Nebivolol

Nebivolol ist ein hochselektiver Beta-1-Adrenorezeptorenblocker der dritten Generation, der zur Behandlung von Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) sowie bei stabiler symptomatischer Herzinsuffizienz bei alteren Patienten ab 70 Jahren eingesetzt wird.

Im Unterschied zu alteren Betablockern besitzt Nebivolol zusatzliche gefaserweiternde Eigenschaften durch Freisetzung von Stickstoffmonoxid (NO) aus dem Gefassendothel, was zu einem gunstigen hamodynamischen Profil und guter Vertraglichkeit fuhrt.

Nebivolol ist in Deutschland verschreibungspflichtig und wird von Hausarzten und Kardiologen verordnet.

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Einleitung: Nebivolol bei Bluthochdruck und Herzinsuffizienz

Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) ist in Deutschland eine der haufigsten chronischen Erkrankungen und ein bedeutender Risikofaktor fur Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzinsuffizienz und Nierenerkrankungen.

Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) haben etwa 30 Prozent der erwachsenen deutschen Bevolkerung einen behandlungsbedurftigen Bluthochdruck.

Betablocker gehoren seit Jahrzehnten zu den Basismedikamenten der Bluthochdrucktherapie und sind in den Leitlinien der Europaischen Gesellschaft fur Kardiologie (ESC) sowie der Deutschen Gesellschaft fur Kardiologie (DGK) als Therapieoption der ersten Wahl etabliert.

Nebivolol ist ein Betablocker der dritten Generation mit hochselektiver Beta-1-Blockade und einer einzigartigen vasodilatativen Wirkkomponente uber die endotheliale Stickstoffmonoxid-Freisetzung.

Diese doppelte Wirkung fuhrt zu einer guten Blutdrucksenkung bei gleichzeitig gunstigem hamodynamischen Profil: Der periphere Widerstand sinkt, wahrend das Herzminutenvolumen weitgehend erhalten bleibt.

Im Vergleich zu alteren, nicht-selektiven Betablockern hat Nebivolol ein gunstigeres metabolisches Profil (geringere Beeinflussung des Glukose- und Fettstoffwechsels) und eine bessere sexuelle Vertraglichkeit.

Diese Seite informiert Sie uber Wirkweise, Dosierung, Nebenwirkungen und wichtige Hinweise zu Nebivolol.

Wirkungsmechanismus: Beta-1-Blockade und endotheliale NO-Freisetzung

Nebivolol entfaltet seine therapeutischen Wirkungen uber zwei komplementare Mechanismen:

1. Hochselektive Beta-1-Adrenorezeptor-Blockade: Nebivolol blockiert kompetitiv und reversibel Beta-1-adrenerge Rezeptoren am Herzen.

Dadurch werden Herzfrequenz und Kontraktilitat reduziert, was den Sauerstoffbedarf des Herzens senkt und den Blutdruck uber eine Verringerung des Herzminutenvolumens senkt.

Die hohe Selektivitat fur Beta-1- gegenuber Beta-2-Rezeptoren (Verhaltnis etwa 300:1) bedeutet, dass die Beta-2-vermittelte Bronchodilatation kaum beeinflusst wird, ein Vorteil gegenuber nicht-selektiven Betablockern bei Patienten mit leichtem bis moderatem Asthma bronchiale oder COPD (mit arztlicher Vorsicht).

2. Endotheliale Stickstoffmonoxid (NO)-Freisetzung: Nebivolol stimuliert uber Betarezeptor-unabhangige Mechanismen die endotheliale NO-Synthase (eNOS).

Das freigesetzte NO fuhrt zu einer Relaxation der glatten Muskulatur in den Gefasswanden (Vasodilatation) und senkt damit den peripheren Gefasswiderstand.

Diese vasodilative Komponente erklart, warum Nebivolol den Blutdruck effektiv senkt, ohne das Herzminutenvolumen stark zu verringern, und warum es als gut vertraglich gilt, insbesondere hinsichtlich korperlicher Belastbarkeit.

Die Kombination beider Mechanismen bewirkt eine effektive, gut anhaltende Blutdruckkontrolle uber 24 Stunden nach einmaliger taglicher Einnahme.

Indikationen: Fur wen ist Nebivolol geeignet?

