Bisoprolol

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Bisoprolol bei Prescriptsy

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Medizinische Informationen

Bisoprolol ist ein hochselektiver Beta-1-Rezeptorblocker und einer der am häufigsten verordneten Betablocker in Deutschland.

Die Beta-1-Selektivität bedeutet, dass es vorwiegend am Herzen wirkt und Beta-2-Rezeptoren in Bronchien und peripheren Gefäßen weitgehend unbeeinflusst lässt — obwohl diese Selektivität bei höheren Dosen nachlässt.

Bisoprolol senkt Herzfrequenz, Blutdruck und myokardialen Sauerstoffverbrauch und ist zugelassen bei Hypertonie, stabiler Angina pectoris und stabiler chronischer Herzinsuffizienz.

Anders als beim generischen Bisohexal wird hier der Wirkstoff selbst verordnet und kann von verschiedenen Herstellern stammen.

Die Dosierung muss individuell angepasst werden — bei Herzinsuffizienz wird mit 1,25 mg begonnen und über Wochen auf die Zieldosis gesteigert.

Der Arzt muss Kontraindikationen wie Bradykardie, AV-Block, Sinusknotensyndrom, Phäochromozytom und schweres Asthma ausschließen. Wechselwirkungen mit Calciumkanalblockern vom Verapamil/Diltiazem-Typ (AV-Überleitungsstörungen) und Clonidin (Rebound-Hypertonie bei Absetzen) sind zu beachten.

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  2. Gesundheitsfragebogen ausfüllen – Geben Sie Ihre Herzfrequenz, Blutdruckwerte, kardiale Diagnosen und aktuelle Medikamente an.
  3. Ärztliche Beurteilung – Ein registrierter Arzt wählt die optimale Bisoprolol-Dosierung für Ihre Indikation.
  4. Versand nach Hause – Ihr Bisoprolol wird direkt an Ihre Wunschadresse geliefert.

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Dosierung

Dosierung von Bisoprolol

Die Dosierung von Bisoprolol richtet sich nach der Indikation und der individuellen Verträglichkeit.

Bei arterieller Hypertonie und Angina pectoris beträgt die Standarddosierung 5 mg einmal täglich morgens; bei Bedarf kann auf 10 mg erhöht werden.

In Ausnahmefällen können bis zu 20 mg pro Tag eingesetzt werden.

Bei stabiler chronischer Herzinsuffizienz beginnt die Behandlung mit 1,25 mg einmal täglich.

Die Dosis wird alle zwei Wochen schrittweise gesteigert: 1,25 mg, 2,5 mg, 3,75 mg, 5 mg, 7,5 mg und 10 mg.

Die individuelle Zieldosis richtet sich nach der Verträglichkeit. Eine abrupte Unterbrechung der Therapie ist zu vermeiden; die Dosis muss langsam über mindestens zwei Wochen reduziert werden.

Bei Nieren- oder Leberfunktionsstörungen sollte die Tagesdosis 10 mg nicht überschreiten. Bisoprolol wird einmal täglich zur gleichen Zeit, bevorzugt morgens, mit oder ohne Mahlzeit eingenommen. Die Tabletten sollten unzerkaut mit ausreichend Wasser geschluckt werden. Ältere Patienten benoetigen in der Regel keine Dosisanpassung, sollten jedoch sorgfältig überwacht werden.

Nebenwirkungen und Warnhinweise

Nebenwirkungen von Bisoprolol

Häufige Nebenwirkungen (betreffen 1 bis 10 von 100 Anwendern): Kopfschmerzen und Schwindel, Müdigkeit und Erschöpfung (besonders zu Beginn der Therapie), kalte oder taubbe Hände und Füsse (durch verminderte periphere Durchblutung), langsamer Herzschlag (Bradykardie), Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung.

Gelegentliche Nebenwirkungen (betreffen 1 bis 10 von 1000 Anwendern): Schlafstörungen, Alpträume, Depressionen und Stimmungsschwankungen, Atemnot (besonders bei Patienten mit Lungenerkrankungen), Muskelkrämpfe und Muskelschwäche, Erektionsstörungen bei Männern, vorübergehende Verschlechterung der Herzinsuffizienz-Symptome zu Beginn der Therapie.

Seltene Nebenwirkungen (betreffen weniger als 1 von 1000 Anwendern): allergische Reaktionen einschliesslich Hautausschlag, Juckreiz und Nesselsucht, Überempfindlichkeitsreaktionen, Veränderungen der Leberwerte (Erhöhung von Transaminasen), Augentrockenheit und Sehstörungen, Hörverlust, Veränderungen des Blutbilds. Bei Diabetikern kann Bisoprolol die Symptome einer Unterzuckerung (insbesondere Tachykardie und Zittern) maskieren. Bei erstem Auftreten schwerer Nebenwirkungen sollte sofort ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden (Notruf 112).

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen bei Bisoprolol

Bisoprolol darf nicht abrupt abgesetzt werden, da dies zu einer Rebound-Angina, Herzrhythmusstörungen oder einem Blutdruckanstieg führen kann. Die Dosis muss schrittweise über mindestens zwei Wochen reduziert werden, insbesondere bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit. Bei geplanten Operationen muss der behandelnde Arzt und der Anästhesist über die Bisoprolol-Einnahme informiert werden.

Bei Patienten mit Diabetes mellitus kann Bisoprolol die Symptome einer Hypoglykämie (Unterzuckerung) maskieren und die Erholung nach einer hypoglykämischen Episode verzögern. Diese Patienten sollten ihren Blutzucker häufiger kontrollieren.

Bei Patienten mit Asthma bronchiale oder COPD ist Bisoprolol mit Vorsicht anzuwenden; eine Verschlechterung der Lungenfunktion ist möglich, und es sollte eine niedrigere Dosis gewählt werden.

Patienten mit schwerer peripherer arterieller Verschlusskrankheit können eine Verschlechterung der Durchblutungsstörungen erfahren.

Patienten mit Phäochromozytom dürfen Bisoprolol nur zusammen mit einem Alphablocker einnehmen. Bei Patienten mit Psoriasis sollte Bisoprolol nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung eingesetzt werden, da Betablocker Psoriasis verschlechtern können. Schwangere und stillende Frauen sollten Bisoprolol nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen. Im Notfall wenden Sie sich an den Notruf 112 oder begeben Sie sich in die nächste Notaufnahme.

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