt aufgesucht werden. Adenuric darf nach einer solchen Reaktion nicht erneut eingenommen werden.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Adenuric darf nicht zusammen mit Azathioprin, Mercaptopurin oder Theophyllin eingenommen werden. Diese Kombination kann zu lebensgefahrlichen Toxizitaten fuhren. Informieren Sie Ihre Arztin oder Ihren Arzt unbedingt uber alle Arzneimittel, die Sie einnehmen.
Leberfunktion
Da Adenuric gelegentlich erhohte Leberwerte verursachen kann, sollten regelmaige Leberfunktionstests durchgefuhrt werden. Bei Symptomen einer Lebererkrankung (Gelbsucht, starke Mudigkeit, Bauchschmerzen) wenden Sie sich sofort an Ihre Arztin oder Ihren Arzt.
Notfall
Bei einem medizinischen Notfall rufen Sie sofort den Notruf 112 an. Bei Vergiftungsverdacht wenden Sie sich an die Giftnotrufzentrale oder den arztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117.
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