Nebivolol ist in Deutschland zugelassen fur:

  • Arterielle Hypertonie: Behandlung des Bluthochdrucks bei Erwachsenen. Nebivolol wird haufig als Monotherapie oder in Kombination mit anderen Antihypertensiva (z. B. ACE-Hemmern, Diuretika, Kalziumantagonisten) eingesetzt.
  • Stabile symptomatische Herzinsuffizienz: Als Erganztung zur Standardtherapie bei Patienten ab 70 Jahren. Nebivolol ist eines der wenigen Medikamente, das in der SENIORS-Studie spezifisch bei alteren Herzinsuffizienz-Patienten untersucht wurde.

Weitere haufige Off-Label-Anwendungen (nach arztlicher Entscheidung) umfassen tachykarde Herzrhythmusstorungen (z. B. Vorhofflimmern mit schneller Uberleitung), koronare Herzkrankheit und stabile Angina pectoris.

Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt, Ihrer Hausarztin oder einem Kardiologen oder einer Kardiologin, ob Nebivolol fur Ihre individuelle Situation geeignet ist.

Das IQWiG hat Nebivolol bei Herzinsuffizienz bewertet; sprechen Sie Ihren Arzt oder Ihre Arztin auf den G-BA-Beschluss an.

Dosierung und Anwendung: Richtige Einnahme von Nebivolol

Nebivolol ist als Filmtablette (5 mg) zur oralen Einnahme verfugbar.

Arterielle Hypertonie

  • Standarddosis: 1 Tablette (5 mg) einmal taglich, vorzugsweise jeden Tag zur gleichen Zeit
  • Die antihypertensive Wirkung entfaltet sich vollstandig nach etwa 1 bis 2 Wochen
  • Bei Bedarf kann die Dosis nach 2 Wochen auf 10 mg einmal taglich gesteigert werden
  • Bei schwerer Nierenfunktionsstorung (Kreatinin-Clearance unter 20 ml/min): Startdosis 2,5 mg/Tag, vorsichtige Steigerung auf 5 mg unter Uberwachung

Stabile Herzinsuffizienz (Patienten ab 70 Jahren)

  • Startdosis: 1,25 mg einmal taglich (halbe Tablette 2,5 mg oder entsprechende Dosierung)
  • Langsame Aufdosierung alle 1 bis 2 Wochen: 1,25 mg, 2,5 mg, 5 mg, 10 mg
  • Zieldosis: 10 mg einmal taglich, falls vertraging
  • Die Dosissteigerung sollte nach arztlicher Beurteilung des Blutdrucks, der Herzfrequenz, Herzfrequenz und des klinischen Zustands erfolgen

Nehmen Sie Nebivolol moglichst immer zur gleichen Tageszeit ein, mit oder ohne Mahlzeit.

Wenn Sie eine Dosis vergessen haben und es mehr als 12 Stunden bis zur nachsten Dosis sind, holen Sie die vergessene Dosis nach.

Ist die nachste Einnahme naher, lassen Sie die Dosis aus und nehmen Sie die nachste planmasig.

Setzen Sie Nebivolol nie abrupt ab, eine plotzliche Unterbrechung kann zu einem Rebound-Effekt mit starkem Blutdruckanstieg und Herzrasen fuhren.

Das Absetzen sollte immer schrittweise uber 1 bis 2 Wochen unter arztlicher Aufsicht erfolgen.

Nebenwirkungen: Was kann bei Nebivolol auftreten?

  • Haufig (1 bis 10 von 100 Personen): Kopfschmerzen, Schwindel, Mudigkeit, Ubelkeit, Diarrhoe, Obstipation, Dyspnoe (Atemnot bei Belastung), Odeme, Kaltegefuhl in Handen und Fussen (periphere Vasokonstriktion)
  • Gelegentlich: Schlafstorungen, lebhafte Traume oder Alptraume, Depressionen, Sehstorungen, verlangsamter Puls (Bradykardie), Blutdruckabfall (Hypotonie)
  • Selten: Erektile Dysfunktion (seltener als bei alteren Betablockern aufgrund der NO-vermittelten Vasodilatation), Verschlimmerung von Psoriasis, Bronchospasmus (vor allem bei Patienten mit Asthma)
  • Sehr selten: Allergische Reaktionen (Angiodem, Urtikaria), Leberenzymerhohungen, AV-Block

Bei einem starken Abfall der Herzfrequenz (unter 50 Schlage pro Minute in Ruhe), Atemnot in Ruhe, ausgepragten Odemen oder Brustschmerzen wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Ihre Arztin oder rufen Sie den Notruf (112) an.

Kontraindikationen: Wer darf Nebivolol nicht einnehmen?

  • Uberempfindlichkeit gegen Nebivolol oder einen der sonstigen Bestandteile
  • Akute Herzinsuffizienz, kardiogener Schock oder Dekompensation (erfordert intravenose inotrope Therapie)
  • Sinusknotenerkrankung, AV-Block zweiten oder dritten Grades (ohne Herzschrittmacher)
  • Sinusbradykardie (Herzfrequenz unter 60 Schlage/min in Ruhe)
  • Prinzmetal-Angina (vasospastische Angina)
  • Phaochromozytom (ohne Alpha-Blockade)
  • Metabolische Azidose
  • Schwere periphere arterielle Verschlusskrankheit
  • Schweres Asthma bronchiale oder schwere COPD
  • Schwere Leberinsuffizienz

Wechselwirkungen: Wichtige Interaktionen

  • Andere Antihypertensiva (ACE-Hemmer, Kalziumantagonisten vom Verapamil-/Diltiazem-Typ, Diuretika): Additive Blutdrucksenkung; Kombination mit Verapamil oder Diltiazem kann AV-Blockierungen und Bradykardie verstarken, nicht gleichzeitig intravenoes anwenden
  • Antiarrhythmika (Amiodaron, Propafenon): Erhohtes Risiko fur Bradykardie und AV-Block
  • MAO-Hemmer: Erhohen den blutdrucksenkenden Effekt, Kombination vermeiden
  • Antidiabetika (Insulin, Sulfonylharnstoffe): Nebivolol kann die Symptome einer Hypoglykamie (insbesondere Herzklopfen) maskieren; Blutzucker engmaschig kontrollieren
  • CYP2D6-Hemmer (z. B. Fluoxetin, Paroxetin, Chinidin): Erhohen den Nebivolol-Plasmaspiegel; Kombination mit Vorsicht und ggf. Dosisanpassung
  • Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR): Konnen die blutdrucksenkende Wirkung von Nebivolol abschwachen
  • Narkosemittel (Allgemeinanasthesie): Erhohtes Risiko fur Hypotonie und Bradykardie; informieren Sie den Anasthesisten oder die Anasthesistin vor Operationen uber die Einnahme von Nebivolol

Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit

Nebivolol sollte wahrend der Schwangerschaft nicht angewendet werden, da Betablocker mit fetaler Wachstumsverzogrrung, Bradykardie beim Neugeborenen, Hypoglykamie und Atemdrucpression verbunden sein konnen.

Wenn die Einnahme im zweiten oder dritten Trimenon unvermeidbar ist, muss das Neugeborene in den ersten 48 bis 72 Stunden nach der Geburt sorgfaltig auf Bradykardie, Hypotonie und Hypoglykamie uberwacht werden.

Ob Nebivolol in die Muttermilch ubergeht, ist nicht bekannt. Da andere Betablocker in die Muttermilch ausgeschieden werden, wird das Stillen wahrend der Nebivolol-Therapie nicht empfohlen.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Arztin uber alternative Blutdruckmedikamente, wenn Sie schwanger sind oder stillen.

Aufbewahrung

Lagern Sie Nebivolol-Tabletten bei Raumtemperatur (unter 25 Grad Celsius), trocken und in der Originalverpackung. Bewahren Sie das Praparat außer Sicht- und Reichweite von Kindern auf.

Verwenden Sie Nebivolol nicht nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatum. Nicht benotige oder abgelaufene Tabletten geben Sie bitte in Ihrer Apotheke ab.

Haufig gestellte Fragen zu Nebivolol (FAQ)

Wie unterscheidet sich Nebivolol von alteren Betablockern wie Metoprolol oder Atenolol?

Nebivolol unterscheidet sich von Metoprolol und Atenolol in zwei wesentlichen Punkten: erstens ist es hochselektiver fur Beta-1-Rezeptoren, was das Risiko fur Beta-2-vermittelte Nebenwirkungen (Bronchospasmus, periphere Vasokonstriktion) weiter reduziert.

Zweitens besitzt Nebivolol eine endotheliale NO-freisetzende Wirkung, die zu einer Vasodilatation fuhrt.

Dies verbessert die periphere Durchblutung, das Herzminutenvolumen und die korperliche Belastbarkeit und fuhrt zu einer geringeren Inzidenz von erektiler Dysfunktion.

Darf ich Nebivolol bei leichtem Asthma einnehmen?

Schweres Asthma bronchiale ist eine Kontraindikation fur Nebivolol.

Bei leichtem bis moderatem Asthma kann Nebivolol aufgrund seiner hohen Beta-1-Selektivitat mit arztlicher Vorsicht eingesetzt werden; es ist gegenuber nicht-selektiven Betablockern deutlich bevorzugt.

Dennoch muss jeder Einsatz von Betablockern bei Asthma streng durch einen Arzt oder eine Arztin abgewogen werden. Inhalative Beta-2-Agonisten als Bedarfsmedikation bleiben bei gleichzeitiger Nebivolol-Einnahme wirksam.

Kann ich Nebivolol bei Diabetes mellitus einnehmen?

Ja, Nebivolol kann bei Patienten mit Diabetes eingesetzt werden. Im Vergleich zu alteren Betablockern beeinflusst es den Glukose- und Insulinstoffwechsel deutlich weniger und hat ein neutraleres metabolisches Profil.

Wichtig: Nebivolol kann die Symptome einer Hypoglykamie (insbesondere Herzklopfen und Zittern) abschwachen oder maskieren, wahrend Schwitzen als Hypoglykamiezeichen bestehen bleibt.

Messen Sie Ihren Blutzucker regelmasig und informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Arztin.

Warum darf ich Nebivolol nicht plotzlich absetzen?

Das abrupte Absetzen von Betablockern kann zu einem Rebound-Effekt fuhren: Herzfrequenz und Blutdruck steigen plotzlich stark an (Rebound-Hypertonie und Rebound-Tachykardie).

Bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit kann dies gefahrlich sein und Angina pectoris oder sogar einen Herzinfarkt auslosen.

Reduzieren Sie die Dosis daher immer schrittweise uber 1 bis 2 Wochen unter arztlicher Begleitung.

Wie lange dauert es, bis Nebivolol den Blutdruck senkt?

Eine erste Blutdrucksenkung ist oft nach wenigen Tagen messbar. Die maximale blutdrucksenkende Wirkung entwickelt sich vollstandig nach etwa 1 bis 2 Wochen regelmasiger Einnahme.

Lassen Sie Ihren Blutdruck regelmasig kontrollieren, idealerweise morgens vor der taglichen Tablette und abends, um den Therapieerfolg zu dokumentieren.

Kann ich Nebivolol zusammen mit einem ACE-Hemmer oder Sartan einnehmen?

Ja. Die Kombination von Nebivolol mit einem ACE-Hemmer (z. B. Ramipril, Lisinopril) oder einem Angiotensin-II-Rezeptorblocker (Sartan, z. B.

Valsartan, Losartan) ist pharmakologisch sinnvoll und wird in Leitlinien empfohlen, da beide Medikamentengruppen uber unterschiedliche Mechanismen den Blutdruck senken und kardioprotektive Wirkungen aufweisen.

Ihr Arzt oder Ihre Arztin wird die Dosierung entsprechend abstimmen.

Was soll ich vor einer Narkose (Operation) beachten?

Teilen Sie dem Anasthesisten oder der Anasthesistin und dem Operationsteam mit, dass Sie Nebivolol einnehmen.

Betablocker werden perioperativ in der Regel weitergenommen, da ein abruptes Absetzen vor Operationen das kardiovaskulare Risiko erhohen kann.

Der Anasthesist oder die Anasthesistin wird mogliche Wechselwirkungen mit Narkosemitteln berucksichtigen.

Quellen

  • Bundesinstitut fur Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): www.bfarm.de
  • Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): www.g-ba.de
  • Institut fur Qualitat und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.iqwig.de
  • Deutsche Gesellschaft fur Kardiologie (DGK): www.dgk.org
  • Gelbe Liste Pharmindex, Nebivolol: www.gelbe-liste.de

